Leserstimmen zu
Jede Liebe führt nach Rom

Mark Lamprell

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Buchhandlung Beck & Boy GbR

Von: aus Markt Indersdorf

19.12.2017

Eine wunderbare Liebeserklärung an Rom!

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Dieses Buch ist einfach nur der Wahnsinn! Die Geschichten der Protagonisten führen sie durch die wunderbare Stadt Rom und lassen sie ihren eigenen Weg finden. Ich liebe einfach nur die Stadt mit ihren Bauten und den Geschichten dahinter, wodurch ich beim Lesen quasi durch Rom gewandelt bin und alles hautnah miterleben durfte. Das Buch hat der Autor aus einer sehr interessanten und genialen Perspektive geschrieben. Man hat zugleich alle Gedanken der Protagonisten mitbekommen und es scheint so, als würde da noch eine dritte Person über dem Ganzen wachen. Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, also lest selbst, was ich damit meine! Man erlebt die Liebe in all ihren Facetten und Farben. Die Stadt Rom scheint eine magische Wirkung auf die Protagonisten zu haben und man merkt im Laufe der Geschichte, dass sie sich alle irgendwie verändern. Mark Lamprell weiß wie man die Menschen begeistert und die Stadt Rom in einem besonderen Licht darstellt. Der Schreibstill ist fesselnd und hat mich nur noch mehr mitgezogen. Am Anfang war ich mir nicht ganz so sicher, aber das Ende hat mich einfach überzeugt! Mein Fazit: Unter den Gesichtspunkten, dass ich Rom liebe, mir der Schreibstill einfach nur wahnsinnig gefällt und das Ende einfach nur genial zusammengeflochten ist, bekommt das Buch von mir volle 5 Sterne!

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Die Story: Alice ist eine 20 Jährige Amerikanerin, die 3D-Design und 3D-Druck studiert. Sie selber kommt aus einer Familie, wo alle Mitglieder etwas großes und wertvolles für die Gesellschaft geleistet haben. Sie ist eben das " schwarze Scharf " oder besser gesagt, das " rote Scharf" in Ihrer Familie. Als ein Professor zu ihr sagt, sie solle etwas besonderes in den Semesterferien unternehmen, einfach mal raus und die Welt erkunden, verschlägt es sie nach Rom. Ihr Freund ist darüber natürlich nicht begeistert, aber das tut nichts zur Sache, denn Alice muss ihren Weg alleine finden. Und so verschlägt es sie nach Rom, wo sie Studenten aus Großbritannien kennenlernt. Und mit Gus verbringt sie viel Zeit und lernt Rom und sich selber kennen. Sie schläft unter freien Himmel auf einem Friedhof, fährt mit einem Mofa durch Rom und muss sich vor der Polizei in Acht nehmen. Dabei vergisst sie auch ihren Freund in Amerika... Die zweiten in die es in dieser Geschichte geht sind Meg und Alec. Beide sind seit 20 Jahren verheiratet und haben Kinder, aber sie haben seit gefühlten 20 Jahren kein ernstes Gespräch mehr geführt. Sie reisen nach Rom, nicht um sich selber zu erfinden oder ihre Liebe aufzufrischen, sondern wegen einer blauen Fliese. Vor langer Zeit, es war ihre Hochzeitsreise, haben sie diese blaue Fliese aus dem Hotelzimmer mitgenommen und nun wollen Sie ihr Haus mit diesen Fliesen neu umgestalten. Deswegen sind sie in Rom. Aber es läuft nicht alles glatt. Sie finden den Fliesenhändler nicht, werden entführt, gelangen in einen Slum und letztendlich trennen sich die beiden. Hier hat Rom in der Liebe wohl versagt, oder? Oder wie erklärt man sich das Wiedersehen mit dem ehemaligen Hotelangestellten, der in während der Hochzeitsreise mit Meg geküsst hat? Und die dritte im Bunde sind Constance und Lizzy aus England. Constance hat ihren Ehemann vor kurzen verloren, welche Lizzys Brunder war. Beide waren nach Rom, da Henry in seinem Abschiedsbrief mitgeteilt hat, seine Asche solle in den Fluss von einer bestimmten Brücke gestreut werden. Doch Constance kann es nicht. Vielmehr erinnert sie sich daran, wie sie Henry kennengelernt hat und dass sie gar nicht die Liebe seines Lebens war, sondern ihn ihrer besten Freundin Gina! Als sie dann noch Gina trifft und erfährt, dass diese ganz in der Nähe der Brücke wohnt, ist für Constance ganz klar, dass Henry eine Affäre mit ihr während der gesamten ehe hatte. Oder doch nicht? Und wie kann Lizzy sie davon überzeugen, dass ihr Bruder nur sie geliebt hat, denn immerhin, blieb sie ihr lebenlang doch Single. Und wie gehören alle drei Geschichten zusammen? Meine Meinung und Fazit Es ist eine Geschichte, die die Schicksale der drei Generationen zusammenbringt, welche auf irgendeiner Weise miteinander verbunden sind. Jeder Leser findet sich in einer der Generationen der Liebe wieder. Die Geschichte ist sehr leicht und nicht sehr anspruchsvoll, und doch kann man sich leicht in sie verlieren. Jeder der schon einmal in Rom war, wird sich an der ein oder anderen stelle wieder finden. Wie der Autor die Stadt beschreibt mit seinen Worten, lässt einen träumen. Vor allem kann man sich sehr genau vorstellen, was die einzelnen Personen empfinden, da es bestimmt jeden von uns schon mal so erging. Manchmal stellt man sich vor, wie es ist, wenn man einfach mal spontaner ist, sich nicht in einen Zug setzt und seinen Termin wahrnimmt oder einfach mal etwas wagt. Aber man lernt auch, wie wichtig es ist, mit seinem Partner zu reden und zuzuhören, nicht das es so endet wie bei Meg und Alec. Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und die Kapitel sind nicht sehr lang ( wem geht es auch so, dass er lediglich von Kapitel zu Kapitel liest?) Ich fande es auch leicht, mir die Stadt vorzustellen auch wenn ich mich dagegen sträube zu sagen, dass Rom die Stadt der Liebe sei ( - nein, das ist einfach Paris). Auch möchte ich es sehr, dass es ab und an, etwas geschichtliche Fakten gab. Wie z.B. wann ist Rom entstanden, welche Kaiser gab es und wie kam der Opilisk dort hin. Ein tolles Buch, welches einen für ein paar Stunden in eine wunderschöne Stadt entführt.

