Leserstimmen zu
Die Rivalin der Königin

Elizabeth Fremantle

Die Welt der Tudors (3)

(8)
(13)
(2)
(0)
(0)
Hardcover
€ 19,99 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

Eine facettenreiche und dramatische Geschichte, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Zu Anfang der ganzen Geschichte dachte ich sie wird langatmig und zieht sich in die Länge. Die Perspektive hat mir gar nicht gefallen, zumindest am Anfang, denn sie war ganz schön kompliziert zu verstehen. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, dass mir das Buch gefallen wird, doch nach einer Weile konnte ich es gar nicht mehr aus den Händen legen. Auch wenn ich Schwierigkeiten hatte in die Geschichte rein zukommen, hat sie mir dann doch so unglaublich gut gefallen. Das Buch ist einfach genial geschrieben und spannend bis zum Ende.

Lesen Sie weiter

Für Penelope eröffnet sich eine ganz neue Welt, als sie in den königlichen Hof aufgenommen wird.Anfangs ist sie ganz überwältig von all den Leuten ,den Hofdamen mit ihren schönen Kleidern, und der Königin Elizabeth der 1. Aber Penelope wurde auch gewarnt,das alles nur schein ist,und sie hinter die Fassade von allen schauen soll.Und auch ihre Ohren offen halten sollte. Die Gunst der Königin kann sie rasch mit ihren Charme erobern. So sitzt sie an forderster Stelle ,immer nah bei der Königin,und bekommt viele Intrigen und Machenschaften der anderen Hofangestellten mit. Aber sie spürt rasch das die Königin,sich nicht an der Nase rumführen lässt und rasche Entscheidungen trifft,die nicht für jeden gut ausgehen. Penelope hat aber auch einen Erzfeind,Robert Cecil,mächtigster Minister der Majestät,behält Penelope gut im Auge.Und er fiebert auf den Richtigen Moment drauf zu. Wie dieses Ränkespiel zwischen den beiden ausgehen wird,müsst ihr schon selber lesen. Mir hat es sehr gut gefallen das der eine Teil des Buches erst aus Penelopes und später der nächste Teil aus Cecil's Sicht geschrieben war.So konnte ich beide Charaktere besser kennenlernen. Und es gab vieles über beide zu erfahren, und viele Überraschungen haben mich erwartet. Das Buch ist sehr flüssig/fesselnd und interessant geschrieben. Es stört auch nicht das ich nun erst den dritten Teil dieser Reihe gelesen habe,so hat es mich neugierig auf die ersten beiden Teile gemacht. Vielen Dank auch an den Bertelsmann-Verlag ,der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

