Leserstimmen zu
Cainsville – Zeit der Schatten

Kelley Armstrong

Cainsville-Serie (2)

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"Zeit der Schatten" ist nach "Dunkles Omen" der zweite Teil von Kelley Armstrongs Reihe um das Städtchen Cainsville, in dem nicht alles so ist, wie es scheint. Auch in diesem Buch ist der Aufbau ähnlich zum ersten: Es gibt einen Mord und Olivia versucht mit Gabriels Hilfe den Mörder zu finden und die Hintergründe aufzudecken. Dabei stoßen sie immer wieder auf mysteriöse Vorkommnisse, die sich logisch nicht erklären lassen, sondern eher in den Bereich der Mythen und Sagen gehören, der irischen Mythen und Sagen. Entsprechend sollte man die Cainsville-Thriller nur lesen, wenn einem bewußt ist, dass auch Sagenwesen eine Rolle spielen, Kobolde, nicht existente Hunde, etc. Der fantastische Einschlag geht nämlich aus Buchumschlag und Klappentext nicht hervor, was dem ein oder anderen Leser eine Überraschung bereiten könnte. Auch sollte man möglichst den ersten Teil gelesen haben, um die Hintergründe verstehen zu können, da auf diese nur kurz eingegangen wird. Der Lesefluss ist sehr gut, auch wenn es in diesem Teil für meinen Geschmack zu viele und zu ausführliche, sagen wir einmal, private Szenen zwischen Olivia und dem Rocker Ricky gab. Da dies zur Handlung nicht wirklich beiträgt, hätte man das alles auch kürzer fassen können. Davon abgesehen ist die Handlung abwechslungsreich, unterhaltend und eine latente Spannung wabert immer im Hintergrund. Gegen Ende, wenn es für Olivia und Gabriel einmal mehr gefährlich wird, tritt diese dann aus den Schatten auch in den Vordergrund. "Zeit der Schatten" hat mich, wie zuvor schon "Dunkles Omen" sehr gut unterhalten und die Protagonisten sind mir noch um einiges sympathischer geworden. Auch wenn man in diesem Teil wieder deutlich mehr von dem versteht, was Cainsville ist und was dort vorgeht, bleiben noch viele Fragen offen, die neugierig auf nachfolgende Bände machen.

