Leserstimmen zu
Letters of Note - Briefe, die die Welt bedeuten

Shaun Usher

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Hörbuch CD
€ 19,99 [D]* inkl. MwSt. | € 22,50 [A]* | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Klappentext: Von Virginia Woolfs herzzerreißendem Abschiedsbrief an ihren Mann bis zum höchsteigenen Eierkuchen-Rezept von Queen Elizabeth II. an US-Präsident Eisenhower, von Iggy Pops wundervollem Brief an einen jungen weiblichen Fan in Not bis hin zum außergewöhnlichen Bewerbungsschreiben von Leonardo da Vinci zelebriert dieses Hörbuch die Faszination der geschriebenen Korrespondenz mit all dem Humor, der Ernsthaftigkeit, der Traurigkeit und Verrücktheit, die unser Leben ausmachen. Autoren, Schauspielerinnen und Schauspieler lassen die Briefe durch ihre Stimmen lebendig werden. (Quelle: Bloggerportal.de) Meine Meinung: Ich fand dieses Audiobook ziemlich interessant und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, zuzuhören. Einige Briefe haben mir besser gefallen als andere. Zu meinen Favoriten gehören beispielsweise der Brief, den drei Teenager Präsident Eisenhower geschrieben haben, weil sie Angst davor hatten, dass Elvis Presleys Haare (und Koteletten) abrasiert werden, da er in die Army gesandt wurde. Ein anderer Brief, den ich toll fand, war der von Charles Bukowski an Hans van den Broek. Durch diese Briefe erhält man ein klein wenig Einsicht in das Leben vieler Menschen und wie viel Gutes doch in uns steckt. Außerdem ist es toll, mehr von den Leuten zu erfahren, zu denen wir aufschauen aber auch von Leuten zu lernen, die uns bis dato unbekannt waren, die aber dennoch Tolles geleistet haben. Aber man findet hier natürlich auch Briefe von Personen wie Jack the Ripper oder Clyde Barrow -- die wohl weniger bekannt dafür waren, der Welt etwas Gutes getan zu haben. Einen Einblick in ihre Korrespondenz und ihr Denken zu erhalten, ist aber dennoch mehr als interessant. Auch die Sprecher des Hörbuchs haben mir zugesagt, wobei ich fand, dass manche von ihnen einige Stellen der Briefe etwas zu energisch oder "aggressiv" vorgelesen haben. Natürlich ist das eine Sache der Interpretation, mich hat das allerdings ein bisschen gestört. Die Briefe an sich waren im Übrigen aber wirklich gut und authentisch übersetzt. Was mir außerdem gefallen hat, war, dass man als Zuhörer immer eine kleine Information zur Hintergrundgeschichte der Briefe erhalten hat, was das Verstehen natürlich einfacher gestaltet hat und wodurch man noch einiges über die korrespondierenden Personen erfahren hat.

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