Leserstimmen zu
Gestrandet

Alexander Betts, Paul Collier

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Wenn es um das Theama Asyl geht sollte der Weg nicht an diesem Buch vorbei gehen! Uns beschäftigt nun seit ein paar Jahren das Thema Flüchtlinge, zudem es doch nun auch deutlich in unserem Alltag spürbar wird und nicht nur in den Medien. We sich einen Überblick über die tatsächlichen Probleme schaffen möchte und nicht nur rechte Parolen nachplappern will, sollte zumindest eine Blick in dieses Buch werfen. Meiner Meinung nach sollte jeder Politiker dieses Buch zur Hand haben, da es einige Probleme aufdeckt und vielleicht Wege zur Entschärfung oder Lösung der Asylproblematik brinkt. Mein Fazit: Lesenswert, und in klarer Spache stellen die Autoren die aktuelle Situation dar.

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65 Millionen Flüchtlinge auf der ganzen Welt. Eine Politik, die mit der Situation überfordert zu sein scheint. Die beiden Autoren glauben nicht an das Konzept der „offenen Grenze“, mit denen einige (deutsche) Politiker stets als Antwort auf die „Flüchtlingskrise“ kommen. Im Gegenteil halten Sie es sogar für eine sehr schlechte Idee, da dieses die Situationen in den Herkunftsländern sogar verschärft werden. Alexander Betts und Paul Collier kritisieren in Ihrem Buch die Flüchtlingspolitik, sind der Meinung, dass Lösungen her müssen, die es den Flüchtlingen ermöglicht in der Nähe Ihrer Heimatländer zu bleiben. Die beiden nutzen viele Beispiele, um ihre Ansicht zu begründen. Letzten Endes läuft es darauf hinaus, dass vorgeschlagen wird, die Hilfesuchenden in den umgrenzenden Ländern unterzubringen und auch die Golfstaaten zur Finanzierung heranzuziehen. „Gestrandet“ ist leider nichts weiter als eine von Privatpersonen verpackte Idee, die im Kern besagt, dass nach Deutschland keine Flüchtlinge kommen sollten …

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