Leserstimmen zu
This Love has no End

Tommy Wallach

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Zum Cover: Das Cover vermittelt -wie ich finde- eine romantische Atmosphäre. Leider hat es jedoch nicht sehr viel mit der Geschichte des Buches zu tun. Meine Meinung: Zunächst einmal muss ich mich selbst etwas verfluchen, das Buch nicht schon vor langer Zeit gelesen zu haben. Ich glaube es lag fast 2 Jahre auf meinem SuB. Welch Fehler! Tommy Wallach hat hier ein ganz besonderes, eigensinniges Buch erschaffen, das Abstand zu klischeehaften Liebesgeschichten nimmt und sich nicht unbedingt auf die Liebe zu einer anderen Person, sondern vor Allem auf die Liebe zu sich selbst konzentriert. Wer hier also ein Buch, wie jedes andere erwartet, mit einem schnulzigen Happyend, den möchte ich vorneweg, diese Illusion nehmen. Denn es geht um so viel mehr... Was macht mich glücklich? Wie lasse ich los? Das sind Fragen, denen sich Parker in Begleitung der mysteriösen, intelligenten Zelda stellen muss. Für mich war dieses Buch ein wundervolles Lesevergnügen, das dank des lockeren, humorvollen, aber liebenswürdigen Schreibstils einfach zu lesen war und gut verschlungen werden konnte. Fazit: "This Love has no End" ist eine einzigartige Geschichte, die Abstand zu klischeehaften Lovestorys nimmt und sich eher mit der Liebe zu sich selbst und auch dem Loslassen beschäftigt. Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Sternen.

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Titel: This love has no end Autor: Tommy Wallach Verlag: cbt Seiten: 320 Reihe: keine Danke, an das Bloggerportal RandomHouse für die Bereitstellung dieses Exemplares! Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Klappentext: Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. "Die Leute sind so dumm. Da grenzt es schon an ein Wunder, dass sie es schaffen zu atmen." (Tommy Wallach, This love has no end, cbt, Seite. 177) Beurteilung: Bei "This end has no love" hat mich in erster Linie das Cover überzeugt. Es hat so etwas total romantisches und spricht mich sehr an. Außerdem passt es auch super zur Geschichte. Auch der Titel passt gut und unterstützt die Tiefe des Buches. Parker spricht nicht und ist eher ein Einzelgänger. Bis er auf die geheimnisvolle Zelda trifft. Zusammen finden die beiden heraus, was es bedeutet ein Teenagerleben zuführen. Sie gehen ins Kino, zu einer Party und denken über ihre Zukunft nach. Zelda scheint dabei immer etwas vor Parker zu verbergen. Sagt sie die Wahrheit über sich? Oder spielt sie ihm etwas vor? Die Story ist schön umgesetzt und es bereitet Freude seine Zeit mit Parker und Zelda zu verbringen. Durch Zelda gelingt es Parker mit anderen Leuten in Kontakt zu kommen und sich auf seine Zukunft vorzubereiten. Die Hauptgeschichte wird unterbrochen von Kurzgeschichten aus Parkers Feder. Er schreibt sehr interessante Geschichten über einen Jungen der den Tod riecht oder tapfere Könige. Die Geschichten machen ebenso viel Spaß wie die eigentliche Story und ich habe sie nicht als störend empfunden! Die Kapitel sind meist recht kurz, was ich sehr ansprechend finde. Parker wird als Einzelgänger ohne wirkliche Perspektive dargestellt. Nach einem Schicksalsschlag hat er aufgehört zu sprechen und eine Sprechtherapie verweigert. Er hat sich gut damit arrangiert nicht zu sprechen und kommuniziert stattdessen schriftlich. Durch Zelda blüht er auf und bemerkt erstmalig, was er alles haben könnte. Er macht in den drei Tagen, die das Buch umfasst eine unglaubliche Veränderung durch. Er sieht die Welt wieder optimistischer und wird insgesamt reifer. Das Buch ist aus seiner Sicht verfasst (bzw. von ihm) und man lernt sein Handeln und Denken zu verstehen. Zelda ist mysteriös und trotzdem sehr herzlich. Auch wenn man zunächst nicht wirklich weiß, woran man bei ihr ist, so ist sie einem durch ihre lockere und freundliche Art sehr sympathisch. Jedoch schlummert in ihr eine ungeahnte Traurigkeit, die sie sehr realistisch werden lässt. Beide Protagonisten haben unglaublich viel Tiefe und sind sehr lebensnah, so dass man sich mit ihnen identifizieren kann. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich leicht lesen. Man kann dem Text gut folgen und auch verstehen, obwohl er sehr tiefgründig ist und Themen wie Liebe, Trauer und Tod nicht außer Acht gelassen werden. Das Ende war überhaupt nicht nach meinem Geschmack, aber ich kann verstehen warum es so endete. Ein anderes Ende wäre unrealistisch gewesen. Die Auflösung im Form des "Nachwortes" fand ich sehr gelungen und irgendwie süß. So konnte ich gut mit dem Buch abschließen. Mir hat es rundum gut gefallen. Kritikpunkte kann ich wieder einmal keine finden. Ich frage mich bloß, warum ich es so lange vor mir her geschoben habe! "Traurige Geschichten sind die besten. Das weiß doch jeder." (s.o., Seite 180) Fazit: Das Buch hat mir sehr gefallen. Eine schöne Geschichte über Liebe, Freundschaft, Trauer und Tod. Der Schreibstil war flüssig und die Charaktere hatten sehr viel Tiefe. Ich kann das Buch jedem empfehlen, besonders Leuten die auf der Suche nach einem Buch fürs Herz sind. ~Anna

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This Love has no End - Tommy Wallach "Ich habe noch nie verstanden, warum Leute ihren Kaffee schwarz trinken. Ist das Leben nicht auch schon bitter genug?" Autor: Tommy Wallach Verlag: cbj Seitenzahl: 320 Preis: 14,99 € ISBN-10: 3570173968 ISBN-13: 978-3570173961 Dieses Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. An der Stelle nochmal ein riesen Dankeschön an Bloggerportal! Dies beeinträchtigt aber in keinster Weise meine Meinung! I N H A L T Als der 17-jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ahnt er nicht, was das alles auslösen wird. Denn die silberhaarige Zelda schaut dem völlig verschlossenen Romantiker mitten ins Herz. Er, der sich sonst allem und allen entzieht, lässt sich von Zeldas exzentrischer Art und dem Geheimnis, das sie offensichtlich umgibt, in den Bann ziehen. Als sie ihm unverblümt mitteilt, sie werde ihr gesamtes Geld bald dem Erstbesten schenken und dann von der Golden Gate Brudge springen, weiß Parker nicht, ob sie einfach eine großartige Schwindlerin ist oder die verstörende Wahrheit sagt. Und so schließen er und Zelda einen höchst ungewöhnlichen Pakt: Sie wird mit ihm all das Geld zusammen ausgeben, doch danach muss er sich um seine Zukunft kümmern. Parker wird diese kostbare Zeit mit ihr nutzen, um Zelda von der betörenden Schönheit des Lebens und der Unendlichkeit seiner Liebe zu überzeugen. M E I N E M E I N U N G Das Cover des Buches gefällt mir wirklich gut, weshalb ich auch auf darauf aufmerksam wurde. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und aufgrund der bisher zwiegespaltenen Rezensionen habe ich es angefragt um mir eine eigene Meinung bilden zu können. Von dem Autor hatte ich bis zu dem Zeitpunkt der Anfrage noch nie etwas gehört und deshalb war ich noch gespannter auf die Geschichte. Ich war ab der ersten Seite von Tommy Wallachs Schreibstil gefesselt, deshalb hatte ich das Buch innerhalb von zwei Abenden durch und ich bin sozusagen nur so durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil ist ein komplett anderer, als ich erwartet habe jedoch im positiven Sinn, da das Buch dadurch viel mehr Tiefe verliehen bekommt. Außerdem werden sich im Buch Fragen gestellt, über die ich mir vorher noch nie Gedanken gemacht habe. Beispielsweise was besser ist - ein langes oder ein kurzes, jedoch schönes und erfülltes Leben?! Parker und Zelda waren mir beide schon direkt sympatisch und sind mir im Laufe der Geschichte total ans Herz gewachsen. Dass Parker ja am Anfang etwas verkorkst rüberkommt, finde ich garnicht schlecht oder so. Ganz im Gegenteil! Mithilfe von Zelda lernt er von Zeit zu Zeit mit seiner Vergangenheit abzuschließen und nach vorne zu blicken. Was ich noch erwähnen möchte sind die Geschichten von Parker, die mit in das Buch eingebaut wurden! Sie untermalen die ganze Story noch einmal und verleihen dem Buch einen gewissen Touch. Das Ende hat mir sehr sehr gut gefallen! Es ist mal ein etwas anderes Ende, was ich so nicht erwartet hätte. Außerdem macht es das Buch ein Stückchen weit noch besonderer. F A Z I T Ich hätte niemals mit einem so wundervollen, tiefgründigen und besonderen Buch gerechnet! Mehr kann ich auch nicht dazu sagen, da ihr Parker und Zelda am besten selbst kennenlernen solltet um an ihrer wundervollen Geschichte teilhaben zu können!

