Leserstimmen zu
Lord of Shadows

Cassandra Clare

Die Dunklen Mächte (2)

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€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Vielen lieben Dank an Inside Random House und dem Goldmann Verlag für Bereitstellen des Rezensionsexemplares. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, denn ich liebe einfach alles was Cassandra Clare zaubert. Die Shadowhunter Welt kann mich einfach immer in sich reinziehen und kann gar nicht mehr loslassen, auch nicht nach dem ich das Buch beendet habe. Bei »Lord of Shadows« war das auch nicht anders, obwohl ich ein Kritikpunkt auszusetzen habe. Die Geschichte konnte mich diesmal auch nicht enttäuschen. Obwohl man gar nicht so leicht und flüssig durch die Seiten kommt, wie es bei der Chroniken der Unterwelt Bücher der Fall ist. Ich finde, dass die Schreibstil in dieser Trilogie viel aufwendiger und mehr ausgearbeitet ist. Es hat mir sehr gut gefallen, dass diesmal auch aus Livvys, Drus oder Dianas Sicht lesen durften und dass sie generell mehr Spotlight im zweiten Buch bekommen haben. Denn sie haben es verdient, weil sie tolle Charaktere sind. Die Geschehnisse laufen parallel, sodass fast immer eine gewisse Spannung bleibt. Emma und Julian taten mir leid, weil sie einfach nicht zusammen sein können und das hat zwischen den Beiden Streit angezettelt hat. Was ich übrigens gar nicht schlecht fand. Ich bin froh, dass Julian auch endlich über den Fluch Bescheid weiß, auch wenn ich die Vermutung habe, dass ihr Plan mit dem Exil nicht funktionieren wird. Die Dreiecks-Beziehung zwischen Cristina, Kieran und Mark fand ich von Kapitel zu Kapitel besser, was bestimmt daran lag, dass ich Kieran mehr und mehr mochte. Cristina und Mark liebe ich nach wie vor noch immer. Aber nicht nur ihre Dreiecks-Beziehung war interessant, sondern der von Livvy, Ty und Kit war auch sehr spannend zu lesen. Ich habe meine Vermutungen was Kit und Ty angeht, mal schauen ob sie im dritten Buch wahr werden. Zara und die restlichen Zenturionen fand ich einfach nur nervig, aber sie haben die Nervenkitzel gebracht, den die Charakteren gebraucht haben. Ich war so froh, als wir die Hintergrundgeschichte von Diana erfuhren und jetzt liebe ich ihre geheimnisvolle Charakter noch mehr. Ich fand es großartig, dass sie ihr Geheimnis ausgerechnet Gwyn erzählt hat. Ich war auch froh, dass wir in Alicante zurückgekehrt sind. Ich habe es geliebt, dass Alec und Magnus so viel in der Geschichte präsent waren. Arthur Blackthorn ist mutig für seine Familie gestorben und dafür hat er auch einen Platz in meinem Herzen bekommen. Über Annabell Blackthorn brauche ich erst gar keine Wörter zu verlieren. Denn wegen sie ist am Ende der Geschichte mein Herz gebrochen. Da ich den Spoiler Alert am Anfang sowieso schon stehen habe, kann ich ganz offen sagen, dass ich Livia Blackthorn unglaublich sehr vermissen werde. Mein Herz hat für sie geblutet, als Annabell ihr den Dolch in den Brustkorb gerammt hat. Ich weiß, dass irgendjemand am Ende sterben musste, doch Annabell werde ich Livvys Leben nie verzeihen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es die ohnehin schon beschädigte Familie weitermachen soll. Ausgerechnet, als Helen endlich zurück zu ihrer Familie zurückkehrt. Und jedoch bin ich froh, dass ein Buch mir endlich Tränen in die Augen getrieben hat. Dass es endlich nicht mit Happy End geendet hat. Arthur Blackthorn, Livia Blackthorn und Inquisitor Lightwood, ihr werdet mir alle fehlen. Eure Familie werden euch immer im Herzen tragen. Mein einziges Kritikpunkt ist, dass die Geschichte langatmig ist, sodass ich das Gefühl hatte, dass ich das Buch schon seit Wochen lese. Es hat seine 800 Seiten und meiner Meinung nach, könnte man es locker auf 600 reduzieren, und es würde noch immer spannend bleiben. Mein Fazit: Eine sehr ausführliche Fortsetzung der Trilogie mit Drama, Tränen, Liebe und Rache in der Shadowhunter-Welt. Das Buch bekommt von mir 4,5 Sternen.

