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Die Schuld vergangener Tage Thriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16733-2

Erschienen: 12.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Mac Faraday glaubt nicht, dass sich sein Freund Ned das Leben genommen hat. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, denn wenn es nicht Selbstmord war, muss es Mord gewesen sein. Faradays Nachforschungen führen ihn zu einer Erziehungsanstalt. Dabei entdeckt er eine Mädchenleiche in einem stillgelegten Bergwerksschacht. Nach und nach kommt Faraday denen auf die Spur, die zahllose Mädchen aus der Erziehungsanstalt missbraucht haben. Je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr bringt ihn seine Recherche selbst in Gefahr.

Präzise und lakonisch zeigt Temple die dunklen Seiten des fünften Kontinents.

»Bei Peter Temple könnte die Konkurrenz lernen. Der Roman ist nicht gealtert. Man kann einem Frühvollendeten bei der Arbeit zusehen.«

Hannes Hintermeier, FAZ (31.10.2016)

Peter Temple (Autor)

Peter Temple, geboren 1946 in Südafrika, war Journalist, bevor er anfing Bücher zu schreiben. Er veröffentlichte bislang acht Romane und gehört zu den herausragenden australischen Autoren seiner Generation. Für "Kalter August" erhielt er – als bisher einziger Autor – zum fünften Mal den Ned Kelly Award für Kriminalliteratur. Er lebt mit seiner Familie in Ballarat, Australien.

»Bei Peter Temple könnte die Konkurrenz lernen. Der Roman ist nicht gealtert. Man kann einem Frühvollendeten bei der Arbeit zusehen.«

Hannes Hintermeier, FAZ (31.10.2016)

»Eine klassische Erzählung vom einsamen Ermittler und Detektiv, die sich in diesem Roman entwickelt, aber der Australier Peter Temple verleiht dieser Figur besonders scharfe Kontur.«

Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung (17.11.2016)

»Komplexe, vielschichtige Figuren. Ein paar Zeilen braucht Temple nur jeweils, um sie vor dem inneren Auge des Lesers entstehen zu lassen.«

Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau (07.11.2016)

»Peter Temple ist der große alte Mann der australischen Kriminalliteratur. Schön, dass das Original von 1998 endlich auch auf Deutsch zu lesen ist.«

Deutsche Welle

»Ein farbiges, lebendiges Erzählpanoptikum, das nicht so schnell langweilig wird.«

taz (12.11.2016)

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Aus dem Englischen von Hans M. Herzog
Originaltitel: An Iron Rose
Originalverlag: HarperCollins Australia, Sydney 1998

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16733-2

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen: 12.09.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein gelungener humorvoller Thriller

Von: Mara Datum: 16.12.2016

mara-ladystyle.blogspot.de/

Inhalt;
Mac Faraday glaubt nicht, dass sich sein Freund Ned das Leben genommen hat. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, denn wenn es nicht Selbstmord war, muss es Mord gewesen sein. Faradays Nachforschungen führen ihn zu einer Erziehungsanstalt. Dabei entdeckt er eine Mädchenleiche in einem stillgelegten Bergwerksschacht. Nach und nach kommt Faraday denen auf die Spur, die zahllose Mädchen aus der Erziehungsanstalt missbraucht haben. Je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr bringt ihn seine Recherche selbst in Gefahr.


Meine Meinung.
Dies war mein erster Thriller vom Autor Peter Temple ich wurde durch dieses Buch aufmerksam als ich denn Klappentext durch las wurde ich neugierig was mich darin erwarten wird. Ich war recht überrascht als ich die Story gelesen habe, weil ich habe mir ein Thriller erwartet und nicht etwas humorvolles, was aber auch was ganz neues für mich ist. Denn diese Kombination humorvoller Thriller habe ich bisher noch nicht gelesen.
Das Buchcover ist recht schlicht schwarz gehalten mit einer roten Schrift.Es lässt einen erahnen das es sich hier um ein Thriller handelt.

Der Hauptprotagonist Mac Faraday ist ein Detektiv und ein Frauen Held. Ich fand ihn recht sympatisch weil er viele Sprüche auf Lager hatte. Was ich noch toll fand wie er denn Fall zu Lösen versuchte, mit der ich nicht gerechnet habe,welche Wendung die Geschichte aufnimmt.

Der Schreibstil an sich war leicht und flüssig zu Lesen, aber ein Kritik Punkt hätte ich schon weil es kamen recht viele Personen darin vor das ich beim Lesen durcheinander kam, weil ich einfach nicht wusste welche Personen darin für eine Rolle spielen. Gehören sie zu denn Guten oder zu den Bösen? Aber dennoch kam ich auf meine Kosten ich habe während dem Lesen mit gefiebert gelacht und mit gerätselt.
Ich werde definitiv noch mehr Bücher von Peter Temple lesen wollen.


Fazit: Ein gelungener Thriller den ich weiter empfehlen würde.

Die Schuld vergangener Tage

Von: Niklas' Leseblog Datum: 30.10.2016

niklas-leseblog.jimdo.com

Mac Faraday glaubt nicht, dass sich sein Freund Ned das Leben genommen hat. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, denn wenn es nicht Selbstmord war, muss es Mord gewesen sein. Faradays Nachforschungen führen ihn zu einer Erziehungsanstalt. Dabei entdeckt er eine Mädchenleiche in einem stillgelegten Bergwerksschacht. Nach und nach kommt Faraday denen auf die Spur, die zahllose Mädchen aus der Erziehungsanstalt missbraucht haben. Je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr bringt ihn seine Recherche selbst in Gefahr.



Guter Beginn in einen interessant klingenden Thriller, der aber schnell abflacht und - je länger die Story voranschreitet - langatmig und uninteressant wird.

Der Klappentext versprciht einen spannenden Thriller und lässt auf fesselnde Lesestunden hoffen. Zumindest 30 spannende Minuten wird man an diesem Thriller tatsächlich haben, denn ab dem Zeitpunkt beginnt er schon, wieder abzuflachen. Als hätte es sich der Autor anders überlegt und versucht, möglichst schnell, das Buch beenden zu können. Das habe ich beim Lesen auch immer wieder versucht bzw. darauf gehofft, dass es irgendwann ein Ende hat. Doch leider zieht sich der Roman - der über weite Strecken in der Tat nur ein Roman ist - hin und verliert einiges an Spannung und vielversprechender Story. Denn nicht nur die Charaktere, sondern auch der Inhalt wird irgendwann schwach.

Schade, schade, denn der Klappentext versprach Besseres. Der Inhalt hat das allerdings nicht geliefert. Mehr als Durchschnitt ist dieses Buch leider nicht.

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