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Meine Eindrücke: Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch, da ich mit Büchern aus der Sicht eines Jungen eigentlich nicht so gut klar komme. Aber bei diesem Buch hat sich gezeigt, wie gut das eigentlich geht. Ebenfalls bin ich der Ansicht, dass es außerordentlich schwierig ist in einem Buch nur über eine Zeitspanne von drei Tagen zu schreiben. Es hat mich sehr überrascht, dass mir nie langweilig beim Lesen geworden ist.  Ich finde Tommy Wallach hat da eine ganz besondere Arbeit geleistet, was ich euch jetzt zeigen möchte: Mir hat vor allem der Protagonist Parker Santé sehr gut gefallen. Ich war von der Idee eines stummen Jungen sehr begeistert und habe dies am Anfang auch gar nicht gedacht. Parker hat mich sozusagen durch die ganze Geschichte geleitet. Er hat so ein tollen Charakter und konnte wundervolle Geschichten schreiben. (In dem Buch gibt es ein paar Geschichten, die sich Parker selbst ausdenkt und aufschreibt. Diese haben mich total Begeistert.) Der Schreibstil von ihm (oder Tommy Wallach) in den Geschichten hat mir überraschend gut gefallen. Parker war sich nicht so richtig klar, was er mit seinem Leben anfangen sollte und hat psychisch überhaupt nicht mehr gewusst, was leben eigentlich ist. Das hat mich sehr traurig gemacht, da er sich wirklich von der Welt abgeschottet hat. Zum Glück taucht dann aber Zelda auf. Ich muss sagen, dass ich den Namen echt schön finde. Er hat so etwas mystisches an sich.  Doch aus Zelda bin ich am Anfang echt nicht schlau geworden. Sie war immer sehr geheimnisvoll. Aber wer hat bitte silberne Haare und kann dann nicht geheimnisvoll sein? Ich war sehr überrascht, dass es wirklich ihre Naturhaarfarbe ist. Zelda ist für mich dennoch auch eine sehr tolle Person geworden, da sie sich wirklich um Parker gekümmert hat. Sie haben zusammen alles mögliche mit  dem vielem Geld gemacht. Zelda hat mir außerdem gezeigt, dass meist die kleinen Dinge im Leben die wichtigsten und schönsten sind. Außerdem bewundere ich sie auch für ihren starken Charakter und ihre Schlagfertigkeit. Eine der Nebenfiguren ist Alana, welche ich ebenso mit nennen möchte. Alana macht gerade eine genauso schwierige Zeit, was ihren Freund angeht durch. Sie ist aber immer für Parker da und hilft im, auch, wenn sie sich  nicht so gut kennen. Weiterhin wäre dann da noch Parkers Mama, die nie wirklich über den Tod ihres Mannes wegkommt. Dadurch kümmert sie sich auch nicht wirklich gut um Parker, was für mich sehr traurig war. Der Schreibstil von Tommy Wallach hat mich sehr fasziniert, weil er mit viel Humor geschrieben hat, aber auch bei dem Thema Leben sehr ernst geblieben ist. Ich bin immer wieder neidisch, wenn Leute so etwas hinbekommen. Die Geschichte hat auf mich einfach so real gewirkt. Als würde ich selber mit dabei sein und mitfühlen können. Außerdem finde ich die Zitate in der Geschichte überaus gelungen.  