Leserstimmen zu
Last Mile

David Baldacci

Die Memory-Man-Serie (2)

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Taschenbuch
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Wie es wohl ist, wenn man sich an alles erinnern kann, an jedes kleine Detail? Einerseits stelle ich es mir toll und andererseits grauenvoll. So geht es dem Memory Man , Amos Decker, seit seinem Unfall. Nun arbeitet er für die FBI und löst schwere Fälle. In seinem ersten Fall beschäftigt er sich mit Melvin Mars , der im Gefängnis sitzt und kurz vor seiner Exekution steht. Doch plötzlich wird seine Tat angezweifelt? Ist er wirklich der Mörder seiner eigenen Eltern? Plötzlich verschwindet auch noch ein Kollege aus Deckers Team. Noch dazu hat Amos Deckers Leben erschreckende Ähnlichkeiten mit Melvin Mars Leben. Es ist ein interessanter Fall, der einen in seinen Bann zieht und nicht los lässt. Der Autor schickt den Leser auf eine Reise durch ganz USA und in die amerikanische Vergangenheit. Es hagelt nur so an Skrupellosigkeit und Ungerechtigkeit. Amos Decker ist ein runder und interessanter Charakter. Trotz seiner Taktlosigkeit ist er sehr liebenswert und tragisch. Der Thriller sprüht vor Spannung, so dass es einem fast schwindelig wird beim Lesen. Wenn man das Gefühl hat , man weiß was jetzt kommt, kommt die nächste Überraschung. Wer gute und spannende Thriller mag, sollte sich dieses Buch schnappen. Ich vergebe fünf von fünf Eulen. 🦉🦉🦉🦉🦉 Thriller: The Last Mile Autor: David Baldacci Verlag: Heyne

