Leserstimmen zu
Das Haus ohne Männer

Karine Lambert

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Ein tolles Buch mit einer ebenso tollen Geschichte über die Männer, die eigentlich nicht existieren und doch immer da sind. :) Ideal für die Herbstzeit.

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Das Buch wurde mir vom DIANA Verlag alles rezensionexemplar zu Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Klappentext Keine Männer – das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt ... Inhalt Juliette zieht in das Haus ohne Männer. In dem Haus leben 4 weitere Frauen, im Laufe des Buches erfahren wir warum sie Männern abgeschworen haben und wieso auch in diesen Haus keine Männer erlaubt sind. Nicht ein mal Handwerker oder Pizza boten, es muss immer eine Frau kommen. Das männliche Geschlecht darf nur bis zum Zaun kommen. Ausser natürlich der Kater Jean-Pierre. Doch mit dem Einzug von Juliette kommt neuer Wind in das Haus und man merkt das die Frauen immer umgeben von Männern sind. Ob es nun der Kater ist oder einfach nur Musik. Auch zerren und leben sie teilweise in der Vergangenheit, diese sind voll mit Männern ob nun gute oder schlechte. Sie können sich teilweise nicht von ihren Männern und ihrer Geschichte lösen und habe durch das erlebte auch sein Vertrauen mehr in die Liebe auch wenn sie noch Lust verspüren. Juliette hat der Liebe und auch den Männern nicht abgeschworen und ist weiter auf der Suche nach einem Mann für das leben ob sie ihn findet müsst ihr selbst heraus finden. Fazit Das Buch ist nicht wirklich lang und man hat es schnell durch gelesen. Dennoch auch bei dieser Kürze hat das Buch nicht wirklich Würze ! Was ich ein wenig schade fand. Stellen Weise ist es wirklich zäh und stellen Weise auch langweilig. Es ist auch nicht so einprägen das man jetzt von allen 5 Charaktere die einzelnen Geschichten noch weiß ohne sie durch einander zu bringen. Es ist ein Buch für zwischen durch und leider für mich auch nicht mehr. Von mir gibt es ⭐⭐⭐ 3/5

