Leserstimmen zu
Silfur - Die Nacht der silbernen Augen

Nina Blazon

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Auch noch Jahre, nachdem ich Silfur - Die Nacht der silbernen Augen zum ersten Mal gelesen habe, bin ich nach wie vor fasziniert vom wunderschönen Design des Buchcovers! Ein wahrer Hingucker und ein absoluter Schatz im Bücherregal. Auch die liebevollen Illustrationen von Felicitas Horstschäfer im Inneren hauchen dem Buch Leben ein und untermalen die Geschichte. Neben dem tollen Äußeren konnte mich Nina Blazon auch inhaltlich mit ihrer kindgerechten Fantasygeschichte verzaubern. Als Leser begleitet man die deutsche Familie Siebert in ihrem Urlaub auf Island und lernt dabei die Schönheit der nordischen Insel kennen. Gemeinsam erkundet man mit dem zehnjährigen Tom und seinem zwei Jahre älteren Bruder Fabio geheime Verstecke und spannende Orte inmitten der pulsierenden Stadt Reykjavík. Beide Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein: Tom ist ein aufgeweckter Junge, dem so ziemlich alles leichtfällt. Auch sportlich gesehen ist er ein absolutes Ass, sodass sein Bruder Fabio oft nicht mit ihm mithalten kann. Dieser versucht zwar immer wieder, seinen jüngeren Bruder zu übertrumpfen, doch es gelingt ihm nur, wenn Tom sich zurücknimmt. Dennoch halten die beiden, von brüderlichen Zankereien einmal abgesehen, stets zusammen. Auf Island kommt Familie Siebert bei Björg und deren Tochter Elín unter, die ungefähr im gleichen Alter wie Tom ist. Anfangs sind sich die beiden noch ziemlich feindlich gesonnen, doch Elín fordert Tom immer wieder zu neuen Mutproben heraus. Sie ist genauso ein Energiebündel wie er und sorgt dafür, dass sich die Geschwister in ihrem Urlaub immer weiter voneinander entfernen. Fabio kann den sportlichen Herausforderungen seines Bruders nichts abgewinnen und beschäftigt sich stattdessen mit alten isländischen Sagen. Dabei stößt er auf ein gefährliches Geheimnis und findet sich schon bald in einer magischen Welt voller Elfen und anderer fantastischer Wesen wieder. Nina Blazon hat mit Silfur - Die Nacht der silbernen Augen eine Geschichte abgeliefert, die mitten ins Herz geht. Eine fesselnde Erzählung rund um Freundschaft und Magie, die einem nahelegt, die eigenen Fehler zu akzeptieren und sich auf Neues im Leben einzulassen. Packend erzählt und mit gewohnt leichtgängiger Sprache entführt die Autorin ihre Leser nach Island, wo sie gemeinsam mit Tom und Fabio ein spannendes Abenteuer erleben. Dabei kann das Buch mit außergewöhnlichen Ideen und einer märchenhaften Kulisse überzeugen. Humorvoll und kindgerecht nimmt sie ihre Leser auf eine magische Reise mit und trifft dabei bei Jung und Alt einen Nerv. Auch mir hat dieser Ausflug wirklich gut gefallen. Die Charaktere sind passend konzipiert und die geheimnisvolle Atmosphäre Islands regt die Phantasie an. Das Buch bekommt von mir eine Leseempfehlung für kleine und große Entdecker, die bereit dazu sind, sich mit Fabio und Tom in ein magisches Abenteuer zu stürzen! Bewertung: 5 von 5 Sternen Lisa von Prettytigers Bücherregal https://prettytigerbuch.blogspot.de/

