Leserstimmen zu
Nova & Quinton. True Love

Jessica Sorensen

Nova und Quinton (1)

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"Manchmal frage ich mich, ob man Erinnerungen, mit denen man nichts zu tun haben will, nicht einfach blockieren kann: die Bilder wegsperren, den Schmerz betäuben, der mit dem verbunden ist, was man gesehen hat und nicht sehen wollte." (s. 5) (oder in der Leseprobe bei Amazon nachzulesen) Inhalt: Als Teenager wollte Nova Drummerin werden und ihre große Liebe Landon heiraten. Aber dieser Traum wurde in einem einzigen Moment zerstört. Nova ist überzeugt, dass sie nie wieder jemanden lieben wird. Bis sie den unverschämt attraktiven Quinton Carter kennenlernt. Er fasziniert und verwirrt sie. Und Nova ahnt, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte ... Meine Meinung: Das Buch hat mich sehr neugierig gemacht und hat mich beim Lesen der ersten Seiten schon völlig in den Bann gezogen. Ich war direkt in dieser düsteren Welt gefangen, die Worte haben mich gefesselt und ich habe mit Nova und Quinton mitgelitten. Kein vorsichtiger Einstieg ins Buch, sondern ein Wurf ins eiskalte Wasser. Der Schreibstil ist passend, angenehm und fesselnd, ich mochte das Buch nicht mehr aus der Hand legen! Die geschaffene Atmosphäre ist dunkel, aber auch sehr traurig und wird im Laufe des Buches immer düsterer. Die schrecklichen Erlebnisse und traurige Vergangenheit von Nova und Quinton wünscht man wirklich niemandem und dennoch gibt es Menschen auf dieser Welt, die ähnliches oder noch schlimmeres erlebt haben. Es ist traurig, sich dies vorstellen zu müssen und macht dieses Buch umso realer. Beide Charaktere fand ich interessant, ihre Reaktionen und ihr Verhalten meist verständlich (ich weiß nicht, wie ich in solchen Situationen reagieren würde, mit ihrem Hintergrund, dem schlechten Freundeskreis etc.). Über ihre Entwicklung möchte ich gar nicht mehr schreiben, denn das würde zu viel verraten. Da müsst ihr einfach selbst lesen ;-) Das Ende zeigt einen Hoffnungsschimmer und gibt mir das Gefühl, dass ich unbedingt wissen muss, wie es mit Nova und Quinton weitergehen wird! Das einzige was mir fehlte oder auch vielleicht nicht ganz bei mir angekommen ist, ist die knisternde Spannung zwischen Nova und Quinton. Da hätte ich mir einfach ein wenig mehr erhofft und gebe deshalb nur 4 Sterne. Fazit: "Nova & Quinton. True Love" ist ein interessanter, fesselnder Reihenauftakt, der eine düstere Atmosphäre, seelische Abgründe und eine zarte Liebe aufweist. Wie wird es mit Nova und Quinton weitergehen? Lesenswert!

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Ich muss sagen. Anfangs war ich sehr kritisch was die Geschichte anging aber direkt ab dem ersten Moment war ich gefangen. Nicht nur von den Charakteren. Der regelmäßige point of view Wechsel hat das lesen einfach gemacht. Die Geschichte ist nicht die Typische Lovestory von der man vielleicht gedacht hat sie wäre es! Es wurde mehr auf alltägliche Themen wie Selbstmord Drogen und Alkohol Konsum eingegangen. Das fand ich gut denn jeder wird damit in irgendeiner Weise enger in Kontakt stehen! Ein toller auftakt. Freue mich auf mehr von den beiden.

