Leserstimmen zu
Füreinander bestimmt. Violet und Luke

Jessica Sorensen

Callie und Kayden (3)

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Tolle Geschichte

Von: Lena

08.08.2015

Violet und Luke wohnen beide in einem Studentenwohnheim. Violet teilt sich ein Zimmer mit Callie und Luke eines mit Kayden. In den vorherigen Büchern wird die Beziehung zwischen Callie und Kayden geschildert im dritten Band geht es um Violet und Luke, die sich beide nur flüchtig kennen, obwohl ihre beiden Zimmergenossen ein Paar sind. Luke und Violet haben etwas gemeinsam, obwohl sie sonst total gegensätzlich sind. Beide haben eine schlimme Kindheit hinter sich, sie haben in ihrer Vergangenheit schlimmes erlebt. Doch als Violet eines Abends aus dem Fenster flüchtet um nicht weiter in Gefahr zu kommen, springt sie Luke an. Ab diesem Zeitpunkt laufen sie sich immer wieder über den Weg. Für beide ist es total schwer sich auf jemanden einzulassen, sie wollen nicht abhängig sein, keine Gefühle zulassen. Trotzdem kommen sie sich näher, ohne es wirklich zu wollen. Doch dann wird ein unerwartetes Geheimnis gelüftet und beide gehen wieder total auf Abstand. Bei Luke begann alles damals, als sich seine Eltern getrennt haben. Seine Mutter hat den Verlust des Vaters nie verkraftet. Später hat sich auch noch seine Schwester das Leben genommen. Danach war Luke völlig am Ende. Sein Vater war nie für ihn da und seine Mutter war mit sich selbst beschäftigt. Jetzt lebt er mit Kayden im Studentenwohnheim, am Wochenende geht er am liebsten feiern, mit viel Alkohol, der in seinem Leben eine wichtige Rolle spielt. Violets Trauma war vor 13 Jahren, also ihre Eltern umgebracht wurden. Doch von den Mördern fehlt bisher jede Spur. Seitdem kam sie ständig in eine andere Pflegefamilie, denn keiner hielt es mit ihr aus. Keiner war für sie da, hat sich richtig um sie gekümmert, denn schließlich konnte so ein kleines Mädchen einen solch tragischen Verlust der Eltern nicht von alleine verarbeiten. Doch vor 3 Jahren kam sie zu Preston ihrem Adoptivvater, der mit Drogen dealt. Ab und zu springt Violet für ihn ein und erledigt einige illegale Jobs. Die Geschichte der beiden baut sich langsam auf, was mir total gut gefällt. Beiden fällt es schwer Gefühle zu zeigen und zu zulassen. Sie wollen sich auf niemanden einlassen, denn das bedeutet von jemandem abhängig zu sein. Sie brauchen ihre Einsamkeit, trotzdem kommen sie nicht voneinander los. Es ist keine mega romantische und schnultzige Liebesgeschichte, was mir total gut gefällt. Der Schreibstil ist flüssig. Im 'Nu' hat man das Buch durchgelesen. Die beiden Charaktere Luke und Violet sind gut ausarbeitet, man erfährt viel über beide, aber irgendwie auch doch nicht. Was total spannend ist. Ich freue mich schon auf den nächsten Band mit Violet und Luke. Ich gebe dem Buch gute 4 von 5 Cupcakes.