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Wenn es um Lord of Shadows geht, weiß ich nicht einmal richtig, wo genau ich anfangen soll zu beschreiben, wie unglaublich dieses Buch ist. Es ist die Fortsetzung, auf die sicherlich alle gewartet haben. Und ich habe das Buch einfach nur geliebt, so sehr, dass ich bestimmte Passagen noch einmal gelesen habe, einfach nur weil ich nicht anders konnte, sondern sie immer wieder erleben musste. Am nächsten Abend nochmal 50 Seiten zurück gehen? Klar! Sehr gerne sogar. Cassandra Clare ist eine wahre Meisterin, wenn es darum geht Welten zu erschaffen und kontinuierlich grandiose Werke und Erweiterungen zu liefern. Es ist jedoch nicht nur die Welt der Schattenjäger, sondern das gesamte Paket, das Cassandra Clare abliefert. Es gab so unglaublich viele kleine Details, die ich an diesem Buch liebe und die es zu etwas besonderem machen. Zuallererst sei gesagt, ich habe die Chroniken der Unterwelt bisher nicht komplett gelesen, und konnte trotzdem nicht abwarten, direkt mit der Dunklen Mächte Trilogie anzufangen. Trotzdem liebe ich die Welt einfach, die Cassandra Clare gebaut hat, und obwohl sie manchmal mehr als nur grausam zu sein scheint, kann sie mich absolut fesseln. Ehrlich gesagt ist es meistens sogar diese Art von Härte, die es so interessant für mich macht. Die Hindernisse und Probleme, die jeder einzelne der Blackthorns überwinden muss, machen die gesamte Handlung noch berauschender und aufregender. Ich fand es toll, dass wir mehr Perspektive von einer Vielzahl anderer Charaktere bekommen konnten. Obwohl ich der Meinung bin, dass jeder Charakter in dieser Serie von Buch eins auf zwei gewachsen ist, war es wirklich eine Freude, mehr über diese bestimmte Gruppe von Charakteren zu lernen und sie besser kennenzulernen. Lord of Shadows taucht tiefer in die Schattenjägerwelt ein als jemals zuvor. Von den Auswirkungen des Kalten Friedens, den wachsenden Spannungen zwischen Unterweltlern und Schattenjägern bis hin zu den Atombomben, die darauf warten, zwischen den Beziehungen der Charaktere explodieren zu lassen, erweitert sich alles an dieser Serie zu einer größeren und besseren Geschichte, als ich hätte ahnen können. Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, ist die Entwicklung im zweiten Band nicht einmal so überaus erstaunlich und trotzdem, diese einmalige Liebe zum Detail, die man in jedem einzelne Wort spür ist einfach sagenhaft.

