Leserstimmen zu
Flavia de Luce 9 - Der Tod sitzt mit im Boot

Alan Bradley

Flavia de Luce (9)

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€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Flavia de Luce ermittelt wieder! Flavia ist mal wieder mit ihrem gewitzten Scharfsinn auf Mörderjagd und doch ist dieses Mal irgendwie alles anders. Aufgrund der Ereignisse im vorherigen Band hat sich einiges geändert und eine kleine Auszeit musste her. Aber natürlich muss Flavia gerade dann bei einer gemütlichen Bootsfahrt eine Leiche aus dem Wasser ziehen. Ein Urlaub ganz nach ihrem Geschmack! Ein neuer Ort mit vielen Geheimnissen, ein toter Künstler und ein Polizist, der noch keine Ahnung von Flavias grandiosen Ermittlungskünsten hat, ich liebe jeden Band dieser Reihe und bei diesem hier ist es nicht anders. Flavia ist einfach grandios und so ganz anders als die „typischen“ Ermittler. Man merkt in diesem Teil, dass Flavia durch bestimmte Umstände erwachsener geworden ist und ihr Umfeld sich noch immer mit den Veränderungen schwer tut. Der Fall war wie immer spannend und zeigt wieder mal, dass man mit Chemie alles auflösen kann, sei es auch nur die Warmflasche im Bett der Schwester. Der Schreibstil war so wortgewandt wie auch in den anderen Büchern und bestätigt mir mal wieder, dass Alan Bradley mein Lieblingsautor ist. Das Cover finde ist schön und passt meiner Meinung nach zu der Geschichte, ich finde die alten Cover der vorherigen Bände aber trotzdem immer noch schöner und hätte mir gewünscht, dass der Verlag diesen Stil weitergeführt hätte. Wer Flavia de Luce noch nicht kennt, hat wirklich was verpasst und sollte sich dringend die Bücher zulegen. Man muss die Vorgänger aber nicht zwingend kennen, um dem Fall zu folgen.

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Großartiges Buch.......

Von: Dagmar aus Sankt Augustin

25.09.2018

Ich liebe die Bücher um die außergewöhnliche Ermittlern FLAVIA DE LUCE! Die Kriminalfälle sind obskur, die Ermittlerin ermittelt mit ungewöhnlichen Methoden und Möglichkeiten, die Figuren sind großartig gezeichnet und der zynisch, sarkastisch, ironische Ton dieser Bücher ist unvergleichbar!!! Den von mir bedauerte Wechsel der Einbandgestaltung ist schwer hinzunehmen, aber man wird mit großartigen Formulierungen darüber hinweg getröstet! Diese Bücher machen einfach Spaß, aber......... warum wird der Internetauftritt dieser Bücher nicht sorgfältiger gestaltet! Den neunten Band findet man nur wenn man gezielt danach sucht, an mehreren Stellen begegnet man immer noch Band 8 als neuesten Band! Warum ist das so? Das ist einer Flavia de Luce nicht würdig!!! Außerdem würde ich mich freuen zu hören das diese großartige Serie weitergeführt wird!

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Meine Meinung: Wenn man so eine Reihe schon seit Jahren liest, weiß man was man bekommt und was man auch gerade lesen möchte. Deshalb wurde ich auch bei diesen Teil nicht enttäuscht. Die Story war sehr gut und eben wieder „typisch“ für die Reihe. Besonders gut hat mir an diesen Fall auch am Anfang der kleine „Helfer“ gefallen. Aber auch Flavia war wieder sehr überzeugend mit Ihren Argumenten, mit Ihrer Scharfsinnigkeit und Ihren besonderen Humor. Die Beziehung zu Ihren Schwestern hat sich in diesen Buch doch ein bisschen verändert. Was mir auch sehr gut gefallen hat. Denn so ist es ja auch oft mal im „echten“ Leben. Fazit: Ein typischer Flavia de Luce und das war auch gut so – wie immer hervorragend. Teilen mit:

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Nachdem Flavia und ihre Schwestern im letzten Band ("Mord ist nicht das letzte Wort") einiges mitgemacht haben, versucht Dogger mit einem Ausflug ein wenig Abwechslung in den tristen Alltag zu bringen. Dass bei der Bootsfahrt eine Leiche auftaucht, kommt Flavia natürlich sehr gelegen und schnell läuft sie zu alter Form auf: Spuren sichern, analysieren und herausfinden, wie die Person gestorben ist weckt ihre alten Lebensgeister. Alan Bradley bringt auch in diesem neunten Fall wunderbare Abwechslung in die Geschichte ein. Bestand diese in den letzten Bänden teilweise durch Verlegung der Abenteuer Flavias an andere Orte als Buckshaw oder neue Verbündete, hat er ihr für diesen neuen Fall, der weit in die Vergangenheit hineinreicht, einen besonderen Menschen an die Ermittlerseite gestellt: Dogger! Gemeinsam mit der zwölfjährigen Protagonistin begibt er sich auf die Suche nach einem Mörder, und allein die erste "Analyseszene" im improvisierten Labor mit Dogger und Flavia ist das reinste Vergnügen. Auf einigen Umwegen schaffen die beiden es, den Fall am Ende doch noch zu lösen - und das Ende des Buches verspricht für den nächsten Band eine vermutlich grandiose Fortsetzung. Alan Bradleys Bücher sind von Gewöhnung und Langeweile weit entfernt, jedes neue Abenteuer von Flavia de Luce ist für sich gesehen besonders und toll - so wie "Der Tod sitzt mit im Boot"!

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Über den Autor: Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man. (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext Wie sieht für Sie der typische Ermittler aus? Männlich, mittelalt, ein bisschen brummig, mti einer aufgeweckten jungen Kollegin an seiner Seite? Denken Sie um! Denn kaum jemand hat eine so hohe Erfolgsquote, was die Lösung von Kriminalfällen betrifft, wie Flavia de Luce: zwölf Jahre alt, auf liebenswere Weise ein bisschen naseweiß, begnadete Chemikerin, an ihrer Seite nur treues Fahrrad Gladys. Auch in diesem ungewöhnlich heißen Sommer in England kreuzt während eines Bootsausflugs mit ihrer Familie eine Leiche Flavias Weg. Der tote Mann ist in blaue Seide gehüllt und trägt einen einzelnen roten Ballettschuh. Als auch noch drei Klatschtanten in der ortsansässigen Kirche dran glauben müssen, läuft Flavias zauberhafte Spürnase erneut zu Hochtouren auf. Meine Meinung: Ein Urlaub mit der Familie, dazu ein entspannter Bootsausflug. Denkste! Nicht, wenn Flavia dabei ist. Natürlich wird diese Idylle von einer Leiche durchkreuzt. Flavia ist sofort Feuer und Flamme. Ein neuer Fall, der aufgeklärt werden will. Doch wo anfangen und was hat es mit der seltsamen Kleidung der Leiche auf sich? Schräge Typen und wunderliche ältere Damen laufen ihr hierbei über den Weg. Doch Flavia wäre nicht Flavia, wenn sie nicht mit List und Tücke und sehr viel Geschick ihren Charme und ihr enormes chemisches Wissen einzusetzen wüßte. Diesmal hat sie einen, für mich unerwarteten, Helfer, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Wunderbar, wie die beiden harmonieren. Das gibt der Geschichte noch mal das gewisse Etwas. Diese Wendung hat mich sehr gefreut. Die Charaktere sind sehr facettenreich und authentisch. Der Schreibstil zieht den Leser komplett in die Geschichte hinein und macht uns zu einem Teil von ihr. Ich konnte das Buch mal wieder nicht aus de Hand legen. Auch wenn Flavia diesmal (sogar für ihre Verhältnisse) sehr "abgedreht" ermittelt. Cover: Mit seinen dunklen Farben wirkt es bedrohlich und birgt ein Geheimnis. Genau nach Flavias Geschmack. Fazit: Ich bin süchtig nach den Flavia de Luce-Romanen und kann den nächsten kaum erwarten. Eine kleine Detektivin, die die Großen in den Schatten stellt.

