Leserstimmen zu
Der Weihnachtosaurus

Tom Fletcher

Die Weihnachtosaurus-Reihe (1)

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Sehr süß!

Von: Eldorininas.books

28.11.2019

Der Weihnachtosaurus ist ein richtiges schönes Weihnachtsbuch! Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene, wenn man sich darauf einlassen kann, dass manche Szenen ein kleines bisschen übertrieben dargestellt wurden. Die Zeichnungen sind richtig, richtig schön und laden auf den einzelnen Seiten zum Verweilen ein. Ich habe sie mir wirklich sehr gerne angesehen und bin richtig fasziniert, wie schön auch die Weihnachtsstimmung rüber gebracht wurde. Die Geschichte ist wirklich süß, weihnachtlich, gefühlvoll, aber auch mit verhältnismäßig viel Action geladen, womit ich absolut nicht gerechnet hab! Ganz am Ende findet man sogar etwas persönliches vom Autor, sowie ein paar Mitmachtexte. Das ist ein schöner Zusatz. Ein wirkliches tolles Buch, was ich jedem Mensch, der ein bisschen Kind in sich trägt, für die Weihnachtszeit empfehlen würde. 4,5 Sterne

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William und der Weihnachtosaurus!

Von: Leseratte Austria

10.11.2019

ACHTUNG, ES KÖNNTEN SPOILER ENTHALTEN SEIN! „Der Weihnachtosaurus“ geschrieben von Tom Fletcher im cbt Verlag erschienen. Mit tollen Illustrationen von Shane Devries, mit 379 Seiten. Ein tolles Abenteuer mit William Trudel, ein kleiner Junge der seit einem Autounfall im Rollstuhl sitzt. In der Schule hat er viele Freunde, ist glücklich und wohnte mit seinem Vater Bob Trudel in einem kleinen schiefen Haus. Eines Tages kommt eine neue Schülerin an seine Schule, und zwar Brenda Pain. Leider treffen sie beide unglücklich in der Pause aufeinander, er dreht sich mit seinem Rollstuhl um und Brenda wirft sich ihr essen selber auf sich! Alle lachen. Brenda droht William, dass ab sofort alles für ihn die Hölle sein wird. Wie hat sie das gemeint? Bald wusste er es, sie mobbte ihn und auch seine Freunde haben vor Brenda Angst und somit machten sie beim mobben gegen ihn mit. Seine Freunde wurden immer weniger, bis er gar keine mehr hat. Brenda ist somit das gemeinste Mädchen der Schule oder sogar der Welt! Am Nordpol geschieht zur selben Zeit etwas Denkwürdiges. Es ist kurz vor Weihnachten und der Weihnachtsmann liest die Briefe der vielen Kinder vor. Die Listen der artigen und unartigen Kinder werden erstellt. Es wachsen Bohnen auf dem Weihnachtsbaum die eingepflanzt werden. Daran wachsen dann die Geschenke der Kinder. Die Wichtel betreiben Bergbau und schlagen so die Geschenke vom Eis heraus und danach werden sie verpackt. Plötzlich entdecken sie ein großes Ei, sie bergen es und bringen es zum Weihnachtsmann. Einige wollen es braten, aber als es sich rührte beschloss der Weihnachtsmann es auszubrüten. Er setzt sich drauf, wärmt es und die Wichtel versorgen ihn mit Essen und Getränken. Kurz vorm Weihnachtsfest schlüpfe es. Es kam ein kleiner Dinosaurier zum Vorschein. Sie nennen ihn Weihnachtosaurus. Es vergingen einige Jahre und der Weihnachtosaurus fühle sich anders als alle anderen. Er ist der einzige Saurier und kann auch kaum mit seinen großen Händen beim Geschenke verpacken helfen. Aber er wird geliebt und deshalb geht es ihm gut. William schreibt einen Brief an den Weihnachtsmann. Er ist ein totaler Dinosaurier Fan. Er hat Kleidung, Bettwäsche, Bücher, Spiele usw alles mit und über Dinos. Im Brief wünscht er sich nichts sehnlicher als einen eigenen echten Dinosaurier. Also bastelt der Weihnachtsmann ein genaues Abbild ihres Weihnachtosaurus für William aus Plüsch. Gesagt getan. Am Weihnachtsabend wird der Schlitten mit Geschenken vollgepackt und los geht es. Aber es ist ein blinder Passagier auf dem Schlitten, und zwar hat sich der Weihnachtosaurus noch vom Plüschsaurier verabschieden wollen und ist dabei eingeschlafen. Beim Haus von William angekommen kramt der Weihnachtsmann nach dem Plüschsaurier und schnell schlüpft er durch den Kamin ins Haus von Fam. Trudel. Auch der Weihnachtosaurus springt unbemerkt ins Haus. Er versteckt sich. Plötzlich erwacht William und sieht den Weihnachtosaurus und beide beginnen zu schreien. Wie geht die Geschichte weiter? Kann der Weihnachtosaurus wieder zurück zum Nordpol kommen? Und wer war auf dem anderen Dach in der Nähe und hat auf ihn mit einer Waffe gezielt? Wird William ein frohes Weihnachtsfest haben können? Und er wünscht sich für seinen Vater, dass er auch wieder glücklicher wird! Wird Brenda auch ihr böses Herz auftauen und wieder glücklich werden können? Meine Meinung: Eine super tolle Weihnachtsgeschichte mit vielen Gefühlen. Es wird spannend, fröhlich, zum Lachen, und auch etwas Trauriges kommt vor. Aber am aller besten ist die Freundschaft zwischen William und dem Weihnachtosaurus. Die Magische Welt am Nordpol ist so wunderbar beschrieben und mit den vielen Illustrationen wird die Geschichte zum Leben erweckt. Auch das Böse kommt nicht zu kurz, dafür sorgen der Mann/Jäger auf dem Dach und die Schülerin Brenda Pain. Das Cover ist wunderbar magisch und zieht auch Erwachsene in eine andere Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band!! 5 von 5 Sternen.

