Leserstimmen zu
Wild Cards. Die erste Generation 02 - Der Schwarm

George R.R. Martin

Wild Cards - 1. Generation (2)

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Bei diesem Buch braucht man verstehen, dass es ein Puzzle ist. Am Anfang hat man sehr viele Fragen, aber mit der Zeit und eine Geschichte nach der andere wird das Bild immer voller. In diesem Buch hat R.R.Martin schon mehrere Erzählungen geschrieben, das sehe ich als Vorteil, weil ich seine Schreibweise sehr mag. Das Buch zeigt uns der Welt 40 Jahre nach erste Geschehen mit Wild-Cards-Virus. In dieser Teil erscheinen wieder die einige alte Gestalte aus ersten Teil, aber auch lernen neuen kennen. Wie ich schon in meinem Rezi zur esten Teil geschrieben habe, da war sehr viel Rede über Politik. In dieser Teil wurde Politik auf Hintergrund geschoben. An erster Stelle steht mehr Myphologie und Scine-Fiction. Sie haben das richtig schön gemixt. Sie haben das Thema von Außerirdische sehr weitverbreitet. Deshalb zweite Teil unterscheidet sich stark von der Ersten. In ein paar Monaten wird die dritte Teil erscheinen. Bin sehr gespannt.

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Als aller erstes möchte ich mich bei der Verlagsgruppe Randomhaus, sowie beim Penhaligon Verlag für das tolle Rezensions-Exemplar bedanken :) Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil einer Buchreihe. Du hast den ersten Band noch nicht gelesen, dann schau dir doch gerne meine Rezension zu "Wild Cards- die 1. Generation, vier Asse" auf meinem Blog an. Über das Buch Herausgeber: George R. R. Martin Verlag: Penhaligon Verlag Broschiert: 576 Seiten Genre: Science-Fiction Erscheinungsdatum: 22. Mai 2017 Preis: ca. 15 Euro auch als E-book erhältlich 3,5 /5 Sternen bei Amazon bestellen, bei Thalia bestellen Inhalt Klappentext Die Wild Cards können sich beweisen - Sind sie Segen oder Fluch der Menschheit? Das Wild-Cards-Virus hat die Welt verändert: Die Joker, die durch das Virus körperlich verändert wurden, werden verachtet. Die Asse hingegen, die nun mit unfassbaren Fähigkeiten ausgestattet sind, werden gefürchtet oder bewundert. Doch nur wenn Joker, Asse und Normalsterbliche zusammenarbeiten, können sie die Erde vor der Vernichtung bewahren. Denn die Schwarmmutter ist auf unseren Planeten aufmerksam geworden – und keine bekannte Macht des Universums konnte sie jemals aufhalten. Meine kleine Zusammenfassung (könnte Spoiler des ersten Bandes entalten) Die Welt hat sich durch das Wild- Card- Virus enorm verändert. Inzwischen wurden Joker sowie Asse gut aufgenommen, auch wenn es ab und zu noch ein paar kleine Vorurteile gegenüber den Jokern gibt. Allerdings sind die Genmanipulierten auch das geringste Problem der Menschen. Eine andere Spezies ist auf sie aufmerksam geworden- der Schwarm. Den Menschen ist sie unbekannt, aber Tach kennt sie um so besser. Es scheint als wäre eine neue Ära eingetreten. TIAMAT gelangt an immer mehr Macht. Auf der Erde geht es drunter und drüber, nur wenn Asse, Joker und Menschen zusammen arbeiten besteht eine Chance. Meine Meinung Wie auch beim ersten Band war ich recht zufrieden mit dem Buch. Leider finde ich es wirklich schade, das sich das Cover im Gegensatz zum ersten Band so verändert hat. Ich hätte es passender gefunden, wenn das Cover die gleiche Anordnung