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Inhalt Die Schattenjägerin Emma Carstairs hat ihre Eltern gerächt, doch sie findet keinen Frieden. Denn sie hat sich in ihren Parabatai Julian verliebt – eine Beziehung, die nach den Gesetzen der Schattenjäger fatale Konsequenzen hat. Um sie beide zu schützen, lässt Emma sich daher ausgerechnet auf Julians Bruder Mark ein. Mark, der lange bei den Feenwesen lebte und dessen Loyalität nicht wirklich geklärt ist. Schlimmer noch: Die Feenwesen, hart getroffen von den Vereinbarungen nach dem Dunklen Krieg, begehren auf, Unruhe herrscht in der Unterwelt. Emma, Julian und Mark müssen für all das kämpfen, was sie lieben – bevor ein neuer Krieg ausbricht ... (Quelle: Lesejury) Anfang Kit hatte erst vor Kurzem herausgefunden, was ein Streitflegel war, aber jetzt hing ein ganzes Gestell mit diesen Schlagwaffen über seinem Kopf - glänzend, scharf und gefährlich. Positiv Nachdem ich vom ersten Teil so begeistert war und mir selbst geschworen hatte, dass ich den zweiten Teil direkt nach Erscheinen lesen würde, hat er dann jetzt doch sehr lange im Regal gestanden. Ich weiß gar nicht so genau warum. Irgendwie war mir nie wirklich danach. Obwohl ich so lange raus war, habe ich sehr schnell wieder in die Geschichte gefunden. Alle wichtigen Dinge aus dem Vorgänger und den anderen Büchern aus der Schattenwelt werden nochmal zusammengefasst erwähnt. Wenn man die Bücher hintereinander liest ist sowas immer nervig, aber wenn zwischendrin Zeit vergeht, ist das definitiv ein Punkt auf der Haben-Seite. Eine weitere positive Erwähnung hat die erfundene Welt der Autorin verdient. Ich finde es immer wieder interessant, was anderen Menschen so einfällt. Würde ich nie drauf kommen, obwohl es ja an und für sich nicht so schwer sein sollte...In diesem Leben wird einfach kein Autor mehr aus mir. Negativ So sehr begeistert wie von Teil 1 bin ich hier leider nicht. Das Problem an Trilogien ist ganz oft der Mittelband - und so ist es auch leider hier. Viele verschiedene Beziehungskisten nehmen der eigentlichen Story so einiges an Raum. Zwischendurch habe ich mich auch gefragt, ob dieses Buch vielleicht dazu genutzt wird um alle Verbandelungen zwischen dein einzelnen Charakteren zu erzählen. Das muss auch gemacht werden, ganz klar, aber dabei darf auch die eigentliche Geschichte nicht aus den Augen gelassen werden. Was mich auch ein wenig gestört hat, waren diese ganzen Liebesdramen und ewigen hin und her. Das mag bis zu einem gewissen Alter ja noch Anklang finden, aber für mich persönlich war es einfach ein bisschen zu viel des Guten. Besonderheit Eine Besonderheit ist für mich definitiv, dass Cassandra Clare jeder ihrer Figuren Raum für die eigene sexuelle Orientierung gibt. Jeder soll so sein wie er ist und lieben wen er will. Das ist eine sehr wichtige Aussage (wenn auch nur unterschwellig) und ganz toll, dass das von einer Autorin immer wieder in ihre Geschichten gepackt wird, die so viele Menschen erreicht. Möglicherweise kann sie damit dem ein oder anderen Mut machen zu sich zu stehen - und das ist so wichtig! Schreibstil Cassandra Clares Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Wenn man mal dabei ist, kommt man auch schnell voran. Außerdem versteht sie sich darauf Dinge so zu beschreiben, dass man sich diese bildlich vorstellen kann. Fazit Insgesamt hätte ich mir ein bisschen weniger Liebe und mehr Action gewünscht. Aber das kann im finalen Band dann ja noch kommen. Da ich bis auf dieses und Lady Midnight immernoch kein anderes Buch aus der Schattenwelt gelesen habe, wird es endlich Zeit! Ich werde nach und nach die anderen Reihen lesen und diese Trilogie nochmal rereaden bzw. beenden. Bewertung Nachdem ich vom ersten Teil so begeistert war und dafür volle 5 Sterne vergeben hatte, fällt mir die Bewertung nicht so leicht. Da ich aber schon große Kritikpunkte habe, muss ich leider zwei Sterne abziehen. Somit lautet meine Bewertung: 3 Sterne