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Kurzbeschreibung Die ewige Stadt Rom – gibt es einen schöneren Ort auf der Welt, um sich zu verlieben? Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück … (Quelle: Blanvalet Verlag) Meine Meinung Der Roman „Via dell’Amore – Jede Liebe führt nach Rom“ stammt vom Autor Mark Lamprell. Es ist der erste Roman des Autors, den ich gelesen habe. Angesprochen vom richtig tollen Cover und dem interessant klingenden Klappentext begann ich also mit neugierig dem Lesen. In dieser Geschichte hier findet man als Leser verschiedene Charaktere vor. Insgesamt sind es 3 Liebesgeschichten, die man mitverfolgt. Zum einen sind das Constanze und Lizzie. Beiden sind bereits jenseits der 70 und wollen den letzten Willen von Henry nachkommen. Seine Asche soll im Tiber verstreut werden. Also reisen sie nach Rom, nichts ahnend das diese Reise auch mit sehr vielen Erinnerungen verbunden sein wird. Dann trifft man als Leser auf Alec und seine Frau Meg. Sie wollen eine ganz bestimmt Fliese in Rom bestellen. Auch für sie ist es eine Reise mit vielen Erinnerungen. Sie haben sich in Rom verliebt, ihre Liebe aber ist nicht mehr so frisch wie sie mal war. Hier haben beide verschiedene Ansichten von der Reise nach Rom. Als letztes trifft man auf Alice. Sie ist die jüngste hier, für sie ist die Reise nach Rom eher eine Flucht. Alice möchte zu sich selbst finden, möchte erkennen wohin ihr Leben gehen soll. Dabei soll Rom nur ein Zwischenstopp sein, denn sie will zu ihren Verlobten Daniel nach Neapel. Allerdings entwickelt sich alles ganz anders als sie es geplant hat. Diese unterschiedlichen Charaktere sind hier vereint. Gerade die Verschiedenheit aber macht sie besonders, man kann sich als Leser gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern. Der Schreibstil des Autors ist sehr schön. Er ist sehr locker, flüssig und auch bildhaft, man fühlt sich als Leser einfach total wohl beim Lesen. Der Roman ist wirklich ideal zum Abtauchen, um mal für ein paar Stunden den hektischen Alltag komplett zu vergessen. Geschildert wird das Geschehen hier kapitelweise immer abwechselnd mit jeweils einem der Pärchen. So lernt man alle gut kennen und kann ihnen gut folgen. Hierfür gibt es eine sehr schöne Erzählperspektive, die vom „Geist Roms“. Es ist ungewöhnlich, doch gerade das macht dieses Buch in meinen Augen aus. Die Handlung selbst hat mich wirklich gefangen genommen. Der Autor hat es verstanden mich mit einfachen Dingen an die Seiten zu fesseln. Aber nicht weil es hier Spannung und Action ohne Ende gibt, nein es ist eher das Ruhige was mich hier fasziniert hat. Es ist hier nicht kitschig, es gibt Krisen und die Charaktere entwickeln sich. Mir persönlich hat aber auch alles rund um die Stadt Roms sehr gut gefallen. Der Autor hat hier unglaublich viel und sehr gut recherchiert, es werden sehr viele Namen von Straßen und Gebäuden genannt. Man bekommt als Leser richtig gehend Fernweh und würde am liebsten sofort selbst nach Rom reisen. Das Ende sehr gelungen. In meinen Augen passt es sehr gut zum gesamten Geschehen hier. Es verknüpft zudem alle 3 Geschichten irgendwie miteinander, macht so das gesamte Geschehen rund. Mich hat es wirklich zufriedengestellt. Fazit Alles in Allem ist „Via dell’Amore – Jede Liebe führt nach Rom“ von Mark Lamprell ein besonderer Roman, der mich gefangen genommen hat. Sehr schön dargestellte Charaktere, ein locker und flüssiger Schreibstil des Autors sowie eine Handlung, die eigentlich auf drei Strängen besteht, die aber zueinander gehören und deren Kulisse Lust darauf macht selbst hinzufahren, haben mich absolut überzeugt und ganz wunderbar unterhalten. Wirklich zu empfehlen!