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Ein lesenswertes weihnachtliches Kinderbuch

Von: Lesezauber

04.11.2019

Meinung: Um dieses Buch bin ich schon eine Weile herumgeschlichen. Ich passe zwar nicht mehr so ganz in die Zielgruppe, aber ab und zu lese ich ja ganz gerne auch Kinderbücher und das tolle Cover und die außergewöhnliche Idee haben mich einfach total angesprochen. Und als das Buch jetzt als Taschenbuch erschienen ist, habe ich mich nun doch mal dran gewagt. Die Geschichte ist super schön aufgemacht. Da gibt es nicht nur diese tollen schwarz-weiß Zeichnungen, die die Fantasie unterstützen und allem noch mehr Lebendigkeit verleihen, sondern auch der Schreibstil ist sehr lebendig gestaltet, da der Leser direkt angesprochen wird und durch diese persönlichen Bemerkungen auch viel Witz in die Geschichte kommt. Nur die extrem langen und schwer zu lesenden Wichtelreime fand ich mit der Zeit nicht mehr ganz so toll. Das war mir irgendwann einfach zu viel. Den Plot fand ich prinzipiell ganz gut, wenn auch nicht perfekt. Es ist immer was los und es gibt sowohl ruhige und tiefgründige Momente, als auch Spannung und Action und die Weihnachtsstimmung ist definitiv spürbar. Manche Sachen fand ich aber ein bisschen speziell, wie z. B. Geschenke, die in der Erde wachsen und es gibt auch viele Übertreibungen, die aber zumeist doch irgendwie lustig sind. Schön fand ich, dass sie die unterschiedlichen Handlungsstränge und Figuren am Ende verbunden haben, auch wenn da vieles recht einfach ablief. Es gab aber doch auch die ein oder andere unvorhergesehene Überraschung, die ich so nicht erwartet hätte. Die wichtigen Charaktere sind alle irgendwie besonders, auch wenn die meisten eher einfach gestrickt sind, aber trotzdem hatte ich ein klares Bild vor Augen. Vor allem William hat mir sehr gut gefallen, da er doch auch viel Tiefe hatte. Und der Weihnachtosaurus ist einfach total knuffig. Ich hab mich gefragt, ob das Buch wirklich schon für Kinder ab 8 Jahren zum selber Lesen geeignet ist. Nicht nur, dass die Wichtelreime schwer sind, sondern dafür finde ich das Buch mit fast 400 Seiten doch recht umfangreich und manche Stellen doch auch etwas brutal. Ich persönlich hätte es vielleicht eher ab 10 Jahre eingestuft, aber am Ende kommt es ja eh immer auf die persönliche Entwicklung und die Interessen des jeweiligen Kindes an. Am Ende gibt es auch noch etwas interessantes Bonusmaterial. Zum einen erfährt man mehr zu den Weihnachtsgewohnheiten des Autors und es gibt auch nochmal Wichtelreime mit fehlenden Wörtern, die man passend ergänzen kann. Fazit: Ein tolles weihnachtliches Kinderbuch mit einem großartigen Protagonisten, liebevoll gestalteten Zeichnungen und einem lebendigen und witzigen Schreibstil. Und auch die Idee von einem Weihnachtosaurus ist irgendwie knuffig und besonders. Manches war mir ein bisschen zu viel oder etwas zu einfach und ich würde bei Kindern auch empfehlen abzuwägen, ob es wirklich schon passt, aber insgesamt habe ich die Geschichte gerne gelesen und mich gut unterhalten gefühlt, weshalb ich solide 4 Sterne vergebe.