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Meinung: Wow, okay, wo fang ich nur an ? Uff, schwere Frage, denn dieses Buch geht echt unter die Haut. Dabei muss ich gestehen, das ich es zunächst gar nicht lesen wollte, nicht jedoch weil es mich nicht interessiert hätte, sondern deshalb, weil im letzten September als das Buch erschien nicht klar war, ob die Reihe auf Deutsch weiter übersetzt wird. Die Erlösung kam dieses Frühjahr: Sie wird ! Für mich als bekennender Fan von Jessica Sorensen also echt ein Grund zur Freude und auch einer dafür, endlich mal in die Geschichte um Violet & Luke abzutauchen. Bevor ich gleich loslege muss noch gesagt sein, das man diesen Band getrost auch dann lesen kann, wenn man die beiden Vorgänger nicht kennt, denn die Geschichte von Violet & Luke ist eine eigenständige Geschichte, in der man zwar auf bereits bekannte Protagonisten trifft, die hier aber nur eine Nebenrolle bekleiden. Wer Jessica Sorensens Romane schon kennt, der weiß, das sie ihren Protagonisten gerne einen ganzen Haufen Probleme aufbürdet, wie Misshandlung und Missbrauch, nichtbewältigte traumatische Erfahrungen. Hier setzt sie mal wieder noch eins drauf, denn sowohl Violet als auch Luke sind enorm verkorkst. Violet musste als 6-jährige miterleben wie ihre Eltern starben, was folgte waren diverse Aufenthalte in Pflegefamilien, die sich nicht mit einem traumatisierten Kind auseinandersetzen wollten und in denen sie so nur noch mehr Leid erfahren hat. Diese Erfahrungen haben Violet zu einem schrecklich einsamen und wütenden Menschen gemacht. Sie ist innerlich absolut kalt und kann nur dann etwas empfinden, wenn sie bis ans Limit geht, nicht selten riskiert sie dabei ihr Leben. Um sich hin und wieder kleine Kicks zu verschaffen dealt sie mit Drogen. Als sie eines Nachts von einer Party abhaut, weil sie einen "Kunden" übern Tisch gezogen hat, wählt sie den Weg aus dem Fenster und verstaucht sich nicht nur den Knöchel sondern hinterlässt eine fette Beule in Lukes Gesicht, der gerade unter dem Fenster langgeht um einer nächtlichen Eroberung zu entkommen. Luke hat eine wahrlich grausige Vergangenheit hinter sich, von jeher bestimmten und kontrollierten Drogen und eine wahnsinnige Mutter seinen Alltag. Um sich nicht mit seinen Problemen auseinander zu setzen und das Gedankenkarussell zum Stillstand zu bringen, lenkt er sich mit Sex und Alkohol ab, treibt sich in Kneipen herum und provoziert gerne Schlägereien. Im Kontrast dazu steht das er eigentlich ein richtig guter Schüler ist, er ist schlau, schreibt passable Noten und ist im Footballteam. Als Violet ihm quasi vor die Füße, beziehungsweise auf die Stirn fällt, ist er zunächst alles andere als begeistert, denn ihr Ruf als echter Drachen eilt ihr weit voraus. Als er sie jedoch am nächsten Tag humpelnd und mit dickem Fuß auf dem Campus trifft, bietet er ihr bereitwillig seine Hilfe an. Doch Violet wäre nicht Violet, wenn sie dies erstmal mit bösen Blicken und spöttischen Sprüchen ausschlagen würde. Luke jedoch lässt nicht locker und so entsteht zwischen den beiden bald so etwas wie eine Art Freundschaft aus der mehr werden könnte, wenn sich beide auf ihre Gefühle einlassen. Ich lasse das an dieser Stelle so stehen, denn die Handlung ist echt komplex und ich will niemandem etwas vorweg nehmen, indem ich noch mehr auf den Inhalt eingehe. Allerdings kann ich Euch verraten, das der Plot wirklich absolut spannend und aufwühlend ist. Auf was die Autorin hier komplett verzichtet hat und was sie mir so sympathisch macht, ist, das sie keine rosaroten Momente einstreut. Sicher gibt es intensive Szenen zwischen Luke und Violet, doch da die beiden so voller Probleme und Ängste stecken, sind diese intimen Momente alles andere als romantisch oder süß, sondern irgendwie pur und echt. Sie wirken auf mich authentisch und das gefällt mir gut. Authentisch sind auch auch die Protagonisten. Wer in seinem jungen Leben schon so viel Leid und Mist erfahren hat, der hat vermutlich keine andere Wahl als sich auf irgendeine Art und Weise selbst zu betäuben. Beide Protagonisten sind tief verletzte Seelen