Leserstimmen zu
Der kleine Laden in Bloomsbury

Annie Darling

(9)
(15)
(6)
(3)
(0)
€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Nach dem Tod ihrer Freundin Lavinia erbt Posy Morland die kleine Buchhandlung Bookends in Bloomsbury, in der sie seit ein paar Jahren arbeitet. 25 ihrer 28 Lebensjahre verbrachte sie in Bookends und ist zu ihrem Zuhause geworden. Doch so, wie die Buchhandlung derzeit läuft, kann und will Posy ihn nicht übernehmen. Da sie selbst Liebesgeschichten verschlingt, beschließt sie, den Laden unter einem neuen Namen zu eröffnen und zukünftig nur noch Liebesromane zu verkaufen. Auch ihre Kollegen sind begeistert und stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite. Doch leider hat Lavinia ihren Enkel Sebastian als Testamentsvollstrecker eingesetzt, der seine ganz eigenen Pläne mit dem kleinen Laden hat... Posy ist ein interessanter Charakter, der mir sehr gefallen hat. Seit ihre Eltern bei einem Unfall starben, kümmert sie sich rührend und so gut sie kann um ihren mittlerweile 15-jährigen Bruder Sam. Man merkt, wie sehr sie ihn liebt und versucht, alles zu seinem Wohl zu tun. Posy ist nicht auf den Kopf gefallen, weiß genau was sie will und hat einen wunderbaren Humor. Sebastian dagegen ist ein wahrer „Wüstling“ und arroganter Kerl. Posy und er kennen sich seit ihrer Kindheit, doch seit er Posy im Alter von zehn Jahren im Kohlenkeller einsperrte, sind die Fronten verhärtet. Er nennt Posy nur bei ihrem Nachnamen und auf das Wort „Nein“ hört er nicht. Dieses scheint er regelrecht aus seinem Wortschatz gestrichen zu haben, was zu Spannungen zwischen Posy und ihm führt. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen. Es beginnt mit Lavinias Trauerfeier, dem eine Traueranzeige aus dem Gazette vorausgeht. So erfährt der Leser die kleine, aber feine Geschichte von Bookends, die im Laufe der Geschichte immer mehr an Bedeutung gewinnt. Auch die Liebesgeschichte wurde gut mit der Geschichte rund um die Neugestaltung der Buchhandlung verwebt. Auch die Einarbeitung von Posys Roman hat mir sehr gefallen und ich habe die Geschichte ihrer Protagonistin sehr gerne gelesen. Das brachte eine gewisse Abwechslung zur Hauptgeschichte und ich hatte des Öfteren das Gefühl, eine Geschichte von Jane Austen zu lesen. Man merkte sehr, dass nicht nur Posy, sondern auch die Autorin selbst, diese Autorin sehr gerne liest. Auch in mir wurde der Wunsch geweckt, mal zu einem Buch von Jane Austen zu greifen. Auch Posys Kollegen, die in den weiteren Romanen eine Hauptrolle spielen werden, fand ich sehr sympathisch und ich freue mich sehr darauf, ihre Geschichten zu lesen. In Band 2 wird die Geschichte von Verity erzählt, Band 3 beschäftigt sich mit Nina und Band 4, der im November 2018 auf Englisch erschien, wird die Geschichte von Tom erzählen. Das Cover erinnert an einen warmen Sommertag und spiegelt viel aus der Geschichte wieder. Auch die Cover der Bände 2 und 3 passen sehr gut zum Cover des ersten Buches. Im Buchumschlag findet man außerdem ein Rezept der Autorin für gebrochene Herzen.

Lesen Sie weiter

In dem Buch geht um Posy Morland. Sie hatte es immer schwer im Leben. Doch als Posy einen kleine Buchhandlung erbt, scheint es so als Sie ihr Glück überkommen. Posy möchte den Laden neu eröffnen und möchte dort nur Liebesromane mit einem Happy Ends verkaufen. Posy ist nämlich der Meinung das es zu viele traurige Geschichten im wahren Leben gibt. Und auch Sebastian, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden seiner Oma und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann. Das blöde daran ist, dass Sebastian auch schrecklich attraktiv ist und der unverschämteste Kerl in ganz London, wie Posy es findet. Ob es zwischen Sebastian und Posy gut ausgehen wird? • Meine Meinung! Als erstes möchte ich das Cover loben, die kleine Buchhandlung links sieht wunderschön aus. Ich wurde dort gern selbst viele Stunden verbringen, da er auch im Buch sehr toll beschrieben wird. Die Eisdiele rechts in der Mitte ist auch ein toller Ort von dem Buch. Die Charaktere fand ich auch richtig gut, vorallem Posy ist ein sympathischer Charakter. Ich wurde mich auch gern mit Ihr über Bücher unterhalten. Posy hat ein sehr tollen Buchgeschmack. Ich finde es auch gut das es in dem Buch überhaupt um Bücher geht. Auch die Liebesgeschichte kommt super gut rüber. Ich kann das Buch jemanden Empfehlen der etwas über Bücher und etwas über Liebe lesen möchte. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

