Leserstimmen zu
Handlettering. Die 33 schönsten Alphabete mit Rahmen, Ornamenten und Bordüren

Norbert Pautner

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Ganz ehrlich gesagt: ich werde immer etwas neidisch wenn ich auf verschiedensten Blogs, Instagram, Pinterest und Co. all die wunderschönen Handletterings sehe. Das letzte Mal, dass ich mich in Schönschrift geübt habe, war wahrscheinlich irgendwann mit 13, als die Kalligraphie-Füller von LAMY in unserer Klasse total angesagt waren. Und seitdem beschränkte sich alles Weitere dann auf ein paar halbherzige Kritzeleien auf meiner Schreibtischunterlage. Nun, das wollte ich nun endlich mal ändern und habe nach einem guten Handlettering-Übungsbuch gesucht. Dabei bin ich über “Handlettering. Die 33 schönsten Alphabete” von Norbert Pautner aus dem Bassermann Verlag gestoßen. In diesem Buch werden zahlreiche wunderschöne und sehr verschiedene Schriftarten vorgestellt und erklärt. Es gibt ganz einfache Blockschriftarten, aber auch verspielte Federschriftarten, die sogenannte Doodle-Schrift, auffällige Plakat-Schriften und sogar Anleitungen für Western-, Zirkus-, Cartoon- oder Sportschriften und viele mehr! In der Einleitung wird zunächst erklärt, worauf beim Handlettering insgesamt zu achten ist, vor allem im Hinblick auf die Vorbereitung eines Handlettering-Schriftzugs. Daraufhin werden dann ein paar Fachbegriffe erläutert, die in den Erklärungen zu den einzelnen Schriftarten immer wieder eine Rolle spielen. Als Grundlage für die verschiedenen Alphabete wird ganz normales Karopapier verwendet, was ein Nachzeichnen und Üben erleichtert. Für die wenigen Schriftarten, die ein anderes Raster benötigen, stellt der Verlag dieses als Vorlage zum Ausrucken online zur Verfügung. Zu jedem Alphabet gibt es neben den Vorlagen genaue Erklärungen zu Größe, Zeichenabstand und Abwandlungsmöglichkeiten. Auch wird oft erklärt, welche Stifte bzw. Pinsel sich besonders für die jeweilige Schrift eignen. Neben den 33 Schriftarten finden sich zum Schluss noch Vorlagen und Inspirationen zu Rahmen, Ornamenten und Vignetten. Das Einzige, was mir etwas fehlte, waren etwas genauere Erläuterungen bzw. Hilfestellungen dazu, wie man die einzelnen Buchstaben eines Alphabetes dann in einem Schriftzug schön miteinander verbindet. Dazu sind nämlich immer nur einzelne Wörter als Beispiel gezeigt – geht ja auch schlecht anders – was dazu führte, dass ich dann bei meinen eigenen Schriftzügen hin und wieder an Grenzen stieß. Ich denke aber, dass sich da mit etwas Übung ein besserer Blick für entwickelt, sodass man die Übergänge dann irgendwann leichter eigenständig anpassen kann. Fazit Ich würde mich wirklich nicht als sonderlich begabt bezeichnen, aber mit diesen hilfreichen Vorlagen und Erklärungen ist mir relativ schnell das ein oder andere schöne Ergebnis gelungen. Und jetzt heißt es: Üben, üben, üben, damit die Weihnachtskarten-Produktion losgehen kann! Es macht auf jeden Fall unglaublich viel Spaß! Ein wirklich tolles Buch und vor allem für Handlettering-Anfänger empfehlenswert!

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Das Handlettering-Buch ist super. Selbst Menschen wie mich, die sich schwer tun in Schönschrift zu schreiben oder schlichtweg einfach zu faul sind es zu üben. Es gibt viele schöne Schriftarten, die man nachschreiben kann, aber irgendwie fehlten mir noch ein paar, deshalb gebe ich 4 Sterne.

