Leserstimmen zu
Jesus: Das Interview

Detlev F. Neufert

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Meine Meinung Das Cover sieht gut aus. Ich mag das Muster und die Schrift, mir gefällt auch, wie Jesus dargestellt wird. Auch "von Innen" gefällt mir das Buch. Der Text wechselt immer zwischen den Fragen, die kursiv geschrieben sind und den Antworten. Das Prinzip des Buches ist ziemlich einfach: es handelt sich um ein (logischerweise) fiktives Interview mit Jesus. Die Idee gefällt mir, die Umsetzung auch. Ich finde es liest sich tatsächlich wie ein echtes Interview, das Buch wirkt auf mich sehr authentisch. Die ersten 26 Seiten habe ich meiner Mama vorgelesen und es hat uns beiden gut gefallen. Den Rest habe ich dann alleine gelesen (werde ihr jedoch auch weiterhin vorlesen, nur war ich zu neugierig und wollte nicht warten). Bei den ganzen Antworten und überhaupt während des "Gesprächs" fallen einem selbst auch immer wieder Fragen an Jesus ein und man fühlt sich, als ob man selbst mit dabei ist und am Interview teilnimmt. Es wird nicht langweilig und viele Aussagen werden auch belegt, das ganze wirkt auf mich sehr realistisch und authentisch. Außerdem werden spannende Themen besprochen, deshalb macht das Lesen noch mehr Spaß. Fazit Dieses Buch ist mal etwas anderes. Auf der einen Seite bringt es den Leser zum Schmunzeln, auf der anderen Seite ist es auch sehr ernst und regt zum Nachdenken an. Mir hat es gut gefallen und ich kann mir auch vorstellen, dass sich dieses Buch hervorragend als Geschenk eignet. Trotzdem finde ich es etwas teuer.

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Meine Meinung: Als ich das Cover gesehen habe war ich wirklich auf den Inhalt sehr gespannt. Nachdem ich dann mit dem Buch gestartet habe, war ich ein wenig erschrocken wie direkt die Fragen sind. Aber wie kann man bei Jesus nicht direkt sein? Der Austausch der Fragen und Antworten ist fließend und ist mal humorvoll mal ernst. Es ist auf jeden fall keine leichte Lektüre. Ich konnte immer ein Kapitel lesen und dann musst ich erst mal eine Pause machen und das gelesene auf mich wirken lassen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich habe nach dem Klappentext etwas Humorvolles erwartet war aber positiv überrascht wie ernst der Autor bei dem Interview vorgegangen ist. Ich freue mich das Buch gelesen zu haben und werde es auf jeden fall nochmal lesen  Es ist einfach ein Buch das einem ein neues Weltbild gibt. Es hat so viele Antworten auf viele Fragen die man sich über Gott und die Welt gestellt hat… Ein muss für Personen die sich mit der Religion auseinander setzen und zwar nicht nur mit der Christlichen.

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Meine Meinung: Als ich das Cover gesehen habe war ich wirklich auf den Inhalt sehr gespannt. Nachdem ich dann mit dem Buch gestartet habe, war ich ein wenig erschrocken wie direkt die Fragen sind. Aber wie kann man bei Jesus nicht direkt sein? Der Austausch der Fragen und Antworten ist fließend und ist mal humorvoll mal ernst. Es ist auf jeden fall keine leichte Lektüre. Ich konnte immer ein Kapitel lesen und dann musst ich erst mal eine Pause machen und das gelesene auf mich wirken lassen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich habe nach dem Klappentext etwas Humorvolles erwartet war aber positiv überrascht wie ernst der Autor bei dem Interview vorgegangen ist. Ich freue mich das Buch gelesen zu haben und werde es auf jeden fall nochmal lesen  Es ist einfach ein Buch das einem ein neues Weltbild gibt. Es hat so viele Antworten auf viele Fragen die man sich über Gott und die Welt gestellt hat… Ein muss für Personen die sich mit der Religion auseinander setzen und zwar nicht nur mit der Christlichen.

