Leserstimmen zu
Eine Katze muss tun, was eine Katze tun muss

Adrian Searle

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Adrian Searles liebt seit seiner Kindheit Katzen und besitzt auch selbst zwei erwachsene und fünf graugestreifte Kätzchen. Aber ob er sie besitzt oder sie ihn besitzen, bleibt dahingestellt. Mit diesem Geschenkbüchlein zeigt der Autor in gemeinsamer Arbeit mit dem Illustrator und Cartoonist Oliver Ninnis, wie das Leben aus Sicht einer Katze abläuft. Mal lässt es schmunzeln, mal ist es erschreckend, aber so ist es eben mit Katzen. Der Titel hat es voll getroffen. "Eine Katze muss tun, was eine Katze tun muss". Wir wissen doch, dass wir auf bestimmte Sachen besonders achten müssen, weil die Katze sonst auf die ihr eigene Art reagiert. Und ja, es sind sicherlich auch Zwangshandlungen einer Katze, wenn sie z.B. Sachen vom Tisch werfen. Auf dem Boden können sie doch viel besser damit umgehen. Das weiß jeder Katzenhalter. Denn sobald etwas auf dem Boden liegt, wird es schon schnell in ein anderes Zimmer geschossen und möglichst versteckt. Es ist nicht neu, dass Katzen korrupt sind. Für ein Leckerchen tun sie (fast) alles. Dennoch setzen sie ihren Kopf durch, wo immer es geht. Und wenn sie gestreichelt werden wollen, wissen sie genau, wie sie das durchsetzen können. Und natürlich sehen sie sich als Besitzer des Wohnraumes und lassen uns gnädigerweise dort mitleben. Doch uns macht das nichts. Denn wir lieben diese felligen Wesen wie nichts auf der Welt. Die 86 sehr schönen Illustrationen zeigen eine nette Katze in ihrem Leben im Haushalt und Garten. Sie sind meist mit nur einem Satz kommentiert, dieser ist jedoch passend. Es ist ein schönes Geschenkbücklein für jeden Katzenfreund. Mir persönlich, Besitzerin von vier Katzen, hat es sehr gefallen. Die kleine KATZologie wurde aus dem Englischen übersetzt von Leena Fleger. Das Buch erscheint bei Heyne in der Verlagsgruppe Randomhouse.

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Katzen – elegant, egoistisch und eigensinnig. Eine gefährliche Mischung, mit der sie ihre Besitzer gekonnt um die Pfote wickeln. Diese Katzologie zeigt uns in niedlichen kleinen Illustrationen die geheimsten Gedanken und Intrigen unserer Samtpfoten. In diesem Buch findet der Katzenbesitzer bestimmt die ein oder andere bekannte Situation wieder. Ich habe beim Lesen immer wieder geschmunzelt und werde das Buch an andere Katzenfans verschenken.

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Die kleine KATZologie, so der Untertitel dieses Buches. Für Katzenmenschen (auch ich bin einer) eine lustige und zum Teil nachdenklich machende Lektüre. Katzen haben ihren eigenen Kopf und der Mensch wird schon mal zum Dosenöffner. Der Autor hat das Leben, wie Katzen es sehen, für uns Menschen in diesem Buch gesammelt. Ob es nun um Schmusezeit, Mäusefangen oder das Manipulieren ihrer Menschen geht - Katzen verstehen wie wir "ticken" und nutzen das für sich aus. Die schwarz-weißen Illustrationen haben nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Für alle Katzenmenschen ein schönes kleines Buch zum Lesen und Schmunzeln.

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Das Buch hat 86 Illustrationen, die mit kurzen Sprüchen, beziehungsweise Kommentaren, versehen sind. Pro Seite ist eine Illustration, die sehr einfach gehalten und schwarz-weiß ist. Der Zeichenstil ist etwas gewöhnungsbedürftig auch einigen Seiten. Ich finde das Buch ganz unterhaltsam, aber mir gefallen nicht alle Illustrationen, die hätten teilweise etwas schicker aussehen können. Trotzdem denke ich, dass das Buch sicher etwas für jeden Katzenfan (oder solche die es werden möchten) ist. Das Buch ist definitiv eine nette Geschenkidee.

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Katzen sind für Liebhaber die tollsten Tiere der Welt. Sie sind süß, eigensinnig und ein bisschen arrogant. Mal verhalten sie sich total verschmust und liegen faul herum, nur um in der nächsten Minute verrückt maunzend durch die Gegend zu rennen. Doch was geht wirklich in ihren kleinen Köpfchen vor? Diese Frage beantwortet Adrian Searle in seiner kleinen Katzologie. Auf humorvolle Art und Weise kommentiert er 86 liebevoll ausgearbeitete Illustrationen, die aus der Feder von Oliver Ninnis stammen. Jeder Katzenfreund wird seine eigene Fellnase darin wiedererkennen. Ein tolles Geschenk und eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch!

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Katzen. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Beides ist den Tieren aber (weitgehend) egal, denn eine Katze macht eh nur das, was eine Katze eben macht. Katzendinge eben. Für den Menschen sehen diese Aktivitäten aber oft ganz anders aus. Nicht ohne Grund gelten Katzen oft als egoistisch, wankelmütig und manipulativ. - Und als Personal zweier Samtpfoten kann ich nur mit dem Kopf nicken und sage: Sind sie!!! So wächst die Anhänglichkeit eines Stubentigers proportional zu seinem Hunger und auch hat ein Katzenhalter immer wieder das Gefühl, der tierische Mitbewohner würde ein Mordkomplett gegen einen schmieden. Schon mal gefragt, warum Katzen so gerne auch höher gelegen Plätzen sitzen? Völlig klar: Um verächtlich auf alle anderen herunter zu blicken! Diese und weitere Erkenntnis hat die Autorin gesammelt und in ihrer kleinen „Katzologie“ vereint. Oliver Ninnis hat dazu sehr schöne schwarz-weiß Bilder gemalt, welche die jeweilige Situation grafisch darstellen. Liebevoll und detailreich, nett anzuzusehen. Leider gibt es aber auch hier ein kleines Manko, denn so gibt es z.B. ein Bildchen mit Katzenglöckchen und der Unterschrift, dass dieses bei den Opfern Angst und Schrecken verbreiten würde. Angst und Schrecken verbreitet dieses nur bei den Katzen, wenn es klingelt, ist es längst zu spät. (Wichtiger Hinweis: Katzenglöckchen sind Tierquälerei!) ~°~ Fazit ~°~ Eine kurzweilige, aber sehr erheiternde Lektüre, bei denen wohl jeder der von einer Katze gehalten wird, einfach nur zustimmen kann. (Auch eine nette Geschenkidee.)

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