Leserstimmen zu
Paradies

Amelie Fried

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 „Warum muss immer erst jemand sterben, bevor uns bewusst wird, wie kostbar das Leben ist.“ Petra freut sich auf eine Auszeit ganz für sich, ohne Haushalt, Kinder, Mann und Job. Ihren Sehnsuchtsort findet sie auf einer spanischen Insel, bei einer Seminarwoche im herrlich gelegenen Hotel Paraíso mit Selbsterfahrung, Körperarbeit, Meditation und Yoga. Dort trifft sie auf die anderen Teilnehmer der Gruppenreise, darunter Anka, Suse und Jenny, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und Geheimnisse haben, die nicht nur Petras Leben aus den Fugen heben. Als auch noch ein Sturm die Hotelgäste einschließt und ein Entkommen von der Insel unmöglich macht, kochen die Emotionen innerhalb der Gruppe lebensgefährlich hoch. Am Ende wird aus dem Meer eine Frauenleiche geborgen. Aus der paradiesischen Wellnesswoche ist ein Albtraum geworden, und keiner der Teilnehmer ist mehr der Mensch, als der er gekommen ist – wie im Prospekt versprochen. Man weiß es schon durch den Prolog des Buches, eine Teilnehmerin aus der Gruppe wird diesen Wellnesstrip nicht überleben, aber wer ist es? Die Spannung bleibt bis zu den letzten Seiten erhalten, denn es könnte jeden treffen. Sie sind alle grundverschieden. Und doch verbindet sie alle etwas miteinander. Jeder der Teilnehmer trägt ein Geheimnis mit sich herum. Jeder der Teilnehmer hat sein eigenes Päckchen zu schleppen. Die Wahrheiten brechen unaufhaltsam hervor, wie der Sturm der sich über der Insel zusammenbraut. Amelie Fried hat die verschiedenen Charaktere des Buches sehr lebendig und humorvoll beschrieben. Zu Beginn des Buches fiel es mir etwas schwer die Personen auseinander zu halten, das gab sich aber im Verlauf der Geschichte. Da jede Teilnehmerin ein „Klischee“ erfüllt, müsste es eigentlich für jeden Leser eine Person geben, mit welcher man sich identifizieren kann. Sie haben alle ihre kleinen Macken und das menschliche Miteinander und die Gruppendynamik, die sich zwangsläufig entwickelt, ist amüsant zu beobachten. Denn wie zwischenmenschliche Beziehungen unterschiedlichster Art funktionieren wird von Amelie Fried sehr eindrucksvoll und detailliert geschildert. Ich bin kein Kenner von Selbsterfahrungskursen, Tandra Yoga und ähnlichen Veranstaltungen und las diese Stellen im Buch mit einem Schmunzeln. Die Einblicke in die menschliche Seele fand ich dabei allerdings sehr interessant. Amelie Fried hat einen wirklich schönen Roman geschrieben. Ihr Schreibstil ist einfach aber sehr bildhaft. Ich hatte die Inselumgebung, die Hotelanlage und alle Personen stets deutlich vor Augen beim Lesen. Der Schluss des Buches ist sehr gut gelungen und rundet das Buch perfekt ab. Wer ein paar entspannte Lesestunden genießen möchte, dem sei ein Ausflug ins Paradies wärmstens empfehlen.

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Ich habe dieses Buch genossen und verschlungen. Großes Werk von Amelie Fried. Alle vier Damen wachsen einem schnell ans Herz und sind sehr humorvoll und präzise dargestellt. Ihre unterschiedlichen Schicksale führen sie auf eine spanische Insel. Hinzukommt ein Todesfall... Jede der Damen wäre zu einem Mord, oder Selbstmord fähig und so bleibt die Spannung bis auf die letzten Seiten erhalten. Idealer Urlaubsroman, wobei man wahrscheinlich nicht viel vom Urlaub mitbekommen wird. :)