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Ich muss gestehen, ich hatte sehr lange überlegt „Die Chroniken der dunklen Mächte“ überhaupt zu lesen – keine Ahnung, wieso genau. Vielleicht, weil ich immer ein wenig Angst habe, dass mir die Reihe nicht gefallen könnte – und ich kenne so viele, die diese Reihe wirklich über alles lieben. Dennoch hat mich bereits nach „Lady Midnight“ das Fantasy-Fieber gepackt und ich war voller Vorfreude auf den zweiten Teil. Nachdem ich mich entschlossen hatte, ihr eine Chance zu geben, war ich wirklich sehr positiv überrascht und möchte dieses Erlebnis nun mit euch teilen. Bitte beachtet, dass diese Rezension auf jeden Fall Spoiler zum ersten Band enthält. Klappentext: Die junge Schattenjägerin Emma Carstairs hat ihre Eltern gerächt, doch sie findet keinen Frieden. Denn aus der Freundschaft zu ihrem Parabatai Julian ist Liebe geworden – und nach den Gesetzen der Schattenjäger hat eine Beziehung zwischen Parabatai tödliche Konsequenzen. Um Julian und sich zu schützen, lässt Emma sich daher ausgerechnet auf Julians Bruder Mark ein. Mark, der fünf Jahre bei den Feenwesen lebte und dessen Loyalität nickt wirklich geklärt ist. Zumal herrscht Unruhe in der Unterwelt. Die Feenwesen mussten sich nach dem Dunklen Krieg harten Bedingungen beugen und begehren auf. Aufgerieben zwischen den Intrigen des Feenkönigs und der unerbittlichen Härte jahrtausendalter Gesetze müssen Emma, Julian und Mark ihre privaten Sorgen vergessen und gemeinsam für all das kämpfen, was sie lieben – bevor es zu spät ist und ein neuer Kampf ausbricht… „Kit hatte schon bald einen Grund für einen weiteren Eintrag auf seiner Liste an Dingen, die er an Schattenjägern nicht mochte: Sie wecken mich mitten in der Nacht auf.“ (S. 203) Nachdem Emma sich an Malcom Fade rächen konnte, wird der Leser direkt in den zweiten Band geworfen und muss dabei einiges wegstecken. Emma führt eine Scheinbeziehung mit Mark und tut damit Jules und sich selbst weh, aber sie versucht gleichzeitig mit aller Macht, den Parabatai-Fluch zu umgehen. Ich konnte ihr Verhalten sehr gut nachvollziehen und war überrascht, wie sehr Julian an dieser Liebe festgehalten hat, obwohl er doch genau wusste, was für Probleme es geben würde. Außerdem treffen wir einige alte Bekannte, von der eine mich besonders gefreut hat. Eigentlich habe ich schon seit „Clockwork Prince“ auf sie gewartet und diese Begegnung hat mich wirklich außerordentlich gefreut. Am Institut in LA wird es nun laut: Nicht nur, dass Kit jetzt zum Inventar gehört, der Rat schickt auch die Zenturionen der Scholomance, denn sie sollen Fades Leichname finden. Oder zumindest geben sie das vor. Mir war von Anfang an klar, dass ab jetzt alles aus dem Ruder läuft – die Zenturionen vertreten schattenweltlerfeindliche Ansichten und sich sehr arrogant, was den einsamen Blackthorns zu schaffen macht. Es wird mehr denn je klar, wie isoliert die Familie die ganze Zeit über lebte. Dennoch treffen wir auch überraschend einen Freund von Simon: Jon Cartwright aus der Akademie-Zeit, was ich irgendwie lustig fand – so für zehn Seiten. Danach fand ich diese Begegnung etwas unnötig, weil er sowieso nicht lange Teil der Geschichte war. Die Probleme spitzen sich dagegen zu und natürlich müssen Emma, Mark, Julian und die anderen mal wieder ein paar Abenteuer lösen – dieses Mal aber ohne den nicht Perfekten Diego, was eine unheimliche Erleichterung war. Stattdessen mit sehr vielen Perspektivwechseln, die mir sehr gefallen haben. Dennoch fand ich es gut, dass die Zenturionen und die Kohorte ins Spiel kamen, um zu zeigen, wie viele Probleme die Schattenjäger im Moment haben und wie gespalten sie sind. Man merkt, dass durch den Dunklen Krieg und Valentin einige Dinge ins Rollen kamen und die Nephilim sich