Leserstimmen zu
Die Schuld vergangener Tage

Peter Temple

(0)
(2)
(1)
(0)
(0)
€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Inhalt; Mac Faraday glaubt nicht, dass sich sein Freund Ned das Leben genommen hat. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, denn wenn es nicht Selbstmord war, muss es Mord gewesen sein. Faradays Nachforschungen führen ihn zu einer Erziehungsanstalt. Dabei entdeckt er eine Mädchenleiche in einem stillgelegten Bergwerksschacht. Nach und nach kommt Faraday denen auf die Spur, die zahllose Mädchen aus der Erziehungsanstalt missbraucht haben. Je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr bringt ihn seine Recherche selbst in Gefahr. Meine Meinung. Dies war mein erster Thriller vom Autor Peter Temple ich wurde durch dieses Buch aufmerksam als ich denn Klappentext durch las wurde ich neugierig was mich darin erwarten wird. Ich war recht überrascht als ich die Story gelesen habe, weil ich habe mir ein Thriller erwartet und nicht etwas humorvolles, was aber auch was ganz neues für mich ist. Denn diese Kombination humorvoller Thriller habe ich bisher noch nicht gelesen. Das Buchcover ist recht schlicht schwarz gehalten mit einer roten Schrift.Es lässt einen erahnen das es sich hier um ein Thriller handelt. Der Hauptprotagonist Mac Faraday ist ein Detektiv und ein Frauen Held. Ich fand ihn recht sympatisch weil er viele Sprüche auf Lager hatte. Was ich noch toll fand wie er denn Fall zu Lösen versuchte, mit der ich nicht gerechnet habe,welche Wendung die Geschichte aufnimmt. Der Schreibstil an sich war leicht und flüssig zu Lesen, aber ein Kritik Punkt hätte ich schon weil es kamen recht viele Personen darin vor das ich beim Lesen durcheinander kam, weil ich einfach nicht wusste welche Personen darin für eine Rolle spielen. Gehören sie zu denn Guten oder zu den Bösen? Aber dennoch kam ich auf meine Kosten ich habe während dem Lesen mit gefiebert gelacht und mit gerätselt. Ich werde definitiv noch mehr Bücher von Peter Temple lesen wollen. Fazit: Ein gelungener Thriller den ich weiter empfehlen würde.

Lesen Sie weiter

Mac Faraday glaubt nicht, dass sich sein Freund Ned das Leben genommen hat. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, denn wenn es nicht Selbstmord war, muss es Mord gewesen sein. Faradays Nachforschungen führen ihn zu einer Erziehungsanstalt. Dabei entdeckt er eine Mädchenleiche in einem stillgelegten Bergwerksschacht. Nach und nach kommt Faraday denen auf die Spur, die zahllose Mädchen aus der Erziehungsanstalt missbraucht haben. Je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr bringt ihn seine Recherche selbst in Gefahr. Guter Beginn in einen interessant klingenden Thriller, der aber schnell abflacht und - je länger die Story voranschreitet - langatmig und uninteressant wird. Der Klappentext versprciht einen spannenden Thriller und lässt auf fesselnde Lesestunden hoffen. Zumindest 30 spannende Minuten wird man an diesem Thriller tatsächlich haben, denn ab dem Zeitpunkt beginnt er schon, wieder abzuflachen. Als hätte es sich der Autor anders überlegt und versucht, möglichst schnell, das Buch beenden zu können. Das habe ich beim Lesen auch immer wieder versucht bzw. darauf gehofft, dass es irgendwann ein Ende hat. Doch leider zieht sich der Roman - der über weite Strecken in der Tat nur ein Roman ist - hin und verliert einiges an Spannung und vielversprechender Story. Denn nicht nur die Charaktere, sondern auch der Inhalt wird irgendwann schwach. Schade, schade, denn der Klappentext versprach Besseres. Der Inhalt hat das allerdings nicht geliefert. Mehr als Durchschnitt ist dieses Buch leider nicht.

Lesen Sie weiter

Dies war mein erster Thriller vom Autor Peter Temple und der Mann kann es einfach. Ein Schreibstil zum Niederknien und er beschreibt Situationen bzw. auch Dinge, die er in Nebensätze mit anderen Sachen vergleicht, wo ich nicht weiß, wie der Mann darauf kommt. Hier ein paar Beispiele, die ich gerne zitiere: "Die Nacht war schwarz und absolut still, dann überquerte in der Ferne ein schnelles Fahrzeug die Schwelle zum Hörbaren." Sehr lachen musste ich beim Vergleich, als ein junger PC-Nerd sich in die Datenbank des Sozialamtes hackt und so kinderleicht an wichtige Informationen kommt, dies beschreibt Temple dann so: "Die Datensicherung war so gut wie ein gehäkeltes Kondom." Das hat, trotz des spannenden Falles, bei mir zu einigen Lachern geführt. Aber warum soll man in einem Thriller auch nichts zu lachen haben? Hier macht es diese Mischung zwischen Spannung, Verfolgung, Aufklärung, Humor, Sex und kurzweilige Liebesgeschichten. Der Hauptprotagonist Mac Faraday, ein suspendierter Detective, ist eben ein Frauenheld und ein harter Hund. Einzigster Kritikpunkt, manchmal waren es mir zuviele Personen, die ich gar nicht alle namentlich zuordnen konnte, bzw. wer gehört zu den Guten oder zu den Bösen. Die überraschenden Wendungen und die Art und Weise wie Faraday versucht den Fall zu lösen, war außergewöhnlich spannend und gut beschrieben.

Lesen Sie weiter