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Meine Meinung Ich war sehr auf diese süße Geschichte gespannt. Natürlich weiß ich, dass es Kinderbuch ist, trotzdem hat es mich mit 21 Jahren immer noch verzaubert. Das Cover ist so schön und detailliert gestaltet und passt perfekt zur Geschichte .Auf den ersten Seiten, sind Zeichnungen der Hauptpersonen, diese Idee hat mir sehr gut gefallen, da man sich so die Charaktere von Anfang an sehr gut vorstellen konnte. Der Schreibstil, war natürlich sehr kindgerecht. Aber selbst ich fand die Verniedlichungen und Wichtelreime sehr putzig. Gerade für Kinder, ist es bestimmt sehr lustig. Sie passen gut zur Geschichte. Trotzdem wurde alles sehr detailliert beschrieben Die Länge der Geschichte von 384 Seiten, hat mich für ein Kinderbuch doch sehr überrascht, aber die Geschichte liest sich so leicht und flüssig, das die Geschichte viel zu schnell zu Ende war. Besonders gut gefallen hat mir das William als Hauptfigur im Rollstuhl sitzt und trotzdem ein ganz normales Leben führt. Vielleicht werden Behinderungen so für die Gesellschaft normaler. Der Weihnachtosaurus wir so süß beschrieben, dass ich ihn mir von Anfang an gut vorstellen konnte. Am Anfang der Geschichte geht es um den kleinen Weihnachtosaurus und wie er von den Weihnachtswichteln im Eis gefunden und zum Weihnachtsmann gebracht wird. Dann lernt man William und seinen Vater kennen, die Weihnachten lieben und dafür oft belächelt werden. Vor allem von Brenda Pein. Sie macht sich über William lustig und steckt die anderen Kinder damit an. Doch auch Brenda hat ein Geheimnis, dass sie vor allen verbirgt. Als William und der Weihnachtosaurus in der Weihnachtsnacht aufeinander treffen, erleben sie zusammen ein unvergessliches Abenteuer. Doch nicht alle gönnen ihnen das Glück, denn auch ein (trauriger)Jäger und sein Hund spielen eine Rolle. Bewertung Obwohl es ein Kinderbuch ist,wurde ich (21) von der Geschichte verzaubert. Sie ist so liebevoll und mit so viel Humor geschrieben, dass sie einem ein permanentes Lächeln ins Gesicht zaubert. Besonders toll finde ich, dass William trotz seines Handicaps eine Hauptrolle spielt. Und normal aufwächst. So werden Behinderungen ( vielleicht) für Kinder „normaler“. Auch Mobbing spielt eine große Rolle in der Geschichte und das das ein „ NO –GO „ ist. Ich finde die Geschichte vermittelt Kindern,dass es völlig in Ordnung ist „anders“ zu sein oder an den Weihnachtsmann zu glauben ( Denn wer sagt,das es den nicht gibt?) Und das man manchmal einen langen Streit beenden muss um glücklich zu sein. Das Neid und Mobbing nichts bringt um sich selbst glücklich zu machen. Diese zuckersüße Geschichte hat 5 Sterne verdient.

