Leserstimmen zu
Arganöl - Das Kochbuch

Stefan Wiertz

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In die 1001-Nacht-Welt eintauchen - ja das wär's doch. Das geht ab sofort mit dem Buch "Orientalische Küche" von Stefan Wiertz. Frische Salate, aromatische Suppen, feine Fleisch- und Fischgerichte oder aber auch süße Dessertkreationen - die marokkanische Küche besticht durch ihre geschmackliche Vielfalt. Der Autor Stefan Wiertz ist für dieses Buch durch Marokko gereist, hat traditionelle Souks erkundet und mit Berberfrauen gekocht. Durch seine Reisen hat er viele Inspirationen sammeln können und hat Rezepte entwickelt, die die marokkanisch-orientalische Küche mit unseren heimischen Produkten kombiniert. Das Buch lässt sich in insgesamt sechs Kategorien aufteilen: Gewürze und Basics Basisrezepte Vorspeisen, Salate und Snacks Suppen Fleisch und Fisch Süßes In dem Kapitel Gewürze und Basics erfährt man genauestens, welche traditionellen Gewürze in der marokkanischen Küche vorhanden sind. Von Anissamen bis Ingwer und Honig bis hin zu Rosenwasser - hier ist eine Menge, was in die marokkanische Küche bietet und verwendet. Die Rezepte sind sehr einfach beschrieben, sodass hier jeder die Möglichkeit hat diese genussvolle Küche nach zu kochen. Auf insgesamt 112 Seiten finden sich 67 Rezepte. Die Vorspeisen-Rezepte dominieren eindeutig an der Auswahl und Vielfalt der Rezepte im Buch, hier findet man von einem Kräutersalat, Lammröllchen bis hin zu gegrillten Mini-Auberginen tolle Vorspeisenrezepte. Fleischgerichte, Pasten und Süßspeisen sind ebenfalls zu entdecken. Unter 67 Rezepten findet man in dem Buch eine spärliche Anzahl an Bebilderungen, ich denke zu dem Preis des Buches ist es ganz okay nicht zu jedem Rezept Bilder zu erwarten. Die Bilder, die sich in dem Buch finden lassen, machen jedoch großen Appetit auf mehr und Neugierde, die marokkanische Küche nun des Öfteren auszuprobieren und intensiver kennenzulernen. Der Eventkoch, Stefan Wiertz, welchen man aus dem TV kennt, u.a. aus Kochsendungen von VOX über ARD, hat eine tolle Vielfalt der marokkanischen Rezepte in seinem Buch verankert. Allein schon der erste Blick ins Buch hat mich erschlagen - so viele interessante Gerichte, wo wir bis dato nicht einmal wussten, dass es sie überhaupt gibt. Man möchte direkt alles zugleich ausprobieren. Langsam haben wir uns dann an die Harissa-Marinade heran getastet und werden sicherlich einiges noch ausprobieren. Zuckerbrotliebe's Rezensions-Fazit Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, trotz der spärlichen Bebilderung. Ein tolles Buch, was Lust auf mehr macht - mehr auf die marokkanische Küche. Dieses Buch ist eher etwas für experimentierfreudige Hobbyköche gedacht, die auch mal den Schritt wagen, orientalisch und äusserst vielfältig kochen zu wollen. Wer sich also gerne ausprobiert, den wird das Buch sehr begeistern. In dem Buch finden sich überwiegend leichte Speisen wieder, die mit Schärfe und Herzhaftigkeit dominieren. Wer die marokkanische Küche kennt, wird wohl eher keine Neuheiten in dem Buch finden, für den die marokkanische Küche jedoch absolutes Neuland ist, wird es lieben - so wie wir auch!

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Ich mag ja die Länderübergreifende Küche total gerne, auch besitze ich eine ganz tolle Lehm Tajine Viele Gerichte lassen sich dadrinn zubereiten Die Kategorien des Buches sind recht einfach gehalten Gewürze und Basics Basisrezepte Vorspeisen, Salate und Snacks Suppen Fleisch und Fisch Süßes Bei Gewürze und Basics stehen für euch die gebräuchlichsten Dinge im Buch z.B. Amlou was das afrikanische Gegenstück zu unserer Erdnussbutter ist ( Wusste ich auch nicht bis jetzt ) Verschiedene Gewürze der orientalischen Küche Als eines der Favoriten gilt wohl die eingelegte Zitrone ( ich habe mich noch nicht getraut zu testen ) Auch ein Basis Rezept für das Gewürz Harissa findet ihr im Buch Die Rezepte sind recht einfach gehalten Auf 112 Seiten findet ihr 67 verschiedene Gerichte Jedes Rezept ist mit einer Personenangabe und Zubereitungs Zeit versehen Die meißten haben noch einen Zusatz Tipp beistehen Viele Gerichte sind toll bebildert, die Fotos sehen wirklich gut aus und machen Apettit auf das Gericht zum nachkochen / backen Schade ist nur das nicht alle bebildert sind Es werden viele frische Zutaten verwendet was ich gut finde Ich werde definitiv noch einige Gerichte nachkochen aus dem Buch Kichererbsen mit Zwiebeln und Koriander Orangen – Fenchel – Salat mit roten Zwiebeln Knoblauchrahmsuppe Kürbissuppe mit Zimt und frischer Minze Hähnchenbruststreifen in Curry – Kokosmilch Die Kategorie Süßes kommt mit nur 4 Rezepten etwas kurz finde ich aber ansonsten stehen recht gute Rezepte im Buch Die jeweilige Bewertung spiegelt meinen persönlichen Eindruck wieder – Das Cover bekommt von mir * * * * – Layout des Buches * * * * – Aufteilung der Kategorien * * * * – Lesbarkeit der Rezepte * * * * – Die Fotos * * * * – Gesamteindruck * * * * – Kaufempfehlung von mir * * * * Ich finde gerade bei dem Preis kann man sich das Buch nach Hause holen, das ein oder andere Rezept klingt echt toll und wird Zeitnah probiert. Hoffe euch hat meine Buch Rezension gefallen würde mich über Feedback freuen Eure Küchenfee1980