Das Einzige, was mir nicht so gut gefällt ist das Cover. Ich finde es eigentlich echt schön. Die Stadt bei Nacht ist auch sehr passend, aber die zwei Figuren darauf harmonieren meiner Meinung nach nicht so gut mit der Geschichte. Zelda, wie sie im Buch beschrieben wird, finde ich sieht ganz anders aus. Ja und um Parker kann man sich eben streiten, aber da hätte ich schon ein bisschen mehr auf den Inhalt des Buches geachtet. Eigentlich möchte ich aber sagen, das die Geschichte mich sehr inspiriert hat. Sie zeigt, was wirklich im Leben wichtig ist und das jeder ein tolles Leben haben kann, wenn er anfängt es zu genießen. Das Buch hat für mich sehr zum Denken angeregt. Mein Lieblingszitat: "Wenn die Veränderung ihren Zauber verliert, dann bleibt wirklich nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt." Fazit: This Love has no End von Tommy Wallach ist ein ganz besonderes Buch. Es zeigt die Höhen und tiefen im Leben und, wie man wieder aufsteht, wenn man hingefallen ist. Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch und für jeden empfehlenswert.

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Titel: This Love has no End Autor: Tommy Wallach Verlag: cbj Verlag Seitenzahl: 316 Vielen lieben Dank an den cbj Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar! Inhalt/Klappentext: Als der 17-jährige Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Mein Fazit: Als erstes muss ich sagen, dass mich dieses Buch wirklich überrascht hat. Und das im sehr positiven Sinn. Ich habe eine süße, leichte Teenie-Romanze erwartet, die sich aber als ein sehr tiefgründiger, fantasievoller und liebenswerter Jugendroman entwickelt hat. Mit dieser Geschichte bekommt man als Leser wirklich mehr geboten, als der Klappentext möglicherweise vermuten lässt. Der Schreibstil von Tommy Wallach war von der ersten Seite an fesselnd. Er schreibt flüssig und tiefgründig, sodass man sich mit den Hauptpersonen des Buches sehr verbunden fühlt. Erzählt wird in der Ich-Perspektive des Protagonisten Parker, welcher man super leicht folgen kann. Auch die Charaktere sind mir von Anfang an sympathisch gewesen, sodass man in allen Situationen mit ihnen mitfühlen konnte. Diese Bindung zwischen Parker und Zelda konnte mich wirklich berühren. Darüber hinaus ist das Buch durchwegs abwechslungsreich aufgebaut und spricht neben normalen Alltagsproblemen eines Teenagers, auch ernstere Themen an. Zum Ende des Buches kann ich eigentlich gar nicht viel sagen, da ich ja auch nicht zu viel verraten möchte. Aber es war einfach ein perfektes Ende, auch wenn womöglich nicht alles aufgeklärt wurde oder man sich vielleicht was anderes gewünscht hätte. Es ist eben perfekt so wie es ist. Ich werde jetzt in dieser Rezension auch gar nicht weiter auf die Geschichte eingehen. Alles was ich dazu noch sage: dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Es lässt dich schmunzeln aber bringt dich auch zum Nachdenken. Ich kann wirklich nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Daher gibt es 5 von 5 Sterne!