Lesen Sie weiter

In ihrem Buch "Die Rivalin der Königin" beschreibt die Autorin Elisabeth Fremantle das Leben von Penelope Devereux, einer Hofdame von Elisabeth I. Spannend und lebendig erzählt sie uns von der mutigen jungen Frau. Als Patenkind der englischen Königin wird Penelope bereits mit 18 Jahren in den Kreis der Hofdamen berufen und ist von nun an den Launen der Königin ausgesetzt. Da Penelopes Mutter von der Königin in die Verbannung geschickt wurde, liegt es in Penelopes Händen, die Gunst der Königin für die Familie Devereux zurückzugewinnen. Auch um die Macht ihres Bruders Lord Essex zu stärken und auszubauen beginnt die schöne Penelope ein raffiniertes Netz aus Intrigen und Allianzen zu spinnen. Dabei ist ihr größter Widersacher Robert Cecil, der wichtigste Minister der Königin. Ihre große Liebe ist der Dichter und Soldat Philip Sydney, dessen Sonette bis heute überliefert sind. Aus politischem Kalkül muss sie aber den ihr unsympathischen Robert Rich heiraten. Wie schon in ihren ersten beiden Büchern erweckt die Autorin die englische Geschichte wieder zum Leben. Sehr authentisch erzählt sie die wahre Geschichte der Protagonistin, so dass man als Leser einen tiefen Einblick in das Leben bei Hofe und in die Politik der Tudorzeit bekommt. Schöne Beschreibungen von einzelnen Szenen runden das Bild ab. So spielen die Knappen zum Beispiel nach einem Turnier sie seien Ritter, probieren Rüstung und Helm ihrer Herrschaft aus und haben dabei jede Menge Spaß. Genau so wie man sich das bei Heranwachsenden vorstellen kann. Überhaupt bringt uns die Autorin die einzelnen Charaktere so nahe, dass man wirklich viele Parallelen zum Menschen im 21. Jahrhundert entdecken kann. Bestimmte Charakterzüge lassen sich damals wie heute erkennen. Da sind die Machtbesessenen, die Eitlen, die Treuen, die Verräter, die Intriganten und die Leute, die ihr Fähnlein immer nach dem Wind richten. Solche und Solche gibt es immer in jedem Land und zu jeder Zeit. Auch dieses Buch hat mir wieder Spaß gemacht zu lesen. Es ist lebendig und hat einen schönen Sprachstil. Einen kleinen Punktabzug muss ich für die Einführung der Personen am Anfang des Buches geben. Wer in der Tudorzeit nicht bewandert ist, muss sich erstmal durch jede Menge Namen kämpfen. Nach den ersten zwei Kapiteln habe ich mir erst mal im Internet noch einige Informationen über das Elisabethanische Zeitalter angelesen, damit ich die Personen und Ereignisse aus dem Buch besser einordnen konnte. Insgesamt gebe ich aber wieder die Bestnote für diesen intelligent geschriebenen historischen Roman. Wer Freude an historischen Erzählungen hat, dem kann ich dieses Porträt einer außergewöhnlichen Frau nur ans Herz legen. Die drei Bände der Autorin „Spiel der Königin“, „Im Schatten der Königin“ sowie „Die Rivalin der Königin“ sind unabhängig voneinander zu lesen.

