Leserstimmen zu
Goodbye Zucker – für immer

Sarah Wilson

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Worum geht es? In ihrem zweiten Buch Goodbye Zucker – für immer hat Sarah Wilson eine tolle Auswahl an Rezepten und Tipps zusammengetragen, die einem helfen sollen, ein Leben ganz ohne Zucker zu führen. Wie ihr das gelungen ist und was besonders schwieriger an der Umsetzung ist erfährt ihr wenn ihr weiter lest. Erster Satz: „Liebste Leserin, Liebster Leser, Ich lade Sie herzlich ein, an meinem Experiment für ein zuckerfreies Leben teilzunehmen.“ goodbyezucker Klappentext Der Bestseller »Goodbye Zucker« zeigte uns, wie man einfach und unkompliziert vom weißen Gift loskommt. In ihrem neuen Buch erklärt Sarah Wilson nun, wie man sein Leben lang zuckerfrei bleibt. Die Starköchin aus Australien bezieht sich dabei auf umfangreiche Studien und ihre eigenen Erfahrungen und hat ein fantastisches, leicht nachzukochendes Programm entwickelt, das Familien und Hobbyköchen langfristig den Weg aus der Zuckerfalle weist. Dieses Buch hilft nicht nur dabei, eine alte und ungesunde Gewohnheit abzustreifen, es zeigt uns sogar, wie wir ohne Verzicht und mit einer großen Portion Freude ein zuckerfreies, gesünderes Leben führen können. Dauerhaft. (Quelle: Goldmann) Meine Meinung Ich bin immer offen für neue Rezepte und neue Kochideen, als mir Goodbye Zucker in die Hände fiel war ich sofort von der Idee angetan. Bereits in den ersten paar Kapiteln erzählt Sarah Wilson wieso Zucker so schädlich für uns ist und wo sich überall versteckter Zucker befindet. Vieles erscheint plötzlich einleuchtend und man fragt sich bewusst; wieso will ich meinen Körper mit schlechtem Essen quälen? Wieso sollte ich literweise Süssgetränke trinken? Saucen mit viel zu viel Zucker essen? Wieso sollte ich jemals wieder Fertigessen anfassen? Und warum habe ich nicht schon früher bemerkt wie träge und süchtig mit Zucker macht? Ich muss jedoch vorab bemerken, dass ich schon seit Jahren kaum noch Süssgetränke trinke und Fertigprodukte kommen fast gar nicht bei mir auf den Tisch. Doch bei vielem, war mir gar nicht bewusst wie viel Zucker tatsächlich drin steckt und wie ich unbewusst Zuckersüchtig bin ohne gross etwas davon zu merken. In ihrem Buch geht sie auch auf das Thema „Gesundheitsorganisationen“ ein, solche Firmen, die behaupten wir bräuchten alle Zucker und dieser sei nicht schädlich für uns – doch wenn man genauer hinschaut sieht man, dass genau solche Firmen von Coca Cola, McDonalds, Nestlé und Co. gesponsert werden. Wird man da nicht misstrauisch? Ich beschloss kurzerhand, dass ich selbst den Zucker aus meinem Alltag canceln möchte und begann damit meine Vorräte und meinen Kühlschrank auszumisten, dabei kam einiges zusammen – ich habe die Lebensmittel in der Familie verteilt und nicht weggeworfen! Danach fühlte ich mich um einiges besser, nun galt es aber die guten Lebensmittel ins Haus zu holen und dies war doch schwieriger als gedacht. Neben Pfeilwurzelmehl musste ich auch nach Gewürzen wie Piment und Reissirup Ausschau halten. Diese Lebensmittel fand ich nur im Bio-Laden und finde es herausfordernd mit diesen ganzen neuen Zutaten zu kochen. Und hier kommt auch schon mein Kritikpunkt; viele der Rezepte sind nicht einfach oder benötigen wirklich sehr viel Vorbereitungszeit. Denn man stellt sehr vieles selber her und sie arbeitet nach dem Prinzip, dass man sehr vieles Vorkocht, einfriert und dann auf individuelle Weise weiter verarbeitet. So stellt man zum Beispiel eine Blumenkohlpaste selber her und verwendet diese bei einem anderen Rezept abgewandelt als Blumenkohl-Käsesauce. Auch sollte man sich bewusst sein, wenn man seine Ernährung so umstellen möchte, braucht es eine Vorbereitungswoche, in der man alle Grundzutaten, vorkocht / herstellt und diese richtig einlagert. Von Vorteil ist es hier, wenn man wirklich gerne kocht, sich herausfordert und neues lernen möchte! iquitsugar Dies ist ein Rezept aus dem Kochbuch, welches komplett Zuckerfrei zubereitet wurde. Und auch hier kann man nicht einfach drauf los kochen. Denn der Pouletschenkel musste vorab zwischen 30 Min. bis zu 8 Stunden mariniert werden, bevor er weiter verarbeitet werden konnte. Und auch die Blumenkohl-Käsesauce bedurfte eine gewisse Vorarbeit. Nichtsdestotrotz, hat man die vorherigen Schritte erledigt geht das eigentliche Kochen ganz fix! Ausserdem war es super lecker! Schreibstil & Cover Der Schreibstil war sehr ansprechend einzig die Rezeptanweisungen waren teilweise nicht zu 100% klar und auch die Schriftgrösse und Schriftfarbe hätte anders sein können, denn das lesen weil teilweise etwas anstrengend. Das Cover gefällt mir richtig gut, passt zum vorherigen Band und macht sich auch gut in meiner Küche. Fazit Ich werde auf jeden Fall noch weitere Rezepte ausprobieren und die nächsten 4 Wochen zuckerfrei kochen – was sich dadurch bei mir verändern wird, werde ich euch gerne in einem weiteren Post erzählen. Wer sein Essverhalten unter die Lupe nehmen möchte, gerne kocht und neues ausprobiert, dem kann ich Goodbye Zucker – für immer auf jeden Fall empfehlen! Bewertung Buchlänge ♥♥♥♥♥ (5/5) Schreibstil ♥♥♥♥ (4/5) Rezepte ♥♥♥♥ (4/5) Lesevergnügen ♥♥♥♥ (4/5)