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„Literaturwerkstatt- kreativ“ stellt vor: „Das Haus ohne Männer (Hörbuch)“ von Karine Lambert In einem Viertel von Paris steht ein Haus, – die „Casa Celestina“ – indem 5 Frauen wohnen und das auch nur von Frauen betreten werden darf. Diese Frauen haben den größten Teil ihres Lebens bereits hinter sich, wollen in Ruhe alt werden und haben den Männern abgeschworen. Das einzige männliche Wesen im Haus ist der Kater Jean-Pierre. Selbst Handwerker und Lieferanten müssen weiblich sein. Jede dieser Frauen hat ihre eigene Geschichte zu erzählen, die sie so sehr geprägt hat, dass sie – wie gesagt – den Männern und der Liebe abgeschworen haben. Als Carla für ein paar Monate nach Indien fliegt, wird ihre Wohnung frei und die 30-jährige Juliette zieht ein. „Sagen Sie mal, liebe Neue, hat Carla Ihnen die Hausregeln erklärt?« „Im Großen und Ganzen.“ “Hier herrschen strenge Sitten! „Keine Ehemänner, keine Liebhaber, keine Klempner, keine Elektriker. „Keine Pizzalieferanten.“ „Keine Männer!“ Juliette hat das Verbot nur akzeptiert, weil sie dringend eine bezahlbare Wohnung braucht. Sie glaubt nämlich immer noch an die große Liebe und bringt fortan das Leben der Frauen durcheinander. Denn sie hat die Männer noch nicht ganz aus ihrem Herzen verbannt. Fazit: Nachdem ich den letzten Roman von Karine Lambert „Und jetzt lass uns tanzen“ bereits sehr überzeugend fand, freute ich mich als ich auf das „Haus ohne Männer“ gestoßen bin. Hier fand ich auch wieder das Cover absolut ansprechend, aber vor allem der Titel hat mich neugierig gemacht. Die Autorin lässt fünf Frauen ihre Geschichte erzählen: Die Königin die Hausbesitzerin ist 75 Jahre alt und wird von allen nur die „Königin“ genannt. Sie ist eine ehemalige gefeierte Ballerina und bestimmt die Hausregeln. Die Königin ist der Meinung, dass sie genug Lieben im Leben hatte: „1000 Männer, 1000 Funken.“, aber einen Mann, Fabio Sartori, den kann sie eben doch nicht ganz vergessen. Rosalie Labonté war sehr glücklich mit ihrem Mann Francois, bis dieser sich von ihr getrennt hat, weil ihr Wunsch nach Kindern immer größer wurde. Er schreibt ihr aber weiterhin seit Jahren Postkarten. Simone Bazin wurde vor langer Zeit von dem Vater ihres Sohnes und von Carlos, dem Tänzer bitter enttäuscht. Juliette Kazan (als vorübergehende Mieterin für Carla). Juliette wurde von ihren Eltern nicht geliebt, nicht umarmt, nicht gesehen. Sie wird von ihnen behandelt wie ein Möbelstück. Nun ist sie immer auf der Suche nach einem Mann der sie ihrer Selbstwillen liebt. Giuseppina Volpino wuchs in Sizilien auf, wo nur die Männer das Wort hatten. Giuseppina wurde ohne ihre Mitsprache mit einem Mann verheiratet den sie überhaupt nicht kannte. Und so erfahren wir nach und nach die Lebensgeschichten der Frauen, die schön, lustig, traurig und nachdenklich sind. So wie das Leben im allgemeinen halt auch ist. Karine Lambert schafft es mit ihrem bezaubernden Erzählstil einem die fünf – doch sehr unterschiedlichen – Frauen sehr nahe zu bringen. Trotz mancher schweren Lebensgeschichte lässt die Autorin uns nicht ins Bodenlose stürzen, fängt uns immer wieder auf und bringt einen mit ihrem Humor zum Lachen. Mit Katrin Fröhlich als Sprecherin hat man eine gute Wahl getroffen. Sie hat die Stimmung der fünf Frauen wunderbar aufgenommen und es bestens verstanden mit ihrer facettenreichen Stimme ihnen Leben einzuhauchen. Am besten hat mir dabei die Darstellung von Giuseppina gefallen. Ihre schroffe, aber trotzdem liebenswürdige Art hat Fröhlich wunderbar herausgearbeitet. Sehr schön und treffend fand ich auch das kleine Vorwort von Karine Lambert: „Unmöglich, sagt der Stolz , Riskant, sagt die Erfahrung Ausweglos, sagt die Vernunft, Versuchen wir es, murmelt das Herz.“ William Arthur Ward Das Haus ohne Männer – ein unterhaltsames, aber auch nachdenkliches Hörvergnügen !