sowie Gestaltung gehabt hätte. Trotzdem passt das Cover sehr gut zum Buch, da es passend zur Zeit modern gehalten wurde. Zu dem ist auf dem Cover eines der Asse zu sehen- Jane. Ebenfalls wurde der Untertitel des Buches passend ausgewählt, da sich dieser Teil eher auf das neue Geschehen konzentriert und somit für den dritten Band bedeutende Vorereignisse zusammen fasst. Die Kapitel wurden wie schon im ersten Band in größere Abschnitte unterteilt und durch Herz-, Pick-, Karro- oder Kreuzsymbols, des Kartenspiels getrennt. Dazu kommt, dass der Band mehr Zusammenhalt hat, als der vorherige, da zwischen den verschiedenen Kapiteln mehrere sind, die zu einer Person gehören- Jube, der eine mehr oder weniger wichtige Rolle im Band spielt. Des Weiteren gab es noch mehrere Kapitel die den Oberbegriff "Die 6. Generation" tragen. Inhaltlich hat mich das Buch sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil der Autoren (bei diesem Band 9) ist perfekt aufeinander abgestimmt, sowie der Inhalt. Zu Anfang ist recht viel passiert, was einen dazu veranlasst hat immer weiter zu lesen. Doch von der Mitte zum Ende hin, hat sich das Buch ziemlich in die Länge gezogen, was dazu geführt hat, dass ich weniger begeistert weiter gelesen habe. Dazu kam, dass mehrere Verwandte von Tachyon (ein Alien, das auf der Erde lebt: siehe Band 1) vorkamen, deren Namen leider ziemlich kompliziert waren, wodurch ich teilweise den Überblick verloren habe, was zuvor nicht der Fall war. Vom Inhalt her fand ich diese Kapitel weniger gelungen, da sie mich einfach nicht packen konnten. Die letzte Hoffnung das Buch zu retten habe ich dann in den End-Teil gesteckt und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Das Ende hat sich als ziemlich spannend entpuppt , wodurch das Buch in meiner Bewertung weiter nach oben gerutscht ist. Hinzukommend fand ich den zweiten Teil von der Detail-Beschreibung besser. Die Charaktere des Buches sind sehr einfallsreich gestaltet und auch in diesem Teil kommen weitere hinzu. Daneben kann man sich ein sehr gutes Bild der Charaktere machen, obwohl aus der Erzähler Perspektive geschildert wird. Fazit "Wild Cards" ist ein sehr gelungener Science- Fiction Roman, der hinzukommend in manchen Bereichen auch auf die heutige Zeit beziehbar ist. Man bekommt einen Einblick in eine andere Welt, die aber dennoch unsere ist. Für jeden, der einen anspruchsvolleren Roman sucht, bei dem das mystische nicht fehlen darf, genau das richtige. Bewertung: 3,5 / 5 Sternen Über den Herausgeber George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos ,,Das Lied von Eis und Feuer“ wurde als vielfach ausgezeichnete Fernsehserie ,,Game of Thrones“ verfilmt. George R. R. Martin wurde u. a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u. a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und dreimal der Locus Poll Award verliehen. 2013 errang er den ersten POaltz beim Deutschen Phantastok Preis für den besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico Die Namen aller Autoren, die am Bucht mitgewirkt haben George R. R. Martin, Roger Zelazny, Walter Jon Williams, Walter Simons, Melinda M. Snodgrass, Lewis Shiner, Victor Milán, John J. Miller und Pat Cadigan Übrigens erscheint am 27. November 2017 schon der dritte Band der "Wild Cards" - Reihe