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Schon der erste Teil der Cainsville-Story zog sich stellenweise etwas in die Länge. Man wartet immer darauf, dass etwas passiert. Ich war sogar kurz davor, das Buch zur Seite zu legen, doch irgendetwas hat mich davon abgehalten. ;-) Ich musste wissen, wie es weitergeht und genau aus diesem Grund habe ich dann auch noch zu Band zwei gegriffen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Olivia und ihren "Mördereltern" weitergeht und sie auf ihrer Reise in die Vergangenheit begleiten. Außerdem lese ich gern Bücher mit mystischem Touch, es kommt nur auf die richtige Mischung und die Umsetzung des Ganzen an. Der Schreibstil gefällt mir ganz gut und der Perspektivenwechsel lockert alles ein wenig auf. Die meiste Zeit wird aus Olivias Sicht erzählt, aber es gibt auch andere Passagen und in diesen erfährt man als Leser Details, die die Protagonistin selbst noch gar nicht kennt. An manchen Stellen wurde es mir auch in diesem Band wieder zu langatmig, dazu nachher noch mehr. Trotzdem wollte ich natürlich wieder wissen, wie es weitergeht. Die Autorin schafft es irgendwie mich doch zu fesseln! ;-) Doch bevor man mit Olivia in Sachen "Mördereltern" weiter nachforschen kann, muss der aktuelle Fall mit der Toten im Auto aufgeklärt werden. Denn genauso plötzlich wie sie aufgetaucht ist, verschwindet die Leiche auch wieder und zwar spurlos. Zuerst beginnt Olivia an sich zu zweifeln und vermutet hinter dem Ganzen wieder eine ihrer Visionen, die sie in Cainsville regelmäßig überfallen, doch dieses Mal ist es anders. Sie ist sich sicher, dass die Tote echt gewesen ist! Die Tote fällt ihr entgegen, sie kann sie berühren. Für Olivia steht fest, die Tote ist real. Bei den Ermittlungen mit Anwalt Walsh herrscht eine eigenartige Stimmung. Mal denkt man, die beiden mögen sich und dann schlägt es wieder ins Gegenteil um. Außerdem beginnt Olivia eine Beziehung mit Ricky Gallagher, der zu einer Motoradgang gehört. Hier hat mich die teilweise sehr ausführliche, meiner Meinung nach viel zu ausführliche Beschreibung des Verhältnisses zu Ricky, schon etwas gestört. Diese ganzen Details hätte ich wirklich nicht gebraucht. Zu viel, zu langatmig! Was mich wiederum sehr interessiert hat, sind die vielen Informationen aus Gabriels sehr bewegter Vergangenheit. Da gibt es einige Verknüpfungen. Olivia ist mir, wie schon im ersten Band, sympathisch. Sie hat es nicht einfach mit dieser neuen "Wahrheit" über ihre leiblichen Eltern. Die junge Frau ist wohlbehütet aufgewachsen und von jetzt auf gleich ändert sich alles in einen Alptraum. Es ist eben auch nicht leicht, die Tochter von verurteilten Mördern zu sein. Man empfindet die Situation beim Lesen schnell als ungerecht. Was kann die Tochter schon für die Taten ihrer Eltern und warum muss sie dafür zusätzlich büßen? Den Ort Cainsville umgibt ein düsteres Geheimnis. Er liegt eine Autostunde von Chicago entfernt. Es fährt kein Zug und kein Bus in diesen Ort. Die Bewohner sind eine eingeschworene Gemeinde. Nach Olivias Ankunft wird schnell klar, dass die Uhren in Cainsville anders ticken. Es ist ein mystischer Ort, an dem Olivia von Visionen heimgesucht wird. Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen können, wie einen großen schwarzen Hund oder Mohnblumen, die ein ganz schlechtes Vorzeichen sind. Auch dieser Cainsville-Thriller konnte mich insgesamt, trotz ein paar kleiner Schwächen, überzeugen. Leider erfährt man in diesem Band weniger über ihre wahren Eltern als ich mir erhofft hatte. Das finde ich schon sehr schade! Daher hoffe ich mal auf den nächsten Band! Vielleicht werden da ja noch ein paar Geheimnisse gelüftet!

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Es sind erst ein paar Wochen vergangen, seit Olivia Taylor-Jones in das schaurig-schöne Örtchen Cainsville gezogen ist, als sie prompt schon in ihren nächsten Fall verwickelt wird. In ihrem Auto findet sie die Leiche einer seit Längerem vermissten jungen Frau, die – zu Olivias Entsetzen – auch noch genauso aussieht wie sie selbst. Um den Mord aufzuklären, braucht Olivia nicht nur all ihre neu entdeckten Fähigkeiten, sondern auch die Hilfe des mysteriösen Anwalts Gabriel Walsh. Ein Mann, den sie eigentlich nie wiedersehen wollte .. Nachdem ich bereits "Dunkles Omen", den ersten Teil der "Cainsville"-Reihe, von Kelley Armstrong gelesen habe und dieser mir gut gefallen hat, war ich auf diesen zweiten Band gespannt - und wurde von dem würdigen Nachfolger nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist wie im ersten Buch gelungen: Spannend, packend, sehr detailliert und mit gut ausgearbeiteten Charakteren, die immer eine Entwicklung durchmachen. Auch Cainsville entwickelt und es kommen immer mehr Geheimnisse ans Tageslicht. Das Cover passt gut zur Geschichteund zum Genre. Auch die Kurzbeschreibung hat mich direkt angesprochen, sodass ich auch dem zweiten Band sehr gerne eine Chance gegeben habe. "Zeit der Schatten" ist eine spannende, mysteriöse und ordentliche Fortsetzung der "Cainsville"-Reihe - mit einer starken Protagonistin und vielen Geheimnissen. Fazit: Wieder ein spannender und mysteriöser Besuch in einer Stadt voller Geheimnisse.

