Leserstimmen zu
Angelfall - Tage der Dunkelheit

Susan Ee

Angelfall-Reihe (2)

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Taschenbuch
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Inhalt Penryn muss sich erneut auf die Suche nach ihrer Schwester machen und auch Raffe ist verschwunden. Als die beiden sich wieder begegnen, muss er sich entscheiden. Wählt er seine Flügel, oder setzt er alles für eine Menschentochter aufs Spiel? Eigene Meinung Nach dem Ende von Band eins gibt es nur eine kurze Verschnaufpause und schon geht es wieder rasant weiter. Diesmal müssen wir ziemlich lange ohne Raffe auskommen, was zwar zur Geschichte gepasst hat, ich aber sehr schade fand, weil ich ihn total ins Herz geschlossen habe. Seine Art ist einfach eine Bereicherung für diese Reihe. Mir hat der zweite Band auch gut gefallen, allerdings hängt er ein bisschen hinter dem ersten her. Einerseit wegen Raffe und andererseits fand ich die Ungeheuer total komisch. Die haben in mir ein unangenehmes Gefühl ausgelöst, das ich nicht näher beschreiben kann. Vielleicht haben sie mir auch schlichtweg nicht richtig gefallen. Und die Rolle von Penryns Mutter hat sich mir immer noch nicht erschlossen. Was soll das? Teilweise wird sie nur kurz von den Charakteren erwähnt, als ob Susan Ee den Leser daran erinnern wollen würde, dass da ja noch so eine Verrückte rumläuft. Schön ist aber, dass wir mehr zu Raffes und Penryns Beziehung erfahren, in Band eins waren das ja eher nur Spekulationen. Die Motivation und Ziele der Engel werden ebenfalls sehr deutlich und auch Paige tritt mehr in den Vordergrund. Fazit Trotz meiner Kritik bin ich sehr gespannt, wie es im letzten Band weiter geht und ob Raffe seine heißersehnten Flügel wieder bekommt.

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Buchinfos: Buch: 446 Seiten Autorin: Susan Ee Verlag: Verlagsgruppe Random House / Heyne Angel Fall Reihe: 1. Band: Nacht ohne Morgen (Rezension) 2. Band: Tage der Dunkelheit 3. Band: Am Ende der Welt Klappentext: Zwischen den Engeln und den Rebellentruppen ist ein offener Krieg ausgebrochen, und die ganze Welt scheint in Flammen zu stehen. In den rauchenden Trümmern San Franciscos sucht die toughe Penryn nach ihrer Schwester Paige die von fanatischen Rebellen entführt wurde, als sie von einem finsteren Plan der Engel erfährt. Ein Plan, der die Welt der Menschen endgültig zerstören könnte ... Meine Meinung & Mein Fazit: Ich muss leider sagen, dass mir der zweite Band überhaupt nicht gefallen hat. Außer die letzten 120 Seiten mit Raffe. Und die Zurückblende mit Raffe. Ich finde das Buch hat keine richtige Spannung mit dabei. Ich konnte das Buch schon flüssig lesen. Aber mir fehlt einfach das Gewisse Etwas im Buch. Die Penryn hat mir eigentlich schon gut gefallen. Trotzdem möchte ich den dritten Band lesen. Ich will schon gerne wissen wie es aus geht das Abenteuer von Penryn und Raffe.

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Penryn konnte nur knapp den bösen Engeln entkommen. Raffe und ihre Familie hatten sie für tot gehalten, doch sie lebt. Nun aber wird sie wieder mit dem Überleben und dem schweren Schicksal ihrer Schwester konfrontiert. Paige wurde als Versuchskaninchen von den Handlangern der Engel entstellt und wirkt nicht mehr wie Penryns süße, kleine Schwester. Und auch Raffe ist verschwunden… Penryn ist ein starker Charakter und ist an den Geschehnissen noch gewachsen. Nun muss sie wieder für ihre Familie, ihre Mutter und ihre Schwester, da sein. Schwere Entscheidungen zum Wohle aller treffen und sich dabei auch nicht ganz vergessen. Und überleben. Paige und die Mutter der Mädchen sind zwei interessante Charaktere bei denen ich immer hin und hergerissen war ob ich sie nun mag oder nicht. Sie sind eben sehr speziell. Paige hat sich sehr verwandelt, nachdem sie gerettet wurde und ihre Mutter ist immer noch so herrlich verrückt wie in band eins. Die zumindest bringt immer wieder Pep in die düstere Atmosphäre. Susan Ee weiß wie man schreibt und fesselt ihre Leser bis zur letzten Seite. Die Autorin konnte mich mit dem Mitteteil ihrer auf eine Trilogie angesetzten Reihe wieder total begeistern. Ich liebe Penryn und ich liebe Raffe! Wie auch schon bei Band 1 ist auch Band 2 wieder nichts für schwache Nerven oder zartbesaitete. Die Engel und ihre Brut gehen nicht gerade zimperlich den Menschen um, die sie entweder abschlachten und auf ähnlicherweise zu Futter „verarbeiten“. Und trotzdem ist die Geschichte sooo mega gut, dass ich 10 Teile davon lesen könnte. Ursprünglich sollten es ja 5 werden, aber drei sind auch gut! „Angelfall“ bietet eine spannende, dystopische Geschichte in dem die sonst immer guten die bösen sind! Fazit: „Angel Fall - Tage der Dunkelheit“ kann sich ohne weiteres mit Band eins messen. Ich bin nach dem beenden wieder total geflasht und begeistert, ich liebe die Bücher einfach. Lest es unbedingt und begleitet Penryn und Raffe durch eine dystopische Welt voller Gefahren! Ihr werdet euren Spaß dabei haben!