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Meine Zusammenfassung: Es ist soweit, Carla fliegt für einige Monate nach Indien. Selbstverständlich hat sie schon für eine NachmieterIN gesorgt, denn in dem Haus mit der Nummer 15 sind keine Männer erlaubt. Carla hat Juliette ausführlich über diese Regel informiert: „In unserem Leben gibt es keine Männer, weil wir das so wollen“. Der einzige männliche Bewohner, der erlaubt ist, ist Jean-Pierre, ein Kater. In der ersten Etage wohnt Guiseppina Volpino, aus einer sizilianischen Familie stammend, in der die Männer das Sagen hatten. Ohne ihre Erlaubnis, durften Frauen nicht einmal atmen. Immer von den Männern in ihrer Familie durch ihr Leben geleitet, bis zu einer arrangierten Hochzeit, mit einem Mann, der alles andere als ein Traum war, die sie beendet, nachdem ihr Vater gestorben ist. Sehr bald danach zieht sie in das Haus ohne Männer. Im dritten Stock wohnt Simone Bazin. Sie war schon immer ein Mensch, der weiß, wie man mit anpackt und arbeitet, da sie als Kind auf dem Land aufgewachsen ist. Auf einer Reise nach Uruguay lernt sie einen Mann kennen, bekommt einen Sohn und wie das Leben so spielt, wird sie von ihrem Mann betrogen. Mit ihrem Sohn Diego reist sie nach Paris und sorgt alleine für ihn. Als er mit 23 auszieht, beschließt Simone in das Haus ohne Männer zu ziehen. Rosalie Labonté wohnt in der vierten Etage. Rosalie ist Yogalehrerin, doch widmet sie die meiste Zeit einem Verein, der sich um schwierige Kinder kümmert. Von ihrem Partner, die Liebe ihres Lebens, sitzengelassen, weil dieser keine Kinder wollte, gibt sie ihre gemeinsame Firma, ihre Netzwerke, ihr altes Leben auf und zieht in das Haus ohne Männer. Im fünften Stock wohnt die Hauseigentümerin, die „Königin“. Einst ein großer Star am Ballett-Himmel, heute 75 Jahre alt und noch immer eine hoheitliche Erscheinung, die den Männern abgeschworen hat. Noch immer hängt sie ihrem Leben als Tänzerin nach und fordert umso mehr, dass die Regeln die sie für dieses Haus aufgestellt hat, befolgt werden. Juliette Kazan selbst wohnt bis zur Rückkehr von Carla in ihrer Wohnung in der zweiten Etage. Sie hat den Männern noch nicht abgeschworen. Mit ihren 31 Jahren sucht sie, mit Unterstützung ihres besten Freundes Max, weiterhin die Liebe ihres Lebens und kann nicht glauben, dass die anderen Bewohnerinnen nichts mehr von der Liebe wissen wollen. Sie sehnt sich danach, endlich eine Familie zu haben, die ihr Liebe schenkt, die sie sich als Kind immer von ihren Eltern gewünscht, doch nie bekommen hat. Jedoch finden die Männer trotzdem ihren Weg in dieses Haus. Denn jede einzelne von ihnen hängt Erinnerungen nach, in denen die Männer eine große Rolle gespielt haben. Jede von ihnen hat doch noch irgendwo diesen kleinen Wunsch, noch einmal begehrt zu werden. Wird Juliette die Damen noch einmal bekehren können, die Männer doch noch in ihr Leben zu lassen? Meine Meinung: Dieser nette kleine Schmöker mit seinen 222 Seiten Lesefreude hat mich sehr erfrischt. Es hat mir Spaß gemacht, in die unterschiedlichen Welten und Gedanken der einzelnen Bewohnerinnen einzutauchen und die Hintergründe zu erfahren, warum sie keine Männer in ihren Leben wollen. Ebenfalls hat es Spaß gemacht herauszufinden, dass bei allen Frauen doch noch ein kleiner Wunsch besteht, die Männer in ihre Leben zurückzuholen. Jeder einzelne Charakter hat mich erfrischt und begeistert, sodass ich mir selbst vorstellen könnte, in dieses Haus einzuziehen. Den Spaß, den sie als Gemeinschaft, als eine Art Familie, haben, an ihren wöchentlichen Sonntagsessen bei der „Königin“ zusammenkommen oder auch gemeinsam zum Schwimmen gehen; einfach klasse. Der Schreibstil der Autorin hat mich das Buch an einem Stück verschlingen lassen, sodass es zu Ende war, bevor ich bereit war mich von der Geschichte zu verabschieden. Ich hätte gerne noch mehr erfahren, da mich das Ende doch ein wenig überrascht hat (ich möchte nichts verraten) und mich nach mehr gieren lässt. Einfach eine tolle Geschichte mit sympathischen Charakteren und höchst interessanten Lebensgeschichten. Mein Fazit: Dies war das erste Buch, welches ich von der Autorin Karine Lambert gelesen habe und ich habe mir gleich das nächste Buch Und jetzt lass uns tanzen von ihr bestellt. Mir gefiel diese nette kleine, erfrischende Geschichte sehr gut und ich würde gerne tiefer in die Welt vom Haus ohne Männer tauchen. Dafür, dass ich so gut unterhalten wurde und dieser Roman mal eine etwas andere Geschichte für mich war, gebe ich dem Buch 5 von 5 Sternen.

