Leserstimmen zu
Die Knochenjägerin

Kathy Reichs

Die Tempe-Brennan-Storys (5)

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"Die Knochenjägerin" von Kathy Reichs beinhaltet vier einzelne Kurzgeschichten. Eine Geschichte entführt uns weit in die Vergangenheit, nämlich zum Beginn von Trempence Brennans Karriere als forensiche Anthropologin - ihrem ersten Fall. Ich persönlich bin kein Fan von Kurzgeschichten und war mir unsicher ob ich dieses Buch überhaupt kaufen soll. Doch, da es sich um Kathy Reichs und Storys mit der sympathischen Tempe Brennan handelt und ich keines der Bücher auslassen kann, war es für mich wohl zwingend auch dieses Buch zu lesen. Denn ihre Bücher sind unglaublich spannend und mitreißend und von jedem Buch lernt man eine Menge. Auch diese vier Erzählungen stehen den Romanen in nichts nach. Sie sind spannend, mitreißend und atemberaubend. Ich habe jede einzelne Geschichte "mitgelebt". Ein paar Mal habe ich mich dabei erwischt, wie ich die Luft anhielt und während des sehr traurigen Endes ist kein Auge trocken geblieben. Zudem hat es Kathy mal wieder geschafft, mir den schlaf zu rauben. Es war zu spannend - ich konnte nicht aufhören zu lesen, am nächsten Tag ausgeschlafen zu sein war nur zweitranging. Fazit: Vier weitere Tempe-Brennan-Fälle mit der perfekten Mischung aus Verbrechen, Wissenschaft und Beziehungen. Unbedingt lesen!

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Die Knochenjäger von Kathy Reichs beinhaltet 4 Kurzromane, die bisher nur als Ebook erhältlich waren. Dabei auch: Wie alles angefangen hat, Tempes erster Fall. Manchen Lesern sind die Tempe Brennen Thriller zu langatmig und detailliert.. zu informativ...zu viele Fachbegriffe... Also ich lese Kathy Reichs genau deshalb sehr gern! Diese Kurzgeschichten allerdings sind kurz- knackig- spannend. Ganz besondern interessant fand ich die Geschichte über Pythons...und deren Innenleben. Aber auch Gletscher des Todes war interessant, ich habe z.B. nicht gewusst, dass manche Toten in den Bergen gar nicht geborgen werden können, weil sie festgefroren sind...und dort verbleiben. Gruselige Info, oder? Tempe versucht sich anfangs noch, aus allen rauszuhalten, und nur Urlaub zu machen... Der Leser erfährt, was Temperance dazu bewogen hat, überhaupt Anthropologin zu werden, und nicht weiter in der Archäologie rumzugraben... Die Blutbraut empfiehlt also eindeutig die Shortstories von Kathy, denn sie sind schnell wegzulesen. Und der trockene Humor von Tempe hat mich öft zum schmunzeln gebracht. 5 blutige Sterne dafür