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This Love has no End - Tommy Wallach This Love has no End war für mich ein Buch was ich unbedingt haben musste und hätte ich es nicht als Rezensionsexemplar bekommen , hätte ich mir das auch ziemlich sicher so gekauft . Der Klappentext hat mich einfach so fanziniert , wobei natürlich auch das Cover nicht unerwähnt bleiben sollte . Aber beides war so stimmig, das ich mich Mega drauf gefreut habe auf dieses Buch 😍 Beide Protagonisten haben definitiv eine ziemlich ausgeprägte Persönlichkeit die sehr auffällig ist . Parker hat nach einem Unfall der seine Eltern betrifft eine ziemliche Störung entwickelt redet mit niemandem und schreibt nur Tagebuch . Planungen , Ziele für sein Leben ? Fehlanzeige. Zelda hat es so mit ihrem Leben satt , das sie es beenden will . Steht nur die Frage im Raum , könnten die 2 zusammen evt alles in ihrem Leben ändern zusammen und ist es die Liebe wert ? Im Buch finde ich das beide sich sehr ändern und wirklich symphatischer werden und das Leben zu schätzen wissen und lernen das es im Leben viel gibt was schlecht ist , aber es Sachen gibt die das alles wett machen . Sehr gute Botschaft wie ich finde in dem Buch ❤️Hat mir sehr gut gefallen .

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Dieses Buch hat mich so sehr gefesselt, dass ich es im Laufe eines Tages durch hatte, weil ich unbedingt wissen musste, wie es mit Parker und Zelda ausging, und was es mit Zeldas Selbstmord Planung auf sich hatte. Und die Geschichte hat eine ganz andere Wendung eingeschlagen und das im positiven Sinne. Hier erwartet euch keine normale Lovestory, die einen bitteren Nachgeschmack hat, sondern eine, die über eure Vorstellungskraft hinaus geht. Parker war so ein toller und witziger Protagonist und genau wegen seiner verkorksten Art mochte ich ihn so sehr. Seit sein Vater bei einem Autounfall ums Leben kam, hatte er sich als 5 jähriges Kind damals geweigert zu reden und das bis jetzt. Und man kann schon vermuten, wenn die Stimmbänder nicht benutzt werden, dass er nach über einem Jahrzehnt die Gabe des Sprechens verlernt hatte. Also hält er all seine Gedanken in Tagebüchern fest und kommuniziert so mit seinen Mitmenschen, auch wenn er sehr zurück gezogen ist und nicht wirklich eine Zukunft für sich plant. Seine Entwicklung hat mich wirklich bewegt. Nicht nur, dass er lernen musste, Dinge los zulassen, sondern auch zu erkennen, was das Leben lebenswert macht. Zelda war schon von Beginn an ein mysteriöses Wesen für mich. Ich fragte mich die ganze Zeit, weswegen sie diese endgültige Entscheidung treffen wollte. Was genau bewegte sie dazu? Ihre Geschichte zu erfahren und auch wie sie und Parker harmonierten, hatte mich das ganze Buch über gefesselt. Und sie brachte mich dazu, mir selber Fragen zu stellen und so was muss ein Buch erstmal hinbekommen, dass man sogar nach beenden noch daran denken muss. Was mir total gefallen hat, waren die Geschichten von Parker. Wie er in seinen Kurzgeschichten Dinge aus seinem realen Leben verarbeitete. Und generell: Der Humor war grandios! Auch die Kapitel Titel hatten mich immer zum lachen gebracht, weil sie genau meinen Humor trafen. Der Schreibstil war super einfach und die Seiten flogen vor sich hin. Ich hatte lange kein Buch mehr, was mir Bauchschmerzen vor Lachen eingebracht hatte. Und auch mich Dinge hinterfragen ließ. Die Handlung nahm eine unerwartete Wendung. Als ich den Klappentext las, hatte ich mit so etwas wie „All die verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven gerechnet. Aber es hatte etwas magisches. Man hatte damit zu kämpfen, ob nun die Wahrheit gesagt wurde oder nicht. Was stimmte, was nicht? Und Bücher die dich hinters Licht führen – das sind wahre Schätze. Das Ende hat mir auf seine ganz eigene Weise gefallen. So viel möchte ich nicht dazu sagen, sonst spoilere ich wen, und jeder hasst so etwas. Sagen wir mal so: Mich hat das Ende für beide glücklich gemacht. Fazit: This Love Has No End ist ein wundervolles Buch, dass ich euch sehr ans Herz legen kann. Es ist witzig, der Humor hatte mich sehr an das von Rick Riordan (dem Percy Jackson Autor) erinnert, und die Themen die in diesem Buch angesprochen werden, sowie die Handlung, ließ es nicht zu, dass ich dieses Buch aus der Hand legen konnte! 5 von 5 Sternen!