und auch wenn ich persönlich ja immer bevorzugen würde das die Autoren ihre Charaktere zum Psychologen schicken, so kann ich verstehen, das sie sich ihre "Erlösung, Heilung, Verdrängung", oder wie immer man es betiteln mag, auf anderen Wegen suchen. Doch trotz all dieser verkorksten Dinge die sie tun öffnen sich Violet & Luke im Verlauf der Geschichte, lassen, für sie völlig neu und fremd, zum ersten Mal Gefühle zu und vollziehen dadurch eine Wandlung, nicht zum Guten, aber zu etwas Besserem. Jessica Sorensen punktet außerdem wieder einmal mit ihrem flüssigen, aber sehr emotionalen und diesmal auch echt düsterem Schreibstil, der mich von Anfang an packt und mich förmlich in die Geschichte reinzieht, mich fest im Griff hat und einfach nicht loslässt. Sie geht mir mit ihren Worten unter die Haut und lässt mich am Ende fix und fertig und mit einem echt miesen Cliffhanger zurück. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, endlich die Fortsetzung zu lesen, die leider erst im November erscheint. Fazit: Mit "Füreinander bestimmt: Violet & Luke" übertrifft sich Jessica Sorensen mal wieder selbst. Die Story ist hart, düster und emotional, die Protagonisten wirken authentisch und mit ihrem flüssigen, gleichzeitig aber auch eindringlichen Schreibstil nimmt sie mich die Autorin einmal mehr völlig in Beschlag. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten !!!

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Violet und Luke... sind so unglaublich schwierige Protagonisten. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Anfangs habe ich mich wirklich sehr auf das Buch gefreut. Nach Callie und Kayden bin ich sehr gespannt gewesen, was noch kommen könnte, zumal das ja der dritte Teil von ihnen sein soll. Natürlich geht es hier um eine ganz andere, neue Liebesgeschichte, in der Callie und Kayden nur mal nebenbei erwähnt werden. Die Geschichte kann also auch von denen unter euch gelesen werden, die die anderen beiden noch nicht kennen. Kurz nachdem ich angefangen habe zu lesen war mir klar, dass sowohl Violet als auch Luke vollkommen anders sind als Callie und Kayden. Irgendwie haben sie sich ihr Leben größtenteils selbst kaputt gemacht und nicht mal versucht es in den Griff zu bekommen. Während Luke immer nur an Alkohol und Sex denken kann, ist Violet drauf und dran von einem Dach zu springen, sich zu ertränken und Drogen zu verticken. Violet konnte mir durch genau diese Tatsache nicht wirklich sympathisch werden. Es tat mir leid, was mit ihr passiert ist, was sie alles durchmachen musste. Und irgendwie kann ich ihre Reaktion auch verstehen. Als Leser sieht man, wie schlecht es ihr geht und dass ihr nur die Möglichkeit bleibt, dass sie nur so damit fertig werden kann. Aber durch Luke wird sie schon fast ein anderer Mensch und stößt ihn trotzdem von sich, während sie ausgerechnet Preston an sich ranlässt. Was genau ich damit meine solltet ihr allerdings selbst lesen.. Luke selbst ist auch kein Heiliger. Seine Methode verabscheue ich genauso, wie Violets. Ich denke nicht, dass Drogen, Alkohol oder sonst was überhaupt ein Ausweg sein können. Selbst wenn man dadurch kurz mal etwas vergisst. Deshalb finde ich es komisch, dass die Beiden niemanden an sich ranlassen. Bis sie aufeinandertreffen natürlich, aber ich denke ihr wisst, was ich meine. Dafür lobe ich Luke aber, dass er nicht aufegegeben hat, was Violet angeht. Die Nebencharaktere sind für die, die die ersten beiden Bücher kennen, teilweise schon bekannt. Callie, Kayden, Seth und Grayson sind also vertraut, aber nicht unbedingt nötig, weil sie wirklich nur nebensächlich sind, was ich eigentlich schade finde. Preston hat in diesem Buch am wenigsten Sympathie sammeln können (genau genommen keine) und so geht es mir auch mit Lukes Mom und Dad. Was das angeht bin ich doch irgendwie neugierig, wegen dem, was man am Ende erfährt. Die Geschichten von Violet und Luke sind schon ziemlich schlimm. Gerade das, was Violet durchgemacht hat zeigt dem Leser, dass nicht alles falsch ist, was sie tut. Man nimmt die Leere in ihr nur zu gut wahr, leider beeinflusst das auch