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Aufmachung: Das Cover ist jetzt natürlich nichts besonderes, aber es passt schon zum Inhalt, immerhin sieht man ein paar Knochen. Mir gefällt das Grau ganz gut, dadurch fällt das Buch trotz der Schlichtheit im Laden auf, da ja eben nicht allzu viele Bücher ein graues Cover haben. Der Einband ist dafür, dass das Buch "bloß" broschiert ist, relativ fest, wie man es vom Heyne Verlag kennt. Die einzelnen Kurzgeschichten sind mit Seitenzahl im Inhaltsverzeichnis vermerkt, sodass man direkt zu einer bestimmten Geschichte springen kann, bspw. wenn man eine bereits gelesen hat, oder eine andere nochmal lesen möchte. Meine Meinung: Diese Reihe ist, wie vermutlich die meisten wissen werden, die Vorlage zur Fernsehserie "Bones. Die Knochenjägerin". Ich habe die Serie immer gerne geguckt, von daher war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch mal ein Buch aus der Reihe lesen würde. Diese Anthologie aus vier verschiedenen Kurzgeschichten mit Tempe Brennan, unter anderem ihr erster Fall, schien mir dann der passende Einstieg. Erst einmal ist mir sofort aufgefallen, dass die Dr Brennan aus der Serie ganz anders ist als die in den Geschichten. In diesem Buch ist sie überhaupt nicht so kalt und trocken wie in der Serie, stattdessen zeigt sie viel Humor und auch mal Gefühle. Das hat mich zuerst ein wenig verwirrt, aber mir hat es ganz gut gefallen. Es ist ja klar, dass die Serie von den Büchern ein wenig abweicht, und sympathisch sind mir beide Versionen von Tempe. Auch die vier Fälle fand ich allesamt recht interessant, wenn ich auch sagen muss, dass keiner davon besonders überraschend oder so gewesen ist. In allen vier Fällen wusste ich bereits relativ schnell, wer der Täter ist, und wie die Geschichte ausgeht, dennoch kann ich nicht sagen, dass ich beim Lesen keinen Spaß gehabt hätte, selbst wenn das, was man hier liest, nichts ist, was man nicht woanders schon einmal gelesen hat. An vielen Stellen ist das Buch trotz der Vorhersehbarkeit noch sehr spannend. Auch wenn zwischendurch immer mal wieder einzelne Szenen sind, die mehr so "Füller" sind und daher auch weniger spannend, konnte ich das Buch doch nur schwer aus der Hand legen. Reichs' Schreibstil gefällt mir ebenfalls sehr gut; er ist leicht zu lesen, und selbst, wenn es mal etwas medizinischer wird, was unvermeidbar bei den Berufen der Protagonistin und der Autorin ist, dennoch gut verständlich und nicht ermüdend. Fazit: Auch wenn diese vier Fälle aus der Anthologie nicht unbedingt was Besonderes sind, hat mir das Buch dennoch gut gefallen. Es überzeugt vor allem durch interessante Charaktere, einen tollen Schreibstil und fast durchgehende Spannung. "Die Knochenjägerin" ist bestimmt nicht das letzte Buch, das ich von Kathy Reichs gelesen habe! 4/5 Lesehasen.

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Im Laufe der Jahre habe ich wirklich einige Titel der Autorin gelesen. Ich mag Tempe Brennan wirklich gerne und der Schreibstil von Kathy Reichs ist flüssig und die Bücher haben mich lange Zeit gut unterhalten. Bei den letzten Titel hatte ich dann aber leider vermehrt Probleme mit der Beziehungskonstelation von Tempe. Mir wurde das dann irgendwann alles etwas „to much“. Hier sieht man im Klappentext das es sich bei diesem Buch um eine Sammlung von vier verschiedenen Kurzgeschichten handelt. Unter anderem dürfen wir hier den ersten Fall für Tempe lesen. Das hat mich dann doch gereizt. Was soll ich sagen, meine Freude an Tempe ist zurück. Der Schreibstil ist gewohnt unterhaltend. Beziehungsweise hatte ich für mich das Gefühl, das diesmal der private Hintergrund von Tempe ein wenig zurückgenommen wurde. Auch die ausufernden Erklärungen der verschiedenen Departments beziehungsweise der unterschiedlichen Zuständigkeitsbereiche. Diesmal ist hiervon nichts zu spüren. Grundsätzlich haben mir alle vier Titel gefallen, aber wie so oft bei mehren Titeln in einem Band gefällt mir einer besonders gut. Gletscher des Todes war in diesem Band mein Highlight. Ich hatte hier das Gefühl, das Kathy Reichs hier wirklich sehr gut in die Recherche gegangen ist. Vieles was sie hier im Buch in die Geschichte eingebunden hat war mir so nicht wirklich klar. Der Mount Everest begeistert mich schon eine ganze Weile und ich habe auch schon das eine oder andere Buch zum Thema gelesen. Mir war bewusst, das nicht jeder den Aufstieg schafft und ich wusste eigentlich auch das einige Menschen am Berg verstorben sind, aber irgendwie hatte ich glaube ich verdrängt, dass die Leichen oft dort verbleiben. Schon erschreckend. Das die Rahmenhandlung plötzlich während des Schreibprojektes eine massive „Realität“ entwickelte beschreibt die Autorin in einem kurzen Nachwort. Gänsehaut… Wer die Autorin bereits kennt, sollte meiner Meinung nach unbedingt zugreifen. Da gehört dieser Titel dann unbedingt mit zur Sammlung ins Regal Für alle Neueinsteiger finde ich das Buch auch wunderbar geeignet. Hier kann man einen ersten vorsichtigen Kontakt zur Hauptfigur aufbauen und wenn einen dann das Fieber erwischt hat kann man sich auch eine Vielzahl an Büchern freuen. Hier würde ich dann aber ein chronologisches Lesen empfehlen, da sich besonders im Beziehungsstatus der Hauptfigur immer wieder einiges ändert und da macht die Reihenfolge für mich wirklich Sinn. Natürlich sind alle Fälle immer in sich abgeschlossen! Noch ein kurzes Wort zum Cover. Für mich ist es ein sehr gelungenes Cover, schlicht und doch gut.