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Es handelt sich hier um den zweiten Band der Cainsville-Reihe, der einen mühelosen Einstieg in die Handlung ermöglicht, da er dort anknüpft, wo der erste Band „Dunkles Omen“ endete. Da meiner Meinung nach Vorkenntnisse aus dem ersten Band von Vorteil wären, empfehle ich, diesen vorher zu lesen. Mysteriös, unheimlich und spannend, konnte Kelley Armstrong meiner Meinung nach schon immer! Dies beweist sie auch in diesem Mystery-Thriller. Doch die Cainsville-Reihe scheint auch recht viel Tiefe zu besitzen und zeichnet sich durch ihre vielschichtigen Charaktere aus. Diese lernt der Leser aufgrund der wechselnden Erzählstränge nach und nach kennen und gerade in der Fortsetzung scheint es so, als würden sich die ersten offenen Fragen klären. Doch Vorsicht, dafür tauchen Neue auf, und genau die fesseln der Armstrong-Fan schon an ihren nächsten Band. Die Autorin versteht es, ihren Schauplätzen eine unheimliche Atmosphäre zu verpassen und hin-und wieder kann es sogar vorkommen, dass ein kleiner Schauer über den Rücken läuft. So erging es zumindest mir. Doch kommen wir vorher noch einmal zu den Charakteren. Es hat mir eine unheimliche Freude bereitet, zu beobachten, wie sich verschiedene Personen weiterentwickeln und welche Beziehungen untereinander geknüpft werden. Dabei sind sie Personen nicht immer zu durchschauen und der eine oder andere, schaffte es tatsächlich, mich zu überraschen. Besonders Olivia gefiel mir in ihrer Weiterentwicklung gut. Sie scheint in ihrer neuen Rolle aufzugehen, fast förmlich aufzublühen und ich konnte ihr Dies voll und ganz glauben. Sie erzählt die Geschichte übrigens in der Ich-Perspektive, was sie meiner Meinung nach noch näher an den Leser bringt. Obwohl das alles himmelhochjauchzend klingt, habe ich leider dennoch einen winzig kleinen Kritikpunkt, der mir tatsächlich ein rasches Lesetempo erschwerte. Kelley Armstrong bedient sich in diesem Band nicht nur äußerst vielen Dialogen, sie bringt auch, was die Omen betrifft, sehr oft walisische Wörter mit ein. Bei diesen ist es leider aber oftmals nicht klar, wie sie ausgesprochen werden und das bremste meinen Lesefluss oft gewaltig ab. Die Schauplatzbeschreibung konnte diesen Kritikpunkt allerdings wieder abmildern! Denn mit unheimlichen, teils blutigen Szenen, die Erwähnung der verschieden Omen und Goblins, die undurchschaubaren Bewohner und Mythen, bietet sie genügend Stoff um den Spannungsbogen immer wieder nach oben schießen zu lassen. Fazit „Zeit der Schatten“ hat mir, wenn man von dem winzigen Kritikpunkt absieht, sehr gut gefallen. Mysterythriller ist einfach ihr Ding und so werde ich auch diese Reihe weiterverfolgen und kann kaum abwarten, bis endlich der dritte Band erscheint.

