Leserstimmen zu
Taschen-Glück

Ruth Laing

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Cover: Das Cover ist sehr bunt und freundlich gestaltet. Wir sehen einige der Taschen in bunten Farben genäht. Meine Zusammenfassung und Meinung: Das Buch hat mich sofort angesprochen mit seinen bunten Farben und Stoffen. Da ich selbst schon einiges genäht habe, darunter einige Schnittmuster aus dem Internet, und mich darin schon einigermaßen sicher fühlte, habe ich gedacht, es wäre eine super Idee, jetzt auch mal andere Schnitte zu probieren. Vorweg möchte ich gleich sagen, dass dieses Buch viele unterschiedliche Täschchen-Schnittmuster enthält, also nicht nur Umhängetaschen, sondern vorwiegend kleinere für Kosmetik und anderes. Es wird gut beschrieben, welche Utensilien man braucht. Jeder, der sich schon mit dem Thema Nähen mit Nähmaschine beschäftigt hat, wäre auf, sagen wir mal 90% der benötigten Materialien gekommen. Dieses Buch ist nun wirklich kein „Schritt für Schritt“ Helfer und verlangt von den Lesern viel Vorkenntnis. Einige der Bilder zum Wenden bei einigen Schritten haben mich auch mächtig zum Nachdenken gebracht, wobei ich auch die eine oder andere Naht wieder auftrennen durfte. Besonders umständlich finde ich das Abzeichnen der Schnittmuster. Klar, wären diese einfach hinten hineingelegt, könnte man sie nicht immer und immer wieder benutzen oder müsste sie halt sorgfältig wieder ins Buch legen, aber gerade bei etwas wie Taschen fände ich dies schon okay. Vergleicht man Schnittmuster für Kleidung nämlich mit welchen für Taschen, fällt einem z. B. schnell auf, dass man für Anziehsachen verschiedene Größen zur Verfügung hat, für Täschchen allerdings in der Regel bei derselben Größe bleibt. Mein Fazit zu diesem Näh- bzw Schnittmuster-Buch ist, dass man es für diesen Preis ruhig kaufen kann, wenn man das ein oder andere Täschchen nähen möchte. Es werden definitiv Nähkenntnisse vorausgesetzt, aber wenn man damit kein Problem hat, bekommt man für den Preis von rund 8 € doch eine Menge Schnitte geboten. Bewertung: Für mich ein nettes Buch zum Zeitvertreiben an der Nähmaschine. Man erschafft kleine Täschchen und braucht für fast alle nicht mal so viel Stoff. Ich vergebe vier Sterne.