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Schon das Cover des Buches hat mich unglaublich neugierig gemacht und auch der Klappentext versprach wieder eine schöne und kindliche Geschichte. Die Schreibweise der Autorin ist wie schon bekannt ruhig, leicht zu verfolgen und mit Spannung bestickt. Man kann recht schnell einen Bezug zu den Charakteren und Orten aufbauen, sodass man alle sehr schön verfolgen kann. In diesem Buch geht es letztlich um einen Hauptcharakter, welcher aber sehr schön wieder durch wichtige und nicht ganz so wichtige Nebencharaktere begleitet wird. Fabio ist unser Erzähler und somit auch die Person, welche uns am nächsten steht. Er erzählt uns seine Geschichte, wie er mit sich selber ins Reine kommt, versucht seinen Bruder dabei nicht zu verlieren und den richtigen Weg zu finden. Sein Charakter ist liebenswürdig, hoffnungsvoll und auch ein bisschen zurückgezogen. Fabio ist nicht gerade der größte und seine Familie behandelt ihn daher auch ein bisschen wie ein rohes Eis. Dabei übersehen sie, dass er so auch nicht über sich hinauswachsen kann. Er kann mit Enttäuschungen und dem Glück anderer umgehen, was er innerhalb der Geschichte mehrfach beweist und auch für sich versteht. Neben ihm gibt es noch seinen Bruder Tom und die liebe Ellin. Beides zwei sehr aufgeweckte, freundliche und spaßige Persönlichkeiten. Sie lieben den Sport, die Schnelligkeit, lassen sich gerne was neues einfallen und sorgen für eine Menge Chaos. Auch wenn die beiden sich erst seit kurzem kennen, wirken sie zusammen wie ein eingespieltes Team. Das bringt Probleme, zeigt aber auch wie ähnlich man sich sein kann. :) Die Geschichte selber ist wie ich finde gerade in der ersten Hälfte eher ruhig gehalten. Wir erleben einen sich langsam stärker werdenden Konflikt, aber auch eine Lösung die sich nur entwickeln kann wenn man einander vertraut und sich selber hinterfragt. Die gesamte Entwicklung der Geschichte hat mir recht gut gefallen. Die Charaktere, die Interaktion und die doch recht erwachsenen Entscheidungen haben das gewisse Extra verliehen. Man merkt sehr schön, dass die Autorin es hier verstanden hat junge Charaktere mit einem jungen Charme und dem Hauch des Erwachsenwerdens zu versehen. Manches mal war ich überrascht und doch wieder total begeistert, wie es sich entwickelt hat. Die Grundidee des ganzen empfand ich als sehr spannend umgesetzt, wenn es auch zu Beginn noch sehr ruhig und erklärend angefangen hat. Ich wurde mit der Entwicklung wirklich überrascht und hätte auch nach einigen Hinweisen nicht unbedingt die Richtung vermutet. Wiedermal eine wirklich gelungene, wenn auch nicht ganz so stark wie manch andere. Mein Gesamtfazit: Mit „Silfur – Die Nacht der silbernen Augen“ hat Nina Blazen einen schönen, ausdrucksstarken und nachhallenden Fantasyroman geschrieben. Auch wenn er insgesamt sehr ruhig beginnt, hat er eine sehr schöne Message und Umsetzung. Die Charaktere waren greifbar, die Grundidee interessant und ich hatte großen Spaß zusammen mit Fabio, Tom und Ellin. :)

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Inhalt: Wer kennt sie nicht, die Geschichten über Elfen und Wiedergängern, die man sich an einem gemütlichen Lagerfeuer in Island gegenseitig erzählt. Doch, sind es wirklich nur Geschichten oder steckt da mehr dahinter? Tom ist sich da zunehmend unsicher. Fabio und Tom, sind in ihren Sommerferien in Island. Gemeinsam mit Elín, einem isländischen Mädchen, machen sie nicht nur Reykjavík unsicher, sondern auch den Reiterhof ihres Onkels, in der Nähe der berühmten Hraunfossar-Wasserfälle. Doch