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Erste Sätze Manchmal frage ich mich, ob man Erinnerungen, mit denen man nichts zu tun haben will, nicht einfach blockieren kann: die Bilder wegsperre, den Schmerz betäuben, der mit dem verbunden ist, was man gesehen hat und nicht sehen wollte. Inhaltsbeschreibung Aufwühlend, sexy, romantisch – die neue Serie von Bestsellerautorin Jessica Sorensen Als Teenager wollte Nova Drummerin werden und ihre große Liebe Landon heiraten. Aber dieser Traum wurde in einem einzigen Moment zerstört. Nova ist überzeugt, dass sie nie wieder jemanden lieben wird. Bis sie den unverschämt attraktiven Quinton Carter kennenlernt. Er fasziniert und verwirrt sie. Und Nova ahnt, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte ... Meine Meinung Stell dir folgendes Szenario vor: Du stehst in deiner Lieblingsbuchhandlung und lässt deinen Blick auf der Suche nach einem neuen Buch durch die Regale schweifen. Plötzlich bleibst du an einem Cover mit quietschgelber Schrift hängen: "Nova & Quinton. True Love", klingt interessant und von der Autorin hast du auch nur positives gehört, denkst du dir und nimmst es aus dem Regal um es dir näher anzusehen. Du siehst ein Pärchen, das sich an den Händen fasst und sich gerade tief in die Augen zu sehen scheint. Sieht aus wie ein New Adult-Roman mit viel Liebesduselei und Herzschmerz. Super! Genau das was du gerade brauchst. Dann noch kurz die Inhaltsbeschreibung lesen: aufwühlend, sexy, romantisch, unverschämt attraktiv ... schon ist das Buch gekauft und liegt auf dem Nachttisch. Abends findest du endlich die Zeit zu lesen und schlägst erwartungsvoll die erste Seite auf .... Was du nun zu lesen bekommst? Defnitiv nicht das, was du erwartet hast. Von der Ella&Micha-Reihe kannte ich bereits Jessica Sorensens Hang zur Dramatik und die entsetzlichen Lebensgeschichten ihrer Charaktere. Ich war also vorbereitet. Nova&Quinton toppt alles! Ich persönlich bin kein großer Fan von deprimierender Stimmung in Büchern, weil mich das selber beim Lesen viel zu sehr runterzieht. In diesem Buch beginnt genannte Stimmung nur leider schon gleich auf der ersten Seite ... Dementsprechend lange habe ich für die ersten fünfzig Seiten gebraucht, weil ich keine zehn Seiten am Stück lesen konnte. Hinzu kommen Themen wie Drogen, Alkohol und nicht verarbeitete Schicksalsschläge und tadaaa fertig ist das trostloseste Buch, das ich jemals gelesen habe. Mein größtes Problem auf den ersten Seiten war, dass ich das Gefühl hatte, ich würde in der Geschichte nicht weiter kommen. Seitenweise werden allein nur Gedanken und Beobachtungen beschrieben, Gedanken und Beobachtungen, die sich zudem noch zu wiederholen scheinen. Die Charaktere stehen unter Drogen und lernen sich zudem teilweise erst neu kennen. Der Sprechanteil fällt dementsprechend gering aus. “Und vielleicht sind manche Dinge einfach so. Vielleicht kann man nicht auf alles eine Antwort finden. Es ist gut möglich, dass wir studieren, analysieren, kämpfen und erzwingen wollen, und trotzdem fällt mir – uns – keine Antwort ein. Am Ende müssen wir schlicht loslassen und weitermachen.” (Seite 374) Ab Mitte gibt es eine Wendung, und zwar dadurch, dass die Charaktere zum ersten Mal den Ort wechseln. Ab diesem Zeitpunkt geht es mit der Geschichte bergauf. Sie nimmt an Spannung zu und die Protagonistin Nova entwickelt sich sichtbar, was der Story gut tut. Einen Liebesroman mit viel Gefühlsduselei und Herzschmerz ist dieses Buch trotzdem nicht. Und "sexy" ist auch unpassend. Nova und Quinton haben so viel mit sich selbst und ihrer Vergangheit zu tun, dass sie sich nur schwer auf den jweils anderen konzentrieren können. Die große Romanze bleibt deshalb leider aus. “Ich will nichts mehr bereuen müssen.” (Seite 381) Fazit "Nova & Quinton. True Love" ist eine - für mich - zu deprimierende und nur wenig spannende Geschichte, die ich deshalb auch nicht weiterverfolgen werde. Die Reihe: 1) Nova & Quinton. True Love 2) Nova & Quniton. Second Chance 3) Nova & Quniton. No Regrets

