Leserstimmen zu
Rat der Neun - Gegen das Schicksal

Veronica Roth

Die Rat-der-Neun-Reihe (2)

(8)
(19)
(7)
(2)
(1)
€ 20,00 [D] inkl. MwSt. | € 20,60 [A] | CHF 28,90* (* empf. VK-Preis)

WOW! Einfach nur WOW! Was für eine mutige und spannende Reihe aus der Hand von Veronica Roth! Nicht nur die Cover ziehen einen magisch an, sondern auch der Inhalt fesselt den Leser bis zum Schluss. Intrigen, Macht, Action und eine verbotene Liebe. Was will man mehr? Ich mochte den Schreibstil sehr gerne, dennoch hab ich ab und an parallel zu den Hörbüchern gegriffen und war auch da mehr als begeistert! Man kann nicht aufhören weiter zu hören. Sehr packend und einnehmend aufgebaut. Nicht nur die Actionszenen reißen den Leser mit, sondern auch die romantischen und dramatischen Ereignisse im Buch, sowie die verbotene Lovestory von Akos und Cyra. Mich konnte die Geschichte wirklich emotional berühren und vor allem knisterte es gewaltig zwischen den beiden Protagonisten. Mir hat besonders gut gefallen, dass sich die Lovestory so langsam und realistisch aufgebaut hat. Toll! Aber auch ein böser Gegenspieler jagt den nächsten. Auch mit gewaltigen Wendungen und Überraschungen hat mir die Autorin die Luft zum Atmen genommen! Einfach nur Genial die Reihe!!

Lesen Sie weiter

Da mir der erste Band schon sehr gut gefallen hatte, war ich gespannt auf diesen Dilogieabschluss, allerdings hatte ich zuerst einige Bedenken, ob ich wieder Zugang zu der Geschichte finde, da sie doch sehr komplex ist, voller fremder Namen, fremder Begriffe, Planeten und ähnlichem und es schon lange her war, das ich Band eins als Hörbuch gehört hatte. Aber ich kam doch überraschend schnell wieder in die Geschichte rein und erinnerte mich an das Wichtigste, was vielleicht daran lag, dass ich dank des Hörbuches gleich die Aussprache der Namen und Begriffe im Kopf hatte. Der Weltenentwurf ist spannend, aber wie vieles in dem Buch sehr komplex, voller verschiedener Facetten und Überraschungen. Cyra, Akos und die anderen haben schon einiges durchgemacht, aber es ist noch längst nicht vorbei. Sie leben in einer Welt voller Gewalt, voller Tod und voller Gefahr. Ich mag die Figuren des Buches sehr gerne, auch wenn sie nicht immer Sympathieträger sind. Dennoch sind die tiefgründig und bleiben sich selber treu. Die zarte Liebesgeschichte zwischen Cyra und Akos konnte mein Herz berühren, doch sie findet nur am Rande statt und tritt eher in den Hintergrund, was ich etwas schade fand, aber gut zum Plot passt. Zudem wirkte der Schreibstil auf mich hier sehr distanziert, sodass ich nicht viele Emotionen gespürt habe und das obwohl der Plot aus verschiedenen Perspektiven geschildert wurde, wobei die von Cyra und Akos dominieren. Bei Cyra war es die Ich-Perspektive, bei Akos dagegen die personale Erzählperspektive. Dennoch passt der Schreibstil irgendwie zu dieser düsteren Welt und obwohl alles so komplex ist und nicht einfach zu lesen war, konnte ich dem Geschehen doch gut folgen. Das Buch ich gut durchdacht, es gibt wie schon erwähnt so einige Überraschungen, aber hin und wieder war es mir etwas zu langatmig. Es war nicht immer einfach dabei zu bleiben und das obwohl ich wissen wollte, wie alles ausgeht. Vor allem das von den Orakeln vorhergesagte Schicksal von Cyra und Akos konnte mich faszinieren. Es ist ein Buch voller Wendungen, ich wusste zu keiner Zeit, was mich hier wirklich erwartet und vor allem das Ende dieser Dilogie gefiel mir sehr. Ich bin schon jetzt gespannt auf weitere Bücher der Autorin.

