Leserstimmen zu
Sternenfreunde - Maja und der Zauberfuchs

Linda Chapman

Die Sternenfreunde-Reihe (1)

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,Hallo, ich habe dieses süße Kinderbuch hier gelesen!❤ Mega niedliche Illustrationen.❤ Also: Maja und ihre Freundinnen glauben an Magie. Sie lernen dann die Tiere aus der Sternenwelt kennen. Und DAS ist erst der Anfang, eines großen magischen Abenteuers. ❤Ja, es ist eben ein Kinderbuch, da gibt es jetzt nicht so viel zu sagen...! Ist aber trotzdem mega süß❤

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Es gibt eine neue Romanserie von Linda Chapman, der Autorin von den erfolgreichen Serien „Sternenschweif“ und „Sternenfohlen“. Die Reihe heißt „Sternenfreunde“, ist im cbj Verlag erschienen und den Auftakt macht das Buch „Maja und der Zauberfuchs“. Bereits im Titel und am Cover wird ersichtlich, dass dieses Mal keine Pferde und Einhörner im Mittelpunkt der Geschichte stehen, aber trotzdem wieder viel Magie. Acht junge Tiere werden aus der Sternenwelt zu den Menschen ausgesandt, um ihre Sternenfreunde zu finden. Als erstes macht sich der Fuchs Jazinto auf den Weg und findet Maja, ein neunjähriges Mädchen. Schnell finden sich unter Majas Freundinnen weitere Sternenfreunde und so beginnt für die Mädchen das erste große Abenteuer – ein magischer Kampf zwischen Gut und Böse. Wie auch in anderen Büchern von Linda Chapman stehen neben der Magie auch Zusammenhalt und Freundschaft im Mittelpunkt der Geschichte. Die Kombination aus Magie und Tieren ist nicht neu, dafür aber grundsolide, allerdings auch nicht mehr. Die gesamte Geschichte erreicht leider nicht die notwendige Tiefe, um für ältere Kinder (Empfehlung ab acht Jahren) durchgehend interessant zu sein. Und für jüngere Kinder sind es einfach zu wenige Bilder, um sie beim Vorlesen dauerhaft zu unterhalten. Die wenigen Schwarz-Weiß Bilder von Lucy Fleming sind aber wunderschön und stets passend zur Geschichte. So gestaltet es sich schwierig das Buch einzuordnen. Wenn die Bücher über „Sternenschweif“ und „Sternenfohlen“ bei Kindern bereits große Begeisterung hervorgerufen haben, wird auch die neue Reihe von Linda Chapman zu gefallen wissen. Ob aber neue Leser dazu gewonnen werden können, sei dahingestellt. Denn dazu bietet die Geschichte zu viele bekannte Grundthemen und zu wenig Überraschendes. Einen Versuch ist es zwar immer wert, aber bei uns bleibt der bereits erschienene zweite Band „Leonie und die Wildkatze“ wohl ungelesen.

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