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Endlich erscheint mit Nova & Quinton eine neue Reihe der heißbegehrten New-Adult Autorin Jessica Sorensen, die ich nun gerne verfolgen möchte, da ich bei ihren anderen Reihen leider den Anschluss verpasst habe! Geht man alleine vom typischen Cover des New Adult Genres aus, würde man vermuten, dass es sich bei dem Trilogieauftakt True Love um eine typische New Adult Story handelt. Bereits nach den ersten Seiten wurde ich jedoch eines besseren belehrt, denn dieses Buch definiert sich nicht über die typische Bad Boy meets Unschuldslamm Liebesgeschichte, sondern sie zeigt, wie zwei junge Menschen trotz ihrer Verluste versuchen ihr Leben mehr oder weniger zu meistern. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und jugendlich gehalten, wodurch ein schneller Lesefluss gewährleistet ist. Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Nova und Quinton erzählt, was ich unglaublich gerne mag, da man immer wieder unterschiedliche Einblicke in die jeweilige Situation erlangt und sich besser in die Protagonisten hineinversetzen kann. Zu Beginn lernen wir beide Charaktere getrennt voneinander kennen und erfahren zunächst, wie unterschiedlich die beiden doch versuchen mit ihrem Erlebten zurechtzukommen und erfahren im Laufe des Buches Stück für Stück durch Sprünge in die Vergangenheit, welche Schicksalsschläge die beiden zu verarbeiten versuchen. Quniton wirft seine ganzen Collegepläne über Board, ist arbeitslos und wird von seinem Vater mehr oder weniger auf die Straße gesetzt, damit er beginnt sein Leben zu regeln. Er zieht bei seinem Cousin Tristan ein und lebt nur noch in den Tag hinein und rutscht immer tiefer in den Drogenkonsum hinein, um zu vergessen! Auch Nova ist innerlich zerbrochen und sie will einfach nur das Erlebte vergessen. Sie lebt sehr zurückgezogen und lässt keinen an sich heran. Im Sommer lernen sich die beiden kennen, da bei Tristan auch Dylan untergekommen ist, der mit Novas bester Freundin Delliah zusammen ist. Im Grunde kann man sagen, dass sich die beiden von der Trauer des jeweils anderen angezogen fühlen. Sie fühlen sich bei dem anderen verstanden, ohne dass sie aber über ihr Erlebtes reden müssen! Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr können sie ihre Vergangenheit indirekt loslassen und ihr Leben bekommt wieder einen Sinn. Ich kann nicht behaupten, dass ich sowohl zu Nova als auch Quinton schnell einen Bezug gefunden habe, da die in den beiden schlummernde Melancholie nicht gerade dazu geführt hat, dass ich die beiden direkt ins Herz geschlossen habe. Doch mit jeder Seite, die sich die beide mehr geöffnet haben, öffnete sich auch mein Leserherz für sie. Anders erging es mir hier mit den Nebencharakteren, da die Jungs irgendwie alle nur gekifft und gedealt haben und Delliah sich so stark von ihrem Freund Dylan hat beeinflussen lassen, sodass ich zu diesen einfach gar keinen Bezug entwickelt habe. Man muss an dieser Stelle allerdings auch sagen, dass diese Clique aber auch irgendwie zu der ganzen bedrückenden und trostlosen Stimmung des Buches gepasst hat, sodass es mich im Gesamten nicht weiter gestört hat. Mehr will ich an dieser Stelle nun auch gar nicht verraten, denn es lohnt sich wirklich Nova & Quinton "persönlich" kennenzulernen! Zitate „Tatsächlich verbergen die Leute die meiste Zeit, wer sie wirklich sind.“ […] „Meistens denkt man, man kennt jemanden, aber in Wirklichkeit hat man keine Ahnung.“ […] „Aber manchmal sind die Leute auch genau, wer sie scheinen. Und was du siehst, ist eben alles.“ (Quinton, S. 262) Aber manchmal passieren Sachen, in deren Folge wir uns verirren und plötzlich an Orten wiederfinden, die uns fremd und zuwider sind. Wir wissen nicht mal, wie wir dorthin gekommen – oder gestürzt – sind, oder wie wir wieder zurückkommen. Nicht mal, ob wir es wollen. (S. 265) „Wenn du eine Superkraft hättest, welche wäre dann das?“ […] „Die Kraft zu vergessen. Und du?“ „Die Kraft zu verstehen“ […] „Oder die zu retten.“ (Nova & Quinton, S. 281) „Was wir tun, definiert uns nicht, obwohl ich denke, dass das manche Leute bestreiten würden.“ (Nova, S. 301) Fazit Grundidee: 5 / 5 Umsetzung: 4,5 / 5 Schreibstil: 5 / 5 Lesetempo: 5 / 5 Charaktere: 4 / 5 Überraschungsmoment: 3,5 / 5 Ende: 4,5 / 5 Fesselnder Trilogieauftakt, der durch eine sehr intensive, wenn auch sehr melancholische Geschichte mich absolut überzeugt hat. Ich klebte förmlich an den Seiten und konnte es nicht mehr aus der Hand legen!

