Leserstimmen zu
Der Sommer der Sternschnuppen

Mary Simses

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" Man weiß schließlich nie, was im Leben eines anderen Menschen vor sich geht oder welche Kämpfe er azszutragen hat." Autorin: Mary Simses Verlag: blanvalet Seiten: 442 ISBN: 978-3-7341-0253-0 Preis: 9,99€ Inhalt: Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job, ihren Freund und auch noch ihre Wohnung verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt, einen weiten Himmel voller Sternschnuppen – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie etwas ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und hier verliebte sie sich einst in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander ... Meinung: Mir hat dieses Buch sehr sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr sehr angenehm, ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Cover und der Titel passen sehr gut zu der Geschichte.Und gefallen mir sehr gut. Es passt richtig gut in den Sommer. Die Personen in dem Buch sind richtig lebendig gewesen. Ich war beim lesen mitten im Buch versunken. Und war teil dieser tollen Geschichte. Ich habe richtig mitgefiebert und war ganz gespannt, wie die Geschichte ausgeht. Wie wird es Grace am Ende des Buches gehen? Und wie geht es mit ihr weiter?? Mich würde nach diesem Ende ja sehr interessieren, wie es weiter geht. Eigentlich sehr schade, dass es keine Fortsetzung gibt. Mich würde interessieren, wie es jetzt danach mit Grace weiter geht. Ist sie wieder zurück gezogen...? Einige Fragen stehen nach diesem Ende unbeantwortet. Trotzdem hat mir das Buch sehr sehr gut gefallen, und ich würde es auf jeden fall weiter empfehlen. Es ist eine schöne leichte Geschichte für zwischendurch die einen richtig packt und mit nimmt. Fazit: Für dieses tolle Buch gebe ich 5/5 Sterne!

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Grace Hammond hat großes schriftstellerisches Talent, konnte dies in ihrem Leben aber bislang nicht nutzen. So hat sie es nur zu einem Job geschafft, in dem sie Übersetzungen auf stilistische Fehler überprüft und entsprechend korrigiert. Doch dann verliert sie Job, Freund und vorübergehend auch die Wohnung und sieht zunächst einmal nur den Ausweg der Stadt vorerst den Rücken zu kehren und in ihre alte Heimat nach Dorset zu gehen um bei den Eltern Unterschlupf zu suchen. In Dorset scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Eigentlich möchte Grace sich dort auch nur in ihr Schneckenhaus zurückziehen, doch ihre alte Freundin Cluny lässt das nicht zu. So macht Grace neue Bekanntschaften im Ort und trifft auch auf alte Bekannte und sogar auf ihre erste Liebe aus Jugendtagen. Der Leser begleitet hier Grace auf der Suche nach sich selbst und Halt in ihrem Leben und darf mitverfolgen wie sie leidet und liebt und wie sie sich, um die Gegenwart wieder genießen zu können, auch mit Ereignissen aus der Vergangenheit auseinandersetzen muss, die sie tief in ihrem Innern verborgen hat. So bunt wie das Cover, so bunt und quirlig und damit leider auch chaotisch und naiv ist die Protagonistin. Grace scheint nie wirklich erwachsen geworden zu sein. Das merkt man vor allem daran, dass sie sich mit sich selbst und ihrem Leben eigentlich nie ernsthaft auseinandergesetzt hat. Doch nun zwingen die Ereignisse sie dazu. Wer sich mit der Protagonistin anfreunden kann oder sie einfach so nimmt wie sie ist, den erwartet in „Der Sommer der Sternschnuppen“ eine nette Unterhaltungsgeschichte, die einige Stunden kurzweilige Unterhaltung verspricht. Copyright © 2017 by Iris Gasper

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Vorsicht Spoiler

Von: Christiane aus Aachen

13.03.2017

Ich war angesprochen vom Cover und vom Klappentext und hatte mir eine nette leichte Lektüre erhofft. Die ersten 100 Seiten lesen sich dabei wunderbar und man entwickelt schnell Sympathie für die Hauptfigur. Spätestens mit dem Erscheinen der 3(!) an ihr interessierten Männer wird das Buch jedoch zur Qual. Zunächst ist die Geschichte unglaubwürdig, eine Frau, die ihr ganzes Leben Pech mit Männern hatte kann sich direkt zwischen gleich 3 attraktiven Junggesellen entscheiden, davon einer besser als der andere?! Dann muss man sagen, dass es sich bei Grace um eine Frau Anfang 30 handelt, sie sich aber in sämtlichen Belangen, seien es Männer oder Streitigkeiten mit ehemaligen Mitschülerinnen, wie eine Teenagerin verhält, zickig und naiv. Hätte ich einen Jugendroman lesen wollen hätte ich dies auch getan. Das ganze wird unheimlich nervig und langweilig, die Geschichte ist uninteressant und unrealistisch, die ständigen Verweise auf die geheimnisvoll verstorbene Schwester können darüber auch nicht hinwegtrösten. Für mich war ab Seite 217 von 444 leider Schluss, ich habe selten so etwas langweilig dummes gelesen.