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Es ist einige Zeit vergangen, seit das Wild Card Virus die Erde befallen hat und Menschen zu Assen oder Joker mutiert sind. Die McCarthy Ära ist vorbei und jeder Betroffene versucht, einen Platz in der Welt zu finden. Dr. Tachyon ist auf der Erde gestrandet, hat eine Klinik in Jokertown gegründet und versucht, ein Heilmittel gegen das Virus zu finden. Was er nicht ahnt ist, dass es außer ihm noch einen anderen Außerirdischen auf der Erde gibt, der den Auftrag hat, die Entwicklung der Menschheit zu beobachten. Jube, genannt das Walross, lebt in Jokertown, wo er mit seinem befremdlichen Aussehen nicht weiter auffällt. In den 34 Jahren, die er nun schon unter den Menschen lebt, hat er sie ins Herz geschlossen. Somit versucht er alles, der Erdbevölkerung zu helfen, als eine Bedrohung aus dem All auftaucht. Die Schwarmmutter hat Kurs auf die Erde genommen um diese für sich und ihre Schwarmlinge zu erobern. Die Bewohner des Planeten sind für sie nichts, bisher hat sie auf ihrem Weg durch das All jede Spezies vernichten können. Doch sie hat weder mit Dr. Tachyon und Jube, noch mit dem Kampfes- und Überlebenswillen der Menschen gerechnet. Kommentar: Die Philosophie der Veröffentlichung dieser Serie erschließt sich mir nicht. Hier handelt es sich, in meinen Augen, um den zweiten Band der Reihe, welche die Ereignisse aus Wild Cards-Vier Asse-fortführt. Dr. Tachyon hat sich mittlerweile gefangen, wird von der Gesellschaft respektiert und anerkannt und er unternimmt alles, um das Leiden der Joker zu lindern. Er ist mehr als bereit, die Generäle in ihrem Kampf gegen den Schwarm zu beraten, während sich die Asse zusammen schließen und ebenfalls in den Kampf eingreifen. Zu den Assen gesellt sich Modular Man, ein Android, der von einem verrückten Wissenschaftler gebaut wurde. Modular Man ist kaum von den Assen zu unterscheiden, muss sich aber den Befehlen seines Erbauers beugen. Jube muss mit ansehen, wie einer seiner Verbündeten aus dem All auf der Erde abstürzt. Somit ist seine letzte Verbindung zu seiner Heimat und seinen Auftraggebern gekappt worden. Er versucht alles, um in den Besitz der Leiche und ihrer Utensilien zu kommen, da die Menschen nicht in den Beitz außerirdischer Technologie gelangen dürfen. Wie sich herausstellt, sind an der Leiche mehrere Parteien interessiert , was zu einigen abstrusen Situationen führt. Turtle und Croyd aus dem ersten Band spielen auch hier eine aktive Rolle. Turtle ist erwachsen geworden und führt ein einsames und zurückgezogenes Leben. Allerdings ist er immer noch einer der besten Freunde des Doctors. Diesmal ist es Tachyon, der Turtle aus seiner deprimierten Phase aufrüttelt und ihn zum handeln treibt. Croyd weiß immer noch nicht, in welcher Erscheinung er nach seiner Schlafphase aufwachen wird. Gefällt sie ihm nicht, legt er sich einfach gleich wieder schlafen, um eine neue Wandlung einzuleiten. Er und Jube sind gute Freunde, allerdings weiß der Wandler nicht, dass Jube einer anderen Spezies angehört. Wie schon im ersten Band, setzt sich der Roman aus einzelnen Geschichten zusammen, die letztendlich zum Showdown führen. Alle Autoren sind gleichwertig, ich mochte alle Protagonisten und die Handlung ist logisch aufgebaut, obwohl neun Autoren ihre Finger im Spiel haben. Roger Zelzany oder auch Melinda M. Sondgrass sind bekannte Größen im Bereich Science Fiction und auch GRRM macht seine Sache gut. Es handelt sich um eine Mischung aus Avengers, Legends of tomorrow oder anderer Superhelden Gruppen. Die Asse verfügen über beeindruckende Fähigkeiten, sie können fliegen, besitzen unglaubliche körperliche oder geistige Kräfte manche sogar über Heilkräfte. Wer allerdings glaubt, dieses Buch lesen zu müssen, nur weil GRRM auf dem Cover steht, der wird bitter enttäuscht. Hier handelt es sich um solide, gut durchdachte und glaubhafte Science Fiction, die sich über mehrere Bände erstreckt, von den fünfziger Jahren bis in die heutige Zeit. Die Vielfalt der einzelnen Charaktere ist unglaublich, in jedem Band lernen wir neue Asse und Joker kennen, ihre Motivation ist immer wieder unterschiedlich. Manche lassen sich verführen, ihre Kräfte zum Bösen zu nutzen, andere Asse widmen ihre ganze Kraft der Menschelt, helfen und unterstützen. Die Reihe wurde neu aufgelegt und es wurde auf eine Splittung der Romane verzichtet, ein sehr großes Plus gegenüber den Ausgaben aus den 80er Jahren. Obwohl das Cover von Inkcraft ist und sehr ausdrucksstrak wirkt, kann ich keinen Bezug zu der Geschichte herstellen. Die Cover der zweiten Generation und auch das des Jetboy waren wesentlich passender. Fazit: Ich werde der Reihe treu bleiben und bin gespannt, mit welchen Fähigkeiten weitere Asse auftrumpfen werden.

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