dort ist nicht alles so wie es scheinen mag, denn tief verborgen, versteckt sich eine geheimnisvolle Welt. Meine Meinung: Es ist das erste Buch das ich von Nina Blanzon lese, aber es wird denk ich auch nicht das letzte sein. Trotzdem beginne ich zuerst mit dem Schreibstil. Dieser hat mir sehr gefallen, sie beschreibt die Gegenden und die Personen sehr gut, jedoch auch nicht zu detailliert, so das man erahnen kann wie es sein soll, aber der Kopf trotzdem noch seine Freiheiten hat. Was mir ja auch sehr gut gefällt, sind die kurzen Kapitel, bei denen die Überschriften übrigens sehr schön verziert sind. Was ich jedoch sagen muss, dass Buch wird als Kinderbuch verkauft, jedoch würde ich sagen es ist ein Jugendbuch. Sicher haben Kinder auch Freude an diesem Buch, zumal mit den Kurzen Kapitel, ihnen jeden Tag gut ein kleinen Teil vorlesen kann, doch ich denke, dass Jugendliche mehr Freude daran haben werden. Der Grund warum es ein Kinderbuch sein soll, liegt wahrscheinlich am Alter der Protagonisten und da kommen wir auch schon zum Grund warum ich diesem Buch nur 4 Sterne gegeben habe. Ich fand Tom, Fabio und Elín echt toll, ich liebe diese Charaktere, die aufgestellte flippige Art, doch sie sind einfach zu Jung. Tom und Elìn sind 10 und 11 Jahre alt, machen jedoch Sachen die für mich Jugendliche im Alter von 16 Jahren wenn nicht sogar älter machen. Wiederum fand ich Fabio als älteren Bruder einfach so kindlich, eingeschnappt, als wäre er der jüngere unbeholfene 8 jährige Bruder. Dies hat mich die erste Hälfte des Buches so aufgeregt, dass ich diesem Buch einfach keine 5 Sterne geben konnte. Das ist so wahnsinnig schade, denn der Inhalt der Geschichte ist so schön. Ich war selber schon Mal in Island und auch bei diesen Wasserfällen und die sind so atemberaubend. Ich kann verstehen, warum sie für ihre Geschichte diesen Ort ausgesucht hat, er ist einfach magisch. Zudem kenne ich auch die Geschichte von den Elfen in Island und fand es schon immer sehr faszinierend. Man lernt in diesem Buch, die Sagen und Mythen rund um die Welt der Elfen besser kennen und wer weiss, eventuell ist mehr wahres an der Geschichte dran als sich Menschen eingestehen wollen. Mein Fazit: Wenn man das Alter der Kinder ausblenden kann, ist dies eine wunderschön geschrieben Geschichte, die ein Genuss ist zu lesen, egal ob für jung oder alt.

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SILFUR Die Nacht der silbernen Augen . "Manche Menschen sind leicht zu verletzen. Sie brauchen ihre stachelige Schale. Denn darunter verbergen sie ein zartes Herz und eine singende Seele. Um sie hervor zu locken, braucht es einen anderen Menschen, der dieselbe Melodie im Herzen trägt." . . . Dieses Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen . Der Schauplatz Reykjavík in Island war so wundervoll. 😍 Die Atmosphäre war so schön. Die besondere Verbindung zum Elfenvolk der Isländer finde ich ja sowieso unsagbar schön und spannend. Aber auch die ganze Story und der Geschwisterkonflikt der Brüder war sehr interessant und gut dargestellt. Schade fand ich, dass da Karten am Ende des Buches waren. Die hätte ich am Anfang gebraucht.😅 Habe sie leider erst gesehen als ich durch war. Der Schreibstil hat mich sofort mitgerissen und ich bin ganz begeistert. Eine tolle Geschichte die ich weiterempfohlen kann und möchte. .