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Buchinfo Die Knochenjägerin - Kathy Reichs Broschiert - 432 Seiten - ISBN-13: 978-3896675804 Verlag: Karl Blessing Verlag - Veröffentlichung: 23. Januar 2017 EUR 14,99 Kurzbeschreibung Die erfolgreichste Serienheldin aller Zeiten ist zurück – Tempe Brennan im Dauereinsatz. Eine packende Sammlung all dessen, was an Tempe Brennan begeistert – knochentrockener Humor, spannende Tatortarbeit und eine Ermittlerin zwischen wissenschaftlichem Genie und alltäglichem Wahnsinn. 4 Fälle in einem Band. "Tempe Brennans erster Fall": Es ist Dezember, und an der Anthropologischen Fakultät der Universität von North Carolina sitzt Temperance Brennan an ihrer Doktorarbeit. Als zwei Cops ungebeten ihr Labor betreten, ändert sich Brennans Leben von einem Tag auf den anderen. Die Detectives Slidell und Rinaldi untersuchen den gewaltsamen Tod eines Arztes, dessen stark verbannte Leiche in einem Wohnwagen gefunden wurde. Ob Tempe mit ihrer Erfahrung im Analysieren menschlicher Überreste die Identität des Opfers bestätigen kann? Widerwillig erklärt Tempe sich bereit, den Ermittlungsbehörden zu helfen. Ihr erster Kriminalfall stellt nicht nur ihr ganzes Können auf die Probe, sondern bringt auch das Leben der Detectives und ihr eigenes in große Gefahr... Dieser Kurzroman von 90 Seiten erscheint zum ersten Mal und exklusiv in "Die Knochenjägerin - Vier Fälle für Tempe Brennan". Der Sammelband enthält desweiteren die bislang als E-Books erschienenen Kurzromane "Fährte des Todes", "Wasser des Todes" und "Gletscher des Todes". Bewertung "Die Knochenjägerin" von Kathy Reichs enthält nicht nur den Kurzroman "Tempe Brennans erster Fall", sondern auch drei Kurzromane, die bisher nur als eBooks veröffentlicht worden sind. Folgende 3 Kurzromane sind zusätzlich im Buch enthalten: "Fährte des Todes", "Wasser des Todes" "Gletscher des Todes" Was für ein klasse Buch. Ich als Kathy Reichs Fan habe mich sehr über diese Veröffentlichung gefreut, da ich selbst keine eBooks lese und es so die Gelegenheit für mich gab, auch ihre Kurzromane zu lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin schreibt wie immer spannungsgeladen und fesselnd. Jede Story ist typisch Kathy Reichs, wer schon Bücher von ihr kennt, weiß was ich meine. Und für die die noch kein Buch von ihr gelesen haben, ihr verpasst was! Ihre Erzählweise lässt keine Wünsche offen. Natürlich sind auch wieder die bekannten und sympathischen Charaktere mit an Bord. Man kann fleißig mit ihnen mitfiebern, rätseln und auch in ihr Privatleben eintauchen. Fazit: Ein „Muss“ für alle Fans, und für die, die es werden wollen! Ich bin begeistert! Volle Punktzahl.