den Lesefluss und hat die Stimmung etwas getrübt. Beide sind so wahnsinnig stur und oft unvernünftig, dass ich mich sehr oft geärgert habe. Natürlich ist auch Lukes Geschichte nicht ohne und gegen Ende kommt dann nochmal etwas, womit man vielleicht schonmal in Gedanken gespielt, es aber nicht wirklich erwartet hätte. Trotzdem kamen die Gefühle hier lange nicht so gut rüber, wie bei Callie & Kayden. Leider. Obwohl das so war finde ich, dass Violet & Luke noch Potenzial hat, dass man bei diesen Büchern noch etwas rausholen kann und gerade aus den Hintergrundgeschichten und den Vernetzungen einiges machen könnte. Ob ich den nächsten Band noch lese, weiß ich selbst noch nicht und empfehle diese Bücher doch eher denen, die die ersten zwei Bände nicht kennen, weil diese in meinen Augen besser waren. Fazit: Dieses Buch konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Callie&Kayden kamen nur kurz vor und auch andere bekannte Charaktere waren eher nebensächlich. Die neuen Nebencharaktere haben dafür umso mehr Dampf, doch auch Violet und Luke wirken manchmal noch mysteriös und man kann nicht ganz zu ihnen finden. Ihre Geschichten sind nicht leicht zu verarbeiten und während des Lesens war die Stimmung oft eher düster. Trotzdem wurde die innere Leere und Taubheit der beiden gut dargestellt und irgendwo erscheint einem das Verhalten dann doch berechtigt, was allerdings auch das Gefühl vermittelt, man könne nur durch Gefahren und Alkohol verdrängen was war. Die Liebesgeschichte war diesmal nicht so intensiv, dafür aber langsamer und unsicherer, irgendwie schon fraglich, wie sie enden wird. Das Ende hat mir persönlich am Besten gefallen. Hier gab es nochmal Power, Unerwartetes, Gefühle und Trauer, aber auch einen Cliffhanger. Mal sehen, ob ich weiterlese. Bisher bin ich unsicher, weil mich dieses Buch nicht mehr ganz so packen konnte. Ich gebe 3,5 Sterne! An dieser Stelle danke ich dem Heyne-Verlag für das *Rezensionsexemplar :)

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"Violet & Luke - Füreinander bestimmt" von Jessica Sorensen aus der Callie & Kayden Reihe ist im Heyne Verlag erschienen und hat 381 Seiten. Drogen, Vernachlässigung, Missbrauch – Violet Hayes hat schon viel erlebt. Als sie aufs College geht, will sie all das hinter sich lassen, aber die Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Um nicht verletzt zu werden, gibt sie sich tough und wahrt Distanz. Doch dann trifft sie Luke. Die beiden geraten ständig aneinander und dennoch ziehen sie sich magisch an. Und je näher sie sich kommen, umso klarer wird ihnen, wie ähnlich sie sich sind. Violet Hayes ist ein Mädchen, dem es egal ist, was jemand von ihr denkt. Luke Price wechselt Mädchen, wie manch andere seine Socken. Was lässt junge Erwachsene so handeln, dass Außenstehende denken, was das für kaputte, traurige Menschen sind. Sorensen bringt dazu den Leser sich genau diese Fragen zu stellen und man merkt vielleicht selber in seiner Umgebung, dass der ein oder andere Mensch genauso handelt wie diese beiden. Man macht sich Gedanken um die junge Frau, sowie den Mann und wie sehr sich die Vergangenheit auf die Zukunft auswirken kann. Jessica Sorensen gibt uns einen Einblick in die grauenhafte Vergangenheit zweier junger Menschen und bring mir das so nahe, wie es fast noch kein Autor geschafft hat. Beide Protagonisten kannte man schon aus den zwei vorherigen Romanen und so ging es mir persönlich, dass ich mehr von ihnen wissen wollte. Das habe ich nun bekommen und bin sehr froh über das Ergebnis, dass ich innerhalb von zwei Tagen durchlesen durfte. An einer Stelle, konnte ich mir zwar schon denken, mit was die Autorin dann gegen Ende heraus kommt, doch es wirklich zu lesen, stockt einem doch den Atem. Schade ist an diesem Buch nur, dass das Buch am Ende einen miesen Cliffhanger hat und so eigentlich schon den nächsten Band in der Hand haben sollte. Die Geschichte der zwei wird abwechselnd aus beiden Sichten erzählt und bringt dabei beide näher zum Leser und auch wie die ersten beiden Bände von Callie & Kayden, würde ich auch dieses Buch weiterempfehlen.