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„Silfur - Die Nacht der silbernen Augen“ ein tolles Fantasy Abenteuer geschrieben von Nina Blazon im cbt Verlag erschienen. Mit 475 Seiten. Fabio und sein jüngerer Bruder Tom aus Deutschland, machen mit ihren Eltern in Island Sommer Urlaub. Sie haben das Haus von Björg und ihrer Tochter Elin gemietet. Björg braucht diesen Zuverdienst zu ihrem Schmuckladen, da sie Alleinerziehend ist. Elin und Björg wohnen in dieser Zeit bei Verwandten. Fabio ist 13 Jahre alt, sehr klein und ein Computerspiel Nerd. Tom ist etwa 10 Jahre alt und schon größer als sein älterer Bruder, sehr flink und auch sehr Schlau. Die beide streiten sich normalerweise kaum, aber bei diesem Urlaub wird alles anders! Kurz nach der Ankunft lernen sie das rothaarige hibbelige dünne Mädchen - das mühelos am Dach herumklettert - Namens Elin (fast 12 Jahre alt) kennen. Elin ist stink sauer auf die Jungs, da sie für sie ihr rosa Zimmer räumen und bei ihrem Onkel Gunnar einziehen musste. Ab diesem Zeitpunkt geschehen eigenartige Zwischenfälle wie: Tom und Fabio trennen sich immer wieder, Fabio freundet sich mit einem eigenartigen Bikerjungen an, Tom freundet sich zu schnell mit Elin an, Fabio wird von Elin Zwerg genannt, Tom baut mit Elin ein Baumhaus bei Gunnar im Garten aus Schrott – ohne Fabio, eine Milchpackung zerplatz in der Küche ohne jeden Grund usw. Aber das seltsamste ist, dass Fabio einen Wolfsähnlichen Jungen im Internetkaffee entdeckt, ihn fotografiert und später aber nicht mehr auf dem Foto drauf ist! Elin ist anders, sie hat anscheinend keine Freunde und auch ist sie immer sehr zappelig, und wo sie auftaucht passieren auch sehr oft Unfälle. Nach einem fürchterlichen Streit schaffen es auch Elin und Fabio endlich Freunde zu werden. Und so beginnt das große Abendteuer, bei der isländische Märchen und Geschichten über Elfenwesen und Wiedergänger, zur gefährlichen Realität werden. Fabio erfährt von dem Bikerjungen, dass der Wolfsjunge ein Elfenwesen sei und wenn Fabio ihn sehen kann, er auch Elfensichtig ist. Wieso kann Fabio noch weitere Wesen sehen und andere Menschen wie Tom oder Elin nicht? Welches Gefährliche Abendteuer wartet auf Fabio und seine Familie in Island? Was hat Elin damit zu tun und auch ihr Onkel Örn? Sind Elfenwesen gutmütig oder sogar böse? Kann ein Treffen verschiedener Welten überhaupt möglich sein? Welche Rolle spielen die silbernen Libellen? Meine Meinung: Diese Fantasy Geschichte ist sehr spannend und flüssig geschrieben und lässt sich somit sehr schnell lesen. Die vielen Beschreibungen machen die Personen, egal ob Menschen oder andere Wesen, sehr lebendig. Auch die Umgebung kann man sich sehr gut vorstellen – da es diese auch wirklich gibt. Beim Lesen konnte ich schnell in die Geschichte finden und war sehr gespannt und neugierig wie es weiter geht, ob alles gut wird! Auch der Werdegang der beiden Jungs gefällt mir sehr gut. Die tollen handskizzierten Landkarten hinten, runden die Geschichte optimal ab. Die Welt der Fabelwesen regt die Fantasie in jeder Hinsicht an! Das Cover sieht toll aus mit den silbernen Libellen Flügeln. Ich gebe 5 von 5 Sternen