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"Doch wie ich aus allzu schmerzlicher Erfahrung weiß, kann man keinen zwingen, glücklich zu sein, ganz gleich wie sehr man es sich wünscht." ____________ Auf das Buch war ich sehr gespannt, doch mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. 9783453418011_Cover Autor: Jessica Sorensen Verlag: Heyne Preis: D - 8,99€ / A - 9,30€ Seitenzahl: 399 ISBN: 978-3-453-41801-1 Originaltitel: - Originalsprache: Englisch Übersetzer: Sabine Schilasky Inhaltsangabe (Klappentext des Buches) Als Teenager wollte Nova Drummerin werden und ihre große Liebe Landon heiraten. Aber dieser Traum wurde in einem einzigen Moment zerstört. Nova ist überzeugt, dass sie nie wieder jemanden lieben wird. Bis sie den unverschämten Quinton Carter kennenlernt. Er fasziniert und verwirrt sie. Und Nova ahnt, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte. Eigene Meinung Als ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, hatte ich mit einer ganz normalen Love-Story mit schwierigem Anfang gerechnet. Allerdings stellte ich dieses Buch als etwas deprimierend heraus. Nova und Quinton verlieren beide geliebte Menschen. Folglich müssen beide unter der Trauer dieses Verlustest leiden. Da ich nicht mit einem derartigen Verlust beider Protagonisten gerechnet hatte, verwunderte es mich noch mehr. Ab dann befinden sich beide in einer Abwärtsspirale, die aus Kiffen und Alkohol besteht. Zunächst war es etwas verwirrend durch die vielen Fragen, die Nova sich stellt. Sie leidet unter einer Zwangsstörung und ist ziemlich hin und her gerissen. Das Buch war etwas langatmig, da beide mit ihrer Trauerbewältigung umgehen und völlig abstürzen. Es machte so nicht mehr viel Spaß, es zu lesen. Gegen Ende ist man froh, dass es mit Nova wieder Bergauf geht und ich finde es gut, dass Jessica Sorensen ihr Werk so beendet, dass man Hoffnung auf eine Änderung hat. Die Kapitel werden jeweils aus der Sicht von Quinton und Nova erzählt, was eine überraschende Situation aus beiden Blickwinkeln erklärt. Charaktere Nova erschien mir sehr interessant. Ich konnte mit ihr mitfühlen und auch Quinton war sympathisch, wobei er ziemlich unter Selbsthass leidet, wie ich finde. Er tat mir leid und gegen Ende habe ich auf bessere Aussichten für ihn gehofft. Manchmal war er dennoch ein Arsch. Novas Freundin Delilah dagegen war etwas nervig. Sie kehrt zurück zu ihrem dealenden Ex-Freund Dylan und bleibt am Ende dort. Dieser Charakter war mir sehr unsympathisch. Dylan konnte ich von Anfang an nicht leiden. Er verkörpert den Typ, von dem man sich besser fernhält. Sprache und Stil Das Buch lässt sich gut lesen. Die Autorin benutzt auch sprachlich gut gelungene Sätze. Und auch inhaltlich sind sie sehr schön. "Früher war mir alles Mögliche wichtig, aber dann verlor ich das, was mir am allerwichtigsten war, und was danach blieb, hat anscheinend nichts mehr zu bedeuten." Eine Liebe mit gleichem Schicksal Nova und Quinton verlieben sich ineinander, wobei beide dagegen ankämpfen. Dennoch erkennen sie einander im Schmerz des anderen wieder. Das zieht sie an und obwohl sie nicht gern in den Erinnerungen ihres Schicksalsschlag versinken, helfen sie sich gegenseitig. "Ihn zu fühlen beruhigt mich, weil es mich daran erinnert, dass es Leben auf der Welt gibt und Herzen weiterschlagen, selbst nachdem sie gebrochen wurden." Fazit Das Buch war schon nicht schlecht, allerdings hat es mich nicht vom Hocker gerissen. Bewertung Cover:4 Sprache: 4 Story: 3 Spannung: 3 Emotionen: 4 (1 … nicht zutreffend / 5 … sehr zutreffend) ___________________________ Zitat Anfang: S. 40, Z.5ff Zitat Mitte: S. 236, Z. 1ff Zitat Ende: S. 225, Z.12ff

