Leserstimmen zu
Moorfeuer

Nicole Neubauer

Kommissar Waechter (2)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Durch Zufall entdeckt ein Spaziergänger in den frühen Morgenstunden im Freisinger Moor ein Feuer. Schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um ein normales Feuer handelte, sondern augenscheinlich um einen Scheiterhaufen, auf dem tatsächlich eine Frau verbrannt wurde. Der Zuständigkeitsbereich liegt bei der Kripo Erding, doch schnell steht fest - damit kommen die "Provinzpolizisten" nicht alleine klar, zumal es sich bei der Toten um eine Münchnerin handelte. Hauptkommissar Waechter, sowie Elli Schuster und Hannes Brandl übernehmen den Fall und beginnen mit ihren Ermittlungen. Fest steht - so wie es aussieht, hatte niemand einen Grund, das Opfer zu töten. Auch die Tochter des Opfers kann den Ermittlern keinen Hinweis geben, wer es auf ihre Mutter abgesehen haben könnte. So müssen sich die Ermittler fast blind auf die Jagd nach dem Hexenjäger machen. Doch auch außerhalb der Ermittlungen geht es turbulent in Kommissar Waechters Leben zu. Ausgerechnet die älteste Tochter von Hannes Brandl taucht immer wieder bei ihm auf, wenn sie nicht weiß wohin bzw. wenn sie Stress mit ihrem Vater hat und bringt so das bisher eher ruhige Leben des Kommissars mächtig durcheinander. Könnte dies vielleicht sogar die Chance sein, aus seiner einsamen Burg herauszutreten? Der 2. Band der Kommissar-Waechter-Reihe! Der Plot wurde detailliert und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders faszinierend empfand ich die Tatsache, dass es augenscheinlich in der heutigen Zeit noch jemanden gibt, der sich für einen Hexenjäger hält und auf die "althergebrachte" Art und Weise sich diesen "Hexen" nähert und sie nach alter Manier dem Feuer übergibt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, wobei ich sagen muss, dass mir Kommissar Waechter nicht unbedingt sympathisch ist. Irgendwie werde ich mit dieser Figur einfach nicht warm. Auch die Handlungen von Hannes Brandl konnte ich so nicht immer nachvollziehen. Ich glaube, wenn die Figuren im realen Leben mein Leben kreuzen würden, hätten wir keinerlei Grundlage für eine Interaktion. Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, jedoch konnte mich das Buch nicht restlos überzeugen.

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In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten? Der Anfang dieses Krimis hat mir wirklich sehr gut gefallen, was vor allem an der Figurenkonstellation lag. Jeder mage jeden - NICHT! So kam es mir zumindest vor. Dies war mein erster Krimi der Autorin, sodass ich die Ermittler noch nicht kannte, dennoch habe ich mich schnell an sie gewöhnt und irgendwie wurden sie mir auch sympathisch, obwohl die meisten eigentlich das Gegenteil darstellen sollten ^^ dennoch wirkten sie einfach authentisch, was ein großes Plus in diesm Punkt darstellt. Auch die Story, die sich logischerweise bei einem Kriminalroman vor allem auf die Ermittlungen stützt, war nett und gut geschrieben und anfangs, ANFANGS auch wirklich angenehm, sogar spannend zu lesen. Doch irgendwann wurde mir die ganze Sache mit "Hexenverfolgung", Mythen hier und da, Geistern und seltsamen Zeichen zu viel. Die Idee, das einzubauen und dadurch Spannung zu erzeugen, fand ich von vorne herein eigentlich total interessant - doch mir persönlich wurde gerade das dann in der Gesamtlänge zu viel. Schade. Denn - wie gesagt - Charaktere, Grundidee und Schreibstil waren wirklich toll und konnten mich begeistern! Fazit: Eigentlich ein wirklich guter Krimi - mir persönlich wurde dann aber irgendwann der mytische Teil zu viel...