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Es ist nun schon einige Zeit her, seit ich den ersten Band dieser Trilogie gelesen habe und ich muss sagen, dass ich mich kaum noch an die Geschehnisse erinnern konnte. Dennoch ist es mir relativ leicht gefallen, in diesen Band hinein zu finden, was vor allem an dem wirklich einfachen und leicht lesbaren Schreibstil der Autorin lag. Dieser hat mich gleich wieder direkt in die Handlung hinein geworfen und konnte mich tatsächlich super gut durch sie hindurch führen. Gewünscht hätte ich mir jedoch noch einmal einen kleinen Rückblick. Allerdings hatte ich so meine Probleme mit dem Inhalt des Romans. Während ich das Thema "Böse Engel" im ersten Band noch interessant fand, merkte ich beim Lesen des zweiten Bandes, dass sich das inzwischen total geändert hat. Mein jetziges Weltbild von Engeln als gute Geschöpfe Gottes konnte ich einfach nicht mehr mit den menschenmordenden Monstern, die die Autorin gezeichnet hat, unter einen Hut bringen. Dazu wirkte die ganze Geschichte teilweise total grotesk und kurios. Da gibt es Mutantengeschöpfe, die weder was mit Menschen, noch mit Engeln zu tun haben, eher obskure Kloppereien zwischen den Engeln ohne Sinn und Verstand und sowieso viel zu viel Blut und Innereien. Und obwohl so einiges davon im Laufe der Handlung aufgeklärt wurde, konnte ich mich einfach nicht daran gewöhnen. Außerdem hat mir zu viel Interaktion zwischen Penryn und Raffe gefehlt. Besser hätte es mir hingegen gefallen, hätte man gute und böse Engel getrennt und ihnen fiktionale Namen gegeben anstatt sie durcheinander zu würfeln, so dass man, bis auf Raffe, eigentlich nur böse Engel hat. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Raffe und Penryn hätte mich sehr interessiert. Ich muss jedoch auch sagen, dass mich die Geschichte, trotz dass ich sie nicht besonders gut fand, voll in ihren Bann ziehen konnte und ich sie sehr spannend fand. Ich wollte einfach immer wissen, wie es weiter geht und so werde ich auch den dritten Band noch lesen. Richtig gut hingegen fand ich die einzelnen menschlichen Charaktere, allen voran Penryn und ihre Mutter. Penryn ist das, was man eine Badass-Protagonistin nennen kann. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, ist tough und lässt sich nicht einschüchtern. Dennoch hat sie sich ihre Menschlichkeit bewahrt. Pentryns Mutter hingegen ist eine richtig schön durchgeknallte Persönlichkeit, die man schon deshalb ins Herz schließt, weil sie den Leser mit ihrer außergewöhnlichen Art und ihren unerwarteten Handlungen immer wieder zum Lachen bringt. Paige hingegen ist ein eher etwas gruseliger Charakter, der mir einerseits irgendwie leid tat, mich andererseits aber auch ab und an ziemlich erschreckt hat. Raffe könnte ein recht sympathischer Engel sein, doch leider hatte er mir zu wenig Zeit in diesem Buch und was ich von den anderen Engeln halte, habe ich ja schon geschrieben. Alles in allem ist dieses Buch für Fantasyfans, die nichts gegen böse Engel und Kuriositäten haben, sicher super gut geeignet und spannend ist die Geschichte allemal. Für mich war es jedoch nicht ganz das Richtige und ein bisschen zu brutal und blutig. Nun bin ich aber trotzdem auf den dritten Band gespannt und hoffe, dass mich dieser ein wenig mehr begeistern kann.