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Etwas deprimierend, aber trotzdem fesselnd!

Von: Atelier Maikind

30.09.2015

https://www.youtube.com/watch?v=_Gjzh2wWnn4 Inhalt: Als Teenager wollte Nova Drummerin werden und ihre große Liebe Landon heiraten. Aber dieser Traum wurde in einem einzigen Moment zerstört. Nova ist überzeugt, dass sie nie wieder jemanden lieben wird. Bis sie den unverschämt attraktiven Quinton Carter kennenlernt. Er fasziniert und verwirrt sie. Und Nova ahnt, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte … Verlag: Heyne Originaltitel: Breaking Nova Seitenzahl: 400 Seiten Erscheinungsdatum: 13. Oktober 2014 Preis: € 8,99 [D] | € 9,30 [A] ISBN: 978-3-453-41801-1 Dieses Buch hat gute 4 von 5 Sternen von mir bekommen. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den zweiten Band. Hoffentlich bekommen wir im zweitem Band mehr Infos über Landon! ★★★★☆ Ich danke dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Mal wieder eine Rezi, da ich krank bin und enormst Zeit zum Lesen habe , hab ich das Buch dazwischen geschoben und komm nicht mehr davon los. Das hab ich jetzt davon. Nova & Quinton Band 1 von Jessica Sorensen erschienen im Heyne Verlag Erscheinungstermin: 13. Oktober 2014 400 Seiten Deutsch kostet 8,99 € als Taschenbuch Inhalt: Als Teenager wollte Nova Drummerin werden und ihre große Liebe Landon heiraten. Aber dieser Traum wurde in einem einzigen Moment zerstört. Nova ist überzeugt, dass sie nie wieder jemanden lieben wird. Bis sie den unverschämt attraktiven Quinton Carter kennenlernt. Er fasziniert und verwirrt sie. Und Nova ahnt, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte ... Fazit : Eine sehr berührende Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen , Nova und Quinton , die beide ein trauriges und schlimmes Schicksal plagt. Auf der einen Seite Nova , deren Last man kaum ertragen kann (zumindest ging es mir so ) und die sehr damit kämpft und auf der anderen Seite Quinton , den so heftige Schuldgefühle plagen , das man teilweise etwas von seinem Elend abnehmen möchte . Ich will gar nicht zuviel verraten aber die Geschichte ist sehr gefühlvoll geschrieben und die Emotionen werden total nachvollziebar und gut rübergebracht. Man kommt gut rein und da die Geschichte aus beiderlei Sicht geschrieben ist , kann man an der Gefühlswelt von beiden teilhaben , wodurch durch mir die Protagonisten gleichwertig ans Herz gewachsen sind. Das Buch ist sehr authentisch , da sich die Story nicht so schnell entwickelt, sondern vom Tempo her meiner Meinung nach genau und perfekt zur Vorgeschichte passt .Der Schreibstil ist trotz zwei /drei kleiner Logikfehler sehr flüssig und gut , wer aufpasst , den stören diese Fehler aber nicht so sehr. Ich bin zwar kurz gestolpert aber es war in Ordnung. das Buch ist keiner der typischen 08/15 Liebes-Jugend-Romane sondern schon etwas schwerere Kost aber trotzdem finde ich das Buch absolut empfehlenswert und freue mich sehr auf die Folgebände. Für Fans von After Passion und co übrigens meiner Meinung nach ein Muss . Vier von 5 **** Sternchen