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Rezension

Von: Noémie

22.05.2019

Seit über einem Jahr führe ich jetzt ein Bullet Journal, was mir unheimlich viel Spass macht. Ich liebe es neue Stifte und Schriften auszuprobieren, weshalb ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Darin sind nämlich genau 33 verschiedene Alphabete, die man, dank detaillierter Anleitung und guten Illustrationen, alle nachzeichnen kann. Es hat Schriften, die für Bleistifte geeignet sind, solche für Pinsel oder auch für Fineliner. Ich muss aber sagen, dass es jeweils die Alphabete sind, also immer einzelne Buchstaben. Das fand ich etwas schade, da ich gerne auch Beispiele gesehen hätte, wie man die Buchstaben aneinander hängen könnte. Es hat also leider nur wenige Tipps, wie man die Wörter schreiben könnte und so das ganze Schriftbild schöner gestalten könnte. Sonst kann ich aber nichts bemängeln! Für einen Anfänger im Handlettering ist dieses Buch sicher perfekt! Fazit Super für alle die Inspirationen fürs Handlettering suchen!

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Wissenswertes über Kallegrafie

Von: Sabine Ibing

19.12.2018

Handlettering – die 33 schönsten Alphabete Wissenswertes über Kallegrafie, Schriften und wie man sie selbst erstellt. En Buch für Freunde von Handlettering und Beschriftung. Hier geht es zur Rezension: https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/handlettering-die-33-schonsten.html

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Handlettering konnte mich schon immer begeistern, doch so richtig habe ich mir nie zugetraut es auszuprobieren. Deshalb hatte ich gehofft, dass mir ein Buch zu diesem Thema weiter helfen kann. Erstmal muss ich sagen, dass ich die meisten Alphabete, die in diesem Buch aufgeführt werden sehr anspruchsvoll finde und glaube, dass es deshalb nicht so gut für Anfänger geeignet ist. Die Erklärungen sind nur sehr kurz zu den Buchstaben gehalten und es gibt keine Übungsseiten, auf denen man die Schrift ausprobieren und üben kann. Für Fortgeschrittene glaube ich aber, dass dieses Handlettering Buch sehr hilfreich ist, da es eine nützliche Sammlung von verschiedenen Alphabeten bietet. Nach einer kurzen Einleitung, bei der auch wichtige Begriffe erklärt werden, geht es mit den verschiedenen Handschriften los. Auf den linken Seiten wird die Ausführung der Buchstaben erklärt und rechts ist das ganze Alphabet in Groß-und Kleinschreibung abgebildet. Die Erklärungen werden mit schönen und bunten Bildern unterstützt. Zum Schluss zeigt das Buch Beispiele für Schwünge und Vignetten, Banderolen und Etiketten, Illustrationen und Rahmen sowie Bordüren. Wie gesagt ist das Buch für Fortgeschrittene bestimmt sehr hilfreich und dient zur Inspiration, doch mir wird es erst später helfen, wenn ich keine totale Anfängerin mehr bin. Insgesamt hat mir gut gefallen, wie schön und liebevoll die Seiten gestaltet sind und gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