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Buchinfo Moorfeuer - Nicole Neubauer Taschenbuch - 416 Seiten - ISBN-13: 978-3734102127 Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag - Erschienen: 18. Januar 2016 - EUR 9,99 Kurzbeschreibung Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät … In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten? Bewertung „Moorfeuer“ von Nicole Neubauer ist der zweite Kriminalroman mit dem bayrischen Hauptkommissar Waechter. Die Teile sind abgeschlossen, so das man nicht unbedingt mit dem Ersten anfangen muss. Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut und flüssig zu lesen. Es geht viel um Aberglauben, Hexen und weitere unheimliche Geschichten. Für das Thema Hexenverfolgung wurde sehr gut recherchiert. Die Charakter sind sehr unterschiedlich, passen aber perfekt zusammen und bieten jede Menge Abwechslung. Man erfährt viel über das Privatleben der Ermittler, so das sie wirklich authentisch beim Leser ankommen. Vor allem Waechter hat es mir mit seiner leicht chaotischen Art angetan. Alles in allem ist die Story spannend und konnte mich von Anfang an fesseln. Das Rätsel um den Mörder ist auch nicht leicht zu lösen, da es immer wieder neue Wendungen gibt die das raten um den Täter immer wieder von vorne beginnen lassen. Fazit: Ein spannender Krimi für für den erstklassig recherchiert wurde. Ein „Muss“ für Krimifans und solche die es werden möchten :)

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Spannung

Von: Leseengel

01.05.2016

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und einiges von dem Buch erwartet. Und ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Von dieser Autorin hab ich schon "Kellerkind" gelesen, daher wusste ich was für ein Schreibstil mich erwartet. Dieser war in diesem Buch so, wie schon in Kellerkind - spannend und flüssig zu lesen. Die Story ist super ausgearbeitet und klasse durchdacht. Man merkt beim Lesen richtig, welche Emotionen die Autorin in das Buch steckt, wie viel ihr an diesem liegt. So macht das Lesen enorm viel Spaß. Ich wollte immer unbedingt wissen wie es weiter geht, was vermutlich auch an dem guten Spannungsbogen liegt. Das Buch ist von Anfang an sehr spannend und hat viele kleine Spannungshöhepunkte, bis es schließlich zum größten Spannungspunkt kommt. Ich hatte Probleme das Buch aus der Hand zu legen und hätte wenn es nach mir gegangen wäre auch auf der Arbeit gern weiter gelesen - aber das geht nun mal nicht. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen, wenn ich einmal angefangen hatte zu lesen. Ich bin so oder so eher eine Schnellleserin, bei diesem Buch hatte ich das Gefühl, dass ich besonders schnell vorangekommen bin. Irgendwie fand ich es auch sehr schade, als das Buch dann schließlich zu Ende war. Ich würde gern wissen wie es mit Wächter, Hannes, Elli und dem Hüter des Schweigens weitergeht. Daher werde ich auf jeden Fall auch das nächste Buch lesen, sobald es denn erscheint. Die Charaktere sind mir schon aus "Kellerkind" bekannt, daher wusste ich schon einiges über sie. In "Moorfeuer" erfährt man als Leser aber noch wesentlich mehr über sie. Ich denke es ist ratsam zunächst "Kellerkind" zu lesen, da man dann einige Handlungsweisen der Charaktere besser versteht - aber ein Muss ist es nicht. Dieses Buch versteht man auch ohne das vorherige zu kennen.

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Osterfeuer im Freisinger Moos