uneinig sind. Natürlich haben die Blackthorns es da mit Mark und Helen nicht leicht und müssen sich auch noch ständig mit Feenwesen herumschlagen, die etwas von ihnen wollen. Ich will nicht lügen: Dieses Buch ist sehr dick. Normalerweise würden mich solche langen Bücher nerven und die Geschichte zieht sich dann meistens auch, doch bei „Lord of Shadows“ ist es anders und das liegt an genau einer Tatsache: Es geht nicht nur um Emma und Julian. Man hat das bereits am Ende des ersten Bandes gespürt, doch hier wird es viel deutlicher. Man bekommt als Leser Einsicht in jeden Blackthorn, sowie Cristina und Kit, was eine unheimliche Abwechslung in die Geschichte bringt. Dadurch konnte man merken, dass wirklich jeder in dieser Geschichte wichtig und entscheidend ist – manchmal war es dadurch auch viel spannender und es kam mir nie langweilig vor. Die Handlung ging wirklich runter wie Öl und sie Seiten flogen so dahin, bis ich einfach am Ende angekommen war. Also, das Ende hat mich wirklich zerstört und ich kann nicht fassen, dass Cassandra Clare das wirklich ernst meint und ihren Lesern das antut. Ich hätte fast geweint, auf jeden Fall aber war ich todtraurig und habe –ehrlich gesagt- jetzt nicht mehr so viel Lust auf Band 3…Spaß, ich kann es kaum erwarten, obwohl ich mir die Geschichte so nicht mehr vorstellen kann. Wie immer erscheint die Situation unausweichlich und ich kann mir kein gutes Ende vorstellen. Ich bin mehr als gespannt auf den letzten Band „Queen of Air and Darkness“ und hoffe, dass alles noch zu einem guten Ende kommt. Was ich mir aber – wie gesagt – gerade nicht vorstellen kann. Die Charaktere glänzen einerseits durch ihre Vielschichtigkeit und ihre Abwechslung und andererseits durch ihren bekannten Status. Ich muss zum Beispiel einfach lächeln, wenn ich Magnus‘ Szenen lese. Mir fiel auf, wie sehr sich die Figuren im Gegensatz zu dem ersten Band entwickeln. Wir lernen noch mehr von Julians skrupelloser Seiten kennen, die auch mir Angst macht und kriegen noch mehr Einblicke in seine Gefühle und natürlich seine Probleme mit Emma und dem Parabatai-Bund. Auch Emma entwickelt sich, sie ist eine grandiose Schattenjägerin und ich liebe jede ihrer Szenen mit Jem (den man ja eh liebt). Überhaupt entwickeln sich alle Charaktere. Man lernt mehr über die anderen Blackthorn-Kinder – am Meisten über Livvy und Ty, die sich um Kit kümmern, aber gegen Ende auch mehr über Drusilla, die ich persönlich auch sehr spannend finde. Sie sind in sich so eine tolle Familie, deren Zusammenhalt wirklich durch das Buch spürbar ist. „Aber wenn wir alles sagen, bedeutet das doch noch immer, dass es bestimmte Dinge gibt, die wir nicht tun würden. Das weißt du doch, oder?“ (S. 716) Fazit: Insgesamt hat mir „Lord of Shadows“ wirklich sehr, sehr gut gefallen. Obwohl es über 800 Seiten hat, flog die Geschichte nur so dahin und ich konnte es vor Spannung kaum aushalten. Der Schreibstil war flüssig und die Charaktere und die häufigen Wechsel interessant. Insgesamt gefallen mir „Die Chroniken der Dunklen Mächte“ bedeutend besser als „Die Chroniken der Unterwelt“ und empfehle sie jedem Shadowhunters-Fan – allerdings würde ich nicht sagen, dass man mit dieser Reihe einsteigen sollte. Dafür sind zu viel geheime Insider drin, die man ansonsten verpasst, was sehr schade wäre. Vielen, vielen Dank nochmal an das Bloggerportal von Randomhouse und an den Goldmann Taschenbuch Verlag für das freundliche Bereitstellen dieses Rezensionsexemplars. Diese Tatsache hat meine Meinung und Wertung in keiner Weise beeinflusst. [Werbung, Rezensionsexemplar, alle Cover- und Zitatrechte liegen beim Goldmann Taschenbuch Verlag] Bibliographische Angaben: Autor: Cassandra Clare Seitenanzahl: 832 Seiten Verlag: Goldmann Taschenbuch Verlag Genre: Urban Fantasy

