Leserstimmen zu
Löwenzahnkind

Lina Bengtsdotter

Die Charlie-Lager-Serie (1)

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Es wird dunkler, die Blätter färben sich langsam und es regnet - absolutes Herbstwetter 🍂! Herbst ist für mich Thriller-Zeit! Ich liebe Thriller und ich liebe „Löwenzahnkind“ von Lina Bengsdotter! Alleine das Cover wirkt düster, verheißungsvoll und mystisch. Ort des Geschehens ist eine düstere, einkommensschwache Kleinstadt namens Gullspång, wo das Leben so ganz anders verläuft als in Stockholm. Besonders besticht der Thriller durch die gut beschriebenen und detailreichen Charaktere. Nicht nur die Ermittlerin Charlie wird eindrucksvoll dargestellt, sondern vom Pfarrer bis hin zum eingebildeten und wohlhabenden Schüler, werden alle Personen deutlich beschrieben. Landschaft, Häuser und die Mentalität der Stadt kann man sich wirklich gut vorstellen. Gerade deswegen und den spannenden Handlungen konnte ich „Löwenzahnkind“ kaum aus den Händen legen. Für mich ein wirklich spannender Thriller mit viel Liebe zum Detail, der einen mit rätseln lässt! Definitiv werde ich auch den zweiten Thriller der Autorin lesen, der im nächsten Jahr erscheinen wird.

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Ich kann es kaum abwarten, Teil 2 zu lesen...

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Innerhalb 2 Tagen habe ich dieses Buch verschlungen. Unglaublich gut haben mir die Charaktere sowie die Erzählweise aus drei verschiedenen Zeiten gefallen. Die Kapitel hörten spannend auf. Außerdem fand untereinander ebenfalls ein Wechsel der Sicht statt. Mal von der Ermittlerin dann wieder von den Beteiligten. Ich bin gespannt auf die Reihe, denn das war ein gelungener Auftakt.

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'Löwenzahnkind' von Lina Bengtsdotter war der erste Schweden Krimi seit langem. Was mir an Krimis und Thriller die in Schweden spielen normalerweise nicht gut gefällt sind die Namen der Protagonisten und der Orte (schon klar, wenn es in Schweden spielt, kann es kein deutscher Ort sein 😉). Mir fällt es aber häufig schwer diese Namen zu unterscheiden. Lina Bengtsdotter hat mich deshalb sehr überrascht. Sie hat die Orte und Protagonisten so facettenreich beschrieben, dass man sie problemlos voneinander unterscheiden kann. Mein liebster Protagonist war Charlie Lager. Trotz ihrer dunklen Vergangenheit versucht sie das beste aus sich herauszuholen. Doch jeder Mensch hat seine Laster, so auch Charlie. Sie trinkt und flirtet gerne und macht dabei auch keinen halt vor verheirateten Kollegen. Charlie hat für mich etwas äußerst sympathisches und taffes an sich, was mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte spielt Gullspång, Charlies früheren Heimatort, was definitiv zu Konflikten führt. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen und es ist ein wirklich starker Debüt Roman.

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Zum Buch: Die junge Polizistin Charline Lager wird zusammen mit ihrem Partner Anders in ihr Heimatdorf Gullspang beordert um die örtliche Polizei bei einem mysteriösen Vermisstenfall zu unterstützen. Im Laufe der Ermittlungen wird Charlie von ihrer Kindheit eingeholt. Ob sie es schafft, ihre Ängste zu überwinden und das Mädchen zu finden, erfahren wir im Laufe der spannenden Erzählung rund um Kindheitserinnerungen, Dorfklatsch, Alkohol, Drogen und Erpressung. Meine Meinung: Zuerst einmal fällt das Cover auf. Mystisch, dunkel, aber doch einladend. Im Laufe des Romans erfährt man, worauf das Haus anspielt. Im gesamten Buch sind die Schauplätze so detailreich ausgearbeitet, dass man das Gefühl hat, man wäre mittendrin. Die Figuren sind allesamt sehr gut ausgearbeitet. Vom Polizisten, der unterm Pantoffel seiner Frau steht, über den erpresserischen Jugendlichen, bis hin zum gebildeten Mädchen ist alles dabei. Doch alles wird etwas überstrahlt von einer alkoholabhängigen Ermittler in, die selbst die ein oder andere Leiche im Keