Leserstimmen zu
Hallo Leben, hörst du mich?

Jack Cheng

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Titel: Hallo Leben, hörst du mich? Autorin: Jack Cheng Verlag: cbt Erscheinungsdatum: 06.03.2017 Seitenzahl: 484 Genre: Jugendbuch Preis: Hardcover 14,99; eBook 11,99 ISBN: 9783570164563 Inhalt: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das leben als Mensch so lustig, traurig und wunderschön machen. Und zum Schluss ist es Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar um eine Schwester reicher. Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da sich die Geschichte flüssig lesen ließ. Das Buch ist aus der Ich-Perpektive von einem 11-jährigen Jungen geschrieben und sehr bildlich und kindlich dargestellt, was mich irgendwie beim Lesen gestört hat. Die detaillierte Beschreibung des Autors von Orten und Menschen hat mir gut gut gefallen. Alex war mir sympathisch. Er offen, abenteuerlustig, sehr reif für sein Alter und kümmert sich sehr rührend um seine Mutter, deren einzige Beschäftigung es zu sein scheint den ganzen Tag mit Fernsehen zu verbringen. Die Autor hat versucht ein ernstes Thema anzusprechen, was ihm teilweise gelungen ist aber bei mir nicht so gut angekommen ist. Das Cover gefällt mir sehr gut, da es schlicht gehalten ist und sehr gut zum Buch passt. Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen. Jedoch wäre noch Luft nach oben gewesen. Deshalb gebe ich dem Buch: ★★★★ Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und an den cbt Verlag für dieses Rezensionsexemplar. ,Titel: Hallo Leben, hörst du mich? Autorin: Jack Cheng Verlag: cbt Erscheinungsdatum: 06.03.2017 Seitenzahl: 484 Genre: Jugendbuch Preis: Hardcover 14,99; eBook 11,99 ISBN: 9783570164563 Inhalt: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das leben als Mensch so lustig, traurig und wunderschön machen. Und zum Schluss ist es Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar um eine Schwester reicher. Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da sich die Geschichte flüssig lesen ließ. Das Buch ist aus der Ich-Perpektive von einem 11-jährigen Jungen geschrieben und sehr bildlich und kindlich dargestellt, was mich irgendwie beim Lesen gestört hat. Die detaillierte Beschreibung des Autors von Orten und Menschen hat mir gut gut gefallen. Alex war mir sympathisch. Er offen, abenteuerlustig, sehr reif für sein Alter und kümmert sich sehr rührend um seine Mutter, deren einzige Beschäftigung es zu sein scheint den ganzen Tag mit Fernsehen zu verbringen. Die Autor hat versucht ein ernstes Thema anzusprechen, was ihm teilweise gelungen ist aber bei mir nicht so gut angekommen ist. Das Cover gefällt mir sehr gut, da es schlicht gehalten ist und sehr gut zum Buch passt. Fazit: Das Buch hat mir gut gefallen. Jedoch wäre noch Luft nach oben gewesen. Deshalb gebe ich dem Buch: ★★★★ Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und an den cbt Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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Autor: Jack Cheng Titel: Hallo Leben, hörst du mich? Verlag: cbt Preis: 14,99€ [D], 15,50€[A] Seiten: 384 Erstauflage: 2017 Kaufen: Hier INHALT: Ein 11-jähriger kleiner Junge, der beschließt, seinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Aliens das Leben auf der Erde zu erklären. Verrückt?! Aber keineswegs. Eine rührende, süße Geschichte über Freundschaft, Familie, Liebe und das Leben findet ihr in: Hallo Leben, hörst du mich? Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da ich keine von euch spoilern möchte:) COVER: Das Cover ist in einem hellen Blau-Ton gehalten und am unteren Rand sieht man Alex mit seinem Hund Carl Sagan, der gerade eine Rakete startet. In weiß sieht man die Überschrift „Hallo Leben, hörst du mich?“. Der Hintergrund sieht aus wie ein Sternenhimmel und generell ist das Buch sehr schön gestaltet. Auch die Kapitel an sich haben einen besonderen Charme, ebenso wie die Buchinnenseite. AUTOR: Jack Cheng wurde in Shanghai geboren und ist in den USA aufgewachsen. Er war viel unterwegs und nach seinem Roman „These Days“ ist dies sein erster Roman für jüngere Leser, aber auch Erwachsenen macht dieses Buch sicherlich Freude. Jack Cheng auf Social Media: Website / Twitter PERSÖNLICHE MEINUNG: CHARAKTERE: Ich möchte an dieser Stelle nur auf unseren Protagonisten eingehen, da ich finde, andere zu beschrieben, könnte in einem Spoiler-Desaster enden. Alex ist unsere 11-jähriger Protagonist. Er interessiert sich sehr für alles was mit dem Universum zu tun hat. Aus diesem Grund hat er auch seinen Hund nach Carl Sagan benannt, seinem großen Vorbild, einem Erfinder, der einen Tonträger mit Geräuchen von der Erde ins All geschickt hat, damit die Aliens wissen wie es auf der Erde so ist. Daran hat sich auch Alex ein Beispiel genommen, denn er möchte seinen goldenen iPod unbedingt auch ins All befördern, denn die Aliens müssen ja wissen, wie es hier so ist. Alex ist ein kleines Genie, der aber von vielen Dingen des Alltäglichen Lebens keine Ahnung hat. Bedenken muss man hier, dass er auch erst 11 Jahre alt ist und das völlig berechtigt ist. Ich werde hier und da ein paar Zitate einfügen, denn dieses Buch ist einfach etwas sehr besonderes. „Ich wohne in einem Haus. Mein Name ist Alex Petrowski und unser Haus steht in Rockview, Colorado, Vereinigte Staaten von Amerika, Planet Erde. Ich bin elf Jahre und acht Monate alt und die Vereinigten Staaten sind zweihundertzweiundvierzig Jahre alt und die Erde ist 4,5 Milliarden Jahre alt. Wie alt unsere Haus ist weiß ich nicht genau.“ -S.7 (Hallo Leben, hörst du mich?) Alex hat diese sehr naive kindliche Art, in allem etwas Gutes zu sehen und nie aufzugeben. Er käpft sich ganz allein durchs Leben und das alles macht ihm nichts aus. Aufgeweckt und lebensfroh meistert er Situationen, die selbst einen Erwachsenen abgeschreckt hätten. Um seine Mutter, die “ mal ihre guten und mal ihre schlechte Tage hat“ kümmert er sich vorbildlich, obwohl er das nicht tun müsste. Ich weiß nicht genau wie ich beschrieben soll, deshalb folgt hier nochmal ein Zitat, das ich einfach so zutreffend finde, dass es eine Erklärung ersetzt. „Meine Mutter kann natürlich selber kochen, und sie ist auch eine ganz großartige Köchin, aber ich habe dieses Jahr so viel für uns beide gekocht, dass ich ein schlechtes Gewissen hätte, wenn ich jetzt nichts für sie zum Essen vorbereite.“ -S. 22 (Hallo Leben, hörst du mich?)(Vor dem Aufbruch zum Raketenfestival) Ich habe diesen kleinen, süßen Jungen sehr in mein Herz geschlossen. SCHREIBSTIL: Der Schreibstil ist sehr leicht, aber es ist defintiv etwas anderes, denn Alex redet mit den Aliens, wie mit Freunden. Er spricht sie teilweise direkt an und erzählt alles, was so passiert. Man erkennt Alex Alter gut am Schreibstil, denn er ist sehr kindlich gewollt und hat die Person Alex einfach so gut getroffen, dass ich mich zeitweise als Alex gefühlt haben. Ich denke diese iPod- Aufnahmen sind etwas besonderes. GESCHICHTE: Die Geschichte war stimmig von vorne bis hinten. Man kann sich direkt den kleinen Jungen vorstellen, der mit seinem iPod redet und versucht, den Aliens zu erklären, wie es auf der Erde so ist.Natürlich gab es auch einen kleinen oder eher gesegt mehrere kleine Spannungsbögen, die sehr natürlich und passend gesetzt wurden. Die Geschichte wurde durch viele neue Bekanntschaften sehr bereichert. Ich muss wirklich sagen, dass mich diese Geschichte sehr berührt hat und fast zu Tränen geführt hat. Ich habe so sehr mit Alex mitgefiebert und getrauert. Ich habe seine Wut gefühlt und verstanden. Alles in Allem möchte ich einfach eine klare Lese- Empfehlung aussprechen.Nicht nur für jüngeres Publikum, sondern auch für ältere, für Erwachsene, denn dieses Buch passt in alle Altersgruppen. Denn ich denke jeder wollte einmal laut schreien: „Hallo Leben, hörst du mich überhaupt? Was soll das?“. FAZIT: 5 Sterne. Es war einfach perfekt

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piguinsworldofbooks.jimdo.com/2017/05/10/hallo-leben-h%C3%B6rst-du-mich-jack-check/ In "Hallo Leben, hörst du mich?" lernen wir den 11 Jährigen Alex kennen und gehen mit ihm auf eine doch sehr ungewöhnliche Reise. Immer mit dabei ist dein goldener Ipod; auf dem Alex für seine 'Jungs', die Alien ununterbrochen erzählt, was er so erlebt und wie es sich so auf der Erde lebt. Für seine 11 Jahre ist Alex schon erwachsener als er sein sollte, auch wenn er viele Dinge in seinem Leben noch nicht richtig versteht. Jedem anderen (mir zumindest) wurde direkt klar, dass in seinem Leben einiges anders läuft, als es laufen sollte. Und oft "erzählt" er auch Sachen, über die ein 11 Jähriger einfach noch nicht nachdenken sollte, die mich aber dennoch mehr berührt haben und ich mir die Tränen zurück halten musste. Die Sorge, dass Alex an die falschen Menschen gerät, war ebenfalls immer konstant. Natürlich lernen wir in "Hallo Leben, hörst du mich?", nicht nur Alex und seinem Hund kennen, sondern noch andere ganz tolle Menschen. Sie sind total unterschiedlich und haben dennoch zusammen gefunden. Wir werden auf eine tolle Reise mit Höhen und Tiefen mitgenommen. Während des ganzes Buches hatte ich übrigens das Gefühl, das Alex mich in einer Tour zugequatscht hat. Dazu hat aber auch die wirklich schöne Schreibweise beigetragen. :) Manchmal musste ich auch etwas Luft holen, da die Sätze aufgrund des doch sehr oft kommenden "und" ziemlich lang wurden. :D Aber so reden Kinder nunmal. Und nun zum Ende: Ein sehr sehr gelungenes und schönes Ende und hoffe doch sehr, dass wir irgendwann wieder was vom Alex hören/lesen werden. :) Ich finde es schon fast etwas Schade, dass dieses Buch nicht in meinem Regal steht.. verdient hätte es es. :) Ein ganz tolles Buch, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann!

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Kurzbeschreibung Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären? Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher. Meinung Zu diesem Buch bin ich durch die Anfrage vom Verlag her gekommen. Der Klappentext hörte sich toll an, auch wenn es den Anschein machte, dass es eher ein Kinderbuch sein würde. Trotzdem, oder gerade deswegen (manchmal sollte man als Erwachsene auch zwischendurch mal was Leichtes lesen) war ich ganz gespannt darauf. Der Einstieg ins Buch war ganz gut und ich merkte sofort die emotionale Schiene, die der Autor mit dem Buch bezwecken wollte. Es berührte mich, ich musste immer weiter lesen und durch den leicht verständlichen Schreibstil war ich auch ganz schnell damit durch. Gut, wie ich schon gedacht hatte, ist es wirklich eher ein Kinderbuch. Ob für Erwachsene auch geeignet, lasse ich mal dahin gestellt. Dies sollte jeder für sich selbst entscheiden. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Die Handlung selbst war gut durchdacht, an manchen Stellen aber einfach etwas unlogisch und unrealistisch. Wie kann ein 11-jähriger Junge ganz alleine reisen und keiner vermisst ihn? Gut, er hatte schon immer Hilfe von anfangs Fremden, welche sich aber dann zu Freunden und Verwandten entwickelten. Und am Ende kam dann alles anders als erwartet. Für mich ein absolut rührendes und stimmiges Ende. Was mich allerdings etwas störte waren die „Aufnahmen für die Außerirdischen“. Diese Schreibweise war etwas gewöhnungsbedürftig. Auch die in eckigen Klammern gesetzten Hintergrundgeräusche nervten mich etwas. Diese hätten getrost weggelassen werden können. Wie gesagt, Emotionen und Gefühle spielten eine große Rolle. Dadurch wirkten die Figuren sehr authentisch auf mich. Sie entwickelten einen gewissen Charme und viel Sympathie. Der Autor legte außerdem sein Augenmerk auf Kleinigkeiten. Alles wurde genauestens beschrieben. So blieb bei den Umgebungsbeschreibungen natürlich das Kopfkino nicht aus. Fazit „Hallo Leben, hörst du mich?“ ist ein sehr emotionaler Roman, aber eher für Kinder. Tolle Charaktere und ein guter Plot mit einigen Mängeln bescherten mir einige kurzweilige Lesestunden. Ich vergebe gute 3,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung, allerdings nur für Kinder und vielleicht noch Jugendliche. Erwachsene eher nicht.

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>> gekürzte Rezension << . Titel: Hallo Leben, hörst du mich? Autor: Jack Cheng Verlag: cbt Seitenanzahl: 377 Seiten Preis: 14.99 € [D] Bewertung: 4/5 ⭐ . Eigene Meinung: 👑 Zum Schreibstil des Autors kann ich sagen, dass er es sehr gut hinbekommen hat, aus der Sicht eines 11-jährigen zu schreiben. Doch leider war für mich einfach alles zu kindlich... Auf der einen Seite ist Alex ein super schlauer Junge der eine Menge Wissen hat aber auf der anderen Seite ist er eben noch jung und hat von sehr vielen Dingen einfach noch keine Ahnung. Die Handlung meiner Meinung nach war zudem manchmal ein bisschen unrealistisch. Der 11- jährige Alex reist alleine hunderte von Kilometern, erzählt jedem seine Lebensgeschichte und geht einfach mit fremden Menschen mit. Doch die Geschichte, die hinter dem Buch steckt, ist einfach so unglaublich süß und tiefgründig. Ich habe von so einer Geschichte wirklich noch nie gehört, was das Buch besonders macht. Ich finde es echt schön, wie sich die Geschichte im laufe des Buches entwickelt hat und vor allem mochte ich das Ende, da es für mich sehr berührend war. Was die Geschichte noch besonderer macht ist, dass sie nicht normal geschrieben worden ist. Es wurde so geschrieben, als würde man sich eine Aufnahme anhören. Für mich hat es sich wirklich so angefühlt als ob ich sie mir anhören würde und das finde ich ist einfach eine super schöne und außergewöhnliche Idee. . Inhalt: ✨ Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären? Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher.

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Ich war zuerst ein bisschen skeptisch, ob mir dieses Buch gefallen wird, da es ja aus der Sicht eines kleinen Jungen geschrieben wurde. Außerdem beschäftigt es sich ja viel mit den Themen Weltall und Raketen, was ja nicht unbedingt meine Themen sind, über die ich sonst lese. Allerdings habe ich mich doch dafür entschieden, weiter zu lesen - was die richtige Entscheidung war! Alex ist ein super sympathischer Protagonist. Trotzdem er erst 11 Jahre alt ist, ist er schon super selbstständig und erwachsen. In vielen Situationen benimmt er sich sehr verantwortungsbewusst und kümmert sich viel um seine Familie und Freunde, obwohl er noch ein Kind ist. Sein Hobby sind Raketen und er denkt viel über das Weltall nach. Raketen interessieren mich persönlich eigentlich nicht so sehr, allerdings hat Alex alles super erzählt und erklärt, so dass mir auch nicht langweilig wurde. Der Einstieg fiel mir leider ein bisschen schwer und ich hatte nicht so viel Motivation, weiter zu lesen. Aber die Geschichte gefiel mir immer besser und ich wurde auch schnell mitgerissen. Die Geschichte wurde immer interessanter und spannender. Durch die Aufteilung des Buches in Aufnahmen, statt in Kapiteln, konnte man vorher immer schon einschätzen, wie lang das Kapitel ungefähr sein wird. Das fand ich wirklich hilfreich und sehr passend für die Geschichte. Das Cover finde ich auch wunderschön. Der Sternenhimmel und die Rakete spiegeln wirklich schön Alex' Interessen wieder, wie das Weltall und der Raketenbau. Auch die Schatten von ihm und seinem Hund Carl Sagan finde ich wirklich süß, da die beiden ja auch eine sehr innige Beziehung haben. Das Ende fand ich wirklich toll und es wurde eine wirklich schöne Lösung für manche Probleme gefunden. Allerdings ist sicherlich noch Potenzial für einen zweiten Band da, der, soweit ich weiß, allerdings (noch) nicht geplant ist. Ich habe bei diesem Buch nur einen klitzekleinen Kritikpunkt und das ist der Titel. Ich finde den deutschen Titel zwar wirklich schön und auch relativ passend, allerdings gefällt mir der englische Titel deutlich mehr: "See you in the Cosmos, Carl Sagan!" In diesem Titel wird Alex' Leidenschaft zum Weltraum und seine sehr enge Beziehung zu seinem Hund noch einmal deutlicher. Trotzdem eine eindeutige Leseempfehlung für Jung und Alt!

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Wie bekomme ich es hin, dass dieses Buch von so vielen Menschen wie möglich gelesen wird? Auf dieses Buch hat der Verlag selbst mich aufmerksam gemacht und niemals hätte ich damit gerechnet, dass mir dieses Buch derart gut gefallen würde. Niemals. Es klang interessant, aber eben auch nach einem Buch für die jüngere Leserschaft. Aber was habe ich mich getäuscht! Es ist durchaus für jüngere Leser geeignet und in meinen Augen auch gerade für Jungs im Alter von 12, die das Lesen gerade für sich entdecken. Und auch wenn ich kein 12-jähriger Junge bin, konnte mich „Hallo Leben, hörst du mich?“ von Jack Cheng zutiefst berühren und mitreißen. Deswegen empfehle ich dieses Buch nicht nur den jungen Lesern unter uns, sondern auch allen anderen, begeisterten Lesern von Jugendbüchern. Leute ihr müsst es unbedingt lesen und euch auf den Schreibstil des Autors einlassen. Selten ging mir ein Buch aus der Sicht eines kleinen Jungen so nah und selten habe ich so ein Buch innerhalb von Stunden verschlungen. Man kann sich dem Sog gar nicht entziehen. Der Autor hat es geschafft sehr realistisch aus der Sicht eines 11-jährigen Jungen zu schreiben. Allein die Sprache und wie sich Alex Dinge erklärt hat mir sehr gut gefallen, es war absolut authentisch. Gleichzeitig schafft gerade diese Besonderheit auch die Ernsthaftigkeit im richtigen Maße rüberzubringen, denn Alex hat es im Grunde nicht einfach. Er wächst bei einer Mutter auf, die einfach keine Kraft für Erziehung und Kinder hat. Der Bruder ist bereits weggezogen. Es ist aber nicht so, dass Alex dies nun total runterzieht. Nein, er kocht für seine Mum und kümmert sich herzzerreißend liebevoll um sie. Für ihn ist das normal und er stellt dies auch nicht in Frage. Ein erwachsener Leser bekommt diese Problematik natürlich sofort mit und es schwingt eine gewisse Last mit. Und gleichzeitig möchte man Alex in den Arm nehmen und vor allem Leid beschützen. Zunächst weiß man auch gar nicht, wie genau es um die Familienverhältnisse bestellt ist, das gibt der Geschichte sogar eine Portion Spannung und lässt einen nicht von den Seiten los. Das etwas nicht stimmt, wird allerdings sofort klar. Und doch wird das Buch nicht von der Traurigkeit dominiert, sondern wartet auch mit Witz und Humor auf. Diese Mischung war einfach wunderbar gewählt. Die Geschichte wird in den Aufnahmen für die Außerirdischen erzählt. Zu jeder Gelegenheit nimmt Alex etwas auf, in der Hoffnung, dass die Außerirdischen genügend Informationen über die Menschheit erhalten, sollten diese mal zu Besuch auf die Erde kommen. Diese Aufnahmen möchte er ins All schicken und in seiner kindlichen Vorstellung wird dies auch sehr bald geschehen. Ob er das wirklich schafft, müsst ihr selbst entdecken, denn das werde ich euch nicht verraten. Ich persönlich empfand diese Idee und Wünsche eines Jungen sehr erwärmend. In diesem Buch steckt so viel mehr als die Inhaltsbeschreibung vermuten lässt. Deswegen empfehle ich euch, das Buch einfach mal zur Hand zu nehmen, ohne viel auf die Beschreibung zu geben. Die verrät für meinen Geschmack auch zu viel. Ich bin mir sicher, dass es auch euch verzaubern kann. Und solltet ihr einen Sohn in dem Alter haben, der Interesse für Bücher hegt: Kauft es ihm. Ich kann mir gut vorstellen, dass durch dieses Buch die Leseleidenschaft in jungen Jahren geweckt werden kann. Ich hoffe sehr, dass man von dem Autor noch mehr lesen wird, denn schreiben kann er grandios! Mich hat das Buch mit einem wunderbaren Gefühl beschenkt und lässt mich mit einem Lächeln auf den Lippen zurück. Fazit: Unerwartetes Jahreshighlight.

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Alex Petroski ist elf Jahre alt. Er brennt für Astronomie, liebt den Weltraum, Raketen, seine Mom, seinen Bruder und einen seiner besten Freunde – den Hund Carl Sagan. Benannt nach seinem Helden und größten Vorbild, den berühmten Astronomen Carl Sagan. Dieser hat die Voyager mitsamt einer goldenen Festplatte damals ins All geschossen. Alex größter Traum ist es nun, seine eigene Rakete in den Weltraum zu befördern, mitsamt eines goldenen iPods, auf dem er nicht nur die Inhalte der damaligen goldenen Festplatte aufnimmt, sondern auch, seine Geschichte und alles, was er auf seinem Weg erlebt. „Ich mache hier Aufnahmen, damit die intelligenten Wesen, die den iPod Millionen Lichtjahre entfernt eines Tages vielleicht finden werden, erfahren können, wie es auf der Erde so war.“ (S. 12) Ein Weg, der ihn zu einem Festival führt, wo er gemeinsam mit vielen weiteren Raketen-Nerds seine Rakete abschießen möchte. Er reist dazu ganz alleine mit Carl Sagen durchs Land und trifft auf so viele neue Menschen und lernt neue, enge Freunde kennen. Gleichzeitig führt ihn seine Reise ganz unerwartet bis nach Las Vegas und Los Angeles, auf die Spuren seiner Familiengeschichte und seines Vaters, über den er kaum etwas weiß, aber so gerne mehr erfahren möchte. „Es kommt mir manchmal so vor, als wäre mein Vater wie ein Puzzle aus vielen Einzelteilen und ein paar davon hält meine Mutter in der Hand und ein paar davon mein Bruder – aber jede Menge anderer Teilchen fehlen mir und deshalb kann ich das Puzzele nie ganz zusammensetzen.“ (S. 26) Jack Cheng nimmt uns mit auf einen amüsanten und aufheiternden Trip quer durch Amerika, immer an der Seite des liebenswürdigen und wahnsinnig schlauen und interessierten Alex. Eine Reise, die mich unterhielt, die aber gleichzeitig viel tiefgründiger ist, als es auf den ersten Moment scheint. Denn das Leben des Elfjährigen ist alles anderes als normal, mit einem Vater, der starb, als er drei Jahre alt war. Einem Bruder, der in LA wohnt und einer Mutter, die öfter mal ihre „ruhigen“ Tage hat. All dies sind Dinge, die ihn immer auf seinem Weg, seinen Traum zu erfüllen, begleiten und auch bei ihm Spuren hinterlassen. „Manchmal sind die Wolken in meinem Kopf so groß und grau und dick, dass sich dann durch meine Augen Sturm und Gewitter entladen. Und ein heftiger Regenschauer folgt.“ (S. 29) Gemeinsam mit Alex und Carl Sagan lernen wir, wie wichtig es ist, schon früh mit Niederlagen umgehen zu können. Wie wichtig es ist, seine Träume und Ziele dennoch nicht aus den Augen zu verlieren und wie wichtig es ist, daraus zu Lernen und sich nur noch mehr anzustrengen. Wir lernen, dass man niemals den Mut verlieren sollte, egal was kommt und wie wichtig Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge im Leben sind, die es zu dem machen, was es ist. „Die Wörter, die wir verwenden, um dieses Gefühl zu beschreiben, Wörter wie Liebe und Tapferkeit und Wahrheit, können es deswegen nicht ganz erfassen und Klänge oder Musik oder Bilder können es deswegen nicht ganz wiedergeben, weil sie auch alle nur Schatten sind. WÖRTER SIND AUCH SCHATTEN.“ (S. 361) All das verpackt Jack Check in eine herzerwärmende, gefühlvolle, tief gehende aber dennoch lockere, leichte und amüsante Geschichte mit wundervollen Protagonisten und dem knuddeligsten elfjährigen, dem ich je in einem Buch begegnet bin. Mit malerischen Szenenbeschreibungen und mit Sätzen, die mir immer wieder eine Gänsehaut bereiten konnten.

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