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Irgendwie habe ich ziemlich viele Taschen, doch keine ist perfekt. Mal zu groß, mal zu klein, mal zu wenige Innentaschen und so weiter. Wieso also nicht einfach eine Tasche selbst nähen? So schwer kann das doch nicht sein! Dieses Buch beinhaltet 18 Modelle. Im Vorwort gibt es Hinweise bezüglich der Werkzeugen der Arbeit mit dem Schnittmuster, dem Versäubern und Bügeln. Im Anhang finden sich 8 Seiten mit Schnittmusterteilen. Im großen und ganzen muss man sich die Schnittmuster nach Anleitung allerdings selbst erstellen. Ein großes Manko bei diesem Buch ist, dass man keinen schnellen Zugriff auf den Stoffverbrauch bekommt. Spontan auf die schnelle die passenden Stoffe einzukaufen fällt damit flach. Die Autoren verweisen darauf, dass die Modelle so gewählt sind, dass einem das lästige Abpausen der Schnittmuster erspart bleibt, weil vieles anhand von Rechtecken umgesetzt wird. Außer Acht wird dabei aber gelassen, dass man hier zwar Zeit spart, diese anderweitig dann aber wieder aufbringen muss (wie zum Beispiel bei der Berechnung des Stoffverbrauchs). Zu den Modelle gibt es je ein großes Foto der Tasche und kleiner Detailfotos. Sie bieten einem einen guten Eindruck auf das fertige Stück. Das Tascheninnere wird hierbei aber vernachlässigt. Die Anleitung wird dann nicht mit Fotos unterstützt, sondern mit Zeichnungen. Das war für mich etwas ungewöhnlich und wirkte altmodisch, wie auch das ein oder andere Taschenmodell. So sind viele Taschen mit Holzgriffen versehen und es gibt beispielsweise eine iPod Hülle (ET 2015, wer nutzt heutzutage noch einen iPod, wo doch alles auf dem Handy drauf ist?). Auch die fertigen Maße der Tasche fehlen leider, sowie nähere Angaben zur benötigten Vlieseline. Wer sich hier nicht auskennt, ist aufgeschmissen. Ich habe mich für eine simple Lunchbag entschieden. Hier gibt es zwei Modelle, ich wählte die kleinere. Dabei fiel bereits auf, dass die Materialliste für beide Bags zusammen gefasst ist, die Anleitung dann aber getrennt. Lästiges blättern im Buch für die benötigten Maße waren die Folge. Auch war nicht ausreichend erklärt, wie die Zackenlitze am Besten angenäht werden sollte, um einen hässlichen Übergang zwischen Anfang und Ende zu vermeiden. Dass man die Ecken am Boden zurück schneiden muss, damit sie sich ordentlich wenden lässt, findet keine Erwähnung. Auch der Taschenboden ist nicht tief genug, die Tasche hat befüllt keinen Stand. Es gibt außerdem keinen Innenbeutel, was unschön ist, bedenkt man, dass die Lunchbag mit Essen befüllt werden soll, damit kein Plastikmüll (wie Folie oder Tüten) entsteht. Dieses Buch bietet einige Modelle, die sicherlich eher Geschmacksache sind. Es ist nicht unbedingt für Anfänger geeignet, da Feinheiten hier keine Erwähnung finden. Für mich fällt das Buch leider durch, da ich schnellen Zugang zum Materialverbrauch benötige und da sich die von mir genähte Lunchbag für den Alltag leider nicht wirklich eignet.

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Das Buch Taschen-Glück von Ruth Laing stellt 18 praktische Nähprojekte vor. Man sollte schon ein paar Erfahrungen an seiner Nähmaschine gesammelt haben, und die gängigsten Begriffe und Handgriffe kennen um gut mit dem Buch zurecht zu kommen. In den Allgemeinen Hinweise am Anfang des Buches, gibt die Autorin zwar viele gute Tipps mit denen man die Projekte umsetzen kann, so ganz ahnungslos sollte man jedoch nicht sein. Im Anhang gibt es ein paar Schnittmuster zum abpausen,wobei bei vielen der Projekte auf ein Schnittmuster verzichtet wurde, es sind nur die rechteckigen Maße angegeben,was ich sehr praktisch finde. Die Taschenauswahl ist vielfältig, einfache Henkeltaschen, Lunchbags, kleine Umhängetaschen, Hüllen fürs iPad und iPod. Bei letzteren hätte ich mir gewünscht, daß die Autorin das nötige Knowhow vermittelt,wie man solche Schnitte an die eigenen Geräte anpassen kann. Nicht jeder hat ein iPod, dagegen könnte man die Taschen ganz einfach fürs eigene Smartphone vergrößern. Zu jeder Anleitung gibt es zahlreiche Zeichnungen, welche die Arbeitsschritte verdeutlichen. Schrägband annähen sollte mit diesen Tipps kein Problem mehr darstellen. Erklärungen zum vernähen von Leder und Filz, wie man Litzen annäht,und auch wie man Holzgriffe an eine selbst genähte Tasche anbringt fand ich hilfreich und gut dargestellt. Eines der Täschchen habe ich bereits nachgenäht, das Stifte- oder Schminktäschchen. Es ist eine praktische Aufbewahrungsmöglichkeit, mit den Hinweisen aus dem Buch war es auch relativ leicht zu nähen. Etwas enttäuschend finde ich die Lösung für Futtertaschen bei Taschen mit Reißverschluss. Bei keinem der Projekte wird auf Innentaschen im Futter eingegangen, dabei wäre es aus meiner Sicht doch nicht so kompliziert. Auch das Einnähen des Futters finde ich nicht schön gelöst: beide Teile links auf links einander ziehen und per Hand zusammennähen. Nicht schön und auch sehr mühsam, wo man doch eine Nähmaschine zur Verfügung hat. Ich finde die Projekte schön und wandelbar. Wenn man ein bisschen mit dem eigenen Können experimentiere will, bieten sie eine gute Grundlage für eigene Ideen. Die Fotos runden das Angebot ab und machen Lust sich direkt an die Nähmaschine zu setzen. Ein charmantes Buch mit netten Projekten, auch für Anfänger mit ein paar Näherfahrungen geeignet.