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Ich habe von Amelie Fried bereits "Ich fühle was, was du nicht fühlst" gelesen und weiß daher, dass Amelie Fried wunderbare Figuren erschaffen kann, die auf eine spannende Art und Weise miteinander interagieren. So war es auch hier wieder. Zwar waren die einzelnen Figuren ein wenig klischeebehaftet, aber das dürfen sie bei einem solchen Roman auch sein, außerdem haben diese Klischees wunderbar funktioniert. Wir haben hier vier Frauen verschiedenen Alters, die sich eine Auszeit vom Alltag nehmen möchten und deswegen nach Spanien reisen. Sie alle haben eines gemeinsam, sie laufen vor etwas weg und keine ahnt, wie sehr diese Reise ihr Leben verändern wird. Am besten hat mir die junge Suse gefallen, weil sie sich für die Umwelt und ihre Mitmenschen. Das hat sie mir sehr nahe gebracht und ich konnte mich daher gut mit ihr identifizieren. Aber nicht nur die einzelnen Frauen sind interessant, sondern auch die Art und Weise, wie sie sie mit den Gegebenheiten umgehen ist spannend geschrieben. Aber nicht nur die Figuren waren gut ausgearbeitet, sondern auch der Schreibstil war wieder unheimlich sympathisch. Amelie Fried kann einfach Romane schreiben, denn sie erzählt die Geschichten auf eine unterhaltsame Art und Weise, weil Humor und Spannung vorhanden sind. Aber auch die Gefühle kommen nicht zu kurz, denn die Autorin schreibt auch sehr eindringlich und berührend. Was mir aber am allerbesten gefallen hat, war, dass "Paradies" nicht zu einem reinen Frauenkrimi verkommt, denn die Geschichte hat sehr viel Tiefgang dadurch bekommen, dass Amelie Fried die aktuelle politische Lage mit einbezieht. Es geht hier neben dem eigentlichen Plot noch um Flüchtlinge und Rassismus. Amelie Fried versteht es, die Geschichte zu nutzen um ihren Standpunkt klar zu vertreten, das hat mir als Leserin sehr imponiert. Fazit: Eine große Empfehlung für Leserinnen, die große Geschichten mit Tiefgang und interessante Figuren schätzen.

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Zu aller erst hat mich das Cover mehr als überzeugt. Es sticht, aufgrund der Farben, sofort ins Auge. Eine Gruppe aus charakteristisch vollkommen unterschiedlichen Personen macht zusammen eine Reise nach Spanien. Der Leser bekommt eine sehr humorvolle, komische aber auch spannende Geschichte der Gruppe zu bieten. Man kann definitiv das ein oder andere mal etwas schmunzeln, auf der anderen Seite muss man sich dann aber auch wieder fürchten. Das Buch ist demnach sehr facettenreich, schafft es jedoch einen klaren Abschluss zu bringen. Die Protagonisten sind sympathisch und man kann sich auch gut in sie hineinversetzen. Der Schreibstil ist durchweg einfach gehalten. Eine tolle Geschichte,die viel zu bieten hat!