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Gleich vier Kurzgeschichten aus dem Universum der forensischen Anthropologin Dr. Temperance Brennan hält dieses Buch bereit. Vier ganz unterschiedliche Geschichten. Ob nun der Schmuggel bedrohter Tiere, Raubvögel, Kletterpartien auf die höchsten Berge der Welt oder aber mysteriöse verkohlte Leichen - Tempe nimmt es mit allem auf. Und das zu lesen macht einfach Spaß, wie ich finde. Als kleines Schmankerl begleitend zur bekannten Buchreihe macht dieses Buch eine wirklich tolle Figur. Und ganz besonders der allererste Fall der "Knochenjägerin", der hier erstmals veröffentlicht wurde, hat es mir angetan. Und auch Gletscher des Todes, die dritte Kurzgeschichte und ... und ... und ... Ach, lassen wir das. Das Buch ist toll und einzig meine ausgeprägte Schlangenphobie und die etwas magere erste Geschichte hindern mich daran, die volle Bestwertung zu geben. So also ...

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Möchte man sich einen Einblick verschaffen in die Werke Kathy Reichs und möchte man vorallem auch den ersten Fall Tempe Brennans lesen, dann sollte man sich dieses Buch zu Gemüte führen, welches ich neulich gelesen haben. Der Sammelband enthält weitere drei Kurzromane, die bisher "nur" als E-Books erschienen sind. "Fährte des Todes", "Wasser des Todes" "Gletscher des Todes" Die Romane, falls es jemand nicht weiß, sind die Vorlage für die TV-Serie "Bones - die Knochenjägerin". Tempe Brennan ist Forensikerin und hat immer wieder extrem spannende Fällen zu klären. Die vier, die in diesem Buch beschrieben sind, sind kurz und bündig, anders, als die doch mehr ausschweifenden Bücher, die es außerdem von Kathy Reichs auf dem Buchmarkt gibt. Ich bin Einsteigerin in die Reihe und habe mich einführend für dieses Buch entschieden. Es wurde mir geraten, dieses Buch als erstes zu lesen, ich finde, das war gut so ... Die vier Fälle sind sehr unterschiedlich, daher liest sich das gesamte Buch auch sehr abwechslungsreich und es macht, dass kann ich wirklich sagen, Lust darauf, die anderen Fälle des Charakters Tempe Brennan, die eigentlich Archäologie studiert hat, zu lesen. Brennan schreibt an ihrer Doktorarbeit, es ist Dezember in North Carolina. Slidell und Rinaldi, zwei Cops kommen herein. Sie untersuchen den Tod eines Arztes. Seine Leiche wurde in einem Wohnwagen gefunden - stark verbrannt. Es gilt nun, die Identität des Toten zu bestätigen. Die drei anderen Fälle handeln grob von: "Die Fährte des Todes" Umweltaktivisten und die Wasserleiche einer Biologiestudentin, die in den Wäldern rund um den Mountain Island See gefunden wird, bilden die Thematik. Hintergrund ist bald klar: Tierquälerei Außerdem hatte die Tote ein Verhältnis mit ihrem Professor ... Wir haben es hier mit einem Kurzkrimi zu tun, schnell wird Spannung aufgebautund gehalten bis zum Schluss. Tempe Brennans Können als forensische Anthropologin wird detailliert - so detailliert wie halt in einem Kurzkrimi möglich - beschrieben. Zusammenhänge werden beschrieben, der Leser aber immer im Unklarer gelassen und die polizeilichen Ermittlern werden ebenfalls beschrieben. "Wasser des Todes" Tempe hat vor, Urlaub in den Everglades zu machen, bei ihrer Freundin Lisa. Dabei findet sie die sterblichen Überreste einer Frau. Wo: im Magen einer Schlange .... Auch hier kurzweilige Spannung in Kurzform - doch schon etwas umfangreicher als "Die Fährte des Todes" - dennoch extrem lesenswert und von Anfang bis Ende spannend. Wieder erfährt man ein Stück mehr von Tempe und ihrer Arbeit. "Gletscher des Todes" Tempe Brennan soll die Autopsie einer drei Jahre alten Leiche vornehmen, Auf Grund eines Erdbebens in der Mount Everest-Region wurde sie freigelegt. Angeblich ist die Tote die Bergsteigerin Brighton Hallis, die die Tochter eines reichen Ehepaares ist. Die Autopsie der Leiche wirft zahlreiche Fragen auf. Dieser Krimi ist detaillierter, ausführlicher, kann also auch mehr in die Tiefe gehen. "Fährte des Todes". Auch dieser Todesfall ist alles andere als herkömmlich. Immer wieder gerät Tempe während ihrer Arbeit auch selbst in Gefahr. Dieses Buch ist ein Muß für Brennan-Fans und ich empfehle es sehr.