Lesen Sie weiter

Bookshot Gegen das Schicksal Veronica Roth Auf dem Weg in ein neues Leben, kommt es zu einem Vorfall, weshalb Cyra, Akos und ihre Verbündeten unterschlupf auf dem Planeten Ogra suchen. Erneut kommt es zu Machtspielchen und Intrigen. Als dann auch noch der totgeglaubter Vater den Thron beansprucht, werden die Beiden auf eine harte Probe gestellt, denn das Orakel hat das Schicksal von Akos hervorgesagt. Er wird im Dienst der Familie Novaek sterben.... ➖➖➖➖➖➖➖➖ Sooo, nach einiger Zeit habe ich mich nun auch an dieses Schmuckstück getraut und wurde nicht enttäuscht. Zwar hatte ich ein paar Probleme in die Geschichte zu finden, weil die Welt die Veronica Roth da erschaffen hat, einfach gigantisch komplex ist, aber als ich drin war, wurde ich absolut gefesselt. Die Story beginnt so rasant, wie Band 1 geendet hat und wieder sind Krieg, Unterdrückung und Rassenhass grundlegende Themen, die sowohl einen aktuellen Bezug, als auch konsequente Spannung provozieren. Cyra und Akos sind tolle Charaktere, deren Liebesgeschichte mich total mitgerissen hat. Sie haben Stärken, Schwächen und sind einfach menschlich. ❤️Cyras Fähigkeit anderen durch Berührung Schmerz zu zufügen ist grausam und faszinierend zugleich .Ich hatte so eine Angst vor dem Ende, weshalb ich nicht aufhören konnte zu lesen. Es gibt einige wirklich überraschende Wendungen und Mitfiebermomente, so dass es nicht langweilig wird. Empfehlung!

Lesen Sie weiter

Lieblingszitat „Akos wies ihn nicht darauf hin, dass Kriege nur deshalb irgendwann ein Ende haben, weil es zu viele Tode gegeben hat.“ Inhalt Da das Buch, der zweite Teil einer Reihe ist, könnte die Inhaltsangabe Spoiler enthalten. Das Leben von Cyra und Akos ist vom unausweichlichen Schicksal bestimmt, das die Orakel bei ihrer Geburt geweissagt haben. Demnach wird Akos im Dienst der Familie Noavek sterben. Trotzdem liebt er Cyra. Als Cyras totgeglaubter Vater Lazmet den Thron wieder für sich beansprucht, sieht Akos sein Ende näher denn je. Lazmet beginnt einen brutalen Krieg, und Cyra und Akos sind zu allem bereit, um ihn zu stoppen. Für Cyra könnte das bedeuten, dass sie ihren eigenen Vater töten muss. Für Akos steht das eigene Leben auf dem Spiel. Doch schließlich bestimmt das Schicksal beide Leben auf vollkommen unerwartete Weise … Autor Veronica Roth lebt in Chicago und studierte an der dortigen Northwestern University Creative Writing. Im Alter von nur 20 Jahren schrieb sie während ihres Studiums den Roman, der später "Die Bestimmung" wurde und den Auftakt zu ihrer internationalen Bestseller-Trilogie bildet. Für Fans von These Broken Stars, Hunger Games Der erste Teil der Reihe, Rat der Neun, hat mich wirklich überrascht. Ich hatte an das Buch keine besonders hohen Erwartungen, bei dem zweiten Teil war das nicht mehr der Fall. Dadurch, dass mir das erste Buch so gut gefallen hat, habe ich natürlich gehofft, dass mich der zweite Teil ähnlich begeistern könnte. Das Buch spielt weiterhin zu großen Teilen auf anderen Planeten und im Weltall. Diese Thematik hat mir sehr gefallen und die Autorin hat es geschafft, alles sehr anschaulich dazustellen. Insbesondere Orga als Planet fand ich toll, sehr außergewöhnlich, aber trotzdem konnte ich mir alles bis aufs kleinste Detail vorstellen. Die verschiedenen Sichtweisen, haben mir schon im ersten Buch sehr gut gefallen und da im Buch auch ein Krieg stattfindet, war das für mich ein besonderer Pluspunkt. Krieg wird wahrscheinlich immer ein aktuelles Thema der Erde darstellen und da finde ich es einfach wichtig, dass wir uns mehr mit dem Thema beschäftigen, besonders mit den Beweggründen, die zu Krieg führen. Der Plot Twist in der Mitte des Buches, kam für mich komplett unerwartet und hat das Buch für mich „gerettet“. Das klingt jetzt vielleicht zu negativ, aber das Buch ist bis dahin nur vor sich hingeplätschert und der Plot Twist hat es wieder auf ein neues Level gehoben. Außerdem ist das Buch dadurch, viel emotionaler und nahbarere geworden. In diesem Teil ist mir wieder besonders aufgefallen, dass die Autorin nicht vor Opfern und schwierigen Charakteren zurückschreckt. - Cisi fand ich schon im ersten Buch schwierig im zweiten Buch gibt es einige Kapitel aus ihrer Sichtweise, diese fand ich teilweise sehr langgezogen, weil ich Cisi einfach zu blass fand und mich nicht mit ihr anfreunden konnte. Für mich ist sie der schwächste Charakter der Reihe. Das zweite Buch hatte leider mehr Längen als das erste und viele Szenen fand ich einfach unnötig, da war die Autorin für mich das ein oder andere mal zu Detailverliebt. Was zu einem großen Teil auch daran liegt das viele wichtige Charaktere zu kurz kommen und nur angeschnitten werden. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Autorin weniger Details eingebaut hätte und dafür mehr auf alle Charaktere eingegangen wäre. Fazit Die Reihe war für mich überraschend stark und außergewöhnlich. Leider fand ich den zweiten Teil nicht ganz so Stark wie den ersten Teil. Schulnote: 2 - Werbung l Rezensionsexemplar l unbezahlt