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Es gibt selten Cover die mich so mitreißen wie dieses. Es hat ewas sommerliches, etwas von "Komm, packen wir es an" und auch etwas magisches mit Rom im Hintergrund. Einfach gesagt: Ich liebe es! Die Geschichte wird auch aus einer ganz besonderen Perspektive erzählt: Nämlich von dem Geist des Ortes - der Geist Roms, der da war, als Romulus Remus tötete. Als August die Stadt in Marmor hüllte, als Michelangelo aus Liebe zu siner Kapelle gegen den Papst auflehte. Und er ist auch da, als Alice nach Italien reißt, als Meg und Alec Rom besuchen, als Constance ihrem verstorbenen Mann einen letzten Wunsch erfüllen will. Und genau hier beginnt unsere Geschichte. Was für eine Stadt! Nach diesem Buch ist das Fernweh ganz groß - ich möchte nach Rom reisen! Die Stadt wird einfach so unglaublich toll durch diesen malerischen, manchmal ausschweifenden Schreibstil beschrieben. Der Autor schafft es mit Leichtigkeit, alle Charaktere einzuführen und sie trotz ihrer Macken liebenswürdig zu machen. Es werden mehrere Geschichten in dem Buch erzählt, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Aber wenn man tiefer blickt, erkennt man die Zusammenhänge. Ich habe schnell gemerkt, dass es kein Buch ist, dass ich unbedingt weiterlesen will. Es ist kein Buch, bei dem man wissen will, wie es zu Ende geht. Es ist ein Buch zum eintauchen, zum Alltag-Vergessen und abschalten undn dementsprechend habe ich auch jede Seite, jedes Kapitel, genossen. Der Autor hat es mit Leichtigkeit geschafft, mehrere schwere Themen in das Buch zu verflechten und hat mich als Leser damit unbewusst zum nachdenken angeregt, auch wenn die Geschichte auf den ersten Blick gar nicht so viel erzählen kann. Das tut sie aber - wahnsinnig geschickt und immer mit dem Hauch von Schicksal, dass das ganze Buch in sich trägt. Mein Fazit Ein wunderschönes Sommerbuch, das mehr zu erzählen hat, als wie es auf den ersten Blick scheint. Der leichte, teilweise ausschweifende Schreibstil gepaart mit dem Gefühl von Fernweh haben das Buch zu etwas Besonderem gemacht.