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Im Gegensatz zu Anthologien, die wohl nie mehr mein Fall werden, habe ich festgestellt, dass ich Kurzromane bzw. Kurzromansammlungen bestimmter Autoren durchaus gerne lese. Vor allem natürlich, wenn die Hauptperson der Geschichten eine von mir gern gelesene Protagonistin ist. Dies war der Grund, warum ich "Die Knochenjägerin" von Kathy Reichs gelesen habe - denn Tempe Brennan und ihre Erlebnisse verfolge ich ja nun bereits seit vielen Jahren. Jeder der vier Kurzromane umfasst ungefähr 100 Seiten und behandelt je einen abgeschlossenen Fall. Dass bei dieser Länge irgendwo Abstriche gemacht werden müssen, liegt auf der Hand. Hier wurden diese nicht bei den Ermittlungen, sondern in Tempes Privatleben gemacht, womit ich gut klar kam. Denn in den normalen Tempe Brennan - Büchern nimmt dies oft einen großen Teil der Handlung ein und die Konzentration auf die einzelnen Fälle hier fand ich eine nette Abwechslung. Wie auch in den anderen Büchern der Tempe Brennan - Reihe sollte man sich klar darüber sein, dass man als Leser einiges über Knochen liest und lernt - wer derartige Ausführungen nicht mag oder wen diese langweilen, wird sicher nie ein Liebhaber dieser Bücher werden. "Die Knochenjägerin" lässt sich auch problemlos lesen, wenn man bisher keine Erfahrung mit dieser Reihe hat und gibt einem einen guten Überblick, was einen in den normalen Büchern erwartet. So kann man als Neuling in Tempes forensischer Welt danach gut abschätzen, ob sich die Reihe für einen selbst lohnt oder nicht. Aber auch für Leser der bisherigen Bücher hat "Die Knochenjägerin" einiges zu bieten. Schon allein dass man endlich auch einmal einen Blick auf den Anfang von Tempes Karriere werfen kann, fand ich wunderbar. Der Lesefluss ist gewohnt gut und die einzelnen Geschichten, alle für sich abgeschlossen, lassen sich gut lesen. Für Spannung ist gesorgt und aufgrund der Kürze der einzelnen Stories auch konzentrierter zu finden als in den anderen Tempe-Büchern. Letztendlich ist "Die Knochenjägerin" natürlich keine Alternative zu den anderen Büchern der Reihe, aber eine hervorragend umgesetzte Ergänzung!

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