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Die Wichtel am Nordpol sind voll im Einsatz, denn die Zeit drängt, da Weihnachten vor der Tür steht. So graben sie die Geschenke aus und stoßen dabei auf ein Ei. Ein ungewöhnlich großes Ei und nur der Weihnachtsmann höchstpersönlich kann es mit seinem dicken Po ausbrüten. Pünktlich zu Weihnachten schlüpft ein kleiner Dinosaurier aus dem Ei und wird somit zum Weihnachtosaurus. Nun lebt er mit dem Weihnachtsmann und den Wichtel am Nordpol, aber er fühlt sich so einsam. Eines Tages erreicht den Weihnachtsmann ein besonderer Wunschzettel von William, dieser wünscht sich einen Dinosaurier, und weil man ja schlecht einen echten in der Menschenwelt verschenken kann, macht der Weihnachtsmann ein ganz besonderes Geschenk. Ein so tolles Geschenk, das der Weihnachtosaurus es nicht mehr loslassen möchte und sich in der Weihnachtsnacht in den Weihnachtssack versteckt und ein riesiges Abenteuer erlebt. Welches Chaos wird der Weihnachtosaurus auslösen? Wird er William kennenlernen? Und kann er zurückfinden zum Nordpol? Als das Buch letztes Jahr erschien, dachte ich nur, ein Dinosaurier, also wirklich. Ich stehe ja so überhaupt nicht auf diese ausgestorbenen Tiere, aber dann erschien es überall. In den Buchläden, in meinen Timelines, überall wo ich hinsah, sah ich dieses Buch und dazu gab es ständig begeisternde Worte. So sprach ich den Wunsch nach diesem Buch aus und bekam es doch glatt zum Nikolaus, nur leider hatte ich es letztes Jahr nicht mehr geschafft, aber nun ist es gelesen. Ob ich nun ein Weihnachtosaurus Fan geworden bin, erzähle ich euch nun. Die Geschichte ist ein bisschen unterteilt und im Ersten lernen wir zwar kurz die Hauptfigur William kennen, einen putzmunteren dinosauriersüchtigen Jungen, der mit seinem Vater allein lebt und sich riesig auf Weihnachten freut, diesem drehen wir aber den Rücken zu und reisen an den Nordpol. Dort lernen wir die ständig reimenden Wichtel kennen und den Weihnachtsmann, und wie Geschenke entstehen, naja und so viel mehr Fantastisches. Tja, und natürlich die Geschichte vom Weihnachtosaurus. Der ganz lange im Eis geschlafen hat und auf seine Ausbrütung schon nicht mehr gedacht hatte. Aber dann passiert das Beste für ihn überhaupt, er wird vom Weihnachtsmann ausgebrütet und darf am Nordpol bleiben. Er ist dort herzlich willkommen und immer gern gesehen, alle lieben ihn, aber er ist nun mal der Einzige seiner Art und fühlt sich einsam, das Einzige was ihn so richtig glücklich macht ist die Vorstellung, dass er fliegen könnte. Dann kehren wir wieder zu William zurück, er ist älter geworden und erlebt gerade eine sehr schlimme Phase des Mobbings, und zwar durch Brenda. Bevor sie an die Schule kam, war alles total Okay, nicht mal das er im Rollstuhl sitzt, war ein Problem, aber nun wird er von allen gemieden. William ist einsam und nicht einmal auf Weihnachten kann er sich freuen. Auf Drängen seines Vaters hin schreibt er aber seinen Wunschzettel und es gibt nur einen Wunsch, er hätte gern einen Dinosaurier. Und so landet der Wunsch am Nordpol, und da der Weihnachtsmann seinen Weihnachtosaurus nicht weggeben kann, erschafft er ein ganz tolles Plüschtier für William. Das so toll ist, das der eigentliche Dinosaurier vor Ort, meint er hätte nun endlich einen Freund und kann sich davon nicht trennen, nein, er nimmt sogar die Gefahr auf entdeckt zu werden, weil er sich von diesem Plüschtier nochmals und nochmals verabschieden muss. Somit landen wir dann beim dritten Teil des Buches, wo William und der Weihnachtosaurus aufeinandertreffen. Da verrate ich nix, das habt ihr euch schon alle vorher gedacht, aber nun schweige ich über das weitere Geschehen, denn das ist so turbulent, das ihr das alle selber lesen und entdecken müsst. Tom Fletcher hat hier wirklich einen Riesen Spaß aufgeschrieben, der so lustig, pfiffig, einfallsreich und aufregend ist, dass man dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Da haben wir William, der einfach so herzig ist, dass man ihn ständig knuddeln möchte. Der Weihnachtosaurus, der meine Dinoliebe erweckt hat, so einen Dinosaurier hätte ich auch gern. Dann wären da die reimenden Wichtel, einfach total klasse und knuffig und der Weihnachtsmann, so ein herrlich dicker Kerl. Diese Geschichte sprüht förmlich vor Magie und Liebe und macht seinem Leser mehr als nur glücklich, man lacht, fiebert mit, ist gespannt und hält den Atem an. So viele tolle Ideen, so viel Charme und Freude in diesen zwei Deckeln, ich bin einfach begeistert und hin und weg. Das ist mal eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte und die Illustrationen darin, sind unglaublich schön und untermalen es perfekt. Der Weihnachtosaurus ist definitiv ein geniales Weihnachtsbuch, weil es einem herrlich einstimmt und so viel Abenteuer drin stecken hat, dazu noch Magie und Liebe, was will man mehr. Lesen Leute, einfach Lesen! Danach zählt ihr auch die Tage bis zur nächsten Weihnachtszeit.