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Füreinander bestimmt - Violet und Luke Aus dem Amerikanischen von Originaltitel: The Destiny of Violet and Luke Buchserie: The Coincidence #3 Autor/in: Jessica Sorensen Genre: Romance, Contemporary Ausgabe: Taschenbuch, eBook Seiten: 384 Verlag: Heyne ISBN: 978-3-453-53458-2 Preis: [D]8,99€ [A]9,30€ [CHF]12,50 sFr Quelle: www.randomhouse.de/heyne/ Klappentext: Er ist das, was du brauchst. Auch wenn du es nicht zulassen willst. Drogen, Vernachlässigung,Missbrauch - Violet Hayes hat schon viel erlebt. Als sie aufs College geht, will sie all das hinter sich lassen. Sie gibt sich tough und wahrt Distanz. Doch dann trifft sie Luke. Die beiden geraten ständig aneinander, und dennoch ziehen sie sich magisch an. Aus dem Weg gehen können sie sich nicht, da ihre Freunde Callie und Kayden ein Paar sind. Und je näher sie sich kommen, umso klarer wird ihnen, wie ähnlich sie sich sind. Meine Meinung: Nachdem ich die beiden Vorgänger verschlungen habe, habe ich bei Violet und Luke ein bisschen gezögert. Beide waren in den beiden Vorgängern mir sehr unsympathisch und hatte Angst das mich dieses Buch enttäuschen würde aber ich bereue es sowas von das ich so lange gezögert habe, denn dieses Buch ist einfach toll! Ich liebe es! Was ich jedoch schade fand das Callie & Kayden hier nur eine kleine Szene hatten. Als ich Violet's Vergangenheit erfahren und gelesen habe das sie sich damit immer noch auseinandersetzt war ich schockiert. Ich kann mir niemals vorstellen wie sie sich fühlt denn sonst wünsche ich niemanden. Es ist wirklich schrecklich was ihr passiert ist. Und auch bei Luke gibst eine verkorkste und brutale Vergangenheit. Er musste als Kund vieles machen was ihm nicht gefällt. Bei beiden Vergangenheiten war und ich immer noch geschockt. Was Violet und Luke für Vergangenheiten haben müsst ihr selber lesen und herausfinden. Ich kam auf den ersten Seiten sehr leicht in die Geschichte rein und war total gefangen von den Emotionen die sich angebaut haben. Die Liebesgeschichte wird sehr realistisch dargestellt jedoch sind die Zufälle die sich in diesem Buch häufen wiederum unrealistisch - mich hat es nicht so argh gestört aber es war einfach unvorstellbar bei manchen Situationen. Ich glaube langsam das Jessica Sorensen es liebt und mit diesen Cliffhangern zu bescheren - denn auch hier endet es mit einem unglaublichen Cliffhanger!! Die Geschichten der Autorin sind ziemlich düster, deprimierend und sehr tiefgründig. Der Schreibstil ist wie immer sehr locker und flüssig zu lesen. Hier wird die Geschichte abwechselnd aus Violet's und Luke's Sicht erzählt, wie man es von Jessica Sorensen kennt. Das hat mir wie immer mal wieder sehr gut gefallen, denn dann kann Entscheidungen oder die Gefühle nachvollziehen. Mein Fazit: Violet und Luke haben beide zwei zerbrochen Seelen die zueinander finden. Es ist eine wundervolle Geschichte, die mich geschockt, ein bisschen sauer und traurig zurücklässt. Die Protagonisten sind sehr glaubhaft aber einen Punkt ziehe ich ab da die Zufälle die sich bei beiden häufen unrealistischer wirken. Das Buch ist eine Mischung aus Romantik, Drama und Liebe - ein gelungener New Adult Roman!