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Ein wirklich schöner Roman, der viele Überraschungen bereithält und die Augen öffnet und zeigt, wie viel das Leben für uns bereit hält. Mir hat der Roman vor allem gezeigt, dass es wichtig ist, dass zu sagen und zu tun was man fühlt und sich nicht in irgendwelche Rollen zwängen lassen soll. Denn wenn die Protagonistin nach diesem Schema gehandelt hätte, wären ihr einige Komplikationen erspart geblieben. Die Protagonistin ist nicht perfekt und das war es auch was mich von ihr überzeugen konnte, auch wenn sie mich in manchen Szenen  in den Wahnsinn getrieben hat! Die Handlung ist sehr vielseitig und hält durch den Konflikt zwischen den Alteingesessenen Charakteren des Dorfes und den Hollywood Schauspielern aus der großen Welt einige Überraschungen bereit. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, weil er die Geschichte lebendig und gefühlvoll erzählt, so dass alle Handlungsabschnitte nachvollziehbar sind. Leider ist das Buch ab einem gewissen Punkt sehr vorhersehbar und auch wenn immer noch kleinere Überraschungen auf den Leser warten, wird der Geschichte dadurch die Spannung genommen. Außerdem bleibt die Zukunft einiger Charaktere am Ende sehr offen und auch die Beziehung dieser zur Protagonistin bleiben ungewiss. Das fand ich sehr Schade, da es sogar einen Epilog gab, dieser aber meiner Meinung nach nicht wie üblich zum klären der letzten Fragen genutzt wurde, sondern in diesem die Geschichte nur etwas Melancholischer fortgesetzt wurde. Für einen in sich abgeschlossenen Roman sind mir das zu viele Lücken.   

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ZUM INHALT: Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job, ihren Freund und auch noch ihre Wohnung verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt, einen weiten Himmel voller Sternschnuppen – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie etwas ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und hier verliebte sie sich einst in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander ... MEINE MEINUNG: Bei diesem Buch fällt mir eine Rezension wirklich echt schwer - ich habe schon ein Buch von der Autorin gelesen und das fand ich ziemlich gut und deswegen habe ich mich sehr auf ihr neues Buch gefreut, denn es sieht wie optisch total schön aus und auch der Klappentext hörte sich für mich wieder toll an. Leider brauchte ich für dieses Buch mehrere Anläufe um es zu beenden, ich kam immer nur sehr schleppend voran, denn die Geschichte hat mich nicht richtig abholen können. Allein der Einstieg viel mir schwer, ich bin nicht richtig reingekommen und mir fehlte der Bezug zur Geschichte und den Charakteren. Zudem muss ich sagen, war die Handlung nun auch nicht so, dass ich komplett versunken bin ich habe mich eher gelangweilt und das finde ich so schade. An sich hat mir die Grundidee gefallen und ich liebe den Schreibstil der Autorin, aber leider hat es bei mir nicht ausgelöst, es war einfach nur Durchschnitt. Ich hoffe sehr das mir ihr nächstes Buch wieder besser gefallen wird. 2/5 Sterne

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Meine Meinung: Zuerst einmal muss man bei diesem Buch das wunderschöne Cover hervorheben. Ich muss sagen, das ich dieses Cover wunderschön finde. Es trifft genau meinen Geschmack und auch die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Auch der Klappentext klingt super spannend. Die einzelnen Überschriften der Kapitel sind auch sehr originell. Jedes Kapitel fängt mit einer Rechtschreibregel und ein Beispielsatz an. Der Schreibstil lässt sich genau wie in ihrem ersten Buch super gut lesen. Er ist sehr leicht und die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Ich mag ihren Schreibstil sehr. Die ganze Geschichte aus der Sicht von Grace erzählt. Als Leser bekommt einen guten in die Gefühle und Gedanken von Grace. Die Charaktere fand ich super herausgearbeitet von der Autorin. Sie sind alle sehr detailliert und zeigen von vielen Seiten. Grace hat mir besonders gut gefallen. Ich finde die Kapitelüberschriften passen einfach wunderbar so ihr, da sie Korrekturleserin ist und somit wert auf eine gute Rechtschreibung legt. Das könnte ich sein, da ich die Leute mich auch des öfteren verbessere. Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren. Auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Dieses Buch ist nicht nur ein reiner Liebesroman. Es zeigt auch wie man versucht mit dem Verlust eines Menschen umzugehen. Grace hat sehr viel mit Schuldgefühlen zu kämpfen. Es geht einem sehr nah, denn sie entwickelt sich weiter und versucht damit klar zu kommen. Fazit: Ein wunderschönes Buch mit einer umso schöneren Geschichte. Dennoch muss ich sagen, dass mir persönlich irgendetwas an der Geschichte gefehlt hat, ich aber selber nicht sagen was es ist. Ich mag dennoch die Bücher von Mary Simses und bin gespannt, was da noch so von ihr kommt. Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Punkten. Andere Bücher der Autorin: - Der Sommer der Blaubeeren