Von: Claudia Stückner (claudi-1963) aus Schwaben

15.04.2016

Im Freisinger Moos wird die verkohlte Leiche auf einem für das Osterfeuer angerichteten Holzstapel gefunden. Wie die Münchner Polizei später heraus findet ist die Tote Eva Nell eine Frau die ihr Geld mit esoterischen, spirituellen Praktiken verdiente. Ihre Tochter Maret mit Familie lebt nicht weit von der Brandstelle entfernt im alten heruntergekommenen Haus der Eltern. In diesem Haus soll es spuken, Sophie die kleine Tochter hört Kinderstimmen und Geräusche. Durch weitere Ermittlungen stößt Hauptkommissar Waechter und sein Team auf eine damalige Familiengeschichte von 1957, die mit dem Hexenbanner und dem Tod Hilde, der Schwester des Opfers zu tun hat. Was war damals geschehen und warum musste Hilde Kreithmayr damals so jung sterben? Und hat das ganze was mit dem Mord an Eva Nell zu tun? Meine Meinung: Nach ihrem ersten Krimi "Kellerkind" ist nun "Moorfeuer" der zweite Fall des Ermittlerteams, ebenfalls bei Blanvalet erschienen. Nach der Kurzinfo hatte ich so Lust dieses Buch zu lesen und wurde während des Lesens total enttäuscht. Viel zu flach ist die ganze Story die sich über das gesamte Buch zieht. Weniger die Handlung selbst ist es sondern die überdimensionale Länge die leider dem ganzen Roman geschadet hat. Ich fand es dann teilweise so was von zäh und langweilig, so das ich das Buch manchesmal weg legen wollte. Nur meinem eisernen Willen und dem das ich wissen wollte wer der Täter war hat es die Autorin zu verdanken das ich dran blieb. Ich war dann auch froh das auf den letzten ca. 80 Seiten dann doch noch etwas Spannung auf kam. Das Cover ich sehr warm gehaltenen Brauntönen, die die Landschaft es Freisinger Moos zeigt gefällt mir gut. Mir waren die Ermittlungsarbeiten und auch das Privatleben der Ermittler einfach viel zu viel, zu ausschweifend und teilweise hatte ich eher das Gefühl einen Roman statt eines Krimis zu lesen. Schade aus dieser Handlung hätte man sicher mehr machen können. Mich jedenfalls hat das Buch eher enttäuscht als begeistert und von daher von mir nur 2 von 5 Sternen.

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Hexen

Von: leseratte1310 aus Mönchengladbach

27.03.2016

Im Moor an einer einsamen Stelle verbrennt eine Frau auf einem Scheiterhaufen. Der Münchener Hauptkommissar Waechter und sein Team werden von Lanz von der Erdinger Kripo zu dem Fall hinzugezogen. Die Hinweise zeigen, dass es Mord war. Die Tote ist Eva Nell. Ihr Elternhaus liegt ganz in der Nähe und wird von Evas Tochter Maret und ihrer Familie bewohnt. Das Amulett, das die Tote um den Hals trug, sowie die Umstände ihre Todes erinnern an Hexenverbrennungen. Dies ist nach „Kellerkind“ der zweite Krimi um das Team Waechter. Obwohl das Buch unabhängig davon gelesen werden kann, macht es Sinn sie in der Reihenfolge zu lesen, um die Entwicklung der Persönlichkeiten besser einordnen zu können. Die Charaktere dieses Buches sind alle sehr ungewöhnlich. Waechter ist ein guter Ermittler, aber privat hat er Probleme. Hannes Brandl trägt Altlasten mit sich herum und merkt nicht, dass er seine Probleme selber lösen muss. Er agiert impulsiv und auf eigene Faust. Nicht ungefährlich für ihn. Lange wusste ich nicht, ob der Hüter des Schweigens real ist oder nicht. Elli macht ihren Job ruhig und besonnen und erfährt dadurch nicht die nötige Anerkennung. Lanz hat das Team Waechter zwar geholt, hält aber nicht viel von deren Ermittlungsansätzen. Die Tote half mit esoterischen Ratschlägen und verdiente sich so etwas dazu. Ihr Ex hat ein Alkoholproblem, ihre Tochter Maret ist als Kräuterhexe verschrien und deren Mann Sebastian ist ein verschrobener Professor. Also ziemlich viele schräge Typen. Waechter sucht im Gegensatz zu Lanz auch nach Hinweisen in der Vergangenheit, was ihn viel Zeit kostet. Die Atmosphäre bedrückend. Die Gegend ist abweisend und sorgt dafür, dass Aberglauben gedeihen kann und Hexenbanner lange ihr Unwesen treiben können. Doch warum musste Eva sterben? Auch wenn gefühlsmäßig recht schnell ein Verdächtiger ausgemacht ist, bleibt die Frage nach dem Motiv. Und das zeigt sich erst zum Schluss. Ein interessanter Krimi mit außergewöhnlichen Charakteren, dem ein wenig die Spannung fehlt.