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Ich muss leider sagen, dass ich wirklich enttäuscht von diesem Buch bin. Der Klappentext klingt so vielversprechend und ich dachte, dass mich hier ein wundervolles Buch ala Callie & Kayden erwartet, doch leider Fehlanzeige. Die Charaktere waren zu Beginn bereits sehr unsympathisch und ich wollte sie eigentlich gar nicht näher kennen lernen. Irgendwie habe ich dann doch beschlossen, dass ich das Buch weiter lese und habe mich Seite um Seite mit einer zickigen, komischen Violet und einem sehr sonderbaren Luke gequält. Luke kannte ich ja bereits aus den beiden Büchern um Callie & Kayden und dort war er mir nie als unsympathischer Mensch aufgefallen. Leider war es bereits auf den ersten Seiten so, dass ich mich gefragt habe, wie Jessica Sorensen einem Menschen zwei so unterschiedliche Persönlichkeiten geben kann. Irgendwann wurde es dann zwar besser, aber der bittere Nachgeschmack ist leider irgendwie bis zum Ende geblieben und das, obwohl man eine andere Seite von Luke entdecken konnte, nachdem einige Dinge (ich sage hierzu nichts, ich möchte niemanden spoilern) geschehen sind. Von Violet hat man in den vorangegangenen Büchern ja nur ganz kurz am Rande kennen gelernt oder sollte ich eher sagen, man hat ihren Namen erfahren und man wusste, dass sie ein wenig komisch zu sein scheint. Daher war es für mich nicht so überraschend, dass ich mit ihrer Persönlichkeit Probleme hatte. Leider haben diese sich auch nur für gut 40 bis 50 Seiten gelegt und ich bin gar nicht wirklich mit ihr warm geworden. Auch wenn Violet schon einiges erlebt hat, kann ich ihre Charakterzüge, ihr Handeln und Denken oftmals nicht wirklich nachvollziehen. Schade eigentlich, denn sie erschien mir wie ein sehr vielversprechender Charakter. Der Schreibstil von Jessica Sorensen war wir gewohnt flüssig und locker zu lesen, sodass ich trotz Problemen mit der Story recht schnell am Ende des Buches angelangt war. Ich hoffe nun wirklich inständig, dass der zweite Teil um Violet und Luke einiges mehr zu bieten hat und die beiden die Kurve bekommen - damit würden sie natürlich auch einen Platz in meinem Herzen einnehmen, was so leider noch nicht der Fall ist. Ich hoffe, dass ich euch nicht zu sehr abgeschreckt habe, denn es ist natürlich nur meine objektive Meinung zu diesem Buch. Fans von Jessica Sorensen können dieses Buch aber auf jeden Fall testen.

