Leserstimmen zu
Wild Cards. Die erste Generation 01 - Vier Asse

George R.R. Martin

Wild Cards - 1. Generation (1)

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In "Vier Asse" wird die Vorgeschichte zu den bisherigen Wild Cards - Büchern erzählt. Ursprünglich bereits 1986 erschienen, wurde die Anthologie nun noch einmal überarbeitet und enthält bisher unveröffentlichte Storys. Wie in der gesamten "Wild Cards" - Reihe fungiert George R. R. Martin hier als Herausgeber und Mitautor. Sehr schön fand ich, dass am Anfang näheres zu dem Projekt, den Autoren und der Entstehung des Ganzen geschrieben steht. Der Anfang des Buches, wo es um die Geschichte von Jetboy und das Virus, bzw. wie es auf die Erde gelangte, geht, verhilft dem Leser zu einem guten Einstieg ins Buch. Danach allerdings braucht man einen etwas längeren Atem. Griffen die Geschichten der einzelnen Autoren in den anderen Bücher schlüssig und gut ineinander, merkt man diesem Teil doch an, dass dahinter ein Entwicklungsprozess abläuft. Das Vorstellen der einzelnen Asse und ihrer dazugehörigen Geschichten hätte um einiges gestraffter sein können, was sich positiv auf den Lesefluss ausgewirkt hat. Mit Fortschreiten der Geschichte wird dies allerdings besser, sodass es sich lohnt durchzuhalten. Insgesamt erhält der Leser eine Menge Hintergrundinformationen zum Verlauf des Umgangs mit dem Virus und wie sich die ganze Geschichte entwickelte - für "Wild Cards" - Fans sicher interessante Lektüre, die etwas kompakter hätte sein können.

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Name: Wild Cards. Die erste Generation.Vier Asse Autor/in: George R.R. Martin Verlag: GRRM BY Penhaligon Seitenanzahl: 765 Erscheinungsdatum: 27.Juni.2016 Format: Taschenbuch Preis: 14.99€ Handlung: Die erste Generation -man nennt sie Goldenboy,Turtle oder Captain Trips,und sie waren die Helden Amerikas... Kurz nach dem zweiten Weltkrieg setzt ein wahnsinniger Wissenschaftler einen schrecklichen Virus frei. Jetboy,der größte Pilot seiner Zeit,will das schlimmste verhindern und tritt dem Wissenschaftler am Himmel über New York in einer Epischen Luftschlacht entgegen. Doch der Wild-Cards-Virus ordnet den Lauf der Geschichte bereits neu und bringt seltsam veränderte Menschen hervor. Die Asse erinnern mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten an Superhelden. Die Joker dagegen mussten die Verwandlungen mit bizarren physischen Deformationen bezahlen. Doch ob Helden oder Schurken,ob gefürchtet oder bewundert,sie sind jetzt ein Teil der Gesellschaft-und die normalen Menschen müssen lernen mit Wild Cards zu leben. Persönliche Meinung: Ich finde dieses Buch soweit eigentlich ganz gut und vor allem spannend. Ich bewundere die Fantasie von George R.R. Martin der mal wieder nach "Ein Lied von eis und Feuer" eine Tolle Fantasie Welt erschaffen hat. Die Geschichte um das Wild Cards Virus wird durch das schreiben von George R.R. Martin in richtigen Worten und detailliert erzählt. Man kann sich richtig in diese Geschichte hinein versetzen durch diese Schreibart. Ich kann das Buch echt jedem empfehlen der Geschichten mag die Lang und spannend sind.

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