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Goodbye Zucker“ @iquitsugar Sarah Wilson ist euch sicherlich bekannt? Sie lebt Zuckerfrei. Ich meide raffinierten Zucker weitestgehend. Verwende, meist, Kokossüße, Ahornsirup, Agavensirup, Honig. Doch das Buch klingt einfach zu interessant. Es ist das Begleitbuch von Goodbye Zucker. In diesem Buch findet man 148 Zuckerfreie, gesunde Rezepte. Mit 4-Wochen Plan. Außerdem Wellness- Codex Ratschläge. Zum Beispiel zu Kcal zählen, Veganismus, Morgenroutine und mehr. Es gibt somit schmackhafte Frühstücks Rezepte, Salate, Aufläufe, Nudeliges, Süßes. Das Buch macht vornweg einen guten Eindruck doch ich hätte mir zumindest mehr Vegetarische Rezepte gewünscht. .

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Das Buch hat mir gut gefallen. Es macht Spaß, es zu lesen, schon alleine durch seine farbenfrohe Aufmachung. Ich habe einige Anregungen erhalten und tolle Rezepte. Und vielleicht wage ich mich auch mal an das Vier-Wochen-Wellness-Programm. Aber nie wieder Zucker? Also wirklich zuckerfrei - und das für immer? Das möchte ich mir nicht auferlegen. Reduzieren, ja, da bin ich absolut dabei! Aber wenn ich im Sommer an einer Eisdiele vorbei komme, wird mir der Zucker wirklich einfach egal sein. Trotzdem ist es wirklich nicht verkehrt, über seinen Zuckerkonsum nachzudenken und dabei unterstützt einen das Buch. Und ich werde es ganz sicher noch öfter in die Hand nehmen und weitere Rezepte daraus probieren.

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Meine Meinung: Nach ein paar Seiten beginnt das Buch mit dem Inhaltsverzeichnis, welches sehr übersichtlich gestaltet wurde. Danach wird man in das Thema durch eine Einladung von der Autorin hineingeführt. Als nächstes tauschte sie Erfahrungen aus und wie es ihr mit dem Weg zum zuckerfreien Leben ergangen ist. Darauffolgend beginnt der Goodbye Zucker Wellness Codex. Dann werden die einzelnen 9 Codes ausführlich und sehr verständlich erklärt. Immer wieder werden Tipps gegeben und unterschiedliche Sachen werden gut begründet erklärt. Nachdem Wellness Code kamen die Rezepte. Insgesamt waren es 148. Ehrlich gesagt muss ich sagen, dass mich die Rezepte nicht so ganz überzeugen konnten. Vieles hat einfach meinen Geschmack nicht getroffen. Bei diesem Buch sollte man auf jeden Fall Kokos lieben, da viele der Rezepte diese Zutat beinhalten. Etwas was mir besonders gut gefallen hat, war, dass die Rezepte auch noch in einzelne Rubriken aufgeteilt wurden. Zum Beispiel war eine Rubrik Gerichte zum Mitnehmen oder welche, die für das Frühstück geeignet sind. Zum Ende hin gab es eine Anleitung für das Gesundheitsprogramm und ein erstellter Menüplan der Autorin. Das Design des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es wurde sehr bunt mit Bildern gestaltet und wurde mit abwechslungsreichen Farben aufeglockert. So hat es mir Spaß gemacht, die Texte zu lesen. Vorallem wurden sie sehr flüssig und interessant aufgebaut. Beim durchblättern hat man direkt gemerkt, wie viel Liebe hinter diesem Buch steckt. Es wurde deutlich, dass Sarah Wilson es wirklich am Herzen liegt, dass sich Menschen gesund ernähren und von ihrer Zuckersucht wegkommen. Dabei hat sie versucht an alles zu denken, so dass jeder das Programm machen kann. Auch wenn die meisten Rezepte Fleisch enthalten, ist sie vorher darauf eingegangen, wie Vegetarier es anders machen können. Trotzdem finde ich es unglaublich schwer, dieses zuckerfreie Programm durchzuziehen, da ich mir kaum vorstellen kann, dass es viele gibt, die so viel Zeit finden, alles selber zu kochen. Fazit: Falls jemand sehr viel Zeit finden sollte, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen, da es sehr schön gestaltet ist und einem den Weg zum zuckerfreien Leben zeigt. Doch für sehr beschäftigte Menschen wird es etwas problematisch. Trotz alledem hat mir das Buch gut gefallen. ★★★★/★★★★★

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Als ich vor knapp 2 Jahren angefangen habe mich zuckerfrei zu ernähren, war ich auf der Suche nach Inspiration in Form von leckeren Rezepten. Schnell bin ich auf den Blog und die Bücher von Sarah Wilson gestoßen, die mir gerade zu Beginn eine große Hilfe waren. Vor einigen Monaten kam das zweite „Goodbye Zucker“-Buch auf den deutschen Markt und da mir das erste Buch sehr gut gefallen hat, musste ich mir das neue Buch einfach genauer anschauen. Die ersten 60 Seiten des Buches sind vor allem mit Informationen rund um eine zuckerfreie Ernährung gefüllt. Sarah erzählt ein wenig von ihrem eigenen Weg bzw. ihren eigenen positiven Erfahrungen, geht auf wissenschaftliche Fakten ein und verdeutlicht, dass eine Ernährung ohne Zucker keine Diät ist. Wer sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt hat oder Zucker bereits von der Lebensmittel-Liste gestrichen hat, wird hier auf viele Informationen stoßen, die er bereits kennt. Für diejenigen, die sich gerade erst in die Thematik einlesen wollen, gibt es eine Vielzahl von Informationen auf einen Haufen. Angefangen von „Zuckeralternativen“ über „Fett und Proteine“, „Ayurvedische Ernährungsform“, „Nährwerte“ bis hin zu Tipps für den Alltag, den Einkauf und das Kochen wurde an alles gedacht. Die Rezepte verteilen sich auf den nächsten 160 Seiten des Buches und sind unteranderem eingeteilt in Frühstücksideen, Snacks für unterwegs, Wohlfühl-Klassiker, Snacks für Kids, Kochen aus Resten, Fermentiertes – und es gibt ein komplettes Kapitel mit Schokoladen-Rezepten. Auf den letzten Seiten stehen das 4-Wochen-Wellnessprogramm und drei verschiedene Menüpläne für eine Person, eine 4-köpfige Familie und eine Reinigungswoche im Fokus. Wie auch schon in den anderen Büchern von Sarah Wilson sind viele der Rezepte auch frei von Gluten, was für mich sehr praktisch ist. Leider enthalten aber auch viele Rezepte Fleisch, Fisch, Eier oder Milchprodukte. Da ich liebend gerne mit Rezepten experimentiere stört mich das nicht weiter. Manche Rezepte überspringe ich einfach, bei anderen tausche ich ein oder zwei Zutaten gegen vegane Alternativen. Schade finde ich jedoch, dass die Autorin eine vegane Ernährungsweise eher als kontraproduktiv darstellt.

