Leserstimmen zu
Die Wege der Macht

Jeffrey Archer

Die Clifton-Saga (5)

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Mittlerweile bin ich beim 5. Teil angekommen und er hat mir wieder sehr gut gefallen. Er hatte seine Höhen, aber auch Tiefen. Inhalt: Harry, reist für eine Veranstaltung nach Russland, er hat aber einen Hintergedanken, er will den Autor eines sehr umstrittenen Buches aus der Sibirischen Haft befreien. Doch dies bringt ihn selber in Gefahr... Für Emma steht der Prozess mit Lady Virginia an, ob sie dadurch ihren Posten als Vorstandsvorsitzende behalten kann? Für Sebastian ist es auch nicht so einfach, er verliert seinen großen Mentor/ Freund und muss sich gegen den seinem gerissenen und hinterhältigen Nachfolger behaupten. Und Giles reist in die DDR und lernt dort eine Frau kennen, doch die Stasi, beschattet ihn... Meinung: Der Schreibstil ist der gewohnte Jeffrey Archer, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Thema war auch nicht so schwer und mir kribbelt es schon wieder in den Fingern weiter zu lesen... Leider habe ich gerade noch andere Bücher zu lesen.... Das Buch bekommt die vollen 5 Sterne.

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Mittlerweile bin ich beim 5. Teil angekommen und er hat mir wieder sehr gut gefallen. Er hatte seine Höhen, aber auch Tiefen. Inhalt: Harry, reist für eine Veranstaltung nach Russland, er hat aber einen Hintergedanken, er will den Autor eines sehr umstrittenen Buches aus der Sibirischen Haft befreien. Doch dies bringt ihn selber in Gefahr... Für Emma steht der Prozess mit Lady Virginia an, ob sie dadurch ihren Posten als Vorstandsvorsitzende behalten kann? Für Sebastian ist es auch nicht so einfach, er verliert seinen großen Mentor/ Freund und muss sich gegen den seinem gerissenen und hinterhältigen Nachfolger behaupten. Und Giles reist in die DDR und lernt dort eine Frau kennen, doch die Stasi, beschattet ihn... Meinung: Der Schreibstil ist der gewohnte Jeffrey Archer, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Thema war auch nicht so schwer und mir kribbelt es schon wieder in den Fingern weiter zu lesen... Leider habe ich gerade noch andere Bücher zu lesen.... Das Buch bekommt die vollen 5 Sterne.

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Die Handlung dieses Bandes schließt nahtlos an seinen Vorgänger an und umfasst die Jahre 1964 bis 1970. Im Mittelpunkt stehen dabei kapitelweise Harry und Emma, Lady Virginia Fenwick, Giles Barrington und Sebastian Clifton. Alle Passagiere der "Buckingham" haben vor allem dank des mutigen Einsatzes von Harry und Giles das Attentat während der Jungfernfahrt überlebt. Das Schiff kann wie geplant in New York anlegen. Dort besucht Harry seinen Verleger, dem er gesteht, die Präsidentschaft des englischen PEN nur deshalb übernommen zu haben, um sich mit aller Kraft für die Freilassung des befreundeten russischen Autors Anatoli Babakow aus sibirischer Haft einsetzen zu können. Mit seinem Engagement bringt er sich jedoch in große Gefahr. Lady Virginia Fenwick hat eine Verleumdungsklage gegen Harrys Frau Emma, die Vorstandsvorsitzende der Barrington Shipping Company, angestrebt. Der Ausgang der Gerichtsverhandlung wird maßgeblich Emmas weiteren beruflichen Werdegang beeinflussen. In Giles Ehe kriselt es. Als er sich auf einer Konferenz in Ost-Berlin mit Amtskollegen aus ganz Europa trifft, verliebt er sich in die Dolmetscherin Karin. Damit bringt er seine Ehe und berufliche Karriere in Gefahr. Sebastians Mentor und Förderer stirbt. Doch Harrys und Emmas Sohn strebt auch aus eigener Kraft weiter nach oben. Seine Verlobte Samantha jedoch trennt sich von ihm, da er ihre moralischen Wertvorstellungen offenbar nicht mehr teilt. Sebastian jedoch kann sie auch nach etlichen Jahren nicht vergessen, will sie schließlich zurückgewinnen und reist in ihren jetzigen Wohnort. Dort wird er mit Tatsachen konfrontiert, die ihn seine Pläne ändern lassen. Resümee: Dieser 5. Band der Clifton-Saga dreht sich vorrangig um die Mitglieder der Familie Clifton und um Giles Barrington; aber auch Giles Ex-Frau, die intrigante Lady Fenwick, spielt eine zentrale Rolle. Obwohl es auch weiterhin um Macht und Machtspiele geht, stehen menschliche Schicksale und Verwicklungen erfreulicherweise wieder mehr im Mittelpunkt als in den Bänden 3 und 4. Alle Protagonisten entwickeln sich in ihrem Metier weiter und kämpfen für ihre Überzeugungen und Ziele. So gibt es keinen Stillstand, das Geschehen gestaltet sich dynamisch. Dabei bleibt es nicht aus, dass einige bekannte Akteure "herausgeschrieben" werden. Wegen des ungewissen Ausgangs vieler Aktionen ist die Handlung oft spannend wie ein Krimi. Wo immer es für das Verständnis notwendig ist, nimmt der Autor Bezug auf die Inhalte der vorangegangenen Bücher und beginnt dieses Werk sogar mit einem Prolog, der den Schluss seines Vorgängers aufgreift. So findet der Leser auch nach längerer Lektüre-Pause problemlos wieder in das Beziehungs- und Handlungsgeflecht hinein. Dass dieser Teil der Saga viele historische Fakten und Ereignisse thematisiert, an die ich mich aufgrund der Gegenwartsnähe selbst noch gut erinnere, macht ihn umso interessanter. Im Anhang befindet sich ein Stammbaum der Familien Clifton-Barrington, was sehr hilfreich ist. Übrigens sind Harry und Emma am Schluss bereits 50 bzw. 49 Jahre alt, ihr Sohn Sebastian 30. Fazit: Dieser Band ist uneingeschränkt positiv und macht Appetit auf seine Fortsetzung.

