Leserstimmen zu
Essbare Kräuter und Wildpflanzen

Larena Lambert

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Das ist ein tolles Buch mit vielen Bildern und Erklärungen. Sowie Rezepte. Warnsinn was man doch alles essen kann. Da wir gerade alle dabei sind uns zur Transformieren, sprich umdenken und zum Glück wieder vermehrt auf die Natur zurückgreifen,da ist dieses Buch sehr Lehrreich. Ich habe es jetzt sehr oft dabei, wenn ich mit meinen Kindern Ausflüge mache und dann gehen wir gemeinsam durch was man essen kann. Somit wachsen meine Kinder damit auf und ich lerne noch jede menge dazu. Von uns gibt es, 5 von 5 Sterne

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Genau soetwas habe ich gesucht... Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit diesem Thema und dieses kleine Buch ist perfekt für mich und gibt mir eine super Überblick. Zu Beginn findet man ein alphabetisch geordnetes Inhaltsverzeichnis. Jede Pflanze hat einen kleinen Steckbrief und eine grobe Übersicht/Beschreibung mit Bild. Wie ich schon erwähnt habe ist es perfekt für mich, weil ich mich über Heilkräuter und Pflanzen anderweitig informiert habe. Denn so schön die Natur auch ist, sie birgt auch ihre Gefahren. Deshalb würde ich dieses Buch niemals einem blutigen Anfänger empfehlen. Das wäre fatal wenn er sich auf Bärlauchsuche begibt. Dem sehen nämlich 2 giftige Pflanzen zum verwechseln ähnlich und wenn man da nicht alle Unterschiede kennt kann das sogar tödlich sein. Da sollte man dann lieber doch zu ausschweifender Lektüre greifen. Es ist für mich eine super handliche grobe Übersicht für Unterwegs.

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... Auf 190 Seiten werden mehr als 140 essbare Kräuter und Wildpflanzen beschrieben, die man im mitteleuropäischen Raum finden kann. Zu jedem Kraut gibt es auf jeder Seite einen Infokasten mit Informationen zur Pflanze sowie Standort, Wuchshöhe, Lebensdauer, Blütezeit, was von der Pflanze essbar ist und wann sie geerntet werden sollte. Meinung: Die Autorin hat ein sehr umfassendes und informatives Buch über die wichtigsten Kräuter und Wildpflanzen im europäischen Raum verfasst. Viele Pflanzen davon sind im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten und so wird es hier auch für diejenigen, die sich bereits mit Kräutern beschäftigen viel Neues zu entdecken geben. Zu einigen Kräutern hält die Autorin sogar Rezepte bereit, was ich persönlich sehr hilfreich fand und mir zu jeder Pflanze gewünscht hätte. Die Abbildungen sind anschaulich, so das auch Neueinsteiger keine Probleme mit den jeweiligen Pflanzen haben werden. Was mir allerdings fehlt ist die Vorsicht gegenüber giftigen, ähnlichen Pflanzen, die im Buch leider nicht mit aufgenommen wurden. Das Buch ist handlich und passt so hervorragend in die Handtasche oder den Rucksack, damit es auf Wanderungen eingesetzt werden kann. Insgesamt bin ich vom Aufbau dieses Büchleins sehr angetan, die Struktur und der Aufbau sind gut, es wird viel Wissenswertes und Neues vermittelt. Was mir allerdings fehlt sind umfassende Informationen über die Anwendung des jeweiligen Krautes, bei welcher Krankheit und bei welchem „Weh-Weh-chen“?, da hätte ich mir etwas mehr gewünscht.

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Das Buch "Essbare Wildkräuter & Wildpflanzen" zeigt eine Auswahl von knapp 140 essbaren Wildpflanzen, die hierzulande wachsen. Die Verwendung vieler der vorgestellten Pflanzen ist heutzutage oft nicht mehr bekannt, Oder wusstet ihr, dass man aus den Blüten der Gemeinen Schafgarbe Limo machen kann? Die Wildpflanzen sind leider nicht nach ihren botanischen Eigenschaften wie Battform, Blütenform oder -farbe sortiert, sondern alphabetisch. Kräuter und Wildpflanzen in der Natur mit Hilfe des Buches zu erkennen, wird damit zur Glückssache, wenn man nicht gerade sämtliche Fotos im Hinterkopf hat. Ist man nach langer Suche nach der entsprechenden Pflanze im Buch fündig geworden, hilft mindestens ein Foto sowie ein Steckbrief mit Infos zu Wuchshöhe, Blütenfarbe, -blätter, -stand sowie Laubblätter und Frucht die Pflanze zu bestimmen. Zudem wird erklärt, mit welchen giftigen Pflanzen man die essbare nicht verwechseln sollte. Leider gibt es von den giftigen Doppelgängern keine Fotos. In einem kurzen Text erklärt die Autorin verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. So wird der Gemeine Huflattich als Heilpflanze bei Erkältungen verwendet und soll zugleich im Salat oder als Füllung für Kohlroulade schmecken. Zudem gibt es für einige Wildpflanzen noch ein Rezept. Der Leser erfährt, wie er Hagebuttenmus, Spinat aus dreierlei Wildpflanzen und Veilchenessig zubereiten kann. Fazit: Das Buch bietet einen guten Überblick über essbare Wildpflanzen und was man mit ihnen zubereiten kann. In der Natur ist das Buch zum Pflanzen bestimmen leider völlig unpraktisch.

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das kleine Buch ist ein idealer Begleiter bei Wanderungen. Alleine schon das handliche Format ist von Vorteil. Die Beschreibungen sind sehr klar, und mit dem Steckbrief für jede Pflanze sehr übersichtlich. Mit persönlich hat etwas der Ausbau gefehlt, was man mit den Pflanzen machen kann, welche eignen sich fürs Trocknen und welche soll man nur frisch zubereiten. Aber alles in allem ein sehr schönes Nachschlagwerk

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