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Viel zu lange war es schon her, dass ich mit Flavia ermitteln durfte umso mehr habe ich mich gefreut, als ich dieses neue Buch entdeckt habe. Danke nochmal an den Verlag, dass ich es lesen durfte. Flavia De Luce hat mich schon lange geprägt ich kann gar nicht sagen wie sehr ich ihre Bücher liebe und vor allem weiß ich nicht wann ich das erste Buch gelesen habe. Sie und der Autor sind wie alte Bekannte mit denen man sich nach langer Zeit mal wieder trifft! Ich werde auf jeden Fall die versäumten Teile nachholen, ich denke es ist nicht unbedingt wichtig welche Reihenfolge man hier hat aber die ersten Bände sollten bekannt sein und dann am Besten nach erscheinen lesen. Mittlerweile sind wir hier bei Band neun, ich habe vorher Band eins bis vier gelesen und bin also bestens bekannt mit Flavia. Mit Flavia zu ermitteln bedeutet immer auch Rätsel lösen zu müssen und sie ist irgendwie immer einen Schritt weiter als man selbst. Ich finde ihre Storys unterhaltsam und nicht vergleichbar mit anderen Geschichten. Sie ist für mich schon Kult und ich kann ihre Bücher nur weiter empfehlen! Im aktuellen Band geht es um eine Leiche die Flavia bei einem Bootsausflug begegnet, natürlich ist Flavia wieder Feuer und Flamme und ermittelt auf eigene Faust! Besonders interessant waren auch hier wieder die Hintergründe des Toten, der Autor hat immer noch seine Originalität behalten und überrascht mit jede Menge Witz und ein bisschen Tiefgang. Dieses Buch ist eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch und relativ schnell durchzulesen. Ich bin auch hier mal wieder auf meine Kosten gekommen und freue mich schon auf den nächsten Teil, vielleicht schaffe ich es bis dahin auch mal die anderen Bände nachzuholen. Fazit: Ein absolutes Muss für Flavia Fans und ich habe keine einzige Seite bereut. Ich habe es genossen sie wieder zu treffen und mit Witz ihren Ermittlungen zu folgen. Einfach klasse und vor allem habe ich dadurch jetzt einen richtigen Lesefluss! Ich kann das Buch und die Reihe nur empfehlen man kann das Buch auch einzeln lesen schätze ich aber spannender ist es der Reihe nach!

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Inhalt: Im neunten Teil dieser Reihe machen die de Luce Kinder zusammen mit Dogger einen Ausflug mit dem Boot zu einem kleinen Dörfchen, doch kurz bevor sie ankommen, angelt Flavia, wie soll es anders sein, eine Leiche aus dem Fluss. Damit steht natürlich fest dass sie länger in diesem Dörfchen bleiben müssen und Flavia hat alle Hand zu tun den Fall aufzuklären denn nach einem Unfall sieht das Ganze nicht aus. Und dabei kommen sogar noch mehr Geheimnisse ans Land... Meine Meinung: Zurück in Flavias Welt! Was ich mich freue! Und beim neunten Teil muss ich sagen, habe ich mich schon so an die Charaktere gewöhnt und fühle mich so wohl in dieser atmosphärischen Welt, dass es fast wie nachhause kommen ist. Es ist soo schön. Ich reise also ins England in einer früheren Zeit und finde mich mit Flavia, ihren Geschwistern und Dogger in einem kleinen Dörfchen voll neuer Leute wieder und Geheimnissen die nur darauf warten gelüftet zu werden. Ja was soll ich sagen, auch der neunte Teil ist kein bisschen langweilig. Ich mag diesen Humor, der manchmal ein wenig morbide ist aber eben auch so passend zu der Atmosphäre. Und vor allem mag ich die Charaktere, auch wenn wir in diesem Band auf Mrs. Mullet verzichten müssen aber dafür übertrifft Dogger sich selbst und auch die Dorfbewohner sprühen vor Persönlichkeit. Klasse! Die Schwestern sind natürlich mal wieder wie üblich fies, wenn auch nicht ganz so schlimm wie in den anderen Bänden. Allerdings haben ja auch alle erstmal eine Tragödie zu überwinden und wenn es hart auf hart kommt, ist auf sie natürlich immer Verlass! Manchmal fällt es mir ja schon schwer den ganzen Gedankengängen hinterher zu kommen aber es ist auch so spannend wenn Flavia die ganzen chemischen Zusammenhänge und Gifte erklärt. Obwohl ich mich so nicht damit befasse aber in dieser Reihe macht es einfach unheimlich Spaß darüber zu lesen. Ein richtiges Highlight war für mich in diesem Band dass Inspektor Hewitt nun anscheinend endlich zu würdigen weiß was Flavia alles leistet und sie wohl doch ins Herz geschlossen hat. Sehr schön :) Das hat sie verdient! Tja, Kritik kann ich so gar keine anbringen, höchstens dass es nun schon wieder zu Ende ist und ich fürs Erste Lebewohl sagen musst :( Obwohl schon so viele Bände erschienen sind, finde ich nicht einen davon langweilig, nicht einer hat für mich nachgelassen oder mich mal nicht gefesselt. Wichtig zu sagen wäre vielleicht noch, alle Bände sind in sich abgeschlossen. Also es wird in jedem Band ein anderer Mordfall ermittelt und auch alles aufgeklärt. Somit müsste man nicht zwingend beim ersten anfangen. Aber ich würde es dennoch empfehlen weil man die Charaktere einfach auf so schöne Art und Weise kennen lernt und ins Herz schließt. Für mich gibt es ganz klar 5 Sterne, nichts anderes hatte ich erwartet :)