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Ich möchte den Zucker in meinem Leben wieder drastisch reduzieren. Mit dem ersten Buch von Sarah Wilson „Goodbye Zucker – zuckerfrei glücklich in 8 Wochen“ habe ich bereits sehr gute Erfahrungen gemacht und die Tipps und Rezepte finde ich sehr gut und hilfreich. Ohne Zucker und die regelmäßigen Suchtanfälle geht es mir einfach besser, ich fühle mich ausgeglichener und merke, wie sich mein Geschmack verändert. Im ersten Buch geht es eher um die Grundlagen. In einem 8-Wochen-Programm erklärt Sarah Wilson, wie der Einstieg in ein Leben ohne Zucker gelingen kann. Das zweite Buch baut darauf auf. Was mir gleich zu Beginn wieder positiv aufgefallen ist, ist, dass es Sarah Wilson nicht (nur) darum geht, auf Zucker zu verzichten, sondern ganz allgemein darum, gesund zu leben und gut mit sich selber umzugehen. Das macht die beiden Bücher für mich so lebensnah und sympathisch. Zu Beginn gibt es viele Tipps und Tricks für einen zuckerfreien Alltag. Zwei meiner Hauptherausforderungen sind dabei Thema: Wie ich mehr Gemüse in den Alltag integrieren kann und Frühstücksideen, die sich mitnehmen lassen. Spannend finde ich auch das Thema Sport: „Weniger Entscheidungen bedeuten mehr Selbstdisziplin für wichtigere Dinge„. Dann folgen 148 Rezepte, die nicht alle mein Fall sind, zwei haben wir aber schon ausprobiert. Mein Highlight sind die Schweinefleisch-Tacos mit Gurkensalat. Am Ende gibt es noch ein Vier-Wochen-Wellness-Programm mit Einkaufstipps und Menüvorschlägen

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Goodbye Zucker!

