Leserstimmen zu
Feinde

Susanne Saygin

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Feinde

Von: Christin

10.12.2018

Hätte nicht die vielen Verwicklungen und überraschenden Zusammenhänge erwartet. Das Buch gibt Einsicht in viele, auch sicher jetzt aktuelle Dinge, die bei näherer Betrachtung Verständnis und Mitgefühl für die Umstände, fremd in einem Land zu sein, vermitteln.

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Guter Start...

Von: V. W.

21.10.2018

Die Thematik erscheint gut recherchiert und ist sprachlich sehr gut formuliert. Man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen und ist mitten im Geschehen drin. Jedoch hatte ich nach ungefähr dreiviertel des Buches das Gefühl, dass die Autorin krampfhaft zu einem Ende kommen wollte. So als ob die Lust am Schreiben weg wäre oder Zeitdruck entstanden ist. Die Geschichte hat damit ein irgendwie unbeholfenes Ende gefunden. Das Ende hat mich etwas verwirrt und unzufrieden zurück gelassen.

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Leider ist das Buch nicht mein Fall. Korruption, Schleuser, Prostitution, Mord, Hetzerei, Multi-Kulti... alles da für ein spannendes Buch. Die Geschichte dümpelt ein wenig dahin und man weiß sehr lange nicht wo es hingehen soll. Die Protagonisten und ihre Lebensgeschichten wirken für mich ein wenig "außerhalb" und binden sich nicht so richtig in das Buch ein. Der Schreibstil ist flüssig, Formulierungen und Gespräche teils sehr.. Ja mir fällt kein richtiges Wort dafür ein.. Vulgär/Radikal oder ähnliches. Das machte es für mich sehr schwer dabei zu bleiben. Grundlegend ist die Geschichte eine sehr gute Idee und sicher auch lesenswert, hat nur in meine Lesegewohnheiten nicht gepasst.

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Der türkischstämmige Polizist Can und das Ermittlungs-Team um seine Vorgesetzte Simone ermitteln in einem Mordfall zweier Bulgaren. Schnell wird ihnen klar, dass es sich nicht nur um Mord handelt. Korruption, Menschenhandel und Geldwäsche sind nur ein Teil der Geschichte die immer engmaschiger und verstrickter wird. An sich eine gute Story aber irgendwie unfertig. Der Roman beginnt schleppend und kommt auch nach den Auffinden der beiden Leiche nicht richtig in Fahrt. Die Ermittlungen des Teams sind holprig. Zwischenzeitlich nimmt die Handlung dann wieder an Fahrt auf, aber verstrickt sich in so vielen Nebenhandlungen und Rückblicken des Hauptcharakters Can, dass man zweitweise den Überblick verliert. Auch das Ende wirkt eher unglaubwürdig und dramatisch, wobei es meiner Meinung nach keinen wirklichen Höhepunkt in diesem Buch gibt. Fazit: sicherlich gut recherchierter Roman mit aktueller Thematik, aber auf weiten Strecken eher langweilig und unübersichtlich.

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Fängt an wie ein klassischer Krimi, der typische frustrierte und teilweise resignierte Polizist, diesmal mit Migrationshintergrund, der in einem bizarren Mordfall ermittelt und endet in einer Verfolgungsjagd durch halb Europa. Der zu lösende Mordfall gerät immer mehr in den Hintergrund zugunsten einer privaten Lebensgeschichte, für mich aber gerade darum am Ende nichts Halbes und nichts Ganzes. Trotzdem gut und flüssig geschrieben und ohne Längen. Liest "sich weg" ohne zu langweilen und enthält einige unvorhergesehene Wendungen.

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