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Hörbuchinformationen Harry Clifton erfährt bei einem Besuch in New York, dass der mit ihm befreundete Schriftsteller Anatol Babakow in Sibirien gefangen gehalten wird. Harry will alles tun, um Babakow zu helfen – und bringt sich damit in tödliche Gefahr. Währenddessen schlägt für seine Frau Emma, die der Barrington Schifffahrtsgesellschaft vorsteht, die schwerste Stunde … Erich Räukers tiefe Erzählerstimme lässt das Familien-Epos lebendig werden. Informationen Die Clifton-Saga 5 Erscheinungstermin: 10. April 2017 Enthält: 2 MP3-CDs Gekürzte Lesung Laufzeit: ca. 12 Stunden und 17 Minuten Gelesen von Erich Räuker Meine Meinung Ein Cliffhänger, wie man es nur von Sir Archer zu erwarten hat. Intrigen werden wieder einmal groß geschrieben, was mich sehr gefreut hat. Schön finde ich es, dass Emma und Harry endlich wieder mehr Seiten geschenkt werden, wenn auch dafür Giles kürzer treten muss. Doch empfinde ich  es als wunderbar, dass Sebastien wieder an die Feder kommt....... Viel mehr kann ich leider nicht sagen ohne zu sehr zu Spoilern.

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Globus Hockenheim Buchabteilung

Von: Manuela Hruschka

08.02.2018

Der missglückte Anschlag auf die "Buckingham"; Machtspiele um die Aktienmehrheit; . . . doch am meisten war ich darauf gespannt, ob es Harry schaffen würde, das Buch von Babakow zu veröffentlichen. Etwas langatmig zu lesen, dennoch aber nicht uninteressant. Auch wenn historische Bücher nicht gerade mein fall sind, so sollte man, wenn man im Buchhandel tätig ist, zumindest von den bekanntesten Autoren einmal etwas gelesen haben. An dieser Stelle auch vielen Dank für das Leseexemplar.

