Leserstimmen zu
Otto und der kleine Herr Knorff - Auf Monsterjagd

Andrea Schomburg

Die Otto und der kleine Herr Knorff-Reihe (2)

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Inhalt: Knobelius Knorff hat die Klabauterkrätze! Armer kleiner Kerl, denn das einzige Gegenmittel ist ausgerechnet die von ihm so sehr verabscheute Knorffsoppe. Da diese nur in seiner Heimat Knorffien gekocht wird, begeben sich Otto und der von Kopf bis Fuß mit Punkten übersäte Herr Knorff auf den Weg zur Knorffinsel. Dort angekommen machen sie eine schreckliche Entdeckung:Ein grausiges Monster bedroht die Welt der kleinen Knorffe! Ob Otto und Herr Knorff helfen können? Altersempfehlung: ab 5 Jahre Mein Eindruck: Dies ist das zweite Abenteuer von Otto und Herrn Knorff. Man kann muss aber das erste Buch zum besseren Verständnis nicht zwingend gelesen haben, denn die Welt der Knorffe wird nebenbei kurz erklärt, so dass es ohne langatmige Einführung sofort mit dem Abenteuer losgehen kann. Es ist eine wunderschöne Geschichte über beste Freunde, die sofort zur Stelle sind, wenn der andere Hilfe braucht und der Leitsatz "zusammen ist man stärker" wird spielerisch gezeigt. Der Zeichenstil ist modern und Mimik und Gestaltung der Personen gefallen sehr:Der kleine Herr Korff in seinem Bettchen aus einer Legobox übersät mit leuchtend grünen Punkten schaut sehr lustig aus. Die bunten Haare der anderen Knorffe gefallen ebenfalls. Ein spannend erzähltes Abenteuer mit viel Humor und ein wenig kindgerechtem Grusel, liebenswerten Charakteren und zauberhaften, modernen und farbenfrohen Illustrationen.

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*Otto und der kleine Herr Knorff - Auf Monsterjagd* Ach du großer Knorff!.. der zweite Band in der Reihe des CBJ - Knobelius hat die Klabauterkrätze! Das Einzige, was dagegen hilft, ist ausgerechnet die eklige Knorffsoppe, die selbstverständlich nur in Knorffien zubereitet werden kann. Also machen sich Otto und Herr Knorff auf den Weg durch die Dunkelschlucht. Doch in Knorffien angekommen merken sie schnell, dass da was ganz und gar nicht stimmt. Offensichtlich bedroht ein ungeheuerliches Monster die Insel, und es ist ausgerechnet an Otto, die Knorffwelt zu retten.

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Die Geschichte mit einem Klabautermann, der eine Krankheit bekommt, zu dessen Heilung er in seine phantastische Welt zurück muss und dies nicht ohne weiteres möglich ist, ist keine Innovation, da es bereits ähnliche Kinderbücher gibt. Dennoch kann das Buch überzeugen, da das Thema Regeln und Regelbrüche gut herausgearbeitet ist und zur Auseinandersetzung auch in Kita und Unterricht einlädt. Außerdem sind die Illustratioenn wirklich niedlich. Ausführlicher auf meinem Blog, schaut gerne vorbei.

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Ach du Schreck, Knobelius hat die Klabauterkrätze! Und da hilft nur die eklige Knorffsoppe, die aber nur in Knorffien zubereitet werden kann. Doch dort hinzukommen ist nicht so einfach. Als sie es dann doch hinbekommen, gibt es noch größere Probleme, denn ein Monster ist auf der Insel und es kann keine Knorffsoppe mehr hergestellt werden, da man nicht mehr an die Pupsbeeren kommt. Otto muss die Knorffwelt und damit auch den kleinen Herrn Knorff retten. Im zweiten Band rund um den kleinen Herrn Knorff geht es gleich spannend los. Keine riesigen Erklärungen, aber doch so viel, dass man der Geschichte gut folgen kann. Das Cover hat viel Wiedererkennungswert und zeigt wieder Otto und Knobelius. Dieses Mal ist es in einem angenehmen grünen Farbton gehalten. Schon allein die Problematik, wie man überhaupt nach Knorffien gelangt, war echt witzig ausgedacht. Eine Hexe küssen, auf einen Knopf drücken und so weiter. Ja wo bekommt denn eine Hexe her? Wie gut, dass gerade Halloween ist und da Hexen herumlaufen. Die Rettung von Knobelius ist spannend und witzig und mit allerlei Vorurteilen gespickt. Wie gut, dass man Regeln auch mal etwas dehnen kann oder sich mal gar nicht daran zu halten. Das Buch ist super zum Vorlesen ab 6 und spätestens ab der 2. Klasse ist das Buch auch sehr gut zum Selbstlesen geeignet. Mit einer Länge von 88 Seiten, kurzen Kapiteln und einer angenehmen Schriftgröße ist es kompakt gehalten. Es beinhaltet eine schöne Geschichte, die zeigt, dass man über seine Ängste hinauswachsen muss und Freundschaft und Zusammenhalt sehr wichtig im Leben sind. Zusätzlich lockt das Buch immer wieder mit schönen Illustrationen, die die Geschichte einfach toll untermalen. Ebenso gibt es immer wieder lustige Knorffreime, die vom Vorleser auch mal in singender Weise vorgetragen werden können und das Buch zusätzlich auflockern. Der Autorin ist eine fantasievolle Geschichte gelungen, die zum Vorlesen, aber auch für Leser ab der 2. Klasse super geeignet ist. Der dritte Band erscheint im März und wir freuen uns über weitere Abenteuer mit Otto und Knobelius!