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Der Mitleser hat sich an dieser Stelle ausgeklinkt, denn orientalisch hat er so langsam ein wenig „over“. Klapp zu, Affe tot, Mann raus (zumindest aus diesem Buch). Macht aber nichts, weil ich diese Küche nach wie vor nicht „over“kriege und mich stets an ihr erfreue. Diesmal mit „Orientalische Küche“ von Stefan Wiertz aus dem Bassermann Verlag. Im Vergleich zu den vorherigen Büchern dieser Richtung ein Leichtgewicht mit nur rund 100 Seiten. Unterteilt sind diese in „Gewürze und Basics“, „Basisrezepte“, „Vorspeisen, Salate und Snacks“, „Suppen“, „Fleisch und Fisch“ sowie „Süßes“. Überschaubar, aber eindeutig ausreichend, wenn denn tatsächlich die Rezepte drin sind, die ich mir erhoffe.Der Autor beginnt im Intro mit einer Einführung in die Gewürze und Zutaten, welche wir kennen müssen und erläutert hierbei sowohl den Geschmack als auch den Einsatzbereich. Für alle, die sich diesem Thema als Neuling nähern ist das sehr dankbar. Weiter geht es mit Basisrezepten wie „Eingelegte Zitronen“, „Smen – Butterschmalz“, „Harissa“ und „Schneller Ausbackteig“. Dann steigen wir auch direkt ein in die Vorspeisen mit „Marokkanischem Tomatenconfit“, „Kichererbsen mit Zwiebeln und Koriander“, „Kartoffel trifft Krustentier“, „Kräutersalat“, „Leichte Gemüsesticks mit Zitronen-Ayran“, „Ofentomaten mit Zimt“, „Spinatsalat mit Granatapfelkernen“, „Grüner Linsensalat mit Ingwer-Paprika-Salsa“, „Dattel-Olivensalat mit eingelegten Zitronen“, „Zitronen-Limetten-Salat mit gebratenem Ruccola“. Abgesehen davon, dass mir eindeutig Bilder fehlen, weil es nur zu etwa jedem fünften Gericht ein Foto gibt, bleiben die Rezepte allesamt blass. Und wie ich ernsthaft einen Salat essen soll, der fast nur aus Zitronen und Limetten besteht, ist mir ein Rätsel. Vielleicht haben die Früchte im Orient ja ein anderes Aroma, aber bei uns? Brrrrr – da kräuseln sich mir die Nackenhaare. An Suppe bietet uns Wiertz „Erbsenrahm mit Safran-Croutons“, „Knoblauchrahmsuppe“, „Fenchelbrühe mit rotem Zwiebel-Tatar“, „Kalten Gurken-Dill-Shooter“, „Kürbissuppe mit Zimt und frischer Minze“ sowie „Linsensuppe Marrakesch“. Alles durchaus lecker zu lesen und nicht zu komplex von der Umsetzung. Mehr und vor allem auch ansprechendere Bilder machen dieses Kapitel deutlich besser und auch die Rezepte an sich finde ich definitiv kreativer und spannender. Bei den nicht-vegetarischen Gelüsten locken „Ingwer-Garnelen mit geröstetem Sesam“, „Schnelles Fischgulasch mit Senfschaum“, „Red-Snapper-Nuggets mit Pesto“, „Jakobsmuscheln mit Thymian-Karamell“, „Sesamlachs mit Minzspargel-Carpaccio“, „Zitronen-Entenkeulen mit Schmorquitten“, „Backofen-Tafelspitz“, „Lammfinger auf Parmesanschaum“ und „Hähnchenbruststreifen in Curry-Kokosmilch“. Nahezu alles bebildert und schön anzusehen – da bekommt man richtig Hunger. Nach dem schwachen ersten Kapitel macht sich das Buch so langsam. Dass allerdings das Kapitel „Süßes“ genau „Pochierte Safranbirnen“, „Kokos-Creme-Caramel“ und „Mango-Granita“ umfasst, ist dann doch ein bisschen mau. Da hätte man sich die letzten paar Seiten auch schenken können, finde ich. Alles in allem aber für den Preis und für alle Einsteiger in die orientlische Küche, die mit einigen ausgesuchten Rezepten zufrieden sind, ganz in Ordnung.

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Lecker!

Von: Missappledome

27.12.2016

Am besten testet sich doch ein Kochbuch, indem man daraus kocht. Und das habe ich voller Vorfreude getan. Aber dazu mehr auf meinem Blog (https://missappledome.wordpress.com/2016/12/27/rezension-orientalische-kueche/) . In dieser liebevoll gestalteten Rezepte-Sammlung findet sich alles, was zu einem orientalischen Essen gehört. Hier gibt es alles was das kulinarische Herz begehrt: Gewürze und Basics werden geschildert, Basisrezepte, Vorspeisen , Salate und Snacks, Suppen, Fleisch und Fisch und zu guter letzte Süßes. Für mich persönlich ist das Buch perfekt. Leckere einfache Rezepte mit frischen Zutaten und orientalischen Gewürzen. Sehr Gemüse und Fischlastig, also ganz nach meinem Geschmack. Die orientalische Küche hat so viele Schätze zu bieten, da läuft einem schon beim blättern das Wasser im Munde zusammen.

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