Von: frau.nat

09.04.2017

Überkommt es euch auch manchmal und ihr denkt euch: Jetzt änder ich meine Essgewohnheiten! Sofort! Ich brauche Tipps!? Ab und zu geht es mir so und ich lese mir Bücher über Bücher zu diesen Themen durch. Mittlerweile ernähren wir uns zwar gesund, aber irgendwie immer noch ohne Leitfaden, das ist aber auch gut so. Titel: Goodbye Zucker – für immer Autor: Sarah Wilson Verlag: Goldmann Verlag Preis: € 12.99 Seitenzahl: 240 Seiten Klappentext: Der Bestseller »Goodbye Zucker« zeigte uns, wie man einfach und unkompliziert vom weißen Gift loskommt. In ihrem neuen Buch erklärt Sarah Wilson nun, wie man sein Leben lang zuckerfrei bleibt. Die Starköchin aus Australien bezieht sich dabei auf umfangreiche Studien und ihre eigenen Erfahrungen und hat ein fantastisches, leicht nachzukochendes Programm entwickelt, das Familien und Hobbyköchen langfristig den Weg aus der Zuckerfalle weist. Dieses Buch hilft nicht nur dabei, eine alte und ungesunde Gewohnheit abzustreifen, es zeigt uns sogar, wie wir ohne Verzicht und mit einer großen Portion Freude ein zuckerfreies, gesünderes Leben führen können. Dauerhaft. Vor einigen Wochen habe ich euch schon ein anderes Buch vorgestellt, das sich mit der Reduzierung bzw. dem Weglassen von Zucker beschäftigt. Die Rezension findet ihr hier. Das Buch von Sarah Wilson zu bewerten fällt mir nun leicht, da ich es mit dem anderen Ratgeber vergleichen kann. Schon die Aufmachung ist bei Weiten hübscher und wirkt professioneller. Mit diesem Buch wurde sich gestalterisch entfaltet und es hat genau meinen Geschmack getroffen. Das Buch sprüht nur so über vor bunten, fröhlichen Farben, vielen Fotos und Illustrationen. Jede einzelne Seite ist mit viel Liebe gestaltet und sehr informativ. Was mich etwas stört: Die Schrift ist – gerade auf den ersten Seiten – winzig. Ich brauche keine Brille, habe gute Augen, aber es mindert den Lesespaß, wenn die Schrift zu arg klein ist. Wenn man sich für das Thema Zucker interessiert, ist dieses Buch sein ganzen Geld wert. Es beginnt mit einem Kodex, in dem erklärt wird, was Zucker überhaupt ist, was es mit dem Körper macht und auch, dass Zucker nicht gleich Zucker ist. Es ist bildlich beschrieben, aber nicht so, dass der Leser für dumm verkauft wird. Vorwissen ist allerdings nicht von Nöten. Es werden Tipps gegeben, wie man mehr Gemüse in den Alltag integrieren und wie man eine gesunde – zuckerfreie – Morgenroutine schaffen kann. Viele der Tipps hat jeder zwar schon irgendwie, irgendwo und irgendwann schon einmal gehört, es ist aber doch etwas anderes, in diesem Zusammenhang mit der Nase darauf gestoßen zu werden. Klar ist es gut, regional einzukaufen, aber warum eigentlich? Das wird beschrieben. Mit gemischten Gefühlen las ich das Kapitel, in denen es Tipps gibt, wie man sich auf Reisen ernährt. Ganz ehrlich: Im Urlaub werde ich zur Fressmaschine. Ich übertreibe es nicht, aber ja, zum Frühstück stelle ich mich in die Schlange und lasse mir ein frisches Omelette zubereiten und später auch einen Crèpes. Urlaub ist für mich auch kulinarisch und es wird sich für mich nicht ändern: ich schlemmere im Urlaub. Punkt, aus, Basta! Im Alltag auf Zucker zu verzichten, finde ich allerdings super. Auf den Kodex folgen auch schon viele, viele Rezepte, 148 um genau zu sein. Rezepte für das Frühstück, für das Abendessen, für das Mittagessen. Es gibt auch Rezepte für Snacks, obwohl auch hier davon abgeraten wird, zwischendurch zu snacken. Wie schon bei der Rezension des anderen Ratgebers finde ich diesen Tipp doof. Ich brauche auch neben den Mahlzeiten ab und zu etwas zum Beißen, sei es ein Apfel (ja, ich weiß: gaaaanz viel Fruchtzucker, aber gesund!) oder eine Möhre. Die Rezepte an sich klingen alle lecker, aber irgendwie ist für mich nicht wirklich etwas dabei. Zumal viele der Rezepte viele Zutaten benötigen, die ich nicht mal eben im Supermarkt bekomme. Und: ich kann nicht nur im Biomarkt einkaufen, das würde irgendwann das Budget sprengen. Was ich mir allerdings schon zu Herzen genommen habe: Einfrieren, einfrieren, einfrieren! Unser Tiefkühler beinhaltet neben 2 Torten, die mein Herzmann ja UN-BE-DINGT für seine Männerabende kaufen musste, nur Obst und Gemüse, das ich frisch geschnippelt und eingetütet habe. Auch ein paar vorgekochte, gesunde Mahlzeiten sind dort zu finden, denn ich habe einfach etwas mehr gekocht. Das erspart einige Zeit und es gibt auch Tage, an denen habe ich eben keine Lust zum Kochen. Oder einkaufen zu gehen. Am Ende gibt es ein 4-Wochen-Wellness-Programm, was ich erst sehr interessant finde, es sich für mich aber nicht super umsetzen lässt, zumindest nicht haargenau so, wie es beschrieben wird. Allerdings habe ich mir den Plan ein paar Mal durchgelesen und einige Schritte verinnerlicht, die ich – mehr oder weniger unbewusst – in meinen Alltag integriere. Ich werde nicht komplett und total akribisch auf Zucker verzichten, sondern ihn nur soweit es geht reduzieren. Eine Umstellung ohne Wenn und Aber möchte ich nicht und werde ich auch nie wollen. Fazit Dieses Buch lohnt sich für jeden, der seinen Zuckerkonsum reduzieren oder auch komplett eliminieren möchte. Für den, meiner Meinung nach, geringen Preis von € 12.99 kann man wirklich nicht viel falsch machen, ich habe da schon ganz andere Preise für Bücher diesen Themas gesehen. Auch Kochbücher sind teilweise teurer, hier hat man beides in einem auf wunderschön gestalteten Seiten und einer absolut sympathischen Autorin. Das Einzige, was mich ein bisschen stört, ist, dass die Rezepte mir persönlich nicht so sehr zusagen, daher und auch wegen der teilweise winzig kleinen Schrift ziehe ich einen Feivel ab. Es hat für mich nichts mit Alltag zu tun, wenn ich für Zutaten halb Berlin absuchen muss.