Lesen Sie weiter

Ich muss gestehen, ich habe lange Zeit wirklich nicht mehr daran geglaubt, dieses Buch eines Tages überhaupt in der Hand halten zu können. Als Band 1, Rat der Neun – Gezeichnet, 2017 erschien stand nämlich nicht nur noch kein angepeilter Termin für die Fortsetzung fest, nein, sie war noch nicht mal geschrieben und wo auch immer ich in den folgenden Monaten im Netz schaute – Informationen über das Wann und Ob überhaupt fand ich keine. Umso glücklicher war ich, als ich das Cover zu Rat der Neun – Gegen das Schicksal schließlich in einer Vorschau entdeckt habe und mir somit sicher sein konnte, dass ich erfahren würde, wie die Geschichte rund um Cyra und Akos enden geht. Inhalt Auch auf Ogra können Cyra und Akos ihrem Schicksal nicht entkommen. Und nachdem Lazmet Noavek, Cyras tot geglaubter Vater, plötzlich auf der Bildfläche erscheint, den Thron für sich beansprucht und einen Krieg anzettelt, scheint die Erfüllung ihrer Schicksale näher denn je. Doch das hält beide nicht davon ab, für das Richtige zu kämpfen – auch, wenn das ihre Leben kosten könnte .. Nichts für mal eben nebenbei Band 1 hat mir damals mit all den neuen Namen, Völkern, Planeten und Begriffen zu Beginn ganz schöne Schwierigkeiten bereitet. Durch gut die Hälfte des Buches musste ich mich quälen, bis all die fremd klingenden Wörter hängen geblieben sind und ich endlich ganz in die Geschichte abtauchen und sie genießen konnte. Das ist inzwischen knapp zwei Jahre her und – ihr ahnt vielleicht schon, was jetzt kommt – ich habe alles wieder vergessen. Mist. Dabei hatte ich gedacht, dass ich eigentlich noch gut bescheid wüsste, doch Pustekuchen. Das hatte für mich dann natürlich zur Folge, dass ich mit Band 2 wieder ganz vorne anfangen und mich zu Beginn ganz schön durchkämpfen musste. Ich würde sogar sagen, dass es dieses Mal um einiges schlimmer war, als beim ersten Band, denn während die Geschichte damals nur langsam an Fahrt aufnahm, um den Lesern die Chance zu geben, die Welt erstmal kennenzulernen, setzt Band 2 nahtlos am Cliffhanger aus dem ersten Band an und so mitten in der Handlung und einem drohenden Krieg auf einmal Schwierigkeiten zu haben, alles und jeden zuzuordnen, hat mir dann leider doch einiges an Lesefreude geraubt. Was hätte ich nicht alles dafür gegeben, wenn es ganz am Anfang eine kurze Zusammenfassung des ersten Bandes gegeben hätte, denn nicht nur Namen und Begriffe sind mir in den vergangenen zwei Jahren flöten gegangen, sondern auch wichtige Zusammenhänge. Für mich als Leserin war das natürlich doof, aber auch das Buch hat darunter gelitten, denn