Lesen Sie weiter

Handlung: Posy Morland kann es nicht glauben! Lavinia Thorndyke war wie eine Großmutter für sie und hat Posy nach ihrem Tod den kleinen, in die Jahre gekommenen Buchladen in Bloomsbury vererbt. Für Posy eine echte Herausforderung; Sie soll den Laden leiten und die Chefin ihrer Freunde sein? Um den Laden wieder zum Laufen zu bringen braucht Posy einen Plan. Sie beschließt den Laden zu renovieren und dort nach der Neueröffnung nur noch Liebesromane mit einem Happy End zu verkaufen. Doch Lavinias Enkel Sebastian Thorndyke hat andere Pläne für den Laden und ignoriert völlig, dass Posy die rechtmäßige Inhaberin ist. Er legt ihr Steine in den Weg, wo er nur kann. Dumm nur, dass Sebastian auch noch schrecklich attraktiv ist und Posys Gefühle verrückt spielen.. Ob es auch für Sebastian und Posy ein Happy End gibt? Charaktere: Ich habe mich mit den Charakteren sehr schwer getan. Posy ist eine junge Frau, die sich verhält, als wäre sie schon 60 Jahre alt. Es sind Sätze wie: „Unverschämt. Absolut Unverschämt.“ und „Sebastian“ […] „bekannt und berüchtigt als unverschämtester Kerl Londons.“, die Posy älter wirken lassen, als sie eigentlich ist. Posy war an vielen Stellen einfach nur naiv und das genaue Gegenteil einer starken, selbstbewussten Frau. Posy versinkt mir etwas zu oft im Selbstmitleid und hat Angst vor Veränderungen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie jemand so unsicheres einen Laden führen soll. Sebastian war ziemlich überrascht, als der Buchladen nicht an ihn überging, sondern an Posy. Obwohl er nie wirklich viel mit Büchern zu tun hatte, war er der festen Überzeugung, dass er der nächste Inhaber wird. Mir gefiel seine Art nicht, von oben herab mit den Menschen zu reden. Er fällt Posy ins Wort, übergeht sie in ihren Entscheidungen und ignoriert wirklich alles, was Posy sagt. Man bekam das Gefühl, dass Posy mit einer Wand redet. Er ist von sich selbst überzeugt, großspurig und einfach nur nervig. Oder einfacher ausgedrückt: Er ist ein arrogantes Arschloch. Schreibstil: Der Schreibstil von Annie Darling war eine Sache an dem Buch, die mir wirklich gut gefallen hat. Obwohl ich bei Posy das Gefühl hatte, sie ist eine 60-jährige alte Frau, war der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Man war direkt im Geschehen. Ich hatte allerdings Probleme mit Posys selbstverfassten Zeilen in ihrem Roman. Ich war anfangs etwas verwirrt, worüber das Kapitel „Der Wüstling, der mein Herz stahl“ handelt und was das für die Geschichte Der kleine Laden in Bloomsbury zu bedeuten hat. Ich muss zugeben, dass ich die späteren Seiten nur grob überflogen habe. Meinung: Die Idee zu dem Roman finde ich schön, nur leider die Umsetzung nicht ganz gelungen. Insgesamt war es zum Teil sehr langatmig und auch langweilig. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin, ohne das etwas spanendes passiert. Das Ende war mir zu abrupt und schnell vorbei. Während man ca. 350 Seiten lang die Geschichte verfolgt, war das Ende in ca. 30-40 Seiten gequetscht. Das fand ich schade. Fazit: Der kleine Laden in Bloomsbury von Annie Darling konnte mich leider nicht vollständig überzeugen. Es fehlt an den richtigen Stellen an Spannung und die Charaktere waren zum Teil nervig. Insgesamt ist es eine nette Geschichte für zwischendurch, die ich aber kein weiteres Mal lesen würde. Auch den zweiten und dritten Teil dieser Trilogie werde ich nicht lesen.