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Titel: Die Wege der Macht Autor: Jeffrey Archer Verlag: Blanvalet Seiten: 592 ISBN: 978-3-453-41992-6 Worum geht es? Glück, Leid, Schicksalsschläge und Machtspiele zeichnen die Wege der Familie Clifton und Barrington. Nachdem das Barrington Shipping in scheinbar ruhigeres Fahrwasser gelangt ist, brechen für Harry Clifton und seinen Schulfreund Giles Barrington dunkle Zeiten an. Während Harry versucht sich für seinen russischen Autorenkollegen Babakow einzusetzen, verfängt sich Giles als Minister für Europäische Angelegenheiten in die Fänge der Stasi. Die Ereignisse spitzen sich weiter zu, als Harry in Leningrad in russische Gefangenschaft gerät und seine Frau Emma alle Kräfte aufbieten muss, um das Familienunternehmen am Leben zu erhalten.... Rezension: Dass ich ein glühender Verehrer der Reihe bin, ist absolut kein Geheimnis. Insbesondere die ersten 3 Teile der Saga rund um Harry Clifton habe ich verschlungen. Jeffrey Archer hat eine Serie geschaffen, die mich endlich endlich mal wieder voll auf begeistern konnte und für mich sehr nahe an die Century Triology von Ken Follett herankommt. Dementsprechend hoch waren natürlich auch meine Erwartungen im Bezug auf den 5. Teil dieser Reihe. "Die Wege der Macht" knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an (Rezension findet ihr *hier* ) und zu meiner persönlichen Freude rückt der Fokus endlich mal wieder mehr auf Harry. Wenn ihr meine Rezension zu "Im Schatten unserer Wünsche" gelesen habt, erinnert ihr euch, dass genau das mein Kritikpunkt war. Ich habe es wirklich sehr bedauert, dass Harry immer mehr zur Randfigur wurde, die kaum Anteile an der Gesamtgeschichte hatte. Nachdem Giles und auch Sebastian lange Zeit im Fokus der Reihe standen, wird Harry Clifton endlich wieder zum Protagonisten, der den Leser mit auf Reisen in das tiefste Russland mit all seinen Intrigen und Diktaturen nimmt und befreit sich aus dem Schattendasein. Dennoch konzentriert sich Archer nicht ausschließlich auf ihn, sondern lässt geschickt diverse Handlungsstränge nebeneinander laufen und kreuzen. Kunstgriffe, die wir von ihm kennen und auch lieben. Während Harry mit aller Kraft versucht, seinem russischen Schriftstellerkollegen Babakow zur Hilfe zu kommen, gerät Giles in die Mühlen der Stasi und muss Freund von Feind zu unterscheiden lernen. "Die Wege der Macht" findet sich zu großen Teilen in der Zeit der 60er/70er Jahre in Deutschland wieder und kommt somit thematisch nicht an Zeiten des Kalten Krieges und der geteilten Hauptstadt Berlin vorbei. Ein Umstand, der mich sehr gefreut hat, denn gerade dieser Teil unserer Geschichte steht oft im Schatten der NS-Zeit und findet in Literatur dieser Art selten Erwähnung. Doch trotz aller positiver Entwicklungen muss ich gestehen, dass mich der 5. Teil der Reihe nicht sehr so begeistern konnte, wie seine Vorgänger. Gerade die Entwicklung von Sebastian Clifton hat mir leider gar nicht gefallen. Zwar wendet er das Blatt im letzten Drittel des Buches durchaus, trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack. Haben die vorherigen Teile durch unerwartete Wendungen und Spannung bestochen, plätscherte "Die Wege der Macht" trotz vielversprechendem Klappentext die meiste Zeit dahin. Mit Blick darauf, dass das Buch mit fast 600 Seiten mit das dickste der ganzen Reihe ist, könnte man es beinahe als "langatmig" bezeichnen. Natürlich jammert man im Hinblick auf Bücher von Jeffrey Archer auf sehr hohem Niveau, dennoch steht "Die Wege der Macht" meiner Meinung nach einen Schritt hinter seinen Vorgängern zurück. Fazit: Jeffrey Archer hat uns Leser definitiv verwöhnt und genauso definitv sind unsere Erwartungen gestiegen. Ganz konnte "Die Wege der Macht" eben jene Erwartungen leider nicht erfüllen. Dennoch ist das Buch natürlich lesenswert und keinesfalls "schlecht". Obwohl es mich nicht so sehr überzeugen konnte, wie seine Vorgänger möchte ich ihm gute 3 von 5 möglichen Sternen geben. Ich hoffe sehr, dass der Nachfolger "Möge die Stunde kommen" wieder an alte Stärke anknüpfen wird und freue mich schon auf das Finale dieser insgesamt unfassbar guten Reihe von Jeffrey Archer. Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen oder einfach nur gerne "hübsche Bildchen" angucken, sei mein Instagram-Account "All_about_the_books" ans Herz gelegt. Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können!

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Ich habe schon öfters von der Clifton-Saga gelesen, bin bisher aber nie dazu gekommen sie zu lesen oder zu hören. Als ich nun die Möglichkeit bekam, den 5. Teil der Saga zu hören, nutzte ich die Gelegenheit und wurde nicht enttäuscht. Obwohl ich die Vorgeschichte von Die Wege der Macht nicht kenne, habe ich mich schnell in das Geschehen um die Barrington Schifffahrtsgesellschaft und die Bankgesellschaften hinein gefunden. Was mit einem Anschlag der IRA beginnt, endet mit einem Prozess gegen Emma als Vorsitzende der Schifffahrtsgesellschaft. Jeffrey Archer hat eine spannende und kurzweilige Geschichte voller Intrigen und Machenschaften geschrieben, welche sehr gut von Erich Räuker vorgetragen wird. Leider endet das Ganze mit einem Cliffhanger, dessen Auflösung wir sicher im Band 6 finden werden. Da mir das Buch sehr gut gefallen hat, werde ich wohl auch noch die ersten vier Bände lesen bzw. hören.