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Super

Von: Yanthara

30.06.2019

Der zweite Band der Reihe ist düsterer als der Erste und auch der bisherigen Shadowhunter Bücher. Klare Thematik in dem Band ist Verlust eines geliebten Menschen. Cassandra Clare hat in der Zeit, in der sie an diesem Buch gearbeitet hat einen geliebten Menschen verloren, was sich auch im Roman wiederspiegelt. Da einige Charaktere sterben. Es gibt auch Rückblicke zu Malcom und Annabell Blackthorn – da wird auch noch mal deutlich, wie sehr Malcom der Verlust geschmerzt hat. Aber man merkt auch wie andere Charaktere mit verlorenen Beziehungen zu kämpfen haben, aber auch mit dem Tot eines geliebten Menschen. In dem Buch sterben mehrere Charaktere – einer opfert sich, damit seiner Familie nichts passiert. Einer als gerechte Strafe und zwei sterben im letzten Kapitel, im Höhepunkt dieses Buches. Man lernt in dem Band auch noch etwas mehr von Kit kennen. Er freundet sich mit Ty und Livvy an. Alte Bekannte tauchen auch wieder auf, Jace und Clary haben einen kurzen Auftritt. Magnus und Alec, samt Nachwuchs haben eine größere Rolle. Auch Robert Lightwood taucht kurz auf. Es gibt Szenen am dunkeln Hof, man erfährt noch etwas mehr zu Kierans Hintergründen. Das Buch macht einfach Spaß gelesen zu werden. Schön finde ich die Umsetzung von Ty, Cassy gibt sich sehr fühl Mühe wie sie ihn schreibt, da es nicht so leicht ist einen autistischen Charakter zu schreiben der nicht zu Klichehaft ist. Gut gelungen finde ich auch die eine Szene mit Diana und Gwyn (möchte nichts näher dazu schreiben, da ich nicht spoilern möchte) – die Szene ist klasse, sie kommt richtig gut rüber und wirkt nicht übertrieben. Man kann diese Szene richtig nachvollziehen. Man erfährt auch einiges über Annabells Vergangenheit, als sie noch gelebt hat. Interessant fand ich auch den Ansatz der Kohorte. Nachdem Valentine und der Kreis alle Unterweltler vernichten wollte. Ist die Kohorte dafür, dass man alle Unterweltler registriert und markiert. Ich war überrascht so eine Thematik in einem YA zu finden. Ich frage mich allerdings, ob die jungen amerikanischen Leser den Zusammenhang zu tatsächlichen historischen Ereignissen ziehen können, oder ob es für sie nur Fantasy ist. In dem zweiten Band der Reihe sind einige neue Aspekte in die Geschichte gekommen, es gab einige Wendepunkte und es arbeitet sich alles zu einem Showdown im dritten Band hin. Der aber leider erst in zwei Jahren kommt. Das letzte Wort in dem Roman ist Hour – was als verweis auf den ersten band von The last Hour gesehen werden kann (das nur am Rande). Ich bin gespannt wie sich das alles zum Finalenband hin auflöst.

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Von: Jule

27.06.2019

geiles buch

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Passend dazu habe ich heute "Lord of Shadows" von @officialcassandraclare aus dem @goldmann_verlag beendet. Es spielt ebenfalls in der Shadowhunter-Welt und war für mich daher eine schöne Ergänzung zu dieser Welt. Emma Carstairs ist dabei schnell zu meinem Liebling geworden, da sie mutig und sympathisch ist. Auch Julian Blackthrone mochte ich z.B., allerdings hat mich hier an manchen Stellen das Hin und Her zwischen ihm und Emma gestört. Dabei ist es eigentlich echt ein interessanter Aspekt, da Emma sich in ihn verliebt, es aber aufgrund ihrer Parabatai-Verbindung verboten ist. Es hat mich ein wenig an Clary, Jace und Simon erinnert, deren Hin und Her mich schon bei "Chroniken der Unterwelt" leicht gestört hat. Die Erzählperspektive wechselt immer, was auch sehr ähnlich zu "Chroniken der Unterwelt" ist. Es sind viele Charaktere, allerdings kommt man als Leser damit gut klar und es ist auch immer gut voneinander abgegrenzt. Die Story war auch mal wieder sehr gelungen, lediglich an manchen Stellen hat es sich gezogen, aber das war noch in Ordnung. Das Ende hat mich ungehauen, so dass ich den finalen Band der Reihe vermutlich auch noch lesen werde. Insgesamt gibt es 4 von 5 Sternen, da es mal wieder ein gelungenes Buch der Autorin. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich die Reihe "Chroniken der Unterwelt" stärker finde, aber für Fans ist es daher eindeutig empfehlenswert.

