Leserstimmen zu
Brote aus dem Topf

Audrey Le Goff

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Wie der Klappentext schon sagt, gibt es in dem Buch 30 Rezepte zum nach backen, die Rezepte sind wirklich einfach. Sie sind gut beschrieben und dabei auch gut strukturiert, sodass man einfach den einzelnen Backschritten folgen kann. Was mir gefallen hat, ist dass es nicht nur Rezepte für herzhafte Brote gab, sondern auch für süße Sachen.  Die Bilder im Buch fand ich sehr ansprechend und gut gewählt. Das Design ist auch gut gewählt, wodurch das ganze Buch gut strukturiert ist. Für Brotfans lohnt sich dieses Buch, besonders weil man eben mal Rezepte hat, wo im Topf gebacken wird. Leider konnten wir noch kein Rezept ausprobieren, da wir nicht den richtigen Topf dafür haben. Aber auch ohne Topf kann man die Brote zubereiten.

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Audrey Le Goff gibt Kochkurse in ihrer Heimatregion in Rouen, ist Autorin von mehreren Kochbüchern und betreibt einen Blog, auf dem sie ihre Leidenschaft für das Kochen auslebt. Im Buch geht es nach einer Seite Einführung gleich direkt los mit den Rezepten. Zu jedem Rezept werden die Menge des Endproduktes, die Zubereitungs-, Back- und Ruhezeit, der Schwierigkeitsgrad und die Preisklasse angegeben. Die Zutaten werden tabellarisch aufgelistet und die Anleitung erfolgt Schritt für Schritt. Der Leser findet klassische Brotrezepte, kreative Brotrezepte, Brötchenrezepte und süße Brot- und Brötchenrezepte. Ich habe das Knoblauchbrot mit Kräutern ausprobiert und es hat mir gut geschmeckt. Ich habe dazu eine Auflaufform verwendet und es hat genau nach Anleitung funktioniert. Das Backen im Topf soll laut Autorin folgende Vorteile bringen: man erspart sich eine Brotbackmaschine, die erleichterte Teiggare durch das Vorwärmen des Topfes und ein besonders gleichmäßiges Backergebnis mit einer knusprigen goldenen Kruste und einer lockeren Krume. Bei mir hat es geklappt.

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Wer richtig lesen kann ist klar im Vorteil 😉 Ich habe nur den Titel gesehen und gedacht dies ist ein wunderbares Buch für meinen Mann. Er hat sich vor kurzem einen „Dutch Oven“ gegönnt. Dies ist ein gusseiserner Topf den man auf einem Lagerfeuer nutzen kann. Beim genaueren studieren des Neuzuganges ist mir dann aber aufgefallen, dass man hier mit dem herkömmlichen Ofen sein Brot backt, nur eben in einem Topf 😉 Aber mein Mann hat gesagt das man die Rezepte auch durch eine kleine Abwandlung ganz sicher für den „Dutch Oven“ nutzen kann und dies werden wir in den nächsten Tagen ausprobieren. Egal ob Lagerfeuer oder im Ofen, Brot selber backen halte ich für eine gute und nützliche Sache. In unserer Stadt gibt es leider nur noch einen „richtigen“ Bäcker. Alles andere sind Filialen von Großbäckereien, ich persönlich finde deren Brot insgesamt nicht ganz so lecker… Nach einer kurzen Einführung geht es gleich mit den Rezepten los. Auf einer Seite sieht man jeweils ein großformatiges Bild vom zu erwarteten Endprodukt 😉 und auf der anderen Seite findet sich immer das Rezept mit der Liste der Zutaten. Die Zutaten sind „bodenständig“ damit meine ich dass man sie durchaus im Haus hat, beziehungsweise gut besorgen kann. Ich finde nichts schlimmer, als ein Koch oder Backbuch in dem es nur so von aussergewöhnlichen Zutaten wimmelt. Dies mag für Profis schon was tolles sein, aber ich mag es da wirklich eher einfach. Auch die Art und Weise wie die Rezepte geschrieben sind ist in diesem Buch sehr stimmig. Die Sprache ist gut verständlich und alles wird ganz eindeutig beschrieben, so dass auch ein Anfänger sich gut zurecht findet. Wenn man das Rezept Schritt für Schritt befolgt sollte dem Brotgenuss nichts im Wege stehen. Zu einigen Rezepten gibt es am Ende noch einen kleinen Abschnitt in dem zusätzliche Varianten angeboten werden. Dies hat mir gut gefallen, denn wenn das „Grundbrot“ gut ankommt und schmeckt sind Abwandlungen davon eine gute Idee. Nicht alle 30 Rezepte werden wir ausprobieren, aber ich denke die meisten werden wir versuchen. Es ist eine bunte Mischung an verschiedenen Broten. Von herzhaft bis süß ist hier für jeden Gaumen etwas dabei. Ganz ehrlich finde ich dieses Buch auch ein richtig gutes Geschenk. Warum immer nur Blumen mitbringen wenn man zum Kaffee oder zum Grillen eingeladen wird?