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Die vier ersten Teile dieser Familiensaga habe ich bereits gelesen. Sie haben mir durchweg recht gut gefallen. Mit dem dritten Teil hatte ich allerdings etwas Probleme, diesen fand ich nicht ganz so spannend, wie die anderen Bände. Jeffrey Archers Familiensaga ist für mich etwas ganz besonderes. Allerdings ist es manchmal schwierig wieder in die Geschichte hineinzukommen, wenn das Lesen des vorangegangenen Bandes schon wieder Monate zurück liegt. Beschreibung des Buches: Die Familiensaga „Die Wege der Macht“ von Jeffrey Archer ist 2017 im HEYNE-Verlag als Taschenbuch erschienen. Das Buch hat 587 Seiten. Das Titelbild ist in hellorange gehalten. Es zeigt ein Paar auf dem Roten Platz in Moskau. Auch hier ist das Bild wieder bestens zum Inhalt gewählt, es passt natürlich auch sehr gut in die Reihe der bisher erschienenen Buchtitel. Das Cover gibt auch schon einen Hinweis, wo Teile der Geschichte spielen. Kurze Zusammenfassung: Dieser fünfte Teil knüpft an den vierten Band „Im Schatten unserer Wünsche“ und beschreibt die Jahre 1964 bis 1970. Während ein Fokus auf Harry (Schriftsteller) und seiner Frau Emma Clifton und der Barrington-Gesellschaft (Schiffshersteller) liegt, gibt es auch wieder die Intrigen, die die Ex-Frau (Virginia) von Emmas Bruder Giles mit dem „Bösewicht“ Alex Fisher spinnt. Im Buch sind die verschiedenen Handlungsstränge mit Fokus auf jeweils einen dieser Protagonisten erzählt. Mein Leseeindruck: Das Buch ist in verschiedene Zeitabschnitte mit besonderer Sicht auf einzelne Protagonisten unterteilt. So gelingt es Jeffrey Archer die „böse“ als auch die „gute“ Seite besonders zu beleuchten. Jeder Teil für sich ist mit viel Spannung erzählt. Gerade dieser Perspektivwechsel gefällt mir in dieser Familiensaga besonders gut. Er macht diese Familiengeschichte lebendiger. Wie auch in den anderen Bänden dieser Reihe hat Jeffrey Archer wieder viel Geschichtliches in seinem Roman verarbeitet. So bekommt man ganz nebenbei einen wirtschaftlichen und politischen Überblick über die 60er und 70er Jahre. Politikernamen, Orte wie die geteilte Stadt Berlin, Moskau und der Kalte Krieg, aber auch Städte und Menschen in den USA spielen hier eine größere Rolle. Die Übersetzung (und der Schreibstil Jeffrey Archers) ist m.E. wieder sehr gelungen, man bleibt im Lesefluss. Die Kapitel sind zwar in sich teilweise abgeschlossen, doch sind die Geschichten so fesselnd, dass man einfach immer weiterlesen muss. Einige Dinge wirken natürlich auch wieder etwas konstruiert, aber dem Autor gelingt es, seine gesponnenen Wege fein säuberlich und gekonnt zum Ziel zu führen. Es gibt auch in diesem Band wieder einige Spannungsbögen, die besonders fesseln. „Geld und Macht“, „Liebe und Hass“, das sind die wichtigen Themen einer Familiensaga und von diesen gibt es hier reichlich. Wer den Überblick über die verschiedenen Personen nicht verlieren will, dem hilft im Buchdeckel der Stammbaum der Familien. Dieser ist auch sehr nützlich, wenn man länger nicht zum Lesen kam bzw. wenn man den vorherigen Band schon vor längerer Zeit gelesen hat. Fazit: Dieser fünfte Teil kann qualitativ mit dem vierten Band gut mithalten. Nachdem ich im dritten Teil einen „Durchhänger“ hatte, freue ich mich jetzt ganz besonders auf die noch folgenden Bände. Um die Zusammenhänge zu verstehen, empfiehlt es sich, alle vier vorhergehenden Bände gelesen zu haben.

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