Leserstimmen zu
Ich denke zu viel

Christel Petitcollin

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In dem Buch "Ich denke zu viel" gibt die Autorin Christel Petitcollin einen umfassenden Einblick in das Gehirn von Menschen, die sich ständig zu viele Gedanken machen, versuchen ideal zu sein und ihr Gedankenchaos nicht im Griff haben. Da sie selbst in Frankreich als Psychotherapeutin arbeitet, beschreibt sie zudem auch die Erfahrungen ihrer Patienten und zeigt Wege auf, wie Menschen es schaffen können ihr Chaos im Kopf bändigen zu können. Das Buch ist insgesamt in drei Teile mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten aufgeteilt. Im ersten Teil schafft die Autorin eine theoretische Grundlage und gibt Forschungsansätze zur mentalen Gehirnorganisation wieder. Dabei erklärt sie, dass es sich bei den im Buch beschreibenden Menschen häufig um Personen mit einer entwickelten Hochsensibilität und und einer dominanten rechten Gehirnhälfte handelt. Im zweiten Teil zeigt sie, wie diese Hochsensibilität sich auf die Persönlichkeit und zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt. Abschließend gibt die Autorin im letzten Teil des Buches noch ein paar Tipps, wie man mit einer Hochsensibilität bzw. Hocheffizienz, wie es die Autorin im Buch lieber bezeichnet, im Alltag umgehen kann und die eigenen Gedanken besser ordnen kann. Mir hat das Buch und dessen Aufteilung sehr gut gefallen. Den ersten theoretischen Teil fand ich besonders interessant, da man viel über die unterschiedlichen Gehirnfunktionen erfahren konnte. Außerdem kann man durch die detaillierten Persönlichkeitsbeschreibungen von Hochsensiblen/ Hocheffizienten und den wiedergegeben Beispielen aus der Praxiserfahrung der Autorin einen ersten Eindruck dafür bekommen, ob man eventuell selbst so eine Ausprägung entwickelt hat. Die Ratschläge am Ende des Buchs fand ich auch sehr nützlich, jedoch reicht es wohl nicht aus das Buch nur einmal zu lesen, um diese wirklich zu verinnerlichen und anwenden zu können. Dies benötig denke ich ein wenig mehr Zeit. Jedoch kann ich das Buch auf jeden Fall allen Grüblern empfehlen, die sich gerne mal zu viele Gedanken machen und ihren Kopf auch nachts nicht ausschalten können.

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„ICH DENKE ZU VIEL“ Wer kennt es nicht???? Ich tue es täglich und das meist den ganzen Tag, und nachts auch sehr oft. Über was denke ich nach .... im Prinzip über ungelegte Eier..... habe Zukunftsängste, habe finanzielle Ängste, Ängste vor dem ungewissen.... was könnte passieren.....???? Mache ich alles richtig????? Usw... sehr sehr viel ist in meinem Kopf am Arbeiten. Und aus diesem Grund hat mich dieses Buch von Christel Petitcollin so angesprochen. Ein Buch wo es genau um dieses Thema geht. Die Autorin selbst ist unter anderem Psychotherapeutin. In dem Buch findet man tolle Übungen, Hilfestellungen wo man sich auf das Wesentliche konzentriert. Wird es mir helfen???? Ich hoffe sehr. Ich werde mir das Buch ein paar mal durchlesen müssen um es tatsächlich zu verinnerlichen . Dem einen gelingt es schneller dem anderen wie mir... langsamer. Aber ich kann das Buch echt allen krüblern empfehlen. 🙏🏼💫🌙🍀

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Der Buchtitel hat mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. Habe ich doch diesen Satz: Du denkst zu viel! selbst schon sehr oft gehört und fragte mich immer wieder, was das bedeuten sollte. Ich nehme es gleich mal vorweg: Ich bin von diesem Buch begeistert. Die Autorin Christel Petitcollin ist Psychotherapeutin, Kommunikationstrainerin und Coach für zwischenmenschliche Beziehungen. Sie ist ausgebildet in NLP, Transaktionsanalyse und Hypnotherapie nach Erickson. Sie lebt und arbeitet in Montpellier (Frankreich). Seit vielen Jahren hört sie als Therapeutin anderen Menschen zu, beobachtet sie und versucht sie zu verstehen. In ständig wiederkehrenden Satzfetzen entdeckt sie Schlüsselworte für das Erleben des Anderen. In ihren Forschungen fand sie für den Typus Mensch - der zu viel denkt – Lösungen und ein Programm, welches hilft, die überdurchschnittliche Wahrnehmungs- und Gefühlswelt nicht nur zu beherrschen, sondern auch für sich selbst nutzbar zu machen. In ihrem aktuellen Buch weißt sie nach, das Menschen mit einer dominanten rechten Gehirnhälfte über eine überdurchschnittliche Wahrnehmung verfügen. Das heißt ihr Geist steht niemals still und ihre Gedanken arbeiten ständig auf Hochtouren. Die bemerkenswerten Aspekte dieser Menschen - mental Hocheffiziente – beschreibt sie in drei Abschnitten: • der Hypersensibilität und dem mäandernden Denken • dem damit verbundenen Idealismus und den zwischenmenschlichen Problemen, die sich daraus ergeben • den Lösungsansätzen, die sie vorschlägt. Das Buch bietet wertvolle Informationen aus Wissenschaft und Forschung für alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen und bietet eine gute Zusammenfassung darüber, womit sich die meisten hochsensiblen Menschen zeitlebens beschäftigen und verarbeiten müssen. Dazu gibt es zahlreiche Beispiele und Ratschläge, die für diese Menschen hilfreich sein können, um in verschiedenen Situationen zu Recht zu kommen. Dieses Buch wird nach dem Lesen sicher nicht als Dekoration im Bücherregal verschwinden. Diese Lektüre findet griffbereit ihren Platz zum öfteren Nachlesen und Bewusstmachen, dass es einen gangbaren Weg aus der Reizüberflutung gibt. Mentale Hochsensibilität mag eine Gabe sein oder manchmal auch ein Fluch. Auf jeden Fall erlebenswert.

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