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Drei Pärchen, drei Liebesgeschichten, eine Stadt. In Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom erzählt uns einer der Geister der Ewigen Stadt, wie es das Schicksal dreier Menschen zu beeinflussen versucht und ihnen das zu geben, wonach sie sich am meisten sehen: die Liebe. "Lassen Sie mich Ihnen von Rom erzählen. Roma, meine geliebte Stadt, die so alt ist, dass sie sogar Die Ewige genannt wird. Die Stadt, die immer schon war und immer sein wird." (Seite 11) Constance (78) und Lizze (77) reisen nach Rom, um dem letzten Willen ihres verstorbenen Mannes bzw. Bruders Henry nachzukommen und seine Asche von der Engelsbrücke in den Tiber zu streuen. Es ist für sie beide gleichzeitig auch eine Reise in die Vergangenheit, denn mit der Ewigen Stadt verbinden sie viele gemeinsame Erinnerungen. Alec (46) und seine Frau Meg kommen aus L.A. und sind nur für einen einzigen Tag in Rom, um eine blaue Fliese zu bestellen, die Meg gefunden hat. Rom ist außerdem die Stadt, in der sie sich vor 20 Jahren verliebt haben, aber von dieser Liebe ist nicht mehr viel übrig, und während Alec die alte Leidenschaft wieder aufflammen lassen möchte, sieht seine Frau den Trip lediglich als Mission an - von Romantik keine Spurt. Alice (20), studiert Bildhauerrei. In ihrer Familie sind alle besonders begabt, nur sie hat ihr Talent noch nicht entdeckt. Die Reise ist für die Amerikanerin eine Flucht vor ihrer gefühlskalten Familie, denn sie will sich selbst neu erfinden und nicht mehr darum scheren, was die anderen über sie denken. Und sie will weiter nach Neapel, zu Daniel, ihrem Verlobten. Doch bei der Ankunft am Flughafen lernt sie vier brittische Jungs kennen und alles entwickelt sich ganz anders als geplant. "Rom ist ein Ort, an dem Leidenschaft entsteht, an dem die Sinne Feuer fangen und Liebende sich in die Arme fallen. Es erscheint magisch, aber ich werde Ihnen verraten, was in diesen Momenten wirklich passiert." (Seite 12) Die Wege der Figuren kreuzen sich immer wieder zeitversetzt. Sie kommen an die gleichen Orte und treffen die gleichen Leute, aber nie zur gleichen Zeit, denn der erzählende Geist der Stadt ist davon überzeugt, dass sich dann nichts so entwickelt hätte, wie er es wollte. So dreht sich beispielsweise alles um ein bestimmtes Zimmer in einem bestimmten Hotel, aus dem die blaue Fliese stammt, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht. Via dell'Amore ist keine kitschige 08/15-Liebesgeschichte, wie man vielleicht denken mag, es ist viel mehr eine Liebeserklärung an die Ewige Stadt. Es werden unfassbar viele Straßen und Sehenswürdigkeiten genannt und würde ich nicht in ein paar Wochen selbst nach Rom fliegen, hätten mich die vielen kleien geschichtlichen Exkurse vermutlich auch nicht interessiert. Fakt ist aber, dass Via dell'Amore ein besonderer Roman ist, bei dem die Liebe und Leidenschaft zu dieser Stadt zwischen jeder Zeile spürbar ist. "In der modernen Welt bin ich längst vergessen, doch in der Antike war ich als genius loci - als Geist des Ortes - bekannt und dazu da, die Menschen, die sich an diesem Ort aufhielten, zu inspirieren und vor neue Herausforderungen zu stellen. [...] Um genau zu sein, bin ich wohl ein Geist der Liebe. Und nun kommen Sie mit - so Sie geneigt sind -, und sehen Sie mir bei der Arbeit zu." (Seite 13) Ich habe ein paar Kapitel gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden, aber dann habe ich richtig mit den Figuren mitgefiebert. Fährt Alice zu Daniel nach Neapel oder bleibt sie bei August? Geben Alec und Meg ihrer Ehe noch eine Chance oder verlieben sich beide in der Stadt neu? Schafft Constanze es, sich endgültig von ihrem geliebten Henry zu verabschieden und was passiert mit Lizzie und Horatio? Es ist eine wunderschöne Geschichte voller italienischem Flair, in dessen Mittelpunkt immer wieder eine fast schon magische, blaue Fliese steht.

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Heinrich Hugendubel GmbH & Co. KG

Von: Sylvia Rothenwallner aus Ingolstadt

10.08.2017

Ein wunderbares Buch über die verschlungenen Wege der Liebe, eingebettet in die traumhafte Kulisse Roms!!!

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Grimmelshausen Buchhandlung

Von: Gabriele Maier aus Oberkirch

10.08.2017

Tolles Buch! Ich muss sofort nach Rom. Prächtig, wie Lamprell die Geschichten zusammenführt. Allerdings: Das Cover ist für diesen phantastischen Text unterirdisch!!

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