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Empfehlung Es ist über 2 Jahre her das ich den ersten Band gelesen und rezensiert habe : ) Ich hatte diesen ersten Band von einer sehr lieben Bloggerkollegin geschenkt bekommen und mich wirklich sehr in das Buch verliebt. Sehr dankbar bin ich auch heute noch für das Geschenk und die Lesefreude. Der zweite Band hat mich ebenfalls sehr positiv zurück gelassen, es ist wieder faszinierend gewesen wie schnell ich durch die Seiten geflogen bin. Ich lese weder besonders schnell noch besonders langsam… aber bei diesem Buch wow, ich hatte nicht oft Zeit zum lesen aber ich habe es nur 3 mal für wirklich wenig Zeit in die Hand genommen, positiv. Der Schreibstil ist also einwandfrei, das zeigt mir einfach schon wie schnell und flüssig man das Buch lesen kann. Penryn als Heldin der Story, auch wenn sie im Grunde nur ganz eigene Problemlösungen verfolgt ist mir direkt wieder ans Herz gewachsen und hat mich sehr beeindruckt. Oft habe ich versucht mir vorzustellen wie ich in den Situationen reagiert hätte. Sie hat es taff und mutig geschafft sich erneut dem Böse zu stellen, auch wenn sie selbst große Angst hatte. Es gibt in meinen Augen immer 3 Arten von Menschen, jene, die einfach nur mitlaufen und dabeistehen, zu allem ja und Amen sagen. Diejenigen die völlig durchdrehen und damit schon zu Beginn entschieden haben ins Verderben zu laufen und starke Menschen die an ihrem Schicksal wachsen, das ist Penryn. Im großen und ganzen erleben wir hier Penryn ohne Raffe, der ja immer noch versucht seine Engelsflügel wieder zu erlangen und dem ganzen Postapokalyptischem Scheiß ein Ende zu setzten. Denn das ist es auf das wir wohl zusteuern sollen und Beliel der gute alte Dämon tut alles was in seiner Macht steht auch wenn er selbst nicht besonders beliebt ist, auch unter „seines Gleichen“ nicht. Doch auch dort gibt es einfach jede menge Mitläufer die anscheinend nicht besonders gut mitdenken können. Was mich etwas gestört hat, einfach weil es so lang her ist das ich den ersten Band gelesen habe, dass wirklich sehr wenig auf das voran Gegangene erinnert wurde. Gerne wird mein sehr vergesslichen Hirn xD auf Dinge gestoßen die in der Zeit verloren gegangen sind. Es ist nicht tragisch gewesen und mit der Zeit viel mir dann einiges wieder ein, aber ich hoffe das es bei Teil drei dann nicht so lange dauert bis ich ihn lesen kann. Wir kommen in diesem Teil dem Geheimnis hinter den Heuschrecken und Penryns Schwester näher und erhalten tiefere Einblicke welche Pläne umgesetzt werden sollen. Es gab überraschende Wendungen, witzige Wortwechsel und spanende Szenen. Auch das liebe Schwert Pooky (omg xD) hat wieder so einige Auftritte die wirklich toll waren. Fazit Ich kann es kaum erwarten mit dem gleichen Spaß durch den dritten Band zu fliegen und heraus zu finden was noch alles auf Penryn Raffe & Co wartet. Ich bete natürlich für ein tolles Happy End, denn die habe ich einfach immer noch am liebsten. Möge der Schutzgott des Buches gut über Susan Ee wachen damit sie mir auch weiterhin solche Freude machen kann, vielen Dank.

