Leserstimmen zu
Todesfrist

Andreas Gruber

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez (1)

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Thriller pur!

Von: Heinz Huber

05.10.2018

Dieses Buch hat mich süchtig nach Andreas Gruber gemacht! Packend geschrieben, konnte gar nicht schnell genug fertig werden um in den nächsten Band einzusteigen. Dieser Autor ist sensationell gut. Danke für die fesselnde Unterhaltung.

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Noch spannender als Band 1

Von: Heinz Huber

05.10.2018

Geniale Steigerung nach einem packenden ersten Teil. dieser Autor ist sensationell.

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Geilomat

Von: Stefan

29.07.2018

Einfach nur Spitzenklasse!

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Fesseld von Anfang bis Ende

Von: Patricia Hromada

21.01.2018

Ich habe alle 4 Bücher der Maarten S. Schneijder Reihe gelesen, bin absolut in den Band gezogen worden. Ich hoffe es kommen noch weitere Bücher dieser Reihe,die so spannend sind das man nicht mehr aufhören kann zu lesen.

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Todesfrist

Von: Nicole Plath

20.08.2017

In München, Köln und Leipzig wird jeweils eine Frauenleiche entdeckt. Jede Frau starb auf eine andere, grausame Weise. Aber sie haben eine Gemeinsamkeit: Ihr Mörder hält sich bei seinem Vorgehen an den Struwwelpeter. Doch bevor er die Frauen tötet, gibt er einer anderen Person die Möglichkeit, innerhalb von 48 Stunden ein Rätsel zu lösen. Wenn es gelöst wird, muss die Frau nicht sterben. In München übernimmt Sabine Nemez den Fall, obwohl ihre Mutter das Münchner Opfer ist. Der forensische Kriminalpsychologe Maarten S. Sneijder möchte sie bei den Ermittlungen in dieser Todesserie dabei haben. Während die Suche nach dem Täter beide nach Wien führt, erhält dort Helen Berger ein Rätsel, welches sie lösen muss, um einer anderen Person das Leben zu retten. Doch die Psychotherapeutin ist kein leichtes Opfer und begibt sich auf die Suche nach dem Erpresser. Zu Beginn des Buches muss der Leser mit drei Handlungssträngen klar kommen, welche im Laufe der Ereignisse kunstvoll miteinander verwebt werden. Andreas Gruber gelingt es, den Leser in die Geschichte zu ziehen. Früh erfährt der Leser, wer der Täter ist. So weiß oder ahnt der Leser mehr als die Polizei, was die Begleitung von Nemez und Sneijder noch spannender macht. Es ist ein rasanter Roman, der immer dann etwas ausgebremst wird, wenn sich die Sachverhalte nicht so entwickeln, wie es von den Ermittlern und/oder dem Leser erwartet wird. Die Charaktere Nemez und Sneijder sind gut ausgearbeitet. Die Figur des Maarten S. Sneijder ist hier ganz besonders hervorzuheben. Er ist ein ganz besonderer Typ und eckt als solcher auch an. Drei Sätze reichen nicht aus, um diese Figur zu beschreiben. Wer den Roman gelesen hat, weiß, worauf ich mit mit „drei Sätze“ beziehe, denn das ist nur ein Teil von Sneijder, der mir persönlich gut gefallen hat. In „Todesfrist“ sind alle Zutaten für einen guten Thriller so zusammengefügt, dass eine stimmige Geschichte herauskommt, ohne zu vorhersehbar zu sein. Der Roman hat ein Kopfkino ausgelöst, welches noch anhält, selbst wenn das Buch bereits aus der Hand gelegt wurde.

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Todesfrist

Von: Suroopika Naguleswaran aus Ahornweg 4, 2542 Pieterlen

02.06.2017

Ich finde dieses Buch klasse! Ich hoffe, dass ich noch mehr Bücher von Andreas Gruber lesen kann.😊

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Genial!

Von: Mella

05.04.2017

Klappentext/Inhalt: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen – und ein altes Kinderbuch dient ihm als grausame Inspiration. »Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen ... Meine Meinung: Von diesem Buch habe ich so viel Gutes gehört und ich war so gespannt auf diese Geschichte. Ich hatte natürlich einige Erwartungen und diese wurden auch erfüllt. Sabine Nemez ermitteln in einem sehr grausamen Fall und sie ist indirekt davon betroffen. Bei den Ermittlungen taucht Maarten S. Schneijder auf. Er hat ungewöhnliche Ermittlungsmethoden aber Sabine will den Mörder unbedingt fassen. Als sie auf eine gefährliche Spur stoßen, überschlagen sich die Ereignisse. Sabine Nemez lebt in München und arbeitet bei der hiesigen Polizei. Eines Tages taucht eine sehr nahestehende Person bei ihr auf und sie weiß, dass dies nicht gut ist. Als die erste Leiche gefunden ist, ist sie natürlich absolut schockiert und geschockt. Dennoch ist ihr Eifer da und sie will den Mörder unbedingt schnappen. Plötzlich taucht auch noch der niederländische Fallanalytiker Maarten S. Schneijder auf. Er ist für seine kuriosen Ermittlungsstrategien sowie seiner besonderen Art bekannt. Sie weiß nicht so richtig, was sie von ihm halten soll aber er ist ihre einzigste Chance. Die ersten Seiten konnten mich schon absolut fesseln. Die Geschichte ist spannend, nervenaufreibend, gruselig und vieles mehr. Mit unseren beiden Hauptcharakteren und ihrer besonderen Art, bekommt die Geschichte einen unglaublichen genialen Flair. Die Morde waren absolut grausam und ich hatte immer wieder Gänsehaut. Außerdem haben wir auch ein absolut geniales Setting. Die Geschichte lebt davon, dass sie nicht an einem Ermittlungsort verweilen, sondern immer wieder an Orten bzw. Städten ermitteln. Dadurch kommt immer wieder frischer Wind in die Geschichte. Die Auflösung hat mir absolut zugesagt und es ist ein starker Auftakt mit Luft nach oben. Fazit: Todesurteil ist ein sehr starker Auftakt. Wir haben hier zwei absolut geniale Hauptcharaktere. Beide haben so viele Facetten und sind großartig ausgearbeitet. Das wechselnde Setting hat mich begeistern können. Die Aufklärung sowie die Auflösung waren spannend, nervenaufreibend, gruselig und vieles mehr. Ich freue mich schon die Fortsetzung zu lesen. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4,5/5 Schreibstil: 4,5/5 Gesamtpaket: 4,5/5 4,5 von 5 Sterne

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Die Reihe um Maarten S. Sneijder von Andreas Gruber stand gefühlt schon ewig auf meiner Leseliste, und nachdem dieses Jahr nun schon der vierte Teil erscheinen soll, dachte ich es wäre Zeit endlich mal anzufangen! Bereits zu Beginn des Buches geht es mit sehr viel Spannung los und dieses Spannungslevel wird sehr lange gehalten. Mit der vermeintlichen Auflösung der Fälle ist es aber nicht getan, denn Gruber versteht es mit einigen Wirrungen die Spannung der Geschichte weiter hochzuhalten. Beinahe hätte ich das Buch an einem Abend/Nacht durchgelesen, wenn ich nicht so totmüde gewesen wäre. Der erste Teil macht defintiv Lust auf mehr und ich werde auch zeitnah mit der Reihe weitermachen.

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