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Von Autorin Andrea Schomburg haben wir in den letzten Monaten sehr viele Bücher kennenlernen können. Das Büchlein “Lisa und das Fluff” und wie “das Schaf den Schlaf nicht fand” sind nur zwei von denen, die wir besitzen. Als wir vor erst wenigen Tagen erfahren haben, dass es ein zweites Band der Otto und Herr Knorff Reihe gibt, mussten wir diese natürlich unbedingt lesen. Aber bevor ich nun zu Band 2 kommen, hier kurz einen Einblick zum ersten Teil. Für Knobelius Knorff geht ein großer Traum in Erfüllung. Denn er wird das wilde Knorffien verlassen, um in der Menschenwelt sein Glück zu suchen. Dort, so hofft er, riecht es wie in seiner Höhle nach Seife und Blumen. Dort gibt es keine Knorffe, die den ganzen Tag verschnarchen und nichts als Unordnung im Sinn haben. Doch als Herr Knorff in der Menschenwelt ankommt, traut er seinen Augen nicht: Das soll sein neues Zuhause sein? Bei Otto geht es ja schlimmer zu als in Knorffien! Die Geschichte fanden wir allerliebst. Im Band 1 geht geht es um Freundschaft, dem Zusammenhalt in der Familie und den Umgang mit anderen. Auch im Band 2 ist das Thema Freundschaft und Familie ganz groß geschrieben. Herr Knorff lebt nun schon eine ganze weile bei Otto und seiner Familie. Doch urplötzlich bekommt Herr Knorff grüne Punkte. Die Klabauterkrätze ist bei ihm ausgebrochen und es werden immer mehr. Das Schlimmste, wenn er nicht bald das Gegenmittel nimmt, platzt er. Das einzige Mittel dagegen ist allerdings die ekelhafte Knorffsoppe, die seine Verwandtschaft so sehr liebt. Doch diese besteht nur aus Schneckenschleim, Popeln, Knorffspucke und Pupsbeeren. Doch leider besagt die Regel, dass Herr Knorff nicht mehr zurück nach Knorffien, da er freiwillig zu den Menschen ist. Wird es den beiden dennoch gelingen, nach Knorffien zu kommen? Eine niedliche Geschichte, die im zweiten Band neben Familie und Freundschaft, auch etwas zum Thema “Regeln” vermittel. So geht dieses Buch bei einem Fußballspiel los, dass Herr Knorff vorher nicht kannte und sehr verwirrt über das chaotische Umherrennen ist. Band 2 gefällt meinem Sohn und mir wirklich gut und müssen sogar gestehen, besser als Band 1. Dennoch sollte man das erste Buch gelesen haben, um die zwei erst einmal kennenzulernen, sowie zu erfahren, warum Herr Knorff sein Dorf verlassen hat.