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„Ob mit oder ohne Glauben, die korrekte Antwort trägt immer zum Sieg der Vernunft über des Teufels Wahnsinn bei.“ Eschatologie, Apokalyptik oder Theodizee: Theologische Fachausdrücke wie diese werfen auch heute noch viele Fragen auf. Sie nehmen gerade all jene Bereiche in den Blick, die von entscheidender Bedeutung für die menschliche Existenz sind. Doch was uns nach dem Tod erwartet, wie es im Himmel zugeht oder warum Gott so viel Leid auf der Welt zulassen kann, ist letztlich schwer zu erklären. Da ist es naheliegend, dass man am liebsten ein klärendes Gespräch mit Gott höchstpersönlich führen würde – oder seinem Sohn. Detlev F. Neufert hat die Vorstellung einer ganz persönlichen Unterhaltung mit Jesus umgesetzt. In seinem fiktiven Dialog spricht er in der Rolle des Reporters und stellt dabei seinen Interviewpartner ganz unverblümt zur Rede. Neben theologisch hoch bedeutsamen Themen spricht er aktuelle Probleme unserer Zeit an, wobei er auch die Herausforderungen nicht vergisst, denen sich die Institution Kirche allmählich stellen sollte. Wunderbar gelungen ist die Darstellung Jesu, der hier in keinster Weise mit erhobenem Zeigefinger auftritt, sondern sich vielmehr als lockerer, gut gelaunter und durchaus auch zu ironischen Kommentaren fähiger Zeitgenosse zu erkennen gibt, der sogar seine Meinung zu modernen Kommunikationsmedien äußert. Das Buch ist in einzelne Kapitel gegliedert, die sich jeweils einer übergeordneten Fragestellung widmen, aber teilweise auch aufeinander aufbauen. Durch die Orientierung an der Textsorte Interview wird die Lektüre für den Leser besonders angenehm. Und obwohl durchaus komplexe Themen beleuchtet werden, ist es dank der klaren Worte und ebenso interessanten wie informativen Schreibweise ein ideales Buch für zwischendurch. Fazit: Wunderbare Unterhaltung, die zur Reflexion eigener Überzeugungen anregt und gleichsam Möglichkeiten der Orientierung bietet. Gewinnbringend sowohl für Christen als auch jeden anderen interessierten Leser. Auch für die Arbeit in Schule und Gemeinde sehr zu empfehlen!