Lesen Sie weiter

Liebesromane sind eigentlich nicht so mein Genre... aber dieser hier ist wirklich entzückend! Dieser erste Teil ist der Beginn einer Reihe rund um den Buchladen in dem englischen Örtchen Bloomsbury. Posy Morland, die ihre Eltern sehr früh verloren hat und nun mit ihrem jüngeren Bruder alleine über einem Buchladen in Bloomsbury lebt, erbt eben diesen in die Jahre gekommenen Buchladen. Sie möchte ihn mit einem neuen Konzept wieder zum Leben erwecken und zum Erfolg führen. Dabei steht sie sich aber oftmals selbst im Weg und hat auch noch mit Sebastian, dem Enkel der Verstorbenen Erblasserin, immer wieder aufreibende und unschöne und seltsame Begegnungen. So nach und nach wird ihr dann aber doch bewusst... ... aber nein, mehr wird nicht verraten 😉. Es handelt sich hier keineswegs um eine schmalzige, triefende Liebesschnulze sondern vielmehr um ein durch und durch lustiges, fröhliches, kurzweiliges Lesevergnügen. Keine tiefgreifende Prosa, sondern eben einfach leichtfüßige Unterhaltung, die mich oft zum Schmunzeln und Lachen gebracht hat. Was sicher auch mit dem typischen englischen Humor zusammenhängt, den ich einfach sehr mag. Ich habe das Buch kürzlich einer meiner Kolleginnen ausgeliehen. Ihr Fazit nach der Hälfte des Buchs: "das ist soooo süß"! 😊 Für alle, die sich gern die Zeit mit einer leichtfüßigen, humorvollen, süßen Liebesgeschichte vertreiben, ist dieses Buch aus meiner Sicht wärmstens zu empfehlen.

Lesen Sie weiter

INHALT Zitat: Happy Ends. Egal, wie oft sie die zwei Worte aussprach, nie verloren sie ihre Bedeutung. Ihr Gewicht. Ihre Verheißung. Als Posy Morland an der Beerdigung ihrer guten alten Freundin Lavinia Thorndyke gesagt bekommt, sie erbe die Buchhandlung Bookend von der Verstorbenen, kann es Posy kaum fassen. Finanziell sieht es bei ihr privat, aber auch geschäftlich, laut den Büchern des Ladens, nicht rosig aus. Sie hat zwei Jahre Zeit, um sich einzufinden und den Laden wieder aufzubauen, wenn sie das nicht meistern sollte, wird der Laden an Lavinia’s arroganten Enkel Sebastian überschrieben. Posy beschließt die Chance zu nutzen und die Buchhandlung auf eine Nische zu spezialisieren. Weil ihr Herz für Liebesromane schlägt, will Posy künftig nur noch Bücher mit Happy Ends verkaufen. Leider gefällt Sebastian diese Idee nicht, denn er hat ganz andere Pläne für den Laden, weshalb er Posy auch immer wieder Steine in den Weg legt. BEWERTUNG Ich habe mich, bevor ich das Buch begonnen habe, schon mit ein paar Leuten darüber unterhalten, weshalb meine Erwartungen an diesen Roman recht schnell gesunken sind. Meiner Meinung nach, ist die Idee für die Geschichte eine gute Grundlage, aus der man so viel hätte machen können. Leider wurde das nicht genutzt. Ich hatte bei diesem Buch ständig das Gefühl ich würde auf der Stelle laufen und mich ständig im Kreis drehen. Die Geschichte hing knapp 250 Seiten lang an dem gleichen Standpunkt fest: Posy will eine Romantikbuchhandlung, Sebastian will etwas anderes. Es kamen einfach keine neuen Aspekte oder Wendepunkte dazu. Aus diesem Grund fand ich auch das Ende viel zu plötzlich und übertrieben. Wie kann man jemanden, den man durchgehen auf übelste Weise beleidigt, auf einmal lieben und heiraten wollen? Eine Art Anziehungskraft ging von ihm das gesamte Buch lang überhaupt nicht aus. Grundsätzlich ist es eine gute Idee in einem Roman den Protagonisten einen Roman schreiben zu lassen. Ich empfand es hier jedoch als störend, weil der Inhalt mir einfach zu kitschig war. Deshalb habe ich zum Ende dann auch die „Romanseiten“ übersprungen. Leider lag ich mit dem Gedanken, dieses Buch könnte mir Gefallen, total falsch. Es war einfach nicht meine Story und ich habe auch schon zu Beginn gemerkt, dass ich mit den Protagonisten nicht warm werde. Deshalb bekommt es von mir nur zwei Sterne