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„Wenn Sie erst einmal die wunderbaren Brote aus diesem Buch ausprobiert haben, wird der Topf gar nicht mehr in den Schrank gestellt.“ (S. 9) verspricht die Autorin Audrey Le Goff vollmundig im Vorwort zu ihrem neuen Buch „Brote aus dem Topf“. Ich gebe zu, ich war sehr skeptisch, inwieweit ein Topf Einfluss auf das Backergebnis haben sollte, da ich schon seit Jahren unser Brot selber backe – ganz klassisch, mit Gärform und freigeschoben (also ohne Form gebacken) Nach einer kurzen Einführung, in der vor allem auf die Topfarten und –größen eingegangen wird, geht es auch schon mit den Rezepten los. Mir gefällt besonders, dass hier für wirklich jeden Geschmack etwas dabei ist. Egal ob süß oder herzhaft, klassisch oder ausgefallen – selbst mich haben einige Rezepte noch echt überrascht. Rotweinbrot mit Salami und Walnüssen, Haselnussbrot mit Käse und Backpflaumen, Kastanienmehlbrot mit Feigen oder Quinoabrot mit Müsli sind mir bis dato noch nie untergekommen. Auch die Zubereitung ist denkbar einfach. Zuerst darf die Hefe ein wenig vorquellen, dann werden alle Zutaten vermischt und mit der Hand ordentlich geknetet (wer, so wie ich, Kraft sparen will, benutzt einfach die Küchenmaschine *hüstel*). In der Zwischenzeit legt man in den vorgewärmten Topf ein mit Öl bestrichenes Stück Backpapier – kleiner Tipp: wenn man das Papier vorher zusammenknüllt, passt es sich besser der Topfform an. Als nächstes kommt der Teigrohling in den Topf, Deckel drauf und ruhen lassen. Nach der ersten Ruhezeit sieht man schon, dass der Topfdeckel beschlagen ist, die Hefe also schön gehen und Wärme entwickeln konnte. Nochmal ordentlich Durchkneten und Formen und wieder ruhen. Am Ende hatte sich der Teig ca. vervierfacht. Auch beim abschließenden Backen wird der Deckel auf dem Topf gelassen und so eine konstante Temperatur gehalten. Wenn das Brot nach der eigentlichen Backzeit noch nicht genug Farbe hat, lässt man es einfach noch ein paar Minuten drin. Ich habe inzwischen schon einige Rezepte getestet und bin begeistert. Bisher haben alle funktioniert und sie machen kaum Aufwand. Auch „kleine Brote“ wie z.B. die Milchbrötchen sind sehr lecker geworden. Mein Fazit: Ausgefallene Rezepte, einfache Zubereitung und sehr leckere Ergebnisse! Durch den Topf wird die Temperatur konstant gehalten und das Ergebnis ist ein wunderbar gleichmäßiges Brot.

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Leckere Brotrezepte

Von: Bo

22.10.2018

Nach der Anschaffung einen gusseisernen Topfs wollte ich das Brot backen im Topf ausprobieren und habe mir das Maisbrot aus dem Buch "Brote aus dem Topf" von Audrey Le Goff ausgesucht. In dem Brotback-Buch sind nach der kurzen Einführung gleich die Rezepte aufgeführt. In der Kategorie Klassiker sind z.B. Weizenbrot, Sauerteigbrot, Maisbrot, glutenfreies und Buchweizenbrot aufgeführt. Weitere Kategorien sind "Die Kreativen" mit z.B. Zwiebelbrot mit Chirozo, Hasenussbrot mit Käse und Backpflaumen, um nur zwei zu nennen. "Die Kleinen" mit Minibroten/Brötchen und "Die Süssen" mit großen, süßen Broten und Hefezöpfen.Und zum Schluss "Die kleinen Süssen" mit süßen Minibroten. Die Aufteilung der Rezepte ist in kurzer Beschreibung, Zutatenliste und Zubereitung aufgeteilt und sehr übersichtlich. Einige Brote haben auch Tipps zu weiteren Varianten und es gibt es zu jedem Brotrezept ein Bild, was ich immer sehr gut finde. Besonders gut finde ich, dass die Autorin eine Methode das Brot im Gusseisernen Topf gehen zu lassen beschreibt, die ich bis jetzt noch nicht gekannt. Für mich ist es ein gelungenes Brot-Backbuch für das Backen mit dem gusseisernen Topf, besonders für Anfänger zu empfehlen.

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