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Als die Wichtel am Nordpol ein riesengroßes Ei ausgraben, sind sie mehr als aufgeregt. Was verbirgt sich wohl dahinter, wer oder was steckt da drin? Kurzerhand wird der Weihnachtsmann verpflichtet, das Ei auszubrüten und was am Ende schlüpft, erstaunt alle. Nichts wünscht sich William sehnlicher zu Weihnachten als einen Dinosaurier. Was ihm aber dann in der Weihnachtsnacht widerfährt, ist nicht zu übertreffen. Nachdem ich schon viel über dieses Buch gehört hatte, habe ich es mir Anfang des Jahres dann endlich gekauft und konnte es kaum erwarten, bis endlich wieder die Weihnachtszeit kommt, damit ich es lesen kann. Nun war es endlich so weit und ich bin verliebt in dieses tolle Buch. Wie es sich für ein Kinderbuch gehört, ist der Schreibstil sehr einfach und gut verständlich gehalten. Nur ab und zu muss man ein bisschen aufpassen, weil es einige Wortspiele gibt, die ich aber sehr lustig und niedlich finde. Außerdem wurden einige rhetorische Mittel benutzt, um die Sprache aufzulockern. Dazu ist die Aufmachung des Buches wirklich großartig. Die Schrift ist etwas größer und es gibt zahlreiche, super niedliche Illustrationen, die in schwarz-weiß gehalten sind. Die Geschichte rund um den Weihnachtosaurus ist ebenso sehr kindgerecht und wunderschön. Dabei ist sie aber nicht nur unterhaltsam, sondern auch tiefgründig und regt zum Nachdenken an. Es geht um Mobbing, ebenso wie um Freundschaft, um Familie und um Glaube, Glaube an sich selbst und an Dinge, die man nicht versteht. Dennoch ist sie oftmals auch sehr witzig und ich musste so einige Male laut auflachen. Aber ich war auch tief berührt von Williams Schicksal und wie er damit umgeht und von der Liebe seines Vaters. Doch wie es bei Kinderbüchern einfach sein muss, ist am Ende alles gut und das hat mich sehr glücklich gemacht. Charaktere gibt es in diesem Buch zwar einige, dennoch hat sich der Autor sehr eingeschränkt, was ich großartig finde, weil man so nicht so schnell durcheinander kommt. Erst Recht für Kinder ist das eine gute Lösung. Dabei gibt es die Guten und die Bösen, wobei nicht alles so ist, wie es scheint. Ich fand jedenfalls alle Charaktere großartig und kindgerecht geschrieben. Wer also ein gutes Weihnachtsbuch sucht, welches sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet ist, der sollte unbedingt zu diesem großartigen Werk greifen. Ich kann es jedenfalls nur weiter empfehlen, denn es hat mich wahnsinnig gut unterhalten und mir das passende Weihnachtsgefühl vermittelt.