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Titel: Last Mile Autor: David Baldacci Verlag: Heyne Preis: € 22,00 Seiten: 541 An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar! Klappentext: Seit zwanzig Jahren sitzt Melvin Mars in der Todeszelle. Er soll seine eigenen Eltern ermordet haben. Kurz vor seiner Hinrichtung taucht wie aus dem Nichts ein anderer Mann auf und behauptet, das Verbrechen begangen zu haben. Ein Fall für Amos Decker, den Memory Man – der seit einem Unfall nichts mehr vergessen kann. Innerhalb einer Spezialeinheit des FBI klärt er ungelöste Schwerverbrechen. Schon bald zeigt sich, dass der Fall enorme gesellschaftliche Sprengkraft birgt… Cover: Das Cover zeigt einen Mann in Anzug und mit einer Pistole, im Hintergrund eine Straße und eine Stadt. Das knallige Orange der Schrift steht im krassen Kontrast zum dunklen Hintergrund und fängt den Blick. Es sieht spannend aus, eine vielversprechende Verbrecherjagd. Handlung: Zu Beginn wird eine Spezialeinheit für Schwerverbrechen gegründet und es wird sich auf den Fall von Melvin Mars geeinigt. Das Ziel des Teams: Die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch wenn Melvin Mars der Täter ist. Schnell zeigt sich, dass es kein einfacher Fall von Unschuld und der Schuld eines andern ist, sondern dass das Ganze über Staatsgrenzen hinweg ein viel größeres Ausmaß annimmt… Schreibstil: Das Buch ist in der 3. Person von einem mehr oder weniger allwissenden Erzähler erzählt. Meist ist es die Sicht von Amos Decker in der dritten Person, aber zwischendurch wird auch mal auf eine andere Person gewechselt, aber nur kurz. Decker ist der Protagonist. Ein sehr zynischer und direkter. Ich mochte seine Art von Anfang an total. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen, wenn es auch manchmal etwas verwirrt, wenn sehr viele Fakten auf einmal kommen. Charaktere: Wie schon gesagt ist Amos Decker sehr zynisch, trocken und direkt. Nicht selten geht er einfach seinen Weg, ohne vorher mit seinen Teamkollegen darüber zu sprechen. Aber ist auch genial. Er hat einen scharfen Verstand und kann nichts vergessen. Ein sehr gelungener Protagonist. Die anderen Teammitglieder sind ebenfalls gut ausgearbeitet. Auch wenn keine große Hintergrundstory erzählt wird, weil es einfach nicht relevant ist, wirken sie nicht wie oberflächliche Marionetten, da hin und wieder dann doch mal ein Detail kommt und sie auch „selbstständig“ sind und nicht nur zur Deko in die Geschichte eingebaut. Die Verstrickungen zwischen und die Charaktere selbst sind gut ausgearbeitet und authentisch. Logik: Bis darauf, dass man sich manche Sachen nicht komplett merken kann und manchmal dann überrascht ist, wenn etwas, das vorher herausgefunden sein sollte, wieder aufgegriffen wird, was etwas verwirrend ist (was aber wohl mehr an meinem Gehirn lag, als an der Ausarbeitung des Autors), ist der Fall komplett logisch aufgebaut und alle Fragen werden geklärt. Verlauf: Der Verlauf ist sehr tiefgehend und übergreifend, man hätte am Anfang nie mit einem solchen Ausmaß gerechnet. Der Verlauf an sich ist jedoch stringent und logisch. Alles macht Sinn und ist gut durchdacht und sinnvoll miteinander Verknüpft. Es werden Hindernisse in der Ermittlung eingebaut und die Details werden Häppchenweise herausgefunden. Ein sehr gelungener Verlauf. Ende: Das Ende war ebenfalls gut, ein wenig emotional schon fast, sehr süß. Unerwartet süß. Und was das wichtigste ist: Alles war klar! Alles wurde aufgeklärt und alle Fragen, die der Leser noch haben könnte, beantwortet. Meinung: Da es sich um Polizei- bzw. FBI-Ermittlungen handelt, ist das Buch für mich eher ein Krimi als ein Thriller. Allerdings der Beste, den ich seit langem gelesen habe. Die Story hat mich gepackt, ich wollte wissen, was los war, alles hat Sinn ergeben, die Charaktere waren super, die Story sehr gut gestrickt. Das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht, der Schreibstil war locker und flüssig und die über 500 Seiten sind dahingeflogen. Ich habe über die Hälfte des Buches an einem Nachmittag gelesen. Natürlich waren gewisse Sachen absehbar, aber die Grundstory war nicht vorhersehbar und barg viele unerwartete Wendungen. Der einzige Kritikpunkt ist (was wahrscheinlich an mir liegt, aber das hätte für die 5 Sterne nicht sein dürfen), dass man die Details oft schon vergessen hatte, weil sie kaum erwähnt wurden oder auch mal gar nicht und nachher dann als selbstverständlich mal wieder aufgegriffen wurden. Außerdem habe ich manchmal nicht verstanden, wie Amos jetzt auf den Gedanken kam, der das Team dann tatsächlich weiter in die richtige Richtung gebracht hat. Wahrscheinlich liegt es aber daran, dass der Typ ein Genie ist. Und Zwischendurch war es für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Fußballgequatsche, wovon ich gar nichts verstehe Fazit: Ein super Leseerlebnis. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, diesen Krimi (/Thriller) zu lesen, auch wenn ich manchmal nicht 100% folgen konnte, wie das Team jetzt auf die neue Spur gestoßen war. Wenn ein dritter Teil rauskommt, möchte ich den auch lesen. Es ist nicht blutig, sondern einfach nur interessant und spannend, weil man ja unbedingt wissen will, was da läuft. Sehr zu empfehlen! 4/5 Sternen.

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Amos Decker ,der Memory Man ist auf den Weg zum nächsten Auftrag.Er klärt innerhalb einer Spezialeinheit des FBI ungelöste Schwerverbrechen.Als er sein Autoradio einschaltet hört er von Melvin Mars,der vor 20 Jahren seine Eltern umgebracht haben soll und nun auf seine Hinrichtung wartet.Bevor es dazu kommt gesteht ein anderer das Verbrechen.Decker macht sich für den Fall stark und kommt während der Ermittlungen ungeheuerlichem auf die Spur. Amos Decker ist ein klasse Ermittler , wenn`s sein muss geht er auch gegen jeden Rat große Risiken ein. Er ist ein großer , sehr kräftiger Mann ,der seit einem Unfall nichts mehr vergessen kann. Das bringt ihm enorme Vorteile bei seinen Ermittlungen. Spannend fing es an und spannend endete es und dazwischen noch mehr Spannung. Der Autor schickte mich quer durch den USA ,ich hatte allerdings keine Muße nachzuschauen ob es diese Orte wirklich gibt ;-) Ein lockerer Schreibstil und ne Menge Galgenhumor hat für tolle spannende Lesestunden gesorgt. Die Story ist schon mit heiklen Themen gespickt die zu der dunklen Vergangenheit der USA gehören und wenn wir ehrlich sind ist es leider immer noch ein Thema. Der Memory Man kann locker mit der Bestsellerserie um John Puller von der Militärpolizei mithalten.