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Info: Erscheinungsdatum Erstausgabe : 13.10.2014 Aktuelle Ausgabe : 13.10.2014 Verlag : Heyne, W ISBN: 9783453418011 Flexibler Einband 400 Seiten Sprache: Deutsch Hier geht es zum Buch: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Nova-Quinton-True-Love-Nova-Quinton-1-Roman/Jessica-Sorensen/e457737.rhd Inhalt: Als Teenager wollte Nova Drummerin werden und ihre große Liebe Landon heiraten. Aber dieser Traum wurde in einem einzigen Moment zerstört. Nova ist überzeugt, dass sie nie wieder jemanden lieben wird. Bis sie den unverschämt attraktiven Quinton Carter kennenlernt. Er fasziniert und verwirrt sie. Und Nova ahnt, dass sie besser die Finger von ihm lassen sollte ... Quelle: Heyne Verlag Meinung: "Nova&Quinton-true Love" gehören nicht zu meinen ersten Büchern, von der Autorin, die ich gelesen habe. Eigentlich habe ich mir gesagt das ich keins der Bücher mehr in der Hand nehmen möchte, da sie einfach zu emotional und traurig sind. Doch ich wollte es wieder wagen, ich hatte nämlich sehr viel Gutes von der Reihe gehört. Der Schreibstil gefiel mir, wie auch in den anderen Büchern, sehr gut. Ich kam schnell in die Geschichte hinein, und begleitete gleich auf der ersten Seite Nova durch ihrer schwarzen Vergangenheit. Wie durch Schicksal treffen beide aufeinander, und können nicht anders als sich kennen zu lernen und zu verlieben, wie kann es anders sein.:D Ich finde es echt genial wie zwei Menschen, die schon viel Schlimmes erlebt haben, aufeinander treffen sich glücklich machen, so wie sie es verdient haben. Nach und nach wird der Leser immer mehr in ihre Welt rein gezogen. Leider muss ich gestehen das es mir nicht so gefallen hat, der Aspekt mit den Drogen und den Suizid hatten mich echt zu schaffen gemacht. Also nur für starke Nerven :D Das soll nicht heißen das diese Lektüre nicht zu empfehlen wäre, doch sollte man sich schon klar machen wworum es hier geht und ob man es verkraftt dies zu lesen. Es ist auch mall was andere, keine Bad Boys, keine heile Welt. Cover: Das Cover sieht aus wie ein typisches "Sorensen" Buch aus. Trotzdem finde ich es hübsch an zu sehen. Fazit: Eine Lektüre die man nicht so schnell vergessen wird. Die für mich aber nicht ganz überzeugend war. Ich gebe dem Buch: ♥♥♥♥

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