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Inhalt: Als Juliette ins ‚Casa Celestina‘, ein verwunschenes Haus mitten in Paris einziehen möchte, gibt es bloß eine Regel: Keine Männer! Doch wie wörtlich das gemeint ist erfährt sie erst nach ihrem Einzug. Nichtmal Pizzaboten, Handwerker oder sogar Söhne sind erlaubt! Somit muss natürlich auch ihr bester Freund Max draußen bleiben. Doch Juliette hat der Liebe noch nicht abgeschworen und kann sich auch nicht vorstellen, dass die restlichen Bewohnerinnen dies wirklich getan hat... Cover: Das Cover mit den Illustrationen der Bewohnerinnen des ‚Casa Celestina‘ gefällt mir gut. Auch die -für Buchcover- eher ungewöhnliche Farbe mag ich. Das Buch wirkt insgesamt sehr hochwertig und bekommt, was ich besonders toll finde auch keine Leserillen. Schreibstil und eigene Meinung: Obwohl die Perspektive in jedem Kapitel wechselte, bin ich nicht durcheinander gekommen und wusste (vermutlich auch da aus der dritten Person geschrieben wurde) immer wer gemeint ist, und konnte alle Bewohner gut kennenlernen und nachvollziehen. Durch diese Perspektivwechsel wurde die Geschichte (obwohl ja nichts wirklich aufregendes passiert ist) fast nie langweilig. Mir war wirklich jede der Frauen, die ja wirklich sehr verschieden sind sehr sympatisch. Ich finde es toll, dass die Geschichte mitten in Paris- der Stadt der Liebe spielt. Sehr interessant fand ich die Grundidee von einem Haus indem Männer komplett verboten sind. Leider war das Ende ziemlich vorhersehbar und wenig ergreifend. Fazit: Ein außergewöhnliches Buch, mit toll ausgearbeiteten Charakteren, leider aber ohne wirklichen Spannungsbogen. Ich empfehle es Frauen (oder vielleicht auch Männern um Frauen besser verstehen zu können;)) über 30. Von mir persönlich nur 3,5/5 Sterne, aber wenn ich 20 Jahre älter wäre, wären es bestimmt mehr geworden.

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Haus ohne Männer

Von: Ritja

30.10.2017

Es ist eine leise, humorvolle, teilweise traurige und nachdenkliche Geschichte über Frauen, die sich einer Regel "Keine Männer" unterworfen haben. Diese Regel wurde von der Königin festgelegt und wird nun mit eisernem Willen durchgesetzt. Doch je länger man den Geschichten der Bewohnerinnen folgt, desto mehr stellt man fest, dass nicht alle Frauen so strikt sein wollen. Sie trauen sich jedoch nicht etwas zu ändern oder haben es fast schon verlernt mit Männern zu flirten und auszugehen. Die Königin dominiert das Haus, eine ehemalige Primaballerina, die mit dem Altern und den Folgen nicht zurecht kommt. Sie kapselt sich ab und schwelgt nur noch in der Vergangenheit. Doch mit dem Einzug von Juliette werden die starren Regeln immer mehr zum Wanken gebracht. Die Autorin lässt jede der Frauen ihre Geschichte erzählen und so erfährt man schöne und lustige, aber auch traurige Erlebnisse, die dafür sorgten, dass das Haus ohne Männer seine Bewohnerinnen bekam. Mir hat die Geschichte, welche in Paris spielt, gut gefallen. Sie war trotz mancher trauriger Passage nicht schwermütig. Sie hatte die typisch farnzösische Leichtigkeit und den feinen versteckten Humor.