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Seit einem Unfall kann Amos Decker nichts mehr vergessen. Sein Gedächtnis ist absolut perfekt. Und diese Fähigkeit stellt er in die Dienste des FBI, um dort Cold Cases zu lösen. Schon der erste Fall hat es in sich: Melvin Mars ist zum Tode verurteilt. Doch nur Minuten vor der Hinrichtung gesteht ein anderer Mann, die Morde begangen zu haben, für die Melvin verurteilt wurde. Warum kommt das Geständnis erst jetzt? Decker glaubt nicht an einen Zufall und muss bald erkennen, dass viel mehr dahinter steckt, als angenommen. "Last Mile" ist der zweite Band aus der Memory-Man-Reihe und zugleich mein erster Thriller von David Baldacci. Der Autor schreibt so, wie man es von einem US-Thriller-Autor erwarten kann: Actionreich, ein wenig oberflächlich und dennoch spannend. Für mich pure Unterhaltung, bei der ich wenig nachdenken musste. Die Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler berichtet. Dabei folgt man Decker und seinem Team bei den Ermittlungen, lernt Melvin Mars' Alltag im Todestrakt kennen und begibt sich mit allen auf eine action- und wendungsreiche Fahrt durch die USA. Obwohl ich bei Thrillern hohe Maßstäbe habe, war mir bei Baldacci schnell klar, dass er diese nicht erreichen wird. Und so schaltete ich beim Lesen ab und ließ mich einfach von der Geschichte mitziehen. Und das war toll! Zu Beginn hatte ich Bedenken, dass Amos Deckers perfektes Gedächtnis als Erklärung für jeden neuen Einfall und jede Wendung herhalten muss. Zum Glück haben sie sich nicht bestätigt. Deckers Fähigkeit kommt eher selten und in passenden Situationen zur Sprache. Das fand ich gut. Die Charaktere sind oberflächlich, aber nicht blass angelegt. Jedes Teammitglied wird kurz umrissen, aber das Hauptaugenmerk liegt klar auf Decker. Dieser wird von Baldacci mit einer gewissen Tiefe angelegt. Dennoch erfährt man auch hier nur so viel, wie gerade wichtig ist. Und trotzdem mochte ich Decker. Er hat das Herz am rechten Fleck und scheut sich nicht, für die Wahrheit ungewöhnliche Wege zu gehen. Die Story selbst ist actiongeladen, rasant und bietet genug Wendungen, um spannend zu bleiben. Als Thriller würde ich den Roman nicht bezeichnen. Er erinnert mich eher an die Kriminalfälle von Colombo. Dies lag vor allem an Decker. Denn der setzt auf traditionelle Ermittlungen ohne viel Schnickschnack. Das Finale klärt alle offenen Fragen und wird logisch herbeigeführt. David Baldacci versteht es, seine Leser bei Laune und die Spannung hoch zu halten. Klasse! Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise ist direkt, schnörkellos und rasant. Das fand ich gut. Fazit: Hollywood-Action-Kino zwischen 2 Buchdeckeln. Für entspannte Lesestunden echt zu empfehlen.