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Inhalt: Drogen, Vernachlässigung, Missbrauch – Violet Hayes hat schon viel erlebt. Als sie aufs College geht, will sie all das hinter sich lassen, aber die Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Um nicht verletzt zu werden, gibt sie sich tough und wahrt Distanz. Doch dann trifft sie Luke. Die beiden geraten ständig aneinander und dennoch ziehen sie sich magisch an. Und je näher sie sich kommen, umso klarer wird ihnen, wie ähnlich sie sich sind. Informationen zum Buch: Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: Heyne Verlag (8. September 2014) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3453534581 ISBN-13: 978-3453534582 Originaltitel: Callie and Kayden, Book 3 (The Destiny of Violet and Luke) Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,2 x 18,8 cm Meine Meinung: Dieses Mal bin ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an das Buch heran gegangen, da ich aufgrund meiner Erfahrungen mit Callie und Kayden einen gewissen Standard kennengelernt habe und mir so erhoffte, dass die Autorin diesem auch in diesem dritten Band würde gerecht werden können. Nur trifft das eben so gar nicht zu. Ich habe ca. die Hälfte gelesen und es wurde und wurde absolut nicht besser, ich habe ständig das Gefühl gehabt, dass das Buch wirklich nur ein Lückenfüller sein sollte und nicht mehr. Daher sah ich mich dann leider gezwungen das Buch abzubrechen. Eigentlich sollte es ja auch als Rezensionsexemplar bei mir eingetroffen sein, aber durch die Post und deren offensichtliche Unfähigkeit oder was auch immer es letzten Endes war, kam es nie an, sodass ich es mir letztlich doch gekauft habe. So ging´s dann mit großer Freude ans Lesen, fand jedoch viel zu schnell seine Ernüchterung, denn es holpert und poltert sich dadurch. Luke spielt hier neben Callie´s Mitbewohnerin Violet die Hauptrolle, was ich persönlich super finde, denn so lernt man ihn endlich mal genauer kennen. Er war in Band 1 und 2 definitiv meine Lieblingsfigur, inzwischen muss ich aber sagen: Er wird so dargestellt, dass man ihn nicht kennenlernen möchte! Auch Violet lernen wir hier kennen, aber sie ist mir in ihrem Verhalten und mit ihren Gefühlen so dermaßen entfremdet als ichs gelesen habe, dass ich mir irgendwann dachte: Warum solle man sie jetzt kennenlernen wollen? Beide sind so übertrieben dargestellt worden, dass es eher eine Abschreckung ist was Drogen, Alkohol und Sex überhaupt angeht, denn das bekommt man im Buch reichlich und in einer so extremen Form zu lesen, dass ich mir schon nach ein paar Seiten nicht mehr wirklich sicher war, ob ich hier überhaupt noch einen Jessica Sorenson Roman lese. Ich meine, wo sind die tiefen Gefühle hin? Sie werden hier ständig mit so übertriebenen Aktionen verdrängt, dass man irgendwann einfach hofft einer möge entweder sterben oder endlich sprechen…aber es ist so verdammt träge und plätschert einfach vor sich hin. Ihr merkt also, diesmal bin ich absolut enttäuscht von dem Buch gewesen. Schade, aber offensichtlich gibt es in jeder Reihe ein Buch, das so komplett verrissen worden ist. So kann ich mich hier leider nur für 4 Stöberkisten entscheiden. Der Schreibstil war gut, so konnte ich es immerhin schnell und einfach weglesen. Allerdings wurde es auch sehr vorhersehbar, so war mir auch schon nach etwa 100 Seiten klar was da wo schief gelaufen sein musste. Punkte gibt´s allerdings auch wieder für dieses wundervolle Cover. Aber eine Empfehlung ist es wirklich nur für Fans des Genre´s.