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Ich hielt mich ein paar Schritte hinter ihm und bereitete mich auf den Anblick vor. Auf keinen Fall wollte ich vor seiner Nase zusammenzucken. Er erreichte die Fahrerseite. Blieb stehen. Runzelte die Stirn. Hob die Sonnenbrille. Senkte sie wieder. Schaute mich an. "Haben Sie...?" Seine Stimme verlor sich, und er schüttelte den Kopf. "Natürlich nicht." Ich ging um den Wagen herum zu der Stelle gleich neben der Fahrertür, an der er sich aufgebaut hatte. Die Leiche... Die Leiche war verschwunden. -- INHALT: Seit die wohlhabende und angesehene Olivia Taylor-Jones erfahren hat, dass sie mit Nachnamen eigentlich Larsen heißt und die Tochter zweier berüchtigter Serienmörder ist, ist nichts mehr wie es war. Dass sie vor Kurzem herausgefunden hat, dass eines der ermordeten Pärchen nicht auf das Konto ihrer leiblichen Eltern geht, gibt ihr Hoffnung - aber wie wahrscheinlich ist es, dass sie auch die anderen Fälle aufklären kann? Als sie eines Tages die Leiche einer jungen Frau in ihrem Auto entdeckt, die kurz darauf wieder verschwunden ist, wird ihr klar, dass sie erneut in großer Gefahr schwebt. Und wieder ist sie auf die Hilfe ihres Anwalts Gabriel angewiesen, bei dem sie nie weiß, wann er sie erneut verraten wird... MEINE MEINUNG: Der erste Band aus Kelley Armstrongs "Cainsville"-Reihe hat richtig viel Spaß gemacht und auch "Zeit der Schatten" steht dem in nichts nach. Mysteriöse Vorkommnisse, geheimnisvolle Figuren und bedeutungsschwangere Omen sind große Bestandteile dieser Romane, die sich um das ehemalige High Society-Girl Olivia drehen, die nun auf der Suche nach der Wahrheit ist. Erzählt wird die Geschichte weiterhin aus ihrer Ich-Perspektive und ab und zu kommen auch ein paar Dorfbewohner zu Wort, diese Kapitel wurden hier aber gegenüber dem Vorgänger stark reduziert, was ich ein wenig schade fand. Der Schreibstil aber ist genauso fesselnd wie zuvor: Flüssig, allerdings nicht flapsig, und gespickt von sehr amüsanten und glaubwürdigen Dialogen. Wer die Charaktere in Band 1 mochte, dem wird es hier genauso ergehen. Denn an dieser Front ändert sich kaum etwas, außer dass der junge Rocker Ricky nun einen offiziellen Part in der Dreiecks-Liebesgeschichte einnimmt, die allerdings bisher nur Indizien für Gefühle zwischen Gabriel und Olivia aufweist (was sehr erfrischend und gleichzeitig unendlich nervtötend ist). Die Bewohner Cainsvilles verhalten sich hier noch ungewöhnlicher als zuvor und es wird bald deutlich, dass diese nicht nur die friedfertigen älteren Personen sind, die sie vorgeben zu sein. Olivia trifft zwar immer noch ab und an dumme Entscheidungen, bietet aber mit ihrer sympathischen Dickköpfigkeit und ihrer Intelligenz auch starkes Identifikationspotenzial, sodass man sie gern bei den Nachforschungen begleitet. "Zeit der Schatten" ist Band 2 von 5 und bietet damit erstmals auch ein paar Antworten - nicht viele und kryptische noch dazu, aber wir kommen dem Kernpunkt näher. Obwohl ein großer Gegenspieler fehlt und die Autorin sich teilweise ein wenig zu stark darauf konzentriert, die Romantik zu etablieren, lernt man auch bald, dass beides durchaus einen Zweck hat. Zwischenzeitlich war mir insbesondere das Hin und Her zwischen Olivia und Gabriel zu viel, aber davon abgesehen reißt der Roman auch dann mit, wenn es seitenlang nur Dialoge gibt. Action sollte man nicht unbedingt erwarten, aber die geheimnisvolle Atmosphäre fesselt dennoch. Nur der Schluss driftet an der ein oder anderen Stelle zu sehr ins Abstruse ab und die Auflösung konnte man sich bereits vorher denken. Das ändert aber nichts daran, dass erneut genug Fragen aufgeworfen wurden, um einem den Nachfolger so richtig schmackhaft zu machen. FAZIT: "Cainsville" ist eine Reihe der mysteriösen Geschehnisse und unterhaltsamen Gespräche - Überraschungen gibt es zwar einige, Action oder gar Kämpfe braucht man aber weiterhin nicht erwarten. Das ist jedoch nicht schlimm, denn Kelley Armstrong zieht mit Schreibstil und Charakteren total in den Bann. "Zeit der Schatten" bereitet auf Großes vor, das hoffentlich in Band 3 passiert. Gute 4 Punkte!