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Taschen kann man nie genug haben. Wenn die Anleitungen dazu dann auch noch von Ruth Laing stammen, kann nichts schief gehen. Ich mag die Bücher von dieser Autorin sehr gerne, weil immer alles gut beschrieben und schön bebildert ist, so dass das Nacharbeiten Freude bereitet und auch der eigenen Kreativität Platz lässt. Die Kulturtasche kann beispielsweise mit praktischen zusätzlichen Innenfächern ausgestattet werden, um Platz und sicheren Aufbewahrungsraum für kleinen Krimskrams zu schaffen. Viele der vorgestellten Taschen eignen sich auch bestens als kleines Geschenk für einen lieben Menschen, und sogar die Anleitung für eine verlockend schöne Reisetasche findet sich. Die ist dann aber natürlich aufwändiger zu nähen, dafür hat man allerdings ein richtig tolles Einzelstück. Selbstverständlich erhält der Leser auch in diesem Buch wieder allgemeine Hinweise zu Material, Werkzeug & Co., und auch wertvolle Tipps und Tricks sowie bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleiungen fehlen nicht. Besonders toll finde ich, dass Frau Laing nur selten mit Schnittmustern arbeitet, sondern dass für viele der Taschen einfach rechteckige Stoffstücke nach angegebenen Massen zugeschnitten werden können. So kann man direkt und spontan mit der Arbeit beginnen, ohne vorher noch lange kopieren zu müssen. Ein tolles, abwechslungsreiches Buch mit sehr vielseitigen Vorschlägen, das sowohl für Nähanfängerinnen wie auch für Fortgeschrittene hübsche Projekte bereithält. Viel Spass beim Nähen!

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Taschen-Glück – Ruth Laing Lange habe ich mich auf dieses Buch gefreut und ich habe es direkt durchgeblättert. Die Schnitte sind gut erklärt und auch bildlich macht dieses Buch einiges her. Gerade diese Bilder sind toll für die Anfänger, aber auch fortgeschrittene Näher können sich anhand der Bilder orientieren und sich die Arbeit erleichtern. Mir haben auch die Fotos, die für die einzelnen Modelle verwendet wurden, sehr gut gefallen. Ein klarer Pluspunkt sind die Schnittmuster, die hinten im Buch angegeben sind und mit denen man super arbeiten kann. Ich freue mich schon darauf Einkaufstaschen, Umhängetaschen und Kulturtaschen zu nähen. Eine klare Kaufempfehlung für Anfänger und Fortgeschrittene.

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*Taschen-Glück* Ob Umhängetasche, Wickeltasche oder Lunch-Paket.. in diesem Buch gibt es ganz viele hübsche Ideen sich seine Wunschtasche zu nähen. Neben Tipps und Tricks rund ums Nähen, gibt es tolle Schritt für Schritt Anleitungen mit Bildern. Ein Taschen-Nähbuch das auch gut für Anfänger geeignet ist. Kunterbunte Taschen und hübsche Accessoires aus unterschiedlichen Materialen: Stoff, Filz, Wachstuch uvm. Das perfekte Buch des Bassermann Verlag zum Einstieg ins Taschen nähen!

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