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http://cocos-kreative-welt.net/ In erster Linie, möchte ich mich für dieses wundervolle, spannende und lehrreiche Rezi Exemplar bedanken. Das Cover dieses Buches ist ein absoluter Hingucker und macht sehr viel Lust auf mehr. Der Schreibstil der Autorin Amelie Fried ist ein toller Genuss auf sehr viel mehr. Es lässt sich sehr flüssig und super gut lesen. Die Autorin hat einen spannenden, traurigen, humorvollen und nachdenk-lichen Roman erschaffen. Die verschiedenen Charaktere sind jeder auf seine Art und Eigenschaften super gut und Bildlich dargestellt. Man bekommt einfach das Gefühl, die Gruppe und die Charaktere schon ewig zu kennen. Jeder Charakter in diesem Buch hat seine eigene, traurige, dramatische Ge-schichte aber dennoch hängen zwei Charaktere zusammen. Wie der Titel des Buches schon aussagt, geht es in ein Paradies. Es soll eine Woche der Entspannung und der Selbstfindung werden. Jeder einzelne Charakter in diesem Buch hat am Anfang große Prob-leme sich auf das ganze einzulassen und mitzumachen. Die Autorin hat viele Möglichkeiten in dieses Buch eingebunden, um uns Lesern anzuregen auch einmal an sich zu denken. Eine Pause oder eine Erholungsphase sich zu gönnen und eine Reise mit sich selbst zu unternehmen. Was ich besonders lustig und spannend fand, war der Gedanke vier unterschiedliche Frauen auf einer Insel in einem Hotel und Männern die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich habe mir am Anfang des Buches einfach nur gedacht, das kann ja was werden aber ich muss sagen, es hat die Spannung in meinen Augen sehr gut gehalten. Man hat schnell herausgefunden, das jede Frau Ihre eigene Ge-schichte und Geheimnisse hat, warum sie dort ist und was Sie dazu bewegt hat, diese Reise anzutret-ten. Als sich herausstellte, dass zwei Frauen eine Geschichte teilen war ich sehr gespannt und aufge-regt, wie es weiter geht, was passiert und wie Sie nun miteinander auskommen wollen. Als ein großer und ungeplanter Sturm auf der Insel ausbricht, war ein Entkommen für die Gruppe unmöglich. Nun musste sich herausstellen, wer ein Kämpfer war oder wer nicht. Ob die Gruppe aus einander geht, die sich gefunden hatte oder ob Sie gemeinsam die restlichen Tage durchstehen und sich der Situation stellen. Wer opfert sich, wer überlebt oder wer stirbt in diesem Paradies?

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Klappentext Eine Woche im Paradies: hier zählen nur Sie - und am Ende werden Sie nicht mehr der gleiche Mensch sein! Vier Frauen, vier Schicksale und ein Todesfall - der neue große Roman von Amelie Fried. Cover Das farbenfrohe und auffällige Cover ist mir sofort ins Auge gestochen. Schreibstil Die Münchner Autorin schreibt packend und fesselnd und hat mich mit ihrem Schreibstil von der ersten bis zur letzten Seite mitgezogen. Trotz den Hintergründen ist das Buch witzig und fröhlich, so dass das Lesen leicht von der Hand geht. Inhalt/Meinung Petra, Anka, Suse und Jenny wollen in Spanien in einer Woche zu sich selbst finden. Petra will dem Haushalt und der Familie entfliehen und will mit Yoga und Entspannung wieder bei sich angekommen. So beschließt sie eine Gruppenreise zu machen und trifft dort auf die anderen Frauen. Die Personen sind so sympathisch und detailgetreu dargestellt, dass man das Gefühl hat mit ihnen auf Reisen zu gehen. Auch die spanische Insel hat man direkt vor den Augen, als wäre man selbst dort. Jede, der Frauen hat eine eigene einzigartige Persönlichkeit und jede hat ihre Geheimnisse, dadurch kommen sehr viele Emotionen hoch und ich als Leser wurde sehr zum Nachdenken angeregt. Doch plötzlich bricht ein Sturm aus und auch ein Todesfall verändert alles. Fazit Das war mein erster Roman von Amelie Fried und es wird nicht der letzte gewesen sein. Absolute Leseempfehlung von mir.