Lesen Sie weiter

Lesenswert

Von: Hilli

10.12.2018

Ich finde den Schreibstil der Autorin flüssig und gut zu lesen. Die Charaktere und Orte sind toll beschrieben und ich konnte mir alles gut vorstellen. Mir hat die Geschichte von Posy sehr gut gefallen. Der rote Faden zieht sich durch das ganze Buch auch wenn mal das Buch aus der Hand gelegt habe, kam ich jederzeit wieder in die Geschichte rein. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

Lesen Sie weiter

Rezension zu : Der kleine Laden in Bloomsbury Buchinformationen: Autor : Annie Darling&nbsp;&nbsp; Verlag:Penguin Verlag Aus dem englischen von Andrea Brandl Genre:Roman Seitenanzahl:416 Seiten Preise:10€[D] Klappentext: Posy Morland hatte es immer schwer im Leben. Als sie einen kleinen, heruntergekommenen Buchladen in Bloomsbury erbt, scheint sich ihr Glück endlich zu wenden. Sie plant, den Laden neu zu eröffnen und dort nur Liebesromane mit Happy Ends zu verkaufen. Denn traurige Geschichten gibt es im wahren Leben ja genug. Doch Sebastian, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann. Dummerweise ist Sebastian auch schrecklich attraktiv – und der unverschämteste Kerl in ganz London. Findet zumindest Posy. Und rächt sich auf ihre Weise: Sie schreibt selbst einen Roman namens »Der Wüstling, der mein Herz stahl« – mit Sebastian als Held zum Verlieben. **ACHTUNG SPOILER** Meine Meinung : Ich finde das Cover wunderschön . Auch posy ist mir sehr sympatisch sie will unbedingt bookends behalten, da es ihr zuhause ist . Auch die verstorbene Lavinia wirkt sehr nett . Sie hat sich nett um Posy und ihren kleinen brüder gekümmert . Ihr Enkel Sebastian ist ein richtiger kotzbrocke , da Frage ich mich manchmal wie die beiden verwandt sein können . Sebastian denkt er wäre was besseres und macht Posy immer fertig das ist schon regelrechtes Mobbing . Man kann sich kaum vorstellen das so komplett unterschiedliche Charaktere zueinander finden können . Auch wenn man sagt das Gegensätze sich anziehen . Meiner Meinung hat Posy was besseres verdient als so einen arroganten lackaffe . Sorry für die Ausdrucksweise aber sowas kann mich ärgern . Der zweite Teil mit bereits als Protagonist in hat mir deutlich besser gefallen . Deshalb bin ich sehr zuversichtlich und freue mich schon sehr auf den 3ten Teil der nächstes Jahr (2019) erscheint . Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht. <br> LG Michelle Sommer

Lesen Sie weiter

Zugegebenermaßen hat mich vor allem die Tatsache angezogen, dass es in diesem Buch (auch) um einen Buchladen geht, noch dazu in London. Das allein sorgte schon dafür, dass ich sehr gespannt auf das Buch war. Und ich wurde nicht enttäuscht: dieses Buch hat mich begeistert und gut unterhalten. Zunächst fällt auf, dass Sebastian nicht dem Klischee eines love interest entspricht. Er liefert sich regelmäßig Wortgefechte mit Posy. Zudem werfen sich die beiden Beleidigungen an den Kopf, wie man es mit Menschen, denen man nahe steht und die man gut kennt, manchmal macht. Die beiden wirken wie zwei Freunde, die sich miteinander kabbeln und sich andeinander messen. Zwar kreisen sie manchmal auch umeinander, was romantische Interessen angeht, hauptsächlich haben sie aber eine freundschaftliche Beziehung, aus der mehr wird. Die Geschichte hat mich vor allem zum Lachen gebracht, manchmal auch zum Weinen und einmal sogar zu beidem gleichzeitig. Zum Lachen trägt insbesondere auch der Roman bei, den Posy schreibt. Denn wie sie hier die Beziehung zwischen Sebastian und sich selbst verarbeitet, ist einfach nur witzig. Last but not least finde ich es toll, dass ein Gefühl von London vermittelt wird und nicht nur auf dem Klappentext steht, dass dem so ist. Ständig wird Tee ausgeschenkt, abends geht es in den Pub, Probleme wie hohe Mietpreise; all das vermittelt tatsächlich eine Londoner Atmosphäre und macht den Handlungsort nicht austauschbar.

Lesen Sie weiter