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Wenn der Messias spricht, hört man gerne zu. Es ist überliefert, dass gleich mehrere tausend Menschen Jesus zu seinen Zeiten auf der Erde begeistert gelauscht haben sollen. Eine gewaltige Zahl, auch für damals. Wie viele Menschen könnte er wohl erst heute mit den modernen Medien erreichen? Würde er sich in die Politik einmischen? Und wenn ja, auf welcher Seite? Unter anderem diesen Fragen geht Detlev F. Neufert in seinem neuen Buch nach. Sein fiktives Interview, das "Neues vom Auferstandenen" präsentieren soll, streift nahezu jedes denkbare Thema, zu dem man sich schon immer mal eine klare Ansage von Jesus oder seinem Vater gewünscht hat. Das Ergebnis? Durchwachsen. Positiv hervorzuheben ist in jedem Fall die leicht zugängliche Art, in der dieser muntere Schlagabtausch zwischen dem Erlöser und dem Fragesteller präsentiert wird. Obwohl das Buch mit Sicherheit in die Schublade "Religion und Spiritualität" gesteckt wird, findet sich hier keine Spur von besonders frommen staubtrockenen Texten oder verkappter Esoterik. Wir erleben einen überaus menschlichen Jesus, der zwar keinen Hehl aus seiner göttlichen Herkunft macht, aber sich dennoch nahbar und auskunftbereit gibt. Da wird kein Zeigefinger erhoben, eher angeregt und leise gehofft. Auch kontroverse Diskussionspunkte, um die man sich normalerweise auch gerne mal drückt, sind hier Thema. Warum lässt Gott Leid zu, obwohl er die Liebe in Person sein soll? Warum kann man sich auch für das Schlechte entscheiden? Dürfen Menschen die Schöpfung beeinflussen, indem sie im Genpool herumpfuschen? Und kann man eigentlich wirklich verdammt werden oder kommen am Ende möglichweise sowieso alle Leute in den Himmel? Jesus antwortet nicht nur bereitwillig auf diese Fragen, sondern gibt es auch zu, wenn Gott mal mehr weiß als er. Er zeigt Emotionen und outet sich ganz nebenbei auch als Gelegenheitsgenießer. EIgentlich ein durch und durch sympathischer Kerl. Letztendlich ist dieser Messias aber auch zu einem guten Teil das, was das Cover bereits andeutet - ein hipper Typ auf der Höhe der Zeit mit einem Hang zur Philosophie. Mit ein paar Ecken und Kanten, aber modischer Frisur, gestutztem Hipsterbart und Einheitsfensterglasbrille. Quasi von allem ein bisschen und das wird auch in einigen seiner Aussagen deutlich. Vor allem wenn Jesus sich wiederholt mit Buddha vergleicht, ihn als seinen legitimen Vorgänger anpreist und meint, dass er seinen Jüngern die Mission in Asien bewusst verboten hat, weil es dort eh schon ziemlich gut läuft, dann vermisse ich den Jesus, der so unbequeme Sätze wie "Niemand kommt zum Vater außer durch mich" geäußert hat. Auch wenn es um die Verdammnis geht, dann zieht er sich mit einem "Das hat mir später jemand untergeschoben" aus der Affäre, ohne klar Stellung zu beziehen. Würde der Autor eine nachvollziehbare Erklärung für diese Aussage liefern, könnte man diesen Satz vielleicht wenigstens halbwegs nachvollziehen. Leider kann man aber nicht einfach alle Bibelverse die nicht mehr zeitgemäß wirken weglassen. Jesus außerdem die Zusage, dass absolut niemand verdammt wird, in den Mund zu legen will auch nicht so recht zu den biblischen Aussagen passen. Gerade da wäre der unbequeme Jesus, der immer wieder versteckt angekündigt wird, an der richtigen Adresse. In diesem Buch darf er aber offenbar nur so unbequem sein wie es der Zeitgeist zulässt. Hier spricht eher das Wunschdenken des Autors, der laut Literaturliste neben der Bibel auch den einen oder anderen Guru mit unterbringt. Kann man machen, aber ob die Hauptfigur dann noch Jesus heißen muss ist mindestens diskussionswürdig. Auch einige sachliche Fehler haben sich eingeschlichen. "Am Anfang war das Licht" ist in keiner Bibelausgabe der erste Satz des Alten Testaments, sondern des Johannesevangeliums (ca. achthundert Seiten weiter hinten in der Bibel). Außerdem wurde das Alte Testament auf Hebräisch verfasst, nicht auf Griechisch, wie das Neue Testament. Dass Kain Adam (seinen Vater) erschlug ist ebenfalls falsch, denn es war vielmehr sein Bruder Abel. Dass Neufert das apokryphe Thomas-Evangelium für ein "authentisches Dokument" hält, kann man ihm zwar zugestehen, die Bibelforschung ist sich (im Gegensatz zu vielen anderen Punkten) aber darüber einig, dass es eben nicht so ist. Vielleicht hätte es geholfen, statt Google und Wikipedia, deren Verwendung als Quelle der Autor einerseits zugibt und andererseits jeden zum Lügner erklärt, der sie verschweigt, auch das eine oder andere seriöse Sachbuch zum Thema in die Hand zu nehmen. Aber um Wissenschaft geht es hier nicht. Selbst wenn das Buch als Lebenshilfe nicht wirklich taugt, liest es sich zumindest gut. Letztendlich hat man am Ende einen Berg möglicher Wahrheiten präsentiert bekommen, die teils Sinn machen und teils mit Jesus nur wenig zu tun zu haben scheinen. Zweifelhafte Aussagen zu überprüfen und genau jene kritische Reflektion anzuwenden, die der Autor von den Gläubigen fordert, sei zum besseren Verständnis empfohlen. Seitenzahl: 256 Format: 13,5 x 21,5 cm Verlag: Gütersloher Verlagshaus