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Dies ist der zweite Band von Otto & dem kleinen Herrn Knorff. Herr Knorbelius Knorff ist ein kleiner, höflicher Knorff (sowas ähnliches wie ein Klabautermann), der stets auf gutes Benehmen, Ordnung und Reinlichkeit und die Einhaltung von Regeln achtet. Ganz anders, als seine Artgenossen, die sich kloppen, immer erst an sich denken, ungepflegt und unordentlich sind und am Liebsten Knorffsoppe (nur echt mit Schneckenschleim, Popeln, Knorffspucke und Pupsbeeren) schlabbern. Ihr schlimmstes Schimpfwort lautet: „Du Mensch!“. Doch Knorbelius träumte von der sauberen, ordentlichen Menschenwelt und ist in diese ausgerissen, nun kann er nie wieder zurück. In der Menschenwelt lebt er in der chaotischen Künstlerfamilie von Otto, die so gar nicht seinen Vorstellungen von Menschen entspricht, aber sie nähern sich an und hängen nun sehr aneinander. Umso schlimmer als der kleine Herr Knorff plötzlich grün leuchtende Punkte bekommt: die Klabauterkrätze! Die Punkte werden immer mehr und mehr, bis der betroffene platzt! Das einzige Gegenmittel das hilft ist die widerliche Knorffsoppe, die es nur in Knorffien gibt, in das Knorbelius nicht mehr zurück kann, so besagen es die Regeln. Doch Otto meint, in einem solchen Notfall, kann man sich doch nicht an die Regeln halten und so machen sie sich auf den Weg. Da es sich um einen zweiten Band handelt, geht es direkt richtig zur Sache. Das gefällt uns sehr gut. Keine langen Vorstellungen, aber doch genug Hintergrundinformationen, um der Geschichte folgen zu können. So beginnt die Geschichte mit einem Fußballspiel, dessen chaotisches Rumgerenne Knorbelius ganz furchtbar findet, bis er die Regeln gelernt hat und natürlich versteht er auch die Abseitsregel und ihre Tücken. Diese kleinen Einfälle und Parallelen gefallen mir sehr gut. Denn kleine Jungs bolzen gerne mal einfach so drauf los, doch wenn man die Regeln bei einem Spiel nicht beachtet, kann der Schuß nach hinten los gehen! Otto und Knorbelius vermitteln sehr schön und spielerisch die Bedeutung und die Grenzen von Regeln, denn man muß auch mal 5 gerade sein lassen, wie wir Rheinländer sagen. In Notfällen gilt es einfach nur seinen Freunden beizustehen und auch mal über den eigenen Schatten zu springen. Denn wie sagt Knorbelius so schön? „Mutig sein, wenn man keine Angst hat, das kann jeder. Aber mutig sein, wenn man Angst hat – da kann eben nur jemand mit Pups-Piraten-Panther-Mut.“ Ja, so Knorffe drücken sich nicht immer fein aus, aber wenn es drauf ankommt, zeigen sie Herz und das hat uns am Ende ganz besonders gut gefallen! Übrigens spielt die Geschichte jetzt, um Helloween! Das macht sie schön herbstlich, wobei das Fest keine so große Rolle einnimmt, daß man es nicht auch noch zu einer anderen Jahreszeit noch einmal lesen kann. Die farbigen Illustrationen von Stefanie Reich, heben sich angenehm von derzeit häufigen Illustrationen ab. Ich mag es ja, wenn nicht alle Bücher gleich aussehen. Meine 8 jährige Tochter findet sie aber auch super und besonders die Gesichtsausdrücke findet sie klasse. Gerade die größeren Illustrationen weisen viele liebevolle Details auf und jedes Kapitel hat Seitenzahlen in einer anderen Farbe, passend zum Inhalt. Eine wirklich süße Idee. Das Buch eignet sich sehr gut für Jungen und Mädchen ab der 2. Klasse zum Selberlesen, aufgrund der vielen farbigen Illustrationen ist es aber auch zum Vorlesen sehr gut geeignet. Die Kapitel sind angenehm kurz, so daß die kleinen Leser nicht so schnell ermüden, aber auch die Konzentrationsspanne von zuhörenden Kindergartenkindern nicht überschritten wird. Die Geschichte ist sehr fantasievoll und mit Knorffreimen und Knorffwörtern gespickt, die das Sprachgefühl schulen und das Erlesen unbekannter Begriffe trainieren und gleichzeitig die Fantasie anregen. Dabei sind die Wörter nie zu schwierig. Fremdwörter bis auf Helloween kommen nicht vor. Es ist ein Buch für Leseanfänger, aber für echte Anfänger steht einfach zu viel Text auf einer Seite und die Schrift ist für echte Anfänger einfach zu klein. Doch ist die Schrift schöne klare Fibelschrift ohne Serifen. Für fortgeschrittene Anfänger, Opas, Omas und nicht mehr ganz so junge Eltern ist der dicke klare Druck aber sehr angenehm zu lesen. Andrea Schomburg ist eine wirklich schöne Geschichte für fortgeschrittene Leseanfänger gelungen und hoffen, daß ihr in ihren knorffigen Arbeitszimmern noch viele weitere Abenteuer einfallen. Gerne geben wir 5 von 5 Sternen und bedanken uns ganz herzlich bei cbj für dieses knorffige Rezensionsexemplar.

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