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Titel Füreinander bestimmt - Violet & Luke Autor Jessica Sorensen gelesen Mai 2015 Bewertung ♥ Action: Spannung: ● Humor: Charaktere: ● Anspruch: ● Erotik: ● Genre New Adult Erscheinungsdatum 2014 Verlag Heyne Originaltitel The Destiny Of Violet And Luke Seitenzahl 383 Seiten Preis 8,99 Euro ISBN 978-3-453-53458-2 Verlagslink http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Fuereinander-bestimmt-Violet-und-Luke-Callie-und-Kayden-3-Roman/Jessica-Sorensen/e443590.rhd Klappentext Er ist das, was du brauchst. Auch wenn du es nicht zulassen willst. Drogen, Vernachlässigung, Missbrauch - Violet Hayes hat schon viel erlebt. Als sie aufs College geht, will sie all das hinter sich lassen. Sie gibt sich tough und wahrt Distanz. Doch dann trifft sie Luke. Die beiden geraten ständig aneinander, und dennoch ziehen sie sich magisch an. Aus dem Weg gehen können sie sich nicht, da ihre Freunde Callie und Kayden ein Paar sind. Und je näher sie sich kommen, umso klarer wird ihnen, wie ähnlich sie sich sind. "Romantisch, spannend und richtig gut geschrieben. Diese Geschichte legst du nicht mehr weg." RT Book Reviews über die Callie & Kayden-Serie. Inhalt Violet und Luke kennen sich bereits von sehen, sind sich im College hin und wieder über den Weg gelaufen, haben sich aber nie wirklich beachtet, bis sich die beiden eines Nachts außerhalb des Campus über den Weg laufen. Beide haben eine schwere Vergangenheit, tragen eine menge dunkler Geheimnisse mit sich herum und beide möchten sich eigentlich niemals auf eine feste Beziehung einlassen - möchten niemals einen anderen Menschen so nah an sich heran lassen, niemals in eine emotionale Abhängigkeit geraten und niemals die eigenen Bedürfnisse und Wünsche hinter eine andere Person zurückstellen. Ist ihre gegenseitige Anziehungskraft stark genug, um diese Einstellungen zu ändern? Oder werden sie ewig die Einzelgänger bleiben, zu denen sie geworden sind, um mit ihrem Leben zurechtzukommen? Meinung Zunächst möchte ich vorwegschicken, dass dieses Buch der dritte Band der "Callie & Kayden"-Reihe ist, ich denke aber, dass man ihn auch unabhängig davon als Einzelband lesen kann, ohne die beiden Vorgängerbücher kennen zu müssen. Callie und Kayden spielen in dieser Geschichte eigentlich überhaupt keine Rolle, Violet, Luke und auch einige andere Charaktere haben aber bereits in den ersten beiden Teilen mitgespielt. Ich mochte beide auch eigentlich immer recht gerne, muss jetzt aber sagen, dass mich die beiden und die ganze Geschichte wahnsinnig enttäuscht hat! Violet, aber ganz besonders Luke, den ich bisher eigentlich sehr gerne mochte, waren mir hier absolut unsympathisch. Luke war einfach ein riesengroßes A***, das ich überhaupt nicht richtig nachvollziehen konnte - ja, er hatte eine schwere Kindheit und so weiter, aber das ist meiner Meinung nach keine Rechtfertigung für so ein Verhalten… Auf Violet war ich besonders gespannt, weil sie mal ein etwas anderer New Adult-Charakter zu sein schien. Keine schüchterne Jungfrau, die schlimmes erlebt hat und sich deshalb nie auf einen Jungen einlassen konnte, sondern eine Frau, die ihre Vergangenheit, ihre Probleme, was auch immer sich hinter ihrer Geschichte verbirgt gerade umgekehrt verarbeitet und mit einer Menge Männer schläft. Umso enttäuschter war ich, als auch diese weibliche Protagonistin wieder zu einer ganz stereotypischen Hauptfigur dieses Genres gemacht wurde. Natürlich habe ich von der Geschichte nicht besonders viele neue Ideen erwartet, aber wenigstens eine kleine neue Facette hätte mich gefreut - die ich aber nicht finden konnte. Alles, was diese Geschichte beinhaltet passiert hat man so oder so ähnlich schon einmal gelesen und ich muss auch sagen, nachdem ich mittlerweile ja mehrere Bücher der Autorin gelesen habe, verschwimmen die Figuren in meinem Kopf immer mehr zu einem schwammigen Quirl und ich kann sie gar nicht mehr richtig voneinander unterscheiden, weil sie sich alle so ähnlich sind und offenbar sehr wenig eigenes mitbringen. Alles in allem sind die Charaktere doch immer wieder die gleichen und damit sehr austauschbar. Und auch den Handlungsverlauf fand ich sehr vorausschaubar und das Ende hat mir schlicht und ergreifend nicht gefallen. Und ich möchte hier jetzt auch nicht mit einer Gender-Diskussion anfangen, aber ich fand auch die Geschlechterstereotype einfach echt ... fast schon wiederwärtig.  Alles in allem denke ich, dieses Buch kann ich nur an absolute Fans des Genres oder der Autorin empfehlen.

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