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Mit wenigen Erwartungen an ein Buch zu gehen, kann manchmal die beste Entscheidung überhaupt sein. Denn nur so können grandiose Überraschungen auf den Plan treten, die man nun wirklich nicht erwarten konnte. So verhielt es sich bei mir mit dem Buch „This love has no end“ von Tommy Wallach. Ich dachte mir „Ach, sieht ganz hübsch aus, klingt nett – lese ich mal“. Aber von der ersten Seite an spürte ich, dass es sich hier um eine besondere Geschichte handelt. Des Öfteren liest man über dieses Buch „anders als erwartet“ und das ist es wirklich. Aber ich habe rein gar nichts erwartet und deswegen war ich so baff. Für mich ist „This love has no end“ das bisherige Überraschungshighlight des Jahres. Ein ungewöhnlicher Protagonist und ein damit einhergehender komplett ungewöhnlicher Stil, eine tolle, aber sehr fiktive Geschichte und Entwicklungen, die dem Leser den Atem rauben. Ich kann dieses Buch aus vollstem herzen empfehlen! Klappentext Als Parker in einer Luxushotellobby dem faszinierenden Mädchen Zelda begegnet und sie um ein obszön dickes Banknotenbündel erleichtert, ist es vorbei mit seiner Unsichtbarkeit. Denn eigentlich hat er die Kunst perfektioniert, niemandem aufzufallen. Doch die silberhaarige Zelda sieht ihm mitten ins Herz. Und so lässt Parker sich mit ihr auf eine hochriskante Wette ein. Die wird sie beide in einem atemberaubenden Wirbel durch die Nacht tragen, sie werden der Liebe begegnen, dem Glück über den Weg laufen, dem Tod ins Auge schauen und erkennen, was ihnen ihr Leben wert ist. Meinung Zugegeben, der Klappentext erinnerte mich stark an „Dieverrückteste Nacht meines Lebens“, aus dem cbt Verlag, aber das Buch mochte ich sehr, also ging es los. Ich erwähnte schon, dass meine Erwartungen gering waren. In letzter Zeit lese ich mir unmittelbar vor dem Lesen eines Buches übrigens nicht einmal mehr den Klappentext durch. Hier hätte mich das sicher auch irritiert, denn die Geschichte ist so vollkommen anders, als es durch den Klappentext suggeriert wird. Das Buch beginnt einfach toll und ebenso ungewöhnlich. Für mich sprach aus jeder Zeile die reinste Authentizität, auch wenn man im Allgemeinen über diese streiten kann. Aber von vor: Wir lernen sofort den Protagonisten und gleichzeitig auch den Ich-Erzähler Parker kennen. Parker ist Latino und ein ziemlich cooler Kerl. Erst nach ein paar Kapiteln kommt seine Ungewöhnlichkeit ans Licht. Denn zuerst hat man den Eindruck, als wenn das kluge Kerlchen nur in einem Hotel sitzt, um zu stehlen und sich damit den Lebensunterhalt zu verdienen. Aber dieser Junge hat ein Herz – und was für eins. Und er hat es alles andere als leicht in seinem Leben. Denn er kann nicht sprechen. Also, er konnte es einmal. Aber ein Schicksalsschlag nahm ihm sozusagen die Sprache und deswegen schreibt er nur – wenn er denn überhaupt mit jemandem „reden“ will, denn er lebt zurückgezogen ohne richtige Freunde oder Ziel im Leben. Und dann kommt Zelda. Die wunderschöne und ungewöhnliche Zelda mit den silbernen Haaren. Dass dieses Mädchen nicht ganz normal ist, wird schnell deutlich. Sie wird von einer „perfekten Traurigkeit“ umgeben, wie Parker es beschreibt. Parker gibt ihr das Bündel Geldscheine zurück, das er gestohlen hat. Im Gegenzug entscheidet sie sich dafür, all das Geld zu seinen Gunsten auszugeben und danach möchte sie ihr Leben beenden. Klingt verrückt? Ist es sicher auch. Aber so beginnt ein dreitägiges Abenteuer, das mich vollkommen in seinen Bann zog.Die Konstellation, die Wallach