Lesen Sie weiter

"Die Rivalin der Königin" ist ein spannender und fesselnder historischer Roman voller Verrat und Intrigen am englischen Königshof. Besonders beeindruckend sind die Chraktere, die du einfach alle ins Herz schließen wirst! Ein beeindruckender Roman mit einer scharfsinnigen, intelligenten und überaus sympathischen Protagonistin Penelope Deveraux. Ein Muss für jeden Leser, der historische Romane und die Zeit um Elizabeth I. liebt. Es fängt spannend in einer Vorausblende an. Wir stürzen uns gleich im Jahre 1589 in die schmutzigen Machtkämpfe am englischen Hof. Wir lernen zu Beginn Penelope Devereux kennen, die Schwester von Englands beliebtesten Grafen Robin Essex und die Großnichte der Königin Elizabeth I. Der Einstieg im Buch hat die Autorin sehr angenehm gestaltet. Wir erfahren geschickt das derzeitige Problem des englischen Könighauses: Elizabeth I., auch bekannt als die jungfräuliche Königin, kann keinen Nachfolger für ihr Königreich angeben. Jeder im Land sitzt auf heißen Kohlen, wer denn nach ihrem Tod den Thron an sich reißen wird. Bekanntlich hat sie ja all ihre Konkurrenten geschickt zur Seite geschafft. Die Autorin schafft es, mit lockeren Sätzen die Komplexität der Gegebenheit des 16. Jahrhunderts für den Leser aufzudecken. Penelope ist ein unglaublich scharfsinniges, intelligentes und sympathisches Fräulein, das zu ihrer Zeit gefährliche Eigenschaften für eine Frau waren. Mit ihrem berühmten Charme, dem ich übrigens auch verfallen worden bin, schafft sie sich eine immer höhere Position am englischen Hof. Mit der Zeit als Zofe und Ehefrau versteht sie, wie das Leben funktioniert: Aus Nachteile muss sie Vorteile ziehen. Penelope lernt mit Geheimnissen Macht und damit Überlegenheit zu gewinnen. Sie entdeckt ihr Selbstbewusstsein und die Stärke des Familienbundes, die später ihre größten Waffen werden. Sie entfaltet ein Talent für das Bewahren von Geheimnissen, das viel mächtiger ist als Blut oder Geld. Eine waschechte Tudor-Braut! Am meisten aber bewundere ich ihre lockeren, witzigen eingeworfenen Sprüche, obwohl sie sich ständig der Gefahr ausliefert. Während all den Verrätern und den Intrigen einen kühlen Kopf zu bewahren, ist schon ziemlich erstaunlich. Noch sympathischer als Penelope selbst ist Sir Philip Sydney, ihre heimliche Liebe und ihr liebreizender Bruder Robin. Ich liebe diese beiden Figuren und muss mich auf jeden Fall noch besser über diese historischen Persönlichkeiten informieren! Robert Cecil hingegen fand ich einfach unfassbar nervig, was die Autorin auch bezwecken wollte. Cecil selbst ist ein missgestalteter Mann, der mit allen Mitteln aus purem Neid die Familie Devereux stürzen möchte und die Gunst der Königin zu gewinnen. Eine nervige Kellerratte. Solche Menschen können einfach nur Probleme machen. Das Leben auf dem königlichen Hof kennenzulernen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das Buch konnte ich trotz ca. 450 Seiten in kürzester Zeit beenden. Zusammengefasst geht es natürlich um die Liebe. Die Liebe auszuleben, scheint aufgrund der vielen politischen Zwangshochzeiten unmöglich zu sein. Doch genau das ist Penelopes Ziel, denn für sie ist ein Leben ohne Liebe keine Option. Auch treten die gesponnenen Intrigen in den Vordergrund. Der königliche Hof ist für jeden Menschen dort ein bedrohlicher Ort. Bemerkungen und Äußerungen müssen gegenüber der Königin gut überlegt werden. Nur eine winzige Andeutung könnte Hochverrat bedeuten. Besonders bedrohlich ist die Königin Elizabeth I. selbst. Gegenüber ihren Günstlingen und Lieblingen ist sie ein absoluter Schatz. Verscherzt man es sich aber mit der Königin, wird sie zu einem gnadenlosen Monster.

Lesen Sie weiter

Ich durfte Elizabeth Fremantles Tudor Roman „Die Rivalin der Königin“ für den C.Bertelsmann Verlag lesen und bin verzaubert. Als großer Fan historischer Romane die im alten England spielen, vor allem wenn das englische Königshaus im Mittelpunkt steht, war es mir eine besondere Freude erneut in diese Welt voller Prunk und Pracht, Intrigen und Macht einzutauchen. Und ich wurde nicht enttäuscht. In „Die Rivalin der Königin“ lernt der Leser Penelope Devereux kennen, ein junges Mädchen das im zarten Alter von 18 Jahren eine der Hofdamen der damals herrschenden Elizabeth I. wird. Ihr Ruf am Hofe stand zu diesem Zeitpunkt schon unter Beschuss, aufgrund ihrer Mutter, welche nicht besonders angesehen wird von der Königin. Sie steht deshalb schon von vorn herein zwischen den Fronten, zwischen der mächtigsten Frau Englands und ihrer Mutter welche ihrer Familie wieder den früheren Stand und Einfluss bescheren will und hierfür ihre Tochter benutzt. Zwischen den Machtspielchen am Hofe muss sich die schöne, mutige und clevere Penelope behaupten. Hierbei beweist die junge Frau Besonnenheit, sie beobachtet und spielt auch gewitzt diese Spielchen mit. Sie macht sich Freund wie auch Feind am Hofe, als sie versucht sich gemeinsam mit Ihrem Bruder dem Graf von Essex beim „Spiel um den Thron“ auf die richtige Seite zu stellen, da Queen Elizabeths Thronfolge nicht festgesetzt werden kann aufgrund deren Weigerung den Ehebund einzugehen. Auch kämpft sie gegen Ihre eigenen Dämonen in Gestalt ihres Ehemannes, den sie gezwungen wurde zu heiraten um die Stellung ihrer Familie voran zu bringen. Sie handelt einen Deal aus, zwei Söhne wird sie Ihm schenken, und er verspricht sie freizugeben. Ich liebe die Person der Penelope, denn auch wenn die Autorin die Geschichte rund um sie mit fiktiven Elementen gespickt hat, war sie eine beeindruckende Persönlichkeit. Der Schreibstil der Autorin ist fein und poetisch, in einer angenehmen Atmosphäre gibt sie die Beschreibungen rund um den Hof detailliert wieder, und würzt dieses wunderbare Setting mit spannenden Dramen und raffinierten Machtspielchen. Ein wundervolles Werk das mich in frühere Zeiten katapultiert hat und einlädt zu träumen. Die Faszination welche die Tudor Dynastie in mir auslöst kann ich nicht beschreiben, aber dieser Roman sollte selbst Gegner dieser Art von Roman überzeugen können.

Lesen Sie weiter

Klappentext Im Mittelpunkt des neuen großen Romans von Elizabeth Fremantle steht Penelope Devereux, eine für ihre Zeit ungewöhnlich selbstbestimmte und mutige Frau. Sie ist nicht nur schön, sondern auch gewitzt. Als Hofdame lebt sie im Machtzentrum der alternden Elizabeth I., verfolgt Ränkespiele bei Hofe und ist dabei selbst nicht ganz unbeteiligt. Trotz ihrer Proteste muss sie den unsympathischen Robert Rich heiraten, handelt aber mit ihm aus, dass er sie gehen lässt, wenn sie ihm zwei Söhne geboren hat, denn ihre ganze Liebe gilt Philip Sidney, der für sie hinreißende Sonette schreibt. Mitreißend und farbig erzählt Elizabeth Fremantle die wahre Geschichte einer faszinierenden Frau am englischen Hof. Meinung Ich hatte an einigen Stellen des Buches meine Probleme mich in die Geschichte ein zu finden und wusste so manches mal nicht um was es jetzt genau genommen geht. Trotz einiger Lücken, die aber dem Historischen Richtigkeit zu zu sprechen ist, finde ich die Geschichte über Penelope sehr interessant. Es war mein erster Historischer Roman und wird es unwahrscheinlich auch nicht bleiben, da ich großes Interesse an der Englischen Historik hege. Kritik Die vorgewiesenen Lücken im geschichtlichen Verlauf sind nach vollziehbar, da so etwas eine sehr Zeit intensive Recherche von nöten ist, wofür ich die Autorin respektiere. Empfehlung Ich selbst kann diesen Roman nur ein geschworene Historik-Fans und nicht Anfängern in diesem Bereich empfehlen.

