Leserstimmen zu
Spin - Die Trilogie

Robert Charles Wilson

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Spin ist eine Trilogie bestehend aus den Bänden „Spin“, „Axis“ und „Vortex“. Die Erde in einer weit entfernten Zukunft. Die Sonne ist alt und stirbt. Auf der Erde wird das Klima immer unverträglicher und der Zeitpunkt, wann die sich ausdehnende Sonne die Erde verbrennt, rückt unerbittlich näher… Die Menschheit versucht sich auf dem Mars zu kolonisieren. Die Geschwister Diane und Jason Lawton erleben mit ihrem Freund Tyler das Verschwinden der Sterne. Alle Satelliten stürzen ab. Die weltweite Kommunikation bricht zusammen, eine neue Sonne erscheint über dem Horizont. Die Menschheit, aufgeschlossen, intelligent und modern kann sich helfen. Trotzdem dauert es einige Zeit bis es zur Gewissheit wird: Um die Erde liegt ein Schutzschirm. Wer war das? Welche intelligenten Außerirdischen sind dazu in der Lage? Man weiß es nicht. Fest steht, dass sich das Zeitgefüge verändert hat. Der Zeitablauf außerhalb der Erde hat sich beschleunigt. Ein Erdentag wird zu Jahrtausenden im Universum. Aus dem Mars vergehen Generationen, während auf der Erde nur kurze Zeit vergeht. Und die Marsianer entwickelten in dieser Zeit eine hochstehende Technologie. Kommen sie mit dieser den Unbekannten näher? Jason, und Tyler nehmen diese Technologie an und experimentieren mit dieser. Unglaubliches passiert. Die Unbekannten, die man inzwischen“ die Hypothetischen“ nennt, wirken weiter Wunder. Über riesige Torbögen gelangt man zu anderen Welten. Die Menschheit stürzt in ein unglaubliches Abenteuer und es ist Wilson gelungen, sukzessive die Spannung aufzubauen, bis man meint, es geht nicht mehr. Aber es geht doch. Man glaubt, den Hypothetischen näher gekommen zu sein. Aber nur einer, ein junger Mann namens Isaac, hat die Chance – und wird selbst ein Hypothetischer. Eine phantastische Trilogie, für die man Wilson nur beglückwünschen kann.

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