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Heute habe ich eine neue Rezension aus dem Shadowhunter Universum für euch! Nachdem die Schattenjägerreihe beendet war, habe ich mich mega gefreut, dass Emma eine eigene Reihe bekommen hat. Diese neue Reihe ist „Die dunklen Mächte“-Reihe, wovon ich nun den zweiten Band endlich lesen durfte. Wie gut der Band mir gefallen hat, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest. Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Goldmann Sprache: Deutsch Preis Print: 10,00€ ISBN: 978-3442489008 Klappentext Die Schattenjägerin Emma Carstairs hat ihre Eltern gerächt, doch sie findet keinen Frieden. Denn sie hat sich in ihren Parabatai Julian verliebt – eine Beziehung, die nach den Gesetzen der Schattenjäger fatale Konsequenzen hat. Um sie beide zu schützen, lässt Emma sich daher ausgerechnet auf Julians Bruder Mark ein. Mark, der lange bei den Feenwesen lebte und dessen Loyalität nicht wirklich geklärt ist. Schlimmer noch: Die Feenwesen, hart getroffen von den Vereinbarungen nach dem Dunklen Krieg, begehren auf, Unruhe herrscht in der Unterwelt. Emma, Julian und Mark müssen für all das kämpfen, was sie lieben – bevor ein neuer Krieg ausbricht. Meine Meinung Das Cover des Buches passt super zur Reihe. Auf dem ersten Band war schon das selbe blaugrün verwendet, das sich auch hier wieder zeigt. Somit passt es super. Auch hier ist eine Person allein abgebildet, die scheinbar schwebt oder im Wasser eintaucht. Ich möchte gar nicht so viel zum Inhalt sagen, da ich niemanden spoilern möchte. Emma Catstairs hat es endlich geschafft, ihre Eltern zu rächen, jedoch stellt sie dies immer noch nicht zufrieden. Leider hat sie sich nämlich in ihren Parabatai Julian verliebt. Dies ist aber strengstens verboten. Um ihre Gefühle für ihn zu unterbinden, lässt sie sich auf Julians Bruder ein. Mark hat aber ziemlich viel Zeit im Feenreich verbracht und ob man ihm vertrauen kann, ist fraglich. Ich bin wieder sehr gut in die Geschichte eingestiegen. Ich mag den Schreibstil von Cassandra Clare sehr. Besonders gut haben mir die Beschreibungen der Locations gefallen. Egal ob Los Angeles oder das Feenreich. Cassandra Clare hat alles so super beschrieben, dass man es sich richtig gut bildlich vorstellen konnte. Das Buch ist wirklich spannend geschrieben, der Spannungsbogen hält sehr lange an. Wie immer kommt am Ende das fullminante Battle, richtig spannend. Ich mag die Charaktere sehr. Egal ob Emma oder Julian oder die neuen Charaktere, die Clare super einführt. Ich hatte ein bisschen Angst, dass durch die vielen Ortswechsel ein bisschen die Spannung verloren geht und das es einfach zu viel wird, aber die Autorin hat es geschafft, dass genau dies nicht passiert. Mein Fazit Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Obwohl das Buch über 800 Seiten hat, hat es sich angefühlt, als würde man durch die Seiten fliegen. Gerade das Ende war wieder richtig spannend, sodass ich das Ende der Reihe gar nicht abwarten kann. Ein absoluter Muss für jeden Schattenjägerfan!

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