erschafft, ist außergewöhnlich. Paker ist so ein toller Typ, dass auch ich das Bedürfnis hatte, ihm zu helfen. Als Protagonist ist er klasse und ungewöhnlich zugleich. Er hat seine Fehler, eine ganze Menge davon, hat den richtigen Mitleidsbonus, ist mit seiner Situation aber nicht unzufrieden. Dass er mehr will, merkt er erst durch Zelda. Er schreibt nicht nur, um zu kommunizieren, er schreibt auch Geschichten. Diese Geschichten sind manchmal Teil des Buches und durch eine davon beginnt die Beziehung zwischen Zelda und Parker überhaupt erst. Es handelt sich eigentlich immer um Märchen, das zumeist viele düstere Seiten haben. Ein wenig nach dem Vorbild von Hans Christian Andersen. Aber diese Geschichten sind toll. Der Stil von Wallach, oder soll ich sagen Parker, ist so ungewöhnlich. Obwohl man es kaum glauben kann, da Parker ja nicht spricht, besteht das Buch zu großen Teilen aus Dialogen. Kursiv geschrieben sind dann immer die Teile von Parker, die er in sein Notizbuch schreibt. Durch diese Dialogform fliegt man nahezu durchs Buch. Und ich wollte einfach immer weiter lesen. Die Kapitel haben Titel, ultra lustige Titel, und sie passen immer zum Kapitelinhalt. Die Kapitel sind im Übrigen relativ kurz, zumindest die meisten. All das sorgt für den flüssigen Stil des Buches, so dass man es einfach verschlingen muss. Außerdem ist das ganze Buch toll durchdacht und das kommt erst so richtig am Ende heraus. Man ist die ganze Zeit hautnah mit dabei und fühlt sich fast beteiligt an der Geschichte. Toll!Parker beginnt durch Zelda ein völlig neues Leben und das in kürzester Zeit. Endlich macht er richtige Teenagererfahrungen und beginnt sich mit seinem bisherigen Leben auseinanderzusetzen. Diese Entwicklung ist einfach klasse! Die Werte aus dem Buch sind so schön und wichtig! Ich finde Parker poetisch und sehr intelligent. Andauernd wollte ich mir Zitate merken, aber es wurden einfach zu viele. Aber es stecken Lebensweisheiten in diesem Buch! Diese gehen auch oftmals von Zelda aus.Zelda spricht relativ früh einen Fakt aus, den man eigentlich nicht glauben kann und so wird das Buch eben auch sehr fiktiv. Was mit einer Teenagerstory beginnt, bekommt einen kleinen Sci-Fi Teil, oder eben etwas von Fantasy. Ich habe im ersten Moment gestutzt, begann dann aber mich an die „Glaubensskala“ von Parker anzupassen – und am Ende war ich ebenso überzeugt wie er. Oft geht es um die Themen Leben und Tod. Was macht das Leben lebenswert? – ist die beherrschende Frage. Und ich finde, dass das Buch tolle Antworten darauf liefert. Ich hatte so viel Spaß mit Zelda und Parker und so wurde das Buch für mich zur reinsten Freude. Aber es hat auch sehr traurige Seiten. Eine davon ist unausweichlich. Das Buch spielt mit Emotionen. Es handelt vom ganz normalen Leben und ist eben vollkommen unnormal. Man sollte den fiktiven Charakter des Buches berücksichtigen, schafft man es aber, sich auf die Idee einzulassen, lässt die Geschichte einen nicht mehr los. Fazit Ich kann „This love has no end“ jedem ans Herz legen, der ungewöhnliche Geschichten mit Herz und Humor liebt. Und dennoch darf der Humor auch schwarz sein, denn manche Stellen sind thematisch düster, aber eben authentisch. Ich würde Teile der Handlung als absolut wertvoll bezeichnen! Das Buch hat tolle Figuren, viel Witz, eine Menge Abwechslung und trotzdem stellt es sich den Härten des Lebens – und des Todes. Meine Liebe zu diesem Buch findet ebenfalls kein Ende und deswegen vergebe ich fünf Spitzenschuhe!

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