so konnte ich mich anfangs einfach nicht so sehr auf die Handlung konzentrieren, wie es nötig und verdient gewesen wäre. Wie zuvor schon im ersten Band geht es nämlich auch hier sehr komplex weiter. Es droht ein Krieg und Machtkämpfe sowie Manipulationen und Intrigen stehen an der Tagesordnung, wodurch viele Handlungsstränge nebeneinander herlaufen, sich verbinden und zu neuen Strängen werden. Für mal eben nebenbei ist dieses Buch also nicht unbedingt geeignet, ebenso wenig für das berühmte eine Kapitel vor dem Schlafen gehen, wenn einem schon fast die Augen zufallen. Wer bin ich? Obgleich Politik und Rassendiskriminierung in der Rat der Neun – Dilogie eine zentrale Rolle spielen, dreht es sich Hauptsächlich doch um Schicksale und die Fragen, die diese aufwerfen. Ist die Zukunft eines Schicksalsgesegneten in Stein gemeißelt? Tut und fühlt man, was man tut und fühlt, nur, weil es das Schicksal ist? Hat man eigentlich überhaupt noch einen freien Willen? Und, die wichtigste aller Fragen: wer bin ich eigentlich? Dabei hat Veronica Roth die Identitätskrisen meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet, wodurch die Gedanken und Unsicherheiten der Figuren für mich sehr nachvollziehbar und glaubwürdig wurden. Besonders gefallen hat mir hier der Konflikt zwischen dem eigenen Schicksal, dem, was man unabhängig davon eigentlich fühlt und tun will und den Gaben, durch die die Identitätsfrage manchmal nur noch schwieriger zu beantworten war. All dies zusammengenommen hat dafür gesorgt, dass ich große Freude daran hatte, die Figuren zu begleiten, ihren Überlegungen zu lauschen, mit ihnen zu hadern, zu zweifeln, stark und mutig zu sein. Es hat mir Freude bereitet, an ihrer Seite zu sein, während sie ihren Weg in der düsteren Atmosphäre gehen, Fehler begehen, stolpern, sich erheben und kämpfen. Kurzum Ich habe mich wahnsinnig schwer damit getan, in Rat der Neun – Gegen das Schicksal rein zu kommen, was einzig und allein daran lag, dass ich sämtliche Namen und Begriffe, die ich vor zwei Jahren mühsam gelernt habe, wieder vergessen hatte und somit anfangs nur sehr schleppend voran kam. Ich empfehle also jedem, der dieses Buch lesen möchte, entweder einen Reread von Band 1, oder sich eine Namens- und Vokabelliste anzulegen, auf die man im Zweifel zurückgreifen kann. Das Buch gar nicht erst zu lesen, weil man keine Lust auf Stolpersteinchen hat, ist nämlich keine Option, denn dafür ist es zu gut. Veronica Roth weiß, wie man starke Figuren (und davon sind die meisten weiblich!) und eine komplexe Welt erschafft. Sie weiß, wie man Leser an die Seiten fesselt!