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❇️🏖️Rezensionsexemplar🏖️❇️ (unbezahlte Werbung) -Bloggerportal Randomhouse - ❇️🏖️❇️Silfur❇️🏖️❇️ -Die Nacht der silbernen Augen- Autorin: Nina Blazon Illustratorin: Felicitas Horstschäfer Verlag: cbt Preis: 9,99€, Taschenbuch Seiten: 480 Seiten ISBN: 978-3-570-31216-2 Alter: Ab 10 Jahren Erscheinungsdatum: 11.06.2018 4 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐ 🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️ Inhaltsangabe: Entnommen von: www.randomhouse.de Plötzlich war da dieses Mädchen, mitten zwischen Vulkanfelsen ... Sommerferien in Island, einem Land, in dem die Menschen sich am Lagerfeuer Geschichten über Elfenwesen und Wiedergänger erzählen. Doch handelt es sich wirklich nur um Geschichten? Die Brüder Fabio und Tom sind sich da zunehmend unsicher. Gemeinsam mit Elín, dem wilden isländischen Mädchen, das ihnen nicht nur die Hauptstadt Reykjavík zeigt, sondern sie auch mit zu einem Reiterhof in der Nähe der berühmten Hraunfossar-Wasserfälle nimmt, stoßen sie auf eine geheimnisvolle Welt im Verborgenen … ❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️❇️ Weitere Informationen: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Silfur-Die-Nacht-der-silbernen-Augen/Nina-Blazon/cbj-Kinderbuecher/e528028.rhd (plus Leseprobe und Termine) ❇️ https://www.randomhouse.de/Autor/Nina-Blazon/p178333.rhd ❇️ https://www.randomhouse.de/Autor/Felicitas-Horstschaefer/p539170.rhd ❇️ http://www.ninablazon.de/ ❇️ https://www.randomhouse.de/Verlag/cbj-Kinderbuecher/13000.rhd ❇️ https://www.instagram.com/ninablazon/ ❇️ https://www.lovelybooks.de/autor/Nina-Blazon/Silfur-Die-Nacht-der-silbernen-Augen-1208145089-w/ ❇️ https://www.lovelybooks.de/autor/Nina-Blazon/ 🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️🏖️ Hey ihr Süßen 💕 *Silfur*, ist mein erstes Buch von Nina Blazon und gewiss nicht mein letztes. Diese Frau schreibt grandios! Am Anfang brauchte ich eine Weile um in die Geschichte zu kommen und es war wirklich etwas trocken und langweilig. Aber dann kam die Wendung und was soll ich sagen, ich will, nein ich muss unbedingt nach Island! Nina Blazon, schreibt sehr Bildgewaltig und dadurch, bräuchte ich nur die Augen zu schließen und ich war in Island. In einer Sagenumwobenen Welt, voller Wunder und Märchenhaften Landschaften und Fabelwesen. Sie schafft es das man ein herrliches Kopfkino hat und das man sich wünscht, das dieses Buch niemals Enden wird. Sie schaft es auch einzigartige Charaktere zu erschaffen die so noch nicht vorkamen. Ganz besonders ist es ihr gelungen Fabelwesen zu erschaffen, die nicht wie alle anderen sind und keine Null acht fünfzehn, Charakter. Einfach ein Rundum wundervolles Buch, der Anfang ist schwach. Aber nach ein paar Seiten konnte ich das buch nicht mehr aus meiner Hand legen! Lieben Gruß Sonja/Shaaniel

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Tom und Fabio, zwei Brüder, die zwar ständig für Zwillinge gehalten werden und doch unterschiedlicher kaum sein könnten. Fabio ist der ältere der Brüder, doch aufgrund einer Krankheit hängt er in seiner Entwicklung zurück. Dagegen wird Tom als hochintelligent eingestuft, er ist sportlich und entdeckungsfreudig. Obwohl er sich seinem Bruder gegenüber immer wieder zurücknimmt, spürt Fabio, dass er mit Tom nicht mehr lange mithalten kann. Besonders deutlich wird das Problem, als Tom auf die quirlige Elín trifft. Immer häufiger brechen die beiden zu abenteuerlichen Unternehmungen auf, während Fabio zurückbleibt. Doch auf seinen Streifzügen durch Reykjavík bemerkt Fabio alsbald, dass er Dinge sehen kann, die anderen verborgen bleiben. Er verfügt über die seltene Gabe der Elfsichtigkeit und ist somit in der Lage, die geheimen Bewohner