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! Achtung- Es handelt sich um einen zweiten Teil einer Trilogie ! Meine Meinung: Dieses Cover ist für mich mit Abstand das schönste der Trilogie. Die Farben sind düster und passen damit nicht nur zum Inhalt , sondern auch zu dem Titel des Buches. Mit einem Blick wird klar, dass die Geschichte hinter diesem Cover nicht ganz harmlos ist, was ich persönlich super finde! Band zwei knüpft direkt an Teil 1 an und ermöglicht daher einen sehr schönen und einfachen Lesestart. Penryn ist noch immer gelähmt durch den Angriff der Skorpione und wird daher weiterhin von ihrer Familie und dem Widerstand für tot gehalten. Als sie sich nach einiger Zeit aus diesem Zustand befreien kann, ist die Angst und Verwirrung groß und als sich die Gemüter ein wenig beruhigt haben, wird einige Tage später ihre Schwester Paige erneut entführt. Auch wenn die Paige, die Penryn einst geliebt hat, nicht mehr existiert, ist sie dennoch wild entschlossen ihre Schwester zu retten und ihr eigenes Leben für sie aufs Spiel zu setzen.. Der Schreibstil war wie erwartet wieder sehr überzeugend. Die Autorin hat definitiv ein Talent dafür, eine neue Welt zu erschaffen, und diese glaubhaft zu beschreiben. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und war teilweise erschüttert über die Veränderungen in dieser neu erschaffenen Welt. Das Feeling, welches Susan Ee vermitteln wollte, ist sehr gut rübergekommen und hat mir an einigen Stellen eine Gänsehaut bereitet. Ich war bereits nach Band eins ein riesen Fan von Penryn, denn sie ist so erfrischend anders als einige anderen Protagonisten. Sie ist mutig und packt die Dinge an anstatt ängstlich in der Ecke zu kauern. Sie ist sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst und setzt sie stets zu ihrem Vorteil ein. Dies tut sie mit solch einer Verbissenheit und Stärke, dass ich wirklich vergessen habe, dass sie erst 17 Jahre alt ist. Penryn gehört für mich deshalb definitiv zu den besten Protagonisten in diesem Genre! Auch ihre Mutter und ihre Schwester spielen wieder eine große Rolle und besonders Paige und ihre drastischen Veränderungen sind in diesem Band sehr präsent und überzeugend dargestellt worden. Ich wusste nie, ob ich die Kleine in meine Arme nehmen oder sie von mir stoßen möchte. Auch die verschiedenen Engel und Skorpione rückten mehr und mehr in den Vordergrund. Als Leser hat man weitere Eindrücke gewinnen können und ist nach und nach hinter ihren fiesen Plan gekommen. Doch bei all den Aufzählungen fehlt mir ein Charakter ganz besonders - Raffe. Er ist wirklich lange Zeit nicht wirklich präsent und das fand ich unglaublich schade. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass er endlich wieder auftaucht, aber bis zu einem gewissen Punkt wartete ich leider vergeblich. Daher kann ich zu ihm und seiner Entwicklung nicht wirklich viel sagen. Penryn allerdings hat solch eine große Entwicklung durchgemacht, obwohl ich mir sicher war, dass das doch gar nicht mehr möglich sei. Dennoch muss ich leider sagen, dass Teil zwei mich nicht so überzeugen konnte, wie der vorherige Teil. Der Aufbau ähnelte sich ein wenig zu sehr und obwohl viele spannende und neue Aspekte hinzugekommen sind, fehlte mir immer das gewisse Etwas. Die Idee der Geschichte ist unglaublich gut, aber irgendetwas hat mich dieses Mal an der Umsetzung gestört. Besonders schade fand ich wie oben bereits erwähnt, das Raffe eher im Hintergrund war und sozusagen keine allzu große Rolle gespielt hat. Zusätzlich fand ich das Ende genau wie bei Band 1 zu abrupt und zu erzwungen. Dennoch freue ich mich unheimlich auf den dritten und letzten Band dieser Trilogie und kann es daher kaum erwarten, die Geschichte rund um Penryn, Raffe und den Engeln weiterzulesen! Fazit: Trotz einer starken Protagonistin, einer sehr tollen Idee und einem schönen Schreibstil konnte mich dieses Buch nicht ganz so von sich überzeugen, wie der vorherige Band. Dennoch bekommt Angelfall - Tage der Dunkelheit 4 von 5 Ballerinen von mir.