Lesen Sie weiter

Klappentext „Er würde für sie sterben. Sie würde für ihn töten. Das Leben von Cyra und Akos ist vom unausweichlichen Schicksal bestimmt, das die Orakel bei ihrer Geburt geweissagt haben. Demnach wird Akos im Dienst der Familie Noavek sterben. Trotzdem liebt er Cyra. Als Cyras totgeglaubter Vater Lazmet den Thron wieder für sich beansprucht, sieht Akos sein Ende näher denn je. Lazmet beginnt einen brutalen Krieg, und Cyra und Akos sind zu allem bereit, um ihn zu stoppen. Für Cyra könnte das bedeuten, dass sie ihren eigenen Vater töten muss. Für Akos steht das eigene Leben auf dem Spiel. Doch schließlich bestimmt das Schicksal beide Leben auf vollkommen unerwartete Weise …“ Gestaltung Durch die dunklen Farben passt das Cover des zweiten Bandes nicht nur zu dem des Ersten, sondern auch der Titel und das Motiv auf dem Cover heben sich sehr schön vom Hintergrund ab. Die blauen, von oben kommenden Blitze und Lichteffekte finde ich sehr interessant und der orangefarbene Titel sieht davor in meinen Augen richtig klasse aus. Auch im Inneren ist das Buch schön gestaltet mit Illustrationen zu jedem Kapitelbeginn und einer Abbildung der Raumstation des hohen Rates. Meine Meinung Nachdem ich sehr angetan von Band eins des „Rat der Neun“-Zweiteilers von Veronica Roth war, musste ich gerade nach dem Ende unbedingt in Erfahrung bringen, wie die Geschichte von Cyra und Akos enden würde. Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn leichte Schwierigkeiten hatte, mich wieder in die Geschichte einzufinden, da es doch recht lange her war, dass ich den ersten Band gelesen habe. Daher empfehle ich jedem, bei dem der erste Band auch lange zurückliegt, diesen nochmal quer zu lesen, damit der Einstieg in Band zwei leichter gelingt. Auch bei diesem Band gefielen mir das Setting und die Atmosphäre wieder sehr, denn „Rat der Neun“ ist ein dystopisches Sci-Fi-Abenteuer der Extraklasse. Es ist düster, futuristisch und in gewisser Weise auch bedrückend. Dies liegt daran, dass die Geschichte durchaus brutal ist und nicht gerade zimperlich. Nichts für schwache Nerven also! Ich habe jedenfalls sehr mit den Figuren mitgelitten und gefiebert, denn ihnen stehen einige beschwerliche Hürden gegenüber, die gefährlich und alles andere als leicht zu meistern sind. Die Figuren sind es auch, die ich gerne mag, denn das Buch wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Cyra und dem personalen Erzähler von Akos erzählt. Vor allem Cyra ist eine fabelhafte Protagonistin. Sie ist stark, nicht auf den Mund und Kopf gefallen und genauso stark wie sie empathisch und gefühlvoll ist. So stelle ich mir die perfekte Hauptfigur vor. Auch Akos hat sich in mein Herz geschlichen, auch wenn er neben Cyra nicht ganz so strahlen kann. Zudem gibt es viele weitere Charaktere in der Geschichte, die ich interessant fand und durch die es nicht langweilig wird. Die Handlung empfand ich auch als sehr gut durchdacht und strukturiert. Die Figuren sind nicht dauerhaft zusammen, sondern gehen auch mal getrennte Wege und dabei müssen sie sich stets in der rauen, harten Welt beweisen und die Dinge selbst in die Hand nehmen. Es gab mehr als einmal eine Wendung, die mich überrascht hat, sodass ich geradezu an den Seiten klebte, denn eigentlich ist nichts wirklich in Stein gemeißelt. Alles, von dem ich glaubte, nun Bescheid zu wissen, kann sich jeder Zeit ändern. Genau das macht „Gegen das Schicksal“ so unglaublich spannend! Aber die Handlung ist zudem auch wirklich komplex, sodass man sich beim Lesen voll darauf konzentrieren sollte, um alles zu verstehen und mitzubekommen. Fazit Der Abschlussband der „Rat der Neun“-Reihe hat mir wieder rasante und fesselnde Lesestunden beschwert, die nur durch anfängliche Schwierigkeiten, mich wieder in die komplexe Geschichte einzufinden, etwas getrübt wurden. Die Figuren – allen voran Cyra – sind einfach super und die Handlung weiß durch einen enorm hohen Spannungsbogen mit vielen Überraschungen zu unterhalten. Meiner Meinung nach führt dieser Band den Zweiteiler in ein stimmiges und zufriedenstellendes Ende. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Rat der Neun – Gezeichnet 2. Rat der Neun – Gegen das Schicksal