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€ 9,99 [D] € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, KlappenbroschurISBN: 978-3-7341-0212-7 NEU Erschienen: 18.01.2016 Zum Inhalt: Wenn die Osterfeuer brennen, ist es zu spät … In der Einsamkeit eines alten Moors verbrennt eine Frau wie auf einem Scheiterhaufen, um den Hals trägt sie ein mysteriöses Amulett. Hauptkommissar Waechter und sein Team von der Münchner Mordkommission werden zu dem Fall hinzugezogen und müssen feststellen, dass die bisherigen Indizien mehr als dürftig sind: Eine Brandstelle. Eine Leiche. Hinweise auf Fremdverschulden. Die einzige Spur führt sie schließlich zu einem verfallenen Bauernhaus, aus dem die Tote tags zuvor verschwunden war, und in dem der Geist eines kleinen Mädchens spuken soll. Wer hasste die Frau so sehr, um sie derart grausam zu töten? Meine Meinung: Ich habe bisher noch kein Buch der Autorin gelesen, aber dieser Klappentext und das Cover hatte mich so angesprochen, dass es nun soweit war. Dieses ist der 2. Fall aus der Reihe um Kriminalkommissar Wächter und seine Crew. Ich fand die Charaktere sehr interessant, fand es toll, viel über sie zu erfahren. Der 1. Teil namens Kellerkind liegt leider noch ungelesen hier, aber nicht mehr lange. Es war meiner Meinung nach aber kein Problem, mit dem 2. Teil anzufangen. Zum Cover möchte ich sagen, dass es mir total gut gefällt, passt auch perfekt zur Geschichte. Bei den ersten Seiten fiel es mir noch schwer, in die Geschichte hineinzufinden, aber danach war es ein sehr flüssiges Lesen. Ich habe dieses Buch an einem Nachmittag verschlungen. Das Dorfleben fand ich sehr gekonnt beschrieben, es war mir präsent vor Augen. Vor allem die Passagen, die in den 50er Jahren gespielt haben, fand ich sehr interessant. Das Dorfleben früher war ja schon ganz anders als heute. Ich muss sagen, das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend, ich wollte einfach immer nur weiter lesen. Die Geschichte war auch von einer leichten Mystik umgeben, das geheimnisvolle lag die ganze Zeit in der Luft. Alles in allem hat mir dieser Kriminalroman total gut gefallen. Ich kann eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben für alle, die gerne Kriminalromane lesen und auch gerne mehr über die Ermittler erfahren wollen. Ich möchte dieses Buch mit 4,5 Sternen bewerten. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

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Moorfeuer

Von: Manuela Hahn

09.03.2016

Nach Kellerkind ist Moorfeuer der zweite Krimi Nicole Neubauers und was im ersten Band noch sinnvoll erschien, die ausführliche Auseinandersetzung mit dem Ermittlerteam um Hauptkommissar Waechter, war mir dieses Mal etwas zu viel des Guten. Nichtsdestotrotz, das Ausgangsszenario ist spannend, welches Geheimnis verbirgt das alte Bauernhaus, sind es wirklich die Geister der Vergangenheit die auf Rache aus sind oder liegt die Antwort doch rein in der Gegenwart? Lange stochern die Ermittler und mit ihnen der Leser im Dunkeln, denn die Spuren sind mehr als dürftig und erst ganz zum Schluss lässt sich ein Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Gegenwart erahnen. Der Schreibstil der Autorin ist richtig gut, sie schreibt flüssig und hat eine ausnehmend gute und interessante Wortwahl, es macht Spaß ihren Worten zu folgen. Leider legte sie meiner Meinung nach zu viel Gewicht auf die Ermittler so das die anderen Protagonisten etwas in den Hintergrund rückten und ich mich nicht wirklich in sie hinein versetzen konnte und somit auch keinerlei eigene Vermutungen anstellen konnte, wer das grausige Verbrechen begangen haben könnte. Eine absolute Leseempfehlung für die, die gern alles über die Ermittler wissen wollen, eine eingeschränkte Leseempfehlung für die Leser denen es wichtiger ist, den Opfern oder auch Tätern zu folgen.

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