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"Paradies" ist das erste Buch, das ich aus der Feder der Autorin Amelie Fried gelesen habe. Eine spannende Reise ins Paradies, die jedoch Spuren hinterlässt. Wer wünscht sich nicht mal gerne eine Auszeit. Besonders Petra freut sich auf eine Woche ohne Job, Haushalt, Familie und Termine. Eine Seminarwoche auf einer spanischen Insel im herrlichen Hotel Paraiso. Zeit mit Yoga, Entspannung und Selbstfindung, darauf freuen sich auf Anka, Suse und Jenny. Vier unterschiedliche Frauen treffen in dieser Gruppenreise aufeinander. Und jede scheint ein Geheimnis zu haben. Dann bricht noch ein gigantischer Sturm auf der Insel aus, der ein Entkommen unmöglich macht. Jedenfalls ist nach dieser Woche Urlaub nichts mehr, wie es vorher war. Denn auch ein Todesfall überschattet diese Woche im Paradies ...... Wow! Ein gigantsiches Werk, das auch beim Leser eindeutig Spuren hinterlässt. Ein unglaubliche Lektüre, die mich auch zum Nachdenken anregt. Hier treffen vier unterschiedliche Frauen aufeinander, jede hat ihr eigenes Schicksal. Petra, Anka, Suse und Jenny sind so wunderbar beschrieben. Ich sehe jede Einzelne vor mir und kann mir ein genauses Bild machen. Auch die spanische Insel ist herrlich beschrieben, wer will sich hier nicht gerne erholen? In dieser einen Woche kommt so viel ans Tageslicht. In dieser Geschichte kommen so viele Emotionen hoch. Es ist wirklich ein erstklassiger Schreibstil, der mich von Anfang an in die Geschichte eintauchen lässt und festhält. Ich befinde mich mit auf der Insel, erlebe einen Traum und Albtraum. Bin gefesselt, berührt und manchmal ratslos. Denn aus dieser Wellnesswoche kehrt wirklich fast jeder Teilnehmer mit neuen Erwartungen, Träumen und Wünschen in sein altes Leben zurück. Eine packende Geschichte, die unter die Haut geht. Für mich ein absolutes Lesehighlight, ein Bestseller, der mir ganz besondere Lesestunden beschert hat. Ein Lesevergnügen der Extraklasse. Das Cover ist für mich auch ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne und werde demnächst auch die anderen Romane der Autorin lesen.

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Petra Lehrerin, dreifache Mutter. Seit dem sie den Flyer gelesen hat, freut sie sich auf eine Auszeit ganz für sich. „Eine Woche im Paradies. Hier zählen nur sie!“ Hieß es. Eine Woche auf einer Spanischen Insel im sympathischen, familiären Hotel Paradiso, direkt am Meer mit allen Annehmlichkeiten. Eine Gruppenreise die allen Teilnehmer mit Yoga, Meditation und psychologischen Unterstützung garantiert. Dort trifft sie andere Teilnehmer der Gruppenreise, darunter Anka, Suse, und Jenny, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und Geheimnisse haben, die nicht nur Petras Leben durcheinander bringen. Als noch ein Sturm die Reisende im Hotel einschließt, ein entkommen von der Insel unmöglich macht und die ganze Hotelpersonal verschwindet, kochen die Emotionen innerhalb der Gruppe lebensgefährlich. Was für eine toller Roman, ich bin begeisterst! Das mit vielen Blümchen verzierter Cover täuscht es! Inhaltlich bietet die Geschichte viel mehr. Es fängt mit einem Todesunfall an, die ganze Handlung lang nicht mehr erwähnt wird. Da rätselt man die ganze Geschichte entlang, wer das sein mag und genau dass sorgt für die richtige Spannung. Die vielen Charakteren sind sehr ausdrucksstark geschrieben aber auch die Kulissen sehr bildhaft. Ich hatte das Gefühl vor Ort zu sein. Der Schreibstil ist sehr schlicht und einfach gehalten, sodass man ohne Schwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird kapitelweise abwechselnd aus Sicht von vier Frauen, woraus der Leser einen sehr guten Einblick in die jeweiligen Gefühls- und Gedankenwelt erhält. Ein Roman voll mit Gefühlen! Ich habe mit getrauert, mit gelacht, mit geliebt, mit gelitten. Es ist mein erster Roman von der Autorin aber bestimmt ist es nicht das letzte. Absolut empfehlenswert!

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