Lesen Sie weiter

Es ist etwas Zeit vergangen, seit ich den ersten Teil gelesen habe. Mich hat das Ende mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Ich musste erstmal wieder überlegen um was es denn im ersten Teil genau ging, aber beim Lesen findet man relativ gut wieder in die Geschichte rein. Ich bin immer noch begeistert, wie die Autorin so ein großes Universum anhand von Worten aufbauen konnte. Alles wurde sehr detailreich geschrieben, sodass ich das Gefühl hatte wirklich in dieser Welt zu sein. Cyra und Akos als Protagonisten fand ich sehr gut. Die zwei harmonieren echt gut zusammen und ich hatte Spaß beim Lesen. Auch die Beschreibung der Charaktere ist der Autorin extrem gut gelungen. Sowas wünscht man sich ja auch bei jedem Autoren. Auch die Namen die sie für die Figuren gefunden hat passen einfach perfekt zu der Story. Es wird natürlich wieder mystisch und auch geheimnisvoll. Da es sich bei dieser Reihe um eine Dilogie handelt, ist dieser Teil das Finale. Und das hat man beim Lesen auch gemerkt. Es war wirklich episch. Es war mir persönlich ein wenig zu viel Raumschiff und Galaxie aber es ist nun mal ein Sci/Fi Roman. Den Lauf der Geschichte mochte ich auch ganz gern, es wurde nie langweilig und man wurde immer wieder überrascht. Ich muss sogar zugeben, dass mir dieser Teil etwas besser als der erste gefallen hat. Das Setting hat einfach alles rausgerissen. Ich kann das gar nicht beschreiben, mich hat es einfach mitgerissen und begeistert. Und das obwohl ich eher nicht so der Sci/Fi Fan bin. Ich konnte die Autorin schon von der Trilogie "Die Bestimmung" und auch da konnte sie mich schon für sich gewinnen. Manchmal wurden einige Beschreibungen auch zu detaillierter, sodass es manchmal etwas langartmig wurde, aber das ist auch das einzigste was mich gestört hat. Cyra ist eine Rebellin und auch die Stärkere von den Protagonisten. Akos dagegen ist konzentrierter und scheint auch mehr einen Plan zu haben. Ich mochte es wie sich die zwei ergänzten. Das Ende war natürlich nochmal sehr aufwühlend und spannend. Aber ich verrate an der Stelle natürlich nichts. Es loht sich aber auf jeden Fall zu lesen!

Lesen Sie weiter

Nachdem mich „Gezeichnet“ schon überzeugen konnte kam ich kaum an diesem zweiten Band vorbei. Ich konnte schnell wieder in die Geschichte hinein kommen und ich fühle mich gut abgeholt. Die Protagonisten waren mir schnell wieder vertraut, besonders Cyra und Akos, mit anderen musste ich erst etwas warm werden, Cisi und Eijah wobei es mir mit Cisi etwas leichter fiel. Die Einblicke in die unterschiedlichen Charaktere und auch in die Geschichtesstränge sind sehr gelungen dargestellt und gefallen mir sehr gut. Nachdem mir der Einstieg recht leicht gefallen ist konnte mich die Geschichte recht schnell packen. Besonders das sich die Wege recht schnell trennen und wie die Wege verfolgt werden hat mir sehr gefallen. Die Beschreibungen der einzelnen Szenen sind sehr gelungen und die Spannung baut sich gut auf. Die Geschichte hat interessante Wendungen und diese konnten mich mehr als einmal überraschen, in jeder Hinsicht. Insgesamt konnte mich die Story gut unterhalten aber irgendwie fühlt es sich noch nicht so richtig Abgeschlossen an obwohl es als Zweiteiler angekündigt ist. Ich hätte durchaus noch weitere Fragen die nicht zu meiner Zufriedenheit geklärt sind. Die Sprecherleistung der vier Sprecher ist gelungen. Laura Maire und Shenja Lacher sind mir als Sprecher bereits aus „Gezeichnet“ bekannt und auch hier konnten sie mich schnell überzeugen. Sie haben ihren jeweiligen Charakter sehr gelungen interpretiert. Bei Katja Bürkle und Elmar Börger hatte ich durchaus meine Startschwierigkeiten aber die legten sich bei Katja recht schnell, sie konnte ich im weiteren Verlauf besser mit Cisi verknüpfen. Bei Elmar ist mir das nicht so recht gelungen obwohl Katja und Elmar ihren Charakteren auch sehr gekonnt Leben eingehaucht haben. Das Cover und der Klappentext sind sehr ansprechend und gefallen mir beide sehr gut. Das Cover passt gut zu seinem Vorgänger und etwas reizvolles ohne aufdringlich zu sein. Fazit: Mit „Gegen das Schicksal“ endet dieser Zweiteiler ohne das es sich für mich so richtig Final angefühlt hat. Die Umsetzung der Hörbuch-Ausgabe ist gelungen und die Geschichte konnte mich überzeugen. Wer „Gezeichnet“ kennt der kommt auch an „Gegen das Schicksal“ kaum vorbei. Ich kann die Geschichte sehr empfehlen.

Lesen Sie weiter