Lesen Sie weiter

Fakten: Erscheinungsdatum: 09.05.2017 (1.Auflage Bertelsmann Verlag) Seiten: 480 ISBN: 978-3570102879 Originaltitel: Watch the Lady Preis: 19,99 € (HC) Meine Meinung: Da es nunmal mein erster historischer Roman ist hab ich leider kein Vergleich zu anderen Romanen, die um die Zeit spielen, aber ich versuche meine Meinung gut rüber zu bringen. Das Buch ist ein Tudor Roman und spielt Ende des 16. Jahrhunderts, als Elisabeth I. auf dem Thron sitzt. Die Virgin Queen spielt eine wichtige Rolle in dem Buch, aber vor allem begleiten wir Penelope Devereux durch ihr Leben und was sie am Hof alles erlebt. Penelope ist eine sehr starke selbstbewusste Frau, sie ist schön und klug und es ist ihr völlig egal was andere über sie denken. Ich fand die Frau einfach Klasse und ich konnte mit dem Charakter sehr mitfühlen. Damals waren Intrigen und Verrat am Hof an der Tagesordnung und die Frauen hatten wenig, ja gut, eher gar kein Mitspracherecht bei der Wahl des Ehegatten. Penelope erfährt eines Tages, dass sie den unsympathischen, steifen Lord Rich heiraten soll. Sie muss sich dem beugen, obwohl ihr Herz eigentlich einem anderen gehört. Durch einen unglücklichen Zufall erfährt sie was für ein dunkles Geheimnis ihr Ehegatte hat. Sie arrangieren sich und Penelope schlägt einen Handel vor, der beiden zugute kommt. Wird sie ihre Zukunft mit ihrem Geliebten verbringen können? Natürlich ist dieses Buch kein reiner Liebesroman! Der zweite Handlungsstrang handelt von ihrem Bruder Essex, der Liebling der Königin. Zusammen mit seiner Schwester Penelope schmieden er und seine Verbündeten Pläne über mögliche Zusammenarbeit mit dem schottischen König. Inwieweit die Intrigen sich entwickeln und wer dies zu verhindern versucht müsst ihr selber lesen. 🙂 Fazit: Ich war total begeistert von dem Buch! Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und das wird nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein, geschweige denn mein letzter historischer Roman 🙂 Obwohl ich von vielen gehört hab, dass es eigentlich eher nichts für Anfänger in dem Genre ist, möchte ich es euch dennoch ans Herz legen. 🌟🌟🌟🌟🌟 /5 Sterne

Lesen Sie weiter

• Gebundene Ausgabe: 480 Seiten • Verlag: C. Bertelsmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (9. Mai 2017) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3570102874 • ISBN-13: 978-3570102879 • Originaltitel: Watch the Lady • Größe und/oder Gewicht: 16 x 4,5 x 23,3 cm Preis: 19,99 € Hauptcharakter in Elizabeth Fremantles Roman ist Penelope Devereux. Sie wir als mutige Frau dargestellt, die unumwunden ihren Weg geht. Die schöne und kluge Frau lebt zur Zeit Elisabeth I. Ränkespiele bei Hofe sind an der Tagesordnung. Hier ist auch Penelope involviert. Sie wird gezwungen, den ihr unsympathischen Robert Rich zu heiraten. Allerdings schafft sie es, dass er verspricht, sie gehen zu lassen, sobald sie ihm zwei Söhne geboren hat. Philip Sidney ist ihre große Liebe. Elizabeth Fremantle lässt die wahre Geschichte dieser Frau und ihrer Zeit sowie ihres Umfeldes lebendig werden. Es handelt sich um Band 3 der Trilogie um die Tudors. „Im Schatten der Königin“ und „Spiel der Königin“ sind die Vorgängerbände. Leseprobe: ========= Die Schauspieler – noch immer in ihren Kostümen – haben sich im ganzen Gemach verteilt. Einer ist als alter König verkleidet, mit grässlich schwarzer Augenschminke im kalkweißen Gesicht und einer schief sitzenden Krone auf dem Schädel. Ein anderer lümmelt neben ihm in einem halb aufgeschnallten Brustharnisch eines Soldaten, der von roter Farbe besudelt ist. Das Buch ist extrem lebendig geschrieben. Es hat mich überzeugt und bestens unterhalten. Die Autorin schaffte es, mich von Beginn bis Ende in die Handlung zu involvieren und mich davonzutragen. Ich habe das Buch durchweg mit kurzweiliger Spannung gelesen. Ich fand, die Autorin hat die Charaktere sehr gut in ihrer Entwicklung während der Romanhandlung dargestellt. Man fühlt sich zu 100 Prozent in diese Zeit hineinversetzt und die lebendig authentische Schreibweise passte optimal zum Inhalt. Oft wurde die wörtliche Rede verwendet, die es dem Leser außerdem leicht macht, sich involviert zu fühlen. Ein wirklich gelungenes Finale der Tudor-Trilogie.

Lesen Sie weiter