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Last Mile

Von: Bücherzauber

05.03.2018

Allgemeine Infos Titel: Last Mile Autor: David Baldacci Verlag: Heyne Seiten: 543 Preis: 22,00 € ISBN: 9783453270619 Inhalt: Seit einem Unfall kann Amos Decker, der Memory Man, nichts mehr vergessen. Fast wäre er an den unlöschbaren Bildern seiner traumatischen Vergangenheit zerbrochen. Aber nun hat er ein neues Lebensziel gefunden: Innerhalb einer Spezialeinheit des FBI klärt er ungelöste Schwerverbrechen. In seinem ersten Fall geht es um Melvin Mars, der seit zwanzig Jahren in der Todeszelle sitzt. Er soll seine eigenen Eltern ermordet haben. Doch Stunden vor seiner geplanten Exekution taucht ein Mann auf und behauptet, der Schuldige zu sein. Kann Decker ihm glauben? Ist Melvin Mars unschuldig und muss vor der Todesstrafe bewahrt werden? Oder wird ein hochgefährlicher Mörder auf freien Fuß gesetzt? Als ein Mitglied aus Deckers Team plötzlich spurlos verschwindet, zeigt sich bald, dass der Fall eine noch viel tiefergehende gesellschaftliche Sprengkraft birgt. Meine Meinung: Der Titel "Last Mile" bezieht sich auf den letzten Gang zur Hinrichtung, und passt in diesem Fall sehr gut, denn die Hauptperson befindet sich gerade auf genau diesem Weg zu seiner eigenen Hinrichtung, als eine plötzliche Wendung seinen Lauf nimmt. Das Cover zeigt einen jungen Mann mit einer Waffe in der Hand, obwohl ich nicht sicher bin, wer er sein soll, so würde ich davon ausgehen, dass es sich um den Ermittler Amos Decker handeln soll, nur der ist im Buch 150 Kilo schwer, und nicht so schlank wie die Person auf dem Cover. Last Mile ist der 2. Band um den Memory Man, den man unabhängig lesen kann. Ich habe den 1. Band nicht gelesen und kam super in die Geschichte rein. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte um den Hauptprotagonistin Melvin Mars ist sehr spannend und emotional geschrieben und hat mich sofort in den Bann gezogen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Spannung hielt sich bis zum Schluss und so manches Mal stockte mir der Atem. Jedesmal dachte ich, die Ermittler stehen kurz vor der Lösung des Rätsels, aber dann war es wieder eine Sackgasse. Dadurch stellt man eigene Vermutungen an und fiebert richtig mit den Protagonisten mit. Auch die bildlichen Beschreibungen hat der Autor sehr gut umgesetzt, man hatte als Leser das Gefühl mitten in der Geschichte zu sein. Die Protagonisten sind mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil mit Amos Decker. Fazit: Ich habe selten so ein spannendes Buch gelesen, daher bekommt das Buch auch 5 von 5 Sternen von mir. Ich kann es jedem Thrillerfan wärmstens empfehlen.

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Mein erster Eindruck war, dass es sich hier um eine Mischung aus Jack Reacher von Lee Child und The Green Mile von Stephen King handelt. Die Todeszellen Geschichte hat mich unglaublich stark an Green Mile erinnert, da hier vor allem auf die Gefühls- und Gedankenwelt von Melvin eingegangen wird. Es ist einem definitv sehr nahe gegangen, gerade was die Misshandlungen und die Diskrimminierung gegen ihn angeht. Allerdings nicht nur gegen ihn, sondern generell gegen die komplette schwarze Bevölkerung in Texas. Die Wärter sind hier das absolute Negativbeispiel für Menschen, die die Aufischt über andere haben. Wie solche Leute eingestellt werden, ist mir ein Rätsel und ich musste mich mehr als einmal echt zurück halten um nicht einfach laut zu schreien! Der Hauptcharakter ist interessant. Ganz im Gegensatz zu normales Protagonisten scheint er unglaublich kaltherzig und rational zu wirken und man empfindet ehrlich gesagt nicht wirklich Sympathie für ihn. Zumindest zu Anfang. Im Laufe des Buches wurde es dann besser und zum Ende hatte man ihn richtig lieb gewonnen. Seine Art und Weise zu denken hat mich so fasziniert. Was die Ermittlung angeht, ist er wirklich erste Sahne, auch wenn er lieber für sich allein bleibt und nicht viel mit dem Team abspricht. Der Stil war sehr überzeugend. Auf realitsische Art wurde die Geschichte erläutert und trotz aller Rationalität hat man unglaublich mitgefiebert. Insgesamt hat es mir sehr, sehr gut gefallen und ich muss mir unbedingt den ersten Band anschaffen, der "Memory Man" heißt. Es ist allerdings nicht schlimm, dass ich diesen Teil zuerst gelesen habe, denn auch so ist die Geschichte sehr schlüssig und hat mir gut gefallen! Eine gute Idee und eine noch bessere Umsetzung! Ich habe wirklich lange nicht mehr so viel Spaß beim Lesen gehabt!

