Leserstimmen zu
Der Seele eine Heimat geben

Christoph Kreitmeir

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Der Seele eine Heimat geben: Spirituelle Impulse für ein gutes Leben Christoph Kreitmeir Die Heimat in uns (wieder) finden! Was ist Seele? Und was ist Heimat? Und wie und wo findet die Seele eine Heimat? Was bedeutet Heimat für uns? Sicherlich für jeden etwas anderes. Aber in der heutigen Zeit sind viele von uns gehetzt, gestresst, haben keine Zeit mehr, verlieren sich im Außen, haben zu viel um die Ohren und zu tun und so keine Zeit mehr für sich selbst und fürs eigene Wohlergehen. Und dabei ist das so wichtig. Christoph Kreitmeir zeigt, wie "Innenschau" wieder gelingen kann, wie wir die Heimat in uns (wieder) finden, wie wir zur Ruhe kommen und uns kleine, mentale Auszeiten gönnen, damit wir wieder energetisch ins Leben starten können. Er erklärt, dass gerade in heutigen, unruhigen, lebhaften Zeiten das Innehalten, das Stillsein und Stillwerden, das Ruhigwerden und auch das „Aushalten“ wichtiger denn je ist. Denn so erleben wir nicht nur wieder Ruhe und Frieden, sondern finden "in der Tiefe unseres Selbst" nicht nur zu uns selbst, sondern auch etwas spirituell Großes bzw. Gott. Das Buch ist nicht nur spirituell, es ist natürlich auch oder besonderes religiös. Aber dennoch muss man nicht unbedingt im klassischen Sinne gläubig sein, um das gut zu finden, was Christoph Kreitmeir schreibt. Denn es geht viel mehr um die "Mystik" und die kann jeder für sich selbst definieren. Christoph Kreitmeir geht einen Schritt weiter und bringt den Glauben in die moderne Welt - und das ist wichtiger denn je! In seinem Buch finden sich viele, viele Zitate von Mystikern, Geistlichen, spirituellen Menschen, von Psychologen, Philosophen und Ärzten. Entsprechend sind in dem Buch die "Anmerkungen" hinten auch lang, dort findet man alle Nachweise und kann sich so dann nochmal in das eine oder andere Thema vertiefen, das er uns vorgestellt hat. Das Buch ist voll von Zitaten, Sprüchen und Hinweisen von anderen intelligenten Menschen und das ist auch gut so. Denn vieles ist schon gesagt und geschrieben und muss einfach nur nochmal erwähnt, wiedergegeben und kommuniziert werden. Wie in dieser Lektüre geschehen! Damit wir uns daran erinnern, wie wichtig nicht nur das Innehalten, sondern auch das "Aushalten" ist und dass es Sinn macht, in die Stille zu gehen und zu meditieren, damit wir dort die Heimat für unsere Seele wiederfinden. Danke! c) M. / 5.2.2020 _____________

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Das Buch beschäftigt sich mit der Heimat eines Individuums. Das Buch ist leicht leserlich und fesselt!. Es gibt einem Inspiration, man fühlt sich verstanden und zudem noch gute Tipps. Sehr empfehlenswert!!

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In einer Welt, die immer schneller und lauter wird und uns mit vielen Unsicherheiten konfrontiert, wächst die Sehnsucht nach einem Halt und innerem Frieden. Der ehemalige Franziskanermönch und Seelsorger Christoph Kreitmeir zeigt in seinem Buch "Der Seele eine Heimat geben", das im Gütersloher Verlagshaus erschienen ist, verschiedene Wege auf, wie dies gelingen kann. Ziel des Autors ist es, den Leser auf dem Weg zu einer Lebenskönnerschaft zu begleiten, denn wenn wir uns nur treiben lassen von beruflichen Zwängen und Anforderungen, von Rollenerwartungen und gesellschaftlichen Normen, leben wir nur im Außen und kennen uns selbst irgendwann nicht mehr. Oft kommt es dann an irgendeinem Punkt zu einem Zusammenbruch, einem Punkt an dem wir nicht weiter wissen und erst einmal zu uns finden müssen. Kreitmeir geht in seinem Buch sehr strukturiert vor. Zunächst versucht er die Begriffe "Seele" und "Heimat" zu klären und trägt die unterschiedlichen Sichtweisen von Philosophen, Psychotherapeuten und Theologen zusammen. Dann geht es um verschiedene Strategien, wie es gehen kann, mehr zu sich zu finden. Das kann gelingen durch Entschleunigung, Rückzug, Stille und Mediation. Auch hier werden verschiedene Richtungen und Herangehensweisen dargestellt. Der Leser findet demnach in diesem Buch eine Vielzahl von Wegen, denen er folgen kann. Autoren, die genannte werden, sind im Text hervorgehoben und können im ausführlichen Literaturverzeichnis weiter verfolgt werden. Was mir leider in Christoph Kreitmeirs Buch fehlt, ist ein roter Faden oder eine Einordnung der verschiedenen Richtungen. Das Buch erscheint daher wie ein Laden, in dem es sehr viele verschiedene Dinge gibt. Eine Menge Anregungen, die man als Leser weiter verfolgen kann oder nicht. Welche Erfahrungen der Autor selbst mit dem einen oder anderen Weg gemacht hat, hätte mich sehr interessiert. Für diejenigen, die erst einmal Ideen suchen, stellt das Buch jedoch eine gute Quelle dar, aus der man für sich Impulse finden kann.

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