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Tolles Buch!!!

Von: Mischa

18.09.2016

Meine Meinung: Cover: Das Cover ist sehr verspielt, bunt und mit den Vögeln sehr zeitgemäß. Bei dem Aussehen war es für mich Liebe auf den ersten Blick. Personen: Grace Hammond: Die Hauptfigur, welche einen Ordnungstick hat und Rechtschreib- und Grammatikfehler gerne berichtigt, genau dafür hat sie immer einen Stift dabei. Grace ist eine sehr eigenständige Frau, die aber doch sehr an der Vergangenheit hängt und nicht ganz von ihr los kommt. Gelingt es ihr trotzdem nach dem Verlust ihres Jobs und der Trennung Ihres Freundes nach vorne zusehen und auf ein Neues zu durchzustarten. Cluny: Sie ist Grace beste Freundin und lebt immer noch mit ihrem Mann und ihren Kindern in Dorset, der Heimatstadt von ihr und Grace. Cluny ist eine selbstständige Frau, die sich mit ihren gestalteten Karten ein sicheres Standbein aufgebaut hat. Peter Brooks: Die große Jugendliebe von Grace. Mitch: Der nette Fahrradverkäufer von neben an. Story: Liebevoll erzählte Geschichte mit viel Gefühl und Emotionen, aber auch Witz. Es ist von allen etwas dabei. Ich fand die Story sehr gut durchdacht und sehr schön erzählt. Es ist nicht nur eine oberflächliche Story, sondern mit einer super Hintergrundgeschichte. Fazit: Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein Buch am liebsten auf einmal durchlesen wollt. Hier hatte ich dieses Gefühl. Bis jetzt ist es eins meiner Lieblingsbücher von diesem Sommer. Also lest es unbedingt.

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Der Sommer der Sternschnuppen

Von: Judith Koch aus Delmenhorst

11.09.2016

Der Sommer der Sternschnuppen hat mich gleich im Buchladen, wegen des wunderschönen Covers angesprochen. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, stand fest, dieses Buch kommt mit nach Hause. Sehr schön fand ich zusätzlich, dass man das Cover zusätzlich nochmal aufklappen kann, wo ein Rezept über ein Apple Pie abgedruckt war, der, wie ich beim Lesen heraus fand, eine kleine Rolle spielte. Kaum angefangen zu lesen, war man auch schon mitten in der Geschichte drin. Grace Hammond, sehr ordnungsliebend und von Beruf "Korrekturleserin" (sie mag es nicht, wenn man das sagt), musste gezwungenermaßen, ihr Zuhause in Manhatten, für einige Zeit verlassen. Sie kommt zurück, in ihre alte Heimat, Dorset, wo auch noch ihre Eltern leben und wo jeder jeden kennt. Ein richtiges schnuckeliges Küstenstädtchen, das sie einst verlassen hat um Geschehnisse aus der Vergangenheit zu vergessen. Nun muss sie sich dem wieder stellen und auch drei Männern. Nur drei sind nun mal zwei Zuviel... Für mich war gleich klar, für wen sie sich am Ende entscheiden wird, das hat aber dem Buch kein Abbruch getan, weil in dem Buch einige sehr schöne Momente vorkamen. Die Autorin hat einen leichten und lockeren Schreibstil und manchmal auch lustigen. Ich mochte besonders die Passagen, wo Grace von einem Fettnäpfchen ins nächste gestolpert ist. Sogenannte Fremdschämmomente! Leider muss ich aber eine Stern abziehen, da ich auch fand, das Buch an einigen Stellen in die Länge gezogen war, zumal man ja ahnte, was passierte. Trotz der kleinen Längen, ein nettes Buch für den Urlaub am Strand. Und den weltbesten Apple Pie werde ich auf alle Fälle noch nachbacken :-)

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