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Penryn lebt und konnte mit ihrer Mutter und kleinen Schwester Paige dem Engelhorst entkommen. Doch ihre kleine Schwester ist nicht mehr die, die sie mal war. Narben und Reißzähne zieren ihr einst kindliches Gesicht und die Menschen haben Angst vor ihr. Während Penryn versucht, ihre Familie am leben zu erhalten, denkt Raffe, der Engel, der sie gerettet hat, dass sie tot ist und führt einen Rachefeldzug gegen denjenigen, der seine Engelsflügel gestohlen hat. Band 2 der "Angelfall"-Trilogie setzt direkt da an, wo Band 1 aufgehört hat. Raffe denkt Penryn ist tot, aber sie hat den Stich des Monsterskorpions überlebt und konnte ihre Schwester retten. Nun ist sie mit ihrer Familie in einem Camp voller Menschen, die Angst vor ihrer Schwester Paige haben. Einige Ereignisse zwingen Penryn, das Camp zu verlassen und die Geschichte nimmt ihren Lauf... "Angelfall - Fürchtet euch nicht" hat mir damals unglaublich gut gefallen, weshalb ich schon länger auf die Deutsche Übersetzung des zweiten und dritten Bandes der Trilogie warte. Und das Warten hat sich gelohnt, denn obwohl Band 2, meiner Meinung nach, nicht ganz an Band 1 heran kommt, so war dieses Buch ein guter Mittel-Teil. Penryn hat mir schon im vorherigen Teil wahnsinnig gut gefallen. Sie ist ein starker und mutiger Charakter, der einem ans Herz wächst. Manchmal wirkte sie in diesem Buch etwas blass, aber davon habe ich mich nicht stören lassen.Was mir in diesem Buch gefehlt hat, war Raffe. Er ist leider in einem Großteil dieses Buches nicht anwesend. Was sehr schade ist, denn die Chemie zwischen Penryn und Raffe und ihre Wortgefechte waren genau das, was mir im ersten Band so gut gefallen hatte. Als Raffe dann endlich erscheint, kommt auch die Handlung mehr in Fahrt. Ich liebe sein arrogantes Auftreten und seinen Witz einfach. Auch die Chemie zwischen Penryn und Raffe stimmt einfach und gibt dem Buch das gewisse etwas. Auch sehr gefallen hat mir die allgemeine Stimmung des Buches. Der zweite Teil ist auf jeden Fall düsterer. Außerdem werden endlich ein paar Fragen beantwortet, die mich schon wahnsinnig gemacht hatten. Man erfährt etwas von Raffes Vergangenheit, was mich besonders interessiert hat und was seine Handlungen auch etwas verständlicher macht. FAZIT: Alles in allem ein gelungener zweiter Band, der jedoch auch hätte besser sein können und leider nicht an das erste Buch der "Angelfall"-Trilogie herankommt. Ich freue mich jedoch jetzt schon sehr auf den Abschluss, welcher am 09.01.2018 unter dem Titel "Angelfall - Am Ende der Welt" erscheint.

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Ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte hineinzufinden, da die Handlung nahtlos an den ersten Teil anknüpft. Daher warne ich jetzt alle, die Nacht ohne Morgen, den ersten Band nicht gelesen haben, dass es Spoiler zu Band 1 geben könnte. Penryn hat es lebendig aus dem Engelshorst geschafft, auch wenn sie durch das Gift noch gelähmt ist. Sie konnte ihre Schwester Paige befreien, auch wenn diese nicht mehr so ist, wie vorher und auch niemals wieder so sein wird. Raffe ist hingegen immer noch auf der Suche nach seinen richtigen Flügeln, da er immer noch die Dämonenflügel besitzt. Raffes Schwert ist weiterhin in Penryns Besitz und sie lernt langsam damit umzugehen. Penryn war im ersten Teil stark und mutig. Ihre taffe Art mochte ich dort sehr gerne, aber hier blieb sie anfangs sehr blass. Irgendwie fehlte mir der Zugang zu ihr und ich konnte mich nicht richtig in sie hineinversetzen. Ihre Schwierigkeiten sich mit Paiges neuem Aussehen anzufreunden habe ich teilweise schon verstanden, aber ich es war doch trotzdem ihre Schwester. Ich hatte allgemein auch einfach das Gefühl, dass Penryn keine Ahnung hatte, was sie da eigentlich macht. Sie war komplett planlos und die meiste Zeit war es einfach nur pures Glück, dass sie überlebt hat. Leider wurde ich hier nicht so mitgerissen wie im ersten Teil, da ich einfach nicht richtig gepackt wurde. Ich hatte schon im ersten Teil das Gefühl nur ein Zuschauer zu sein und nicht wirklich ein Teil der Geschichte. Das war auch hier der Fall und auch wenn die Geschichte meistens zeimlich spannend war, gab es doch auch Stellen, die sich sehr gezogen haben. Richtig spannend wurde es eigentlich erst als Penryn und Raffe wieder vereint sind. Einige Fragen, die ich mir bereits im ersten Teil gestellt habe, wurden endlich beantwortet, einiges blieb noch unklar und neue Fragen sind aufgetaucht. Da es zum Ende hin wirklich interessant wurde, freue ich mich schon auf Band drei, der im Januar erscheint. Ich hoffe dann werde ich wieder mehr gepackt

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