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Sehr informativ

Von: EvaMaria

12.02.2017

Nun, ich wollte das Buch lesen und durchstudieren, weil ich schon länger versuche meinen Zuckerkonsum zu reduzieren. In einigen Dingen fällt es mir leicht, in anderen Dingen nicht so, aber ich bin auf alle Fälle immer froh über neue Inspirationen. Dies ist die Fortsetzung zu „Goodbye Zucker“ und auch dieses Buch enthält wieder tolle Rezepte und man bekommt einen 4 Wochen Wellnessprogramm und einen sogenannten Codex. In Teil Eins, dem sogenannten Codex, erfahren wir, wie man beginnt zuckerhaltige Nahrungsmittel wegzulassen und welche Dinge man essen darf. Unter anderem erklärt uns die Autorin auch ihre Einstellung zu Diäten und wie man beginnt besser einzukaufen. Dieser Teil des Buch fand ich sehr interessant. Der ganze Text wird zudem, wie im ganzen Buch mit tollen, schönen Bilder unterlegt. Auch gibt es während des ganzen Buches immer wieder Illustrationen. Das fand ich eine schöne Idee für das Buch. Der Rezeptteil beinhaltet tolle Rezepte. Die Rezepte werden auch für einen Nicht – Koch (wie ich) sehr gut und einfach erklärt. Die Zutaten sind zum großen Teil genau nach meinen Geschmack, manche Dinge sind jetzt nicht unbedingt meins. Finde aber Rezepte generell eher schwierig zu beurteilen, weil die Geschmäcker ja doch sehr unterschiedlich sind. Probiert habe ich folgende Rezepte: Gebackene Hühner – Frühlingsrollen Gebratene Hähnchenkeulen Spaghetti mit Thal Bolognese Eisbecher Geburtstagstorte Und alle waren sehr lecker und haben so gar meine Mutter überzeugt, die mit neuen Dingen etwas schwierig sein kann. Im letzten Teil des Buches wird der Wellnessplan erklärt und es gibt 3 unterschiedliche 4-Wochen Menüpläne, unter anderem für eine Familie, Vielarbeiter und eine sogenannte Reinigungswoche. Im Wellnessplan wird in sogenannten Untereilungen erklärt, was man diese Woche machen soll. ZB: soll man eine Kühlschrank Inventur machen oder man soll mal ein neues Rezept probieren. Auch dieser Teil konnte mich begeistern. Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung für das tolle Buch. Bin auch gespannt, wie durchhaltbar diese Idee des Zuckerweglassen auf Dauer ist. Aber ich gebe mein Bestes.

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