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Eigene Meinung: "Das Haus ohne Männer" war mein erstes Buch von Karine Lambert und ich hätte es mir selbst vermutlich nie gekauft. Deshalb bin ich sehr Dankbar es als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal bekommen zu haben. Die unterschiedlichen Frauen und ihr Geschichten haben mir sofort gefallen, allerdings viel es mir manchmak schwer diese auseinander zu halten (dass liegt wohl eher an mir und passiert mir fast immer😅), und die anderen Charaktere habe ich ebenfalls schnell ins Herz geschlossen. Auch die Idee von einem Haus ohne Männer fand ich spannend, war im Nachhinein aber etwas von der Umsetzung enttäuscht. Ich hätte mir mehr Humor und Tiefgang gewünscht. Ich hatte das Gefühl, dass die Story ruhig vor sich hinplätschert, jedoch nie wirklich Spannung entsteht. Den Schreibstil von Karine Lambert mochte ich und er machte das Buch leicht verständlich. Fazit: Ein ruhiges, leicht zu lesendes Buch für zwischendurch.

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Inhaltsangabe: "Sagen Sie mal, Juliette, hat Carla Ihnen die Hausregeln erklärt?" "Im Großen und Ganzen." "Hier herrschen strenge Sitten! Keine Ehemänner, keine Liebhaber, keine Klempner, keine Elektriker" "Keine Pizzalieferanten" "KEINE MÄNNER" "Keine Männer?" stammelte Juliette. "Das ist die Regel!" Ein Mietshaus mitten in Paris und fünf Frauen, die beschlossen haben den Rest ihres Lebens ohne einen Mann an ihrer Seite oder gar in ihrer Nähe zuzulassen. Egal ob es der Elektriker, der Pizzabote oder der Maler ist, es muss eine Frau sein- denn nur dieser obligt die Befugnis das Haus zu betreten. Einzig Kater Jean-Pierre ist es gestattet, sich frei auf dem Grund zu bewegen. Die Bewohner sind neben "der Königin" die gleichzeitig auch die Vermieterin und eine ehemalig sehr erfolgreiche Primaballerina war Carla, die traurige Simone, die verlassene Rosalie und die frustrierte Giuseppina. Jede dieser Frauen hat eine Geschichte zu erzählen, die sie so geprägt hat, dass sie der Liebe und den Männern komplett den Rücken gekehrt haben. Als Carla für ein paar Monate nach Indien fliegt, wird die Wohnung in der oberen Etage frei. Diese übergibt sie an die 30-jährige Juliette, die noch auf der Suche nach der großen Liebe ist. Da sie dringend diese Wohnung braucht, akzeptiert sie das Verbot, dass kein Mann das Haus und den Grund betreten darf. Auch sie hat eine traurige Geschichte und will trotzdem ihr Leben nicht alleine verbringen und verdeutlicht den anderen Bewohnern ihre Ansicht und erntet viel Skepsis und stoßt auf Widerstand... Wird Juliette in einer männerfreien Zone trotzdem noch das große Glück finden und was passiert mit den anderen Frauen? Für die nächste Liebe: Unmöglich - sagt der Stolz Riskant - sagt die Erfahrung Ausweglos - sagt die Vernunft Versuchen wir es - sagt das Herz.... (Das Hörbuch beginnt mit diesem Spruch) Eigene Meinung: Zu Beginn habe ich mir etwas schwer getan den Einstieg in diese Geschichte zu finden. Es war für mich etwas wirr und durcheinander. Doch ab der zweiten CD bin ich immer besser in die Welt der fünf Frauen hineingekommen und habe jede einzelne Protagonistin auf ihre Weise bewundert. Jede der Frauen hat etwas erlebt, was sie zu dem Entschluss gebracht hat, den Männern den Rücken zu kehren, was ich zum Teil auch sehr gut nachvollziehen konnte. Trotzdem fand ich die Regeln sehr hart, da wirklich auch kein Verwandter, Dienstleister oder Kumpel das Haus betreten durfte. Die Geschichte hat ihren ganz eigenen Charme und ist meiner Meinung nach nicht humorvoll wie angegeben, sondern tiefgründig und zeigt die ehrlichen Ansichten von den Frauen im besten Alter. Meine Bewertung 4 von 5 Sternen

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