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Nachdem ich bereits "Dunkles Omen", Band 1 der "Cainsville"-Reihe, von Kelley Armstrong gelesen habe und dieser mir sehr gefallen hat, habe ich schon sehnlichst den zweiten Band "Zeit der Schatten" erwartet, der sich wieder einmal mit dem mysteriösen Ort Cainsville auseinandersetzt. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht, denn auch der zweite Band konnte mich wieder einmal überzeugen. Der Schreibstil ist wieder einmal sehr gelungen: Spannend, packend, sehr detailliert und mit liebevoll ausgearbeiteten Figuren, die sich stets weiterentwickeln. Dies merkt man ganz besonders an Olivia, die mir sehr sympathisch ist, sodass ich sie im Laufe der Zeit ins Herz schließen konnte. Auch die Stadt Cainsville entwickelt sich super und es ist sehr gelungen, wie hier immer mehr Geheimnisse aufgedeckt werden. Gleichzeitig muss sich Olivia erneut mit geheimnisvollen Momenten in Cainsville auseinandersetzen, denn sie entdeckt in ihrem Auto eine Leiche von einer Frau, die ihr nicht nur sehr ähnlich sieht, sondern auch kurz darauf wieder auf unerklärliche Art und Weise verschwindet. Weiterhin stellt sich auch heraus, dass tatsächlich seit einiger Zeit eine junge Frau verschwunden ist, sodass Olivia die Befürchtung hat, dass es sich hierbei um die Frau aus ihrem Auto handeln könnte. Dank ihrer Fähigkeiten hat sie jedoch die Möglichkeit, sich selbst an der Aufklärung des Falles zu beteiligen, sodass sie gemeinsam mit Gabriel mehr über die Vermisste herausfinden möchte. In "Zeit der Schatten" geht es jedoch nicht nur um die Vermisste an sich, sondern es wird auch vermehrt Olivias Liebesleben thematisiert, was ich jedoch auch gelungen finde, da Kelley Armstrong hier zum Glück auf Klischees verzichtet hat, sondern noch einmal das gemeinsame Leben von Olivia und ihrem ehemaligen Verlobten Simon thematisiert, der sich auch weiterhin eine Zukunft mit ihr vorstellen kann. Außerdem werden auch immer wieder Olivias Eltern thematisiert, denn diese sitzen nach wie vor nach mehreren Morden im Gefängnis, sind allerdings dennoch in gewisser Art und Weise ein Teil der Geschichte, sodass ich schon sehr gespannt bin, wie sich alles mit ihnen und Olivia entwickeln wird. Das Cover passt nicht nur hervorragend zur Geschichte, sondern ist auch sonst ein absoluter Hingucker, der bestens zu dem Genre passt. Auch die Kurzbeschreibung hat mich direkt angesprochen, sodass ich auch dem zweiten Band sehr gerne eine Chance gegeben habe. Kurz gesagt: "Zeit der Schatten" ist eine spannende, mysteriöse und würdige Fortsetzung der "Cainsville"-Reihe, die nach wie vor mit einer starken Protagonistin und vielen Geheimnissen punkten kann. Ich bin somit weiterhin begeistert und hoffe, dass auch die weiteren Bände übersetzt werden.

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