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Weihnachten steht vor der Tür und im Winterwunderland gibt es wie jedes Jahr viel zu tun. Päckchen müssen gepackt, die Rentiere versorgt und der Schlitten mit Geschenken beladen werden. Ihr seht: ganz schön viel los. Eines Tages fördern die Wichtel (die übrigens nur in Reimen sprechen können) ein Ei ans Tageslicht. Es ist anscheinend ein ganz besonderes Ei, denn als der Weihnachtsmann es eigenständig (!!!) ausbrütet, schlüpft daraus ein kleiner Dinosaurier. Und weil dieser Weihnachten so liebt, wird er kurzerhand Weihnachtosaurus genannt. Zufällig wünscht sich ein kleiner Junge zur gleichen Zeit einen Dinosaurier. Er heißt William und sitzt in einem Rollstuhl. Doch weil der Weihnachtsmann den Weihnachtosaurus auf gar keinen Fall verschenken kann, entwirft er dem Jungen einen Stoffdino, der haargenau so aussieht wie der Weihnachtosaurus. Der echte Dino aber kann sich gar nicht mehr von seinem Kumpel trennen. Und weil er sich noch ein letztes Mal von ihm verabschieden möchte, fährt er als blinder Passagier mit in die Menschenwelt. Dort wird er von dem Weihnachtsmann vergessen und freundet sich mit William an. Leider hat es ein sehr böser Mann auf ihn abgesehen… Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr schön und irgendwie zauberhaft beschrieben. Der Leser fühlt sich auf jeden Fall angesprochen, denn die Geschichte ist in der Du-Perspektive geschrieben. Der Weihnachtosaurus ist echt niedlich. Die Geschichte ist ein bisschen spannend und ich finde es gut, dass es auch um eher „tiefgründigere“ Themen wie Mobbing und Alleinsein ging. Das Buch bringt einen auch in Weihnachtsstimmung, es ist also gut zum Lesen an Weihnachten. Und es ist auch nicht nur für Dinosaurier-Fans ab 8 Jahren geeignet.

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Allgemeines Titel: Der Weihnachtosaurus Autor: Tom Fletcher Genre: Kinderbuch ISBN: 978-3-570-16499-0 Verlag: cbt Verlag Seitenzahl: 379 Seiten Preis: 14,99€ Dieses Buch ist bisher ein Einzelband. Inhalt "Lieber Weihnachtsmann, ich wünsche mir dieses Jahr zu Weihnachten eine Menge Sachen, die du mir wahrscheinlich nicht bringen kannst, aber ein Dinosaurier würde mich sehr glücklich machen! Frohe Weihnachten, dein William Trudel" Nie hätte William es für möglich gehalten, dass sein Wunsch wahr werden könnte. Aber so ist das mit Weihnachten und Herzenswünschen: Die Magie entsteht, wenn man nur fest genug daran glaubt. Meine Meinung Dieses Buch beinhaltet nicht nur eine richtig schöne Geschichte sondern auch super süße Illustrationen, die mich wirklich verzaubert haben. Der Autor lässt den Leser erst langsam in die Geschichte eintauchen und ihn alles kennenlernen. So lernte ich William, seine Liebe zu Dinosauriern und seinen Dad kennen. Die Art und Weise wie die Beiden Weihnachten erleben und die Weihnachtsgeschichte interpretieren ist sehr besonders und hat mich wirklich berührt. Aber die Geschichte birgt auch dunkle Seiten. Wie zum Beispiel Brenda Peins Schikanen gegenüber William. Ich musste teilweise schon echt schlucken als ich die Gemeinheiten gelesen habe. Doch dieser Aspekt tut der Schönheit der Geschichte keinen Abbruch. Im Gegenteil sogar, man gewinnt William dadurch nur noch mehr lieb. Trotzdem sollte hier jedes Elternteil selbst entscheiden ob es sein Kind mit (dem angegebenen Mindestalter von 8 Jahren) mit dieser Art von Mobbing konfrontieren kann. Die Situation zwischen Brenda und William wird außerdem ins Gute hinein aufeglöst. Alles wird plausibel erklärt und sinnig mit einander verwoben. Sogar so gut, dass man mit Brenda mitfühlt und sie ebenfalls liebgewinnen kann. Das ganze Buch ist liebevoll und mit sehr viel Herz geschrieben und gestaltet. Nicht nur die Illustraionen auch der Text sind lebhaft und fantasievoll geschrieben. Tom Fletcher erzählt die spaßige und Abenteuerreiche Geschichte mit einem angenehmen und flüssigen Schreibstil. Er hat hier eine ganz andere neue Art gefunden, die Geschichte des Weihnachtsmanns zu erzählen und ich kann mir gut vorstellen sie später mal genau so meinen Kindern zu erklären. Ich persönlich würde sehr gerne weitere Abenteuer mit dem Weihnachtosaurus lesen, aber vor allem von und mit William Trudel. Denn er ist mir wirklich auf ganz spezielle Weise ans Herz gewachsen. Fazit Ein absolut tolles Buch, das ich jedes Mal zur Weihnachtszeit wieder in die Hand nehmen werde! Bewertung Ich vergebe dem Buch „Der Weihnachtosaurus“ 5/5 Sterne und eine außerordentliche Leseempfehlung. Sowohl für kleine, als auch große Leser!

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