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Inhalt: Im neunten Teil dieser Reihe machen die de Luce Kinder zusammen mit Dogger einen Ausflug mit dem Boot zu einem kleinen Dörfchen, doch kurz bevor sie ankommen, angelt Flavia, wie soll es anders sein, eine Leiche aus dem Fluss. Damit steht natürlich fest dass sie länger in diesem Dörfchen bleiben müssen und Flavia hat alle Hand zu tun den Fall aufzuklären denn nach einem Unfall sieht das Ganze nicht aus. Und dabei kommen sogar noch mehr Geheimnisse ans Land... Meine Meinung: Zurück in Flavias Welt! Was ich mich freue! Und beim neunten Teil muss ich sagen, habe ich mich schon so an die Charaktere gewöhnt und fühle mich so wohl in dieser atmosphärischen Welt, dass es fast wie nachhause kommen ist. Es ist soo schön. Ich reise also ins England in einer früheren Zeit und finde mich mit Flavia, ihren Geschwistern und Dogger in einem kleinen Dörfchen voll neuer Leute wieder und Geheimnissen die nur darauf warten gelüftet zu werden. Ja was soll ich sagen, auch der neunte Teil ist kein bisschen langweilig. Ich mag diesen Humor, der manchmal ein wenig morbide ist aber eben auch so passend zu der Atmosphäre. Und vor allem mag ich die Charaktere, auch wenn wir in diesem Band auf Mrs. Mullet verzichten müssen aber dafür übertrifft Dogger sich selbst und auch die Dorfbewohner sprühen vor Persönlichkeit. Klasse! Die Schwestern sind natürlich mal wieder wie üblich fies, wenn auch nicht ganz so schlimm wie in den anderen Bänden. Allerdings haben ja auch alle erstmal eine Tragödie zu überwinden und wenn es hart auf hart kommt, ist auf sie natürlich immer Verlass! Manchmal fällt es mir ja schon schwer den ganzen Gedankengängen hinterher zu kommen aber es ist auch so spannend wenn Flavia die ganzen chemischen Zusammenhänge und Gifte erklärt. Obwohl ich mich so nicht damit befasse aber in dieser Reihe macht es einfach unheimlich Spaß darüber zu lesen. Ein richtiges Highlight war für mich in diesem Band dass Inspektor Hewitt nun anscheinend endlich zu würdigen weiß was Flavia alles leistet und sie wohl doch ins Herz geschlossen hat. Sehr schön :) Das hat sie verdient! Tja, Kritik kann ich so gar keine anbringen, höchstens dass es nun schon wieder zu Ende ist und ich fürs Erste Lebewohl sagen musst :( Obwohl schon so viele Bände erschienen sind, finde ich nicht einen davon langweilig, nicht einer hat für mich nachgelassen oder mich mal nicht gefesselt. Wichtig zu sagen wäre vielleicht noch, alle Bände sind in sich abgeschlossen. Also es wird in jedem Band ein anderer Mordfall ermittelt und auch alles aufgeklärt. Somit müsste man nicht zwingend beim ersten anfangen. Aber ich würde es dennoch empfehlen weil man die Charaktere einfach auf so schöne Art und Weise kennen lernt und ins Herz schließt. Für mich gibt es ganz klar 5 Sterne, nichts anderes hatte ich erwartet :)

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