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Amos Decker gehört einer Spezialeinheit des FBI an. Nach einem Unfall kann sein Gehirn nichts mehr vergessen. Das ist Segen und Fluch zugleich. Sein aktueller Fall dreht sich um Melvin Mars. Dieser sitzt seit 20 Jahren im Todestrakt und wartet auf seine Hinrichtung. Er soll seine Eltern umgebracht haben. Kurz vor dem Hinrichtungstermin gesteht ein anderer Verbrecher ìn einem anderem Gefängnis die Tat. Kann das wirklich sein? MEINE MEINUNG: David Baldacci gehört zu einer meiner Lieblingsautoren. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Ich konnte mir Handlung, Personen und Schauplätze gut vorstellen. Die Geschichte wirkt authentisch, spannend, den Handlungsstrang konnte ich gut folgen, auch wenn mir einige Schlussfolgerungen Deckers nicht schlüssig waren. Manchmal ging es seinem Team genauso. Decker denk analytisch und mit Gefühlen hat er es nichts so. Baldacci charakterisiert seine Protagonisten recht gut. Er schafft es sie menschlich herüber kommen zu lassen. Am besten haben mir Mars und Decker gefallen. Die Veränderungen wärend Mars Haft, wie zum Beispiel das Smartphone, wird nur kurz angerissen. Das hätte man vielleicht besser aufzeigen können. Dieses ist aber wohl eher Geschmackssache. Rassismus früher und heute, teilweise offen oder verdeckt ist in diesem Buch durchweg eine Thema. Die Handlung ist abwechslungsreich und ich konnte kaum etwas voraus erahnen. Die 76 Kapitel auf 541- Seiten besitzen kaum Längen und haben es mir schwer gemacht das Buch aus die Hand zu legen. Ich musste möglichst schnell weiter lesen um zu erfahren wie die Geschichte um Mars weiter ging. FAZIT: "Last Mile " von David Baldacci wird durch den Heyne Verlag veröffentlicht. Der Autor hat seinen Thriller interessant, detailreich und mit gut durchdachten Figuren aufgebaut. Ich vergebe hier eine eindeutige Leseempfehlung? Hardcover: 22,00 Euro E-book : 17, 99 Euro Hörbuch : 19,95 Euro ISBN-13: 978-3453270619

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Format: Kindle Edition Dateigröße: 2469.0 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 545 Seiten Verlag: Heyne Verlag (30. Oktober 2017) Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l. Sprache: Deutsch ASIN: B071Y1PJSW Preis GB: 22,00€ Preis Kindle: 17,99€ Inhaltsangabe zu „Last Mile“ von David Baldacci Der Memory Man ist zurück! Seit einem Unfall kann Amos Decker, der Memory Man, nichts mehr vergessen. Fast wäre er an den unlöschbaren Bildern seiner traumatischen Vergangenheit zerbrochen. Aber nun hat er ein neues Lebensziel gefunden: Innerhalb einer Spezialeinheit des FBI klärt er ungelöste Schwerverbrechen. In seinem ersten Fall geht es um Melvin Mars, der seit zwanzig Jahren in der Todeszelle sitzt. Er soll seine eigenen Eltern ermordet haben. Doch Stunden vor seiner geplanten Exekution taucht ein Mann auf und behauptet, der Schuldige zu sein. Kann Decker ihm glauben? Ist Melvin Mars unschuldig und muss vor der Todesstrafe bewahrt werden? Oder wird ein hochgefährlicher Mörder auf freien Fuß gesetzt? Als ein Mitglied aus Deckers Team plötzlich spurlos verschwindet, zeigt sich bald, dass der Fall eine noch viel tiefergehende gesellschaftliche Sprengkraft birgt. Meine Meinung Der Ermittler in diesem Thriller ist schon ein recht eigensinniger Kauz, trotzdem hat er mich wirklich sehr gut unterhalten. Spannungsgeladen und Actionreich wurde man hier durch ein super Buch geführt. Der Schreibstil war sehr angenehm, ebenso der Einstieg ins Buch. Von mir eine klare Empfehlung! 5/5 Sterne

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