Islands wahrzunehmen, was ihn in ziemlich große Schwierigkeiten bringt. Nina Blazon zählt zu meinen Lieblingsautoren. Sobald ein neues Buch von ihr erscheint, stürze ich mich darauf. Denn sie schafft es, einen in ihre Welt hineinzuziehen und erschafft eine schaurige Atmosphäre von der Art, die einen angenehm im Nacken kribbelt. Anders als beispielsweise ‚Fayra‘ oder ‚Laqua‘ ist ‚Silfur‘ aber nicht besonders schaurig. Aus diesem Grund fiel die Handlung auch nicht so fesselnd aus, wie erhofft. Die Landschaftsbeschreibungen entführen einen zwar in das Land von Feuer und Eis, aber die düstere, übernatürliche Ebene, die Nina Blazon in ihren anderen Werken kreiert, kommt in ‚Silfur‘ nicht rüber. Auch wenn die Handlungsstränge vielschichtig und von der nordischen Mythologie durchdrungen sind. Ein Problem für mich sind die sehr jungen Protagonisten, in die ich mich einfach nicht einfühlen kann. Elín mit ihrem sprunghaften Gefühlswirrwarr bringt eine Unruhe in die Geschichte, die mich beim Lesen stört. Wenn man zu der empfohlenen Altersgruppe gehört, ist einem das vermutlich völlig egal. Obwohl ich dagegen halten muss, dass die Hauptfiguren in ‚Fayra‘ und ‚Laqua‘ ebenfalls Kinder sind, die mich als Charaktere jedoch mehr für sich eingenommen haben als Tom, Fabio und Elín. Aber ‚Silfur‘ ist für alle Nina Blazon Fans ein zu empfehlendes Buch, das man nicht bereut gelesen zu haben. Vielen lieben Dank an cbt und das Bloggerportal für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

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Fabio und Tom zwei Brüder, die nicht ungleicher sein können, verbringen ihre Ferien im schönen Island. Eifersucht nagt manchmal an Fabio, denn sein jüngerer Bruder ist groß, schnell und ein geschickter Kletterer. Er ist kleinwüchsig, eher besonnen und ängstlich. Selbst Elin, die Tochter der Hausbesitzerin von der sie das Haus gemietet haben, nennt ihn Zwerg. Elin hasst es, wenn sie das Haus hergeben und dann bei Verwandten unterkommen müssen. Aber aus Geldsorgen ist ihre Mutter gezwungen, es an Feriengäste zu vermiete. Als alleinerziehende Mutter hat sie es nicht leicht. Tom freundet sich schnell mit Elin dem aufmüpfigen, flinken Mädchen an. Fabio fühlt sich ausgeschlossen. An einem Abend trifft er einen Jungen Namens Hansen, der etwas seltsam, aber nett zu ihm ist. Er freundet sich mit ihm an, denn genau wie er kann er Kinder sehen, die nicht existieren. Oder doch, denn es geschehen seltsame Dinge und Fabio gerät in Gefahr. Nina Blazon hat die herrlichen Orte in Island selbst besucht und rechagiert, was die Geschichte noch schöner werden ließ. Island, das Reich der Elfen und Wiedergänger, wovon es unendliche Geschichten gibt. Am Anfang fand ich das Buch etwas langweilig, da es aber auch nicht meiner Altersgruppe entspricht. Es ist ab 10 Jahre. Aber schnell nahm die Geschichte an fahrt zu und es wurde sehr spannend. Was steckt dahinter, dass Elin immer komische Sachen passieren und keine Freunde findet? Was hat es mit Hansen auf sich und was wird mit den Brüdern Fabio und Tom, die sich doch eigentlich sehr nahe stehen? Die Auflösung war wirklich sehr gelungen. Zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen. Den Klappentext und das Cover, mit den Flügeln in blau und gold gehalten, finde ich sehr schön und passen zur Geschichte. Sowie auch der Titel Silfur / Die Nacht der silbernen Augen, die eine Rolle spielen.

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