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Das Handlettering ist für mich vom Trend zum Hobby geworden. Es begeistert mich, da ich so meiner Handschrift einen neuen Stil gegeben habe, der weit ab meiner eigentlichen Sauklaue liegt. Natürlich habe ich noch einiges zu lernen, aber hier ist es die Übung, die den Meister macht. Dieses Buch zog bei mir ein, da es ein reines Praxisbuch ist und nur sehr kurz die Feinheiten der Handlettering-Kunst erklärt. Das Hauptaugenmerk lag auf den Alphabeten, welchen es darum ging nicht nur möglichst viele unterschiedliche Buchstaben zu zeigen, sondern sie auch mit den verschiedensten Schreibutensilien zu erstellen. Besonders der Einsatz von Bleistift, Pinsel und Feder waren hier gefragt, wobei die Auswahl es zuließ, das ich erst einmal mit den Materialien arbeiten konnte, die ich zuhause hatte. Kurz um, ich versuchte es zuerst nur mit einem Bleistift und einem Lineal. Wer nicht auf linierten oder karierten Papier arbeiten möchte, für den hat das Buch übrigens eine kleine Überraschung. Auf der Internetseite des Verlages kann man sich Vorlagen herunterladen und ausdrucken, welche einem dabei helfen verschiedene Schreibtypen zu erlernen. Gesagt, getan. Da dies eines meiner ersten Bücher zum Thema war, machte ich den Fehler und zeichnete wild drauf los. Erst später wurde mir klar, das hier viel mehr Sorgfalt und Planung gefragt war, als ich zu glauben gedachte. Trotzdem gelang mir mit dem Buch bald etwas, was mir noch nie gelang. Ich schaffte ein reines „&“ bzw. „at“. Dieses Zeichen misslang mir stets, weshalb die Freude darüber nur um so größer war. Trotzdem würde ich dieses Buch ehr den fortgeschritteneren Letterer empfehlen, da der Schwierigkeitsgrad einfach schon sehr hoch ist. Auch wenn manches sehr einfach aussieht, so hat man ohne den gewohnten Umgang mit geschwungenen Buchstaben oder kursiven Schreibweisen eine Chance auch nur annähernd an die vorgezeigten Beispiele heranzukommen. Wer allerdings diese Übung besitzt, wird mit den Vorlagen und den vielen unterschiedlichen Schriften seine wahre Freude haben, gerade da die zu den Alphabeten gezeigten Beispiele bereits tolle Ideen beinhalten. Wem dies allein nicht reichen sollte, der findet am Ende des Buches noch eine kleine Auswahl an Vignetten, Illustrationen und Bordüren. Ich selbst, probierte mich an einigen aus, ohne sie abzumessen. Dabei kamen zwar nicht gerade Kunstwerke heraus, aber die Erfahrung zeigte mir, wie viel Übung die Erstellung einer Etikette oder einer Bordüre benötigt. Übrigens waren die meisten Extras auf karierten Untergrund gedruckt, so dass die Erstellung der Größe stark vereinfacht wurde. Auch beim Schreibstil zeigte sich, dass nicht lange um den heißen Brei herumgeredet wurde, sondern nur die wichtigsten Informationen zum Alphabet erklärt wurden. Diese enthielten meist nur die Größe und welche Merkmale die Schrift ausmachten. Auch wenn dies meist sehr unpersönlich klang und kurz gehalten war, enthielt es genau die Tipps, die man brauchte. Mein Fazit Dieses Buch übte auf mich pure Faszination aus. Kein Wunder, findet man doch im inneren nicht nur eine breite Auswahl an unterschiedlichen Alphabeten, sondern auch viele Spielereien, wie Bordüren oder Illustrationen, welche jedes Handlettering-Herz höher schlagen lassen. Auch wenn ich es nicht unbedingt Anfängern empfehlen würde, ist es für erfahrene Letterer eine tolle Ideenvorlage.

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Eine kleine Rezension, zu einem "kleinen Buch". Die auführliche Rezension findet ihr auf meinem Blog! :) Auf 80 Seiten werden 33 verschiedene Handschriften genauestens erklärt und gezeigt, wie man sie richtig umsetzt. Von Zirkusschrift, über Werbeschriften bis hin zur klassischen Schreibschrift ist alles dabei. Naja fast alles – mir persönliche haben verschiedene Kalligraphiehandschriften gefehlt, denn das war der ursprüngliche Grund, warum ich mir das Buch gekauft habe. Es ist zwar schön, dass sowas wie Zirkusschriften dargestellt und erklärt werden, aber es ist vermutlich nicht sehr wahrscheinlich, dass man sie jemals verwenden/gebrauchen wird. Gut gefallen hat mir der sprachliche Stil und die Art und Weise wie es erklärt wurde. Ebenso gefallen mir die dargestellten Rahmen, Ornamente und Bordüren. Davon habe ich schon einige in mein Bullet-Journal übernommen und erfreue mich immer wieder daran. Wer auf der Suche nach ausgefalleneren Schriften (und nicht unbedingt geschwungene, grazile Schriften) ist, wird auf jeden Fall mit diesem Buch glücklich. Für alle anderen würde ich empfehlen, nach Alternativen zu schauen. Von mir gibt’s 3.5-4/5!

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Das Buch bietet einem, wie der Titel schon verrät, 33 Schriftarten, die man beim Handlettering benutzen kann oder von denen man sich inspirieren lassen kann. Für diejenigen, die mit genau so wenig künstlerischen Talent gesegnet wurden wie ich, kann ich verkünden: Ja, das Buch ist hervorragend fürs Abpausen geeignet. Um die Buchstaben Freihand zeichnen zu können, gibt es zu jedem Alphabet gute Erklärungen, die das ganze sehr anschaulich darstellen. Vor allem möchte ich betonen, dass das Buch eine sehr gute Hilfe ist für Anfänger des Handletterings. Muss man das Buch haben? Definitiv nicht. Aber es ist auf jeden Fall bei jedem Aufschlagen eine Inspirationsquelle.

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