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Titel: Jesus: Das Interview Autor: Detlev F. Neufert Genre: Sachbuch Verlag: Gütersloher Verlagshaus Seiten: 251 Inhalt: Der Autor führt ein interessantes Interview über die Frage nach Gott und warum er wie handelt, was mit der Menschheit passiert und was Gott davon hält. Meinung: Ich finde es werden sehr interessante Fragen und Themen angesprochen und Detlev F. Neufert gelingt es diese mit Humor, aber trotzdem ernsthaft zu beantworten. Von mir aus hätte das Buch noch etwas länger sein können, allerdings war ich manchmal durch den Bezug auf Stellen aus der Bibel irritiert, da ich sie nicht kannte. Bewertung: * * * (*) * - 3,5 von 5 Sternen

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Meine Meinung zum Buch: Jesus das Interview Zu aller erst, ich war sehr neugierig wegen dem Titel, auf das Buch. Die Leseprobe hatte sich total gut gelesen. Doch im Nachgang sind mir einige kritische Punkte aufgefallen. Wer nicht den Hintergrund eines Christen Leben hat, so wie ich es habe, mag es eventuell richtig gut finden, doch ich tat mir sehr schwer wirklich zu dem Buch ein ganzes Ja zu finden. Meine Kritischen Punkte: 1) Gott will keinen anderen Gott neben sich. Besser keine anderen Götter neben sich. Jedoch hat der Autor mehrere Bücher aus verschiedenen Glaubensrichtungen zusammen gefasst. Was ich jedoch erst im Nachgang richtig verstanden habe und somit erklärten sich auch die anderen Punkte, die ich nicht als so gut empfunden habe. 2) Ich bin der Meinung das die Allversöhnungslehre nicht richtig ist. Ich bin zwar nicht Gott, aber nicht umsonst findet sich in der Bibel die Hölle. 3) Die Bibel ist kein Menschenwerk. Dafür haben zu viele Menschen so vieles geschrieben was sich in über 100 Jahren wirklich zusammen ereignet hat, und dabei doch ergänzend und bestätigend war. 4) Gott hat so viel mehr Weisheit und Wissen und Liebe als wir Menschen es jemals haben könnten. Denn er schuf uns, er kennt uns viel mehr, als ein Mensch es je könnte, und Gott wird in meinen Augen hier etwas verunglimpft. Was ich nicht gut finde. 5) Jesus kam nicht um das Gesetz aufzuheben, sondern es zu unterstreichen und er starb um uns Menschen wieder eine Möglichkeit zu geben richtig mit dem Schöpfer im Einklang zu sein. Das nenne ich Gnade. 6) Und in einem Punkt hat das Buch recht: Jesus vergibt gerne! Doch sollte das kein Freiheitsschein zum Mist bauen sein. Was finde ich gut an diesem Buch? Der Autor hat eigentlich einen ziemlichen guten Schreibstil, auch wenn ich mit den Worten nicht komplett im Einklang bin. Aber die Idee ein Interview mit Jesus zu führen und dabei auf gewisse Themen aufmerksam zu machen, finde ich gar nicht so schlecht. Denn auch ich kam bei dem ein oder anderen Punkt zum nachdenken und hinterfragen meines Glaubens. Fazit Ein Buch, das auf Humorvolle Art und Weise zum nachdenken anregen möchte, jedoch hat es mir aufgrund meines eigenen Glaubens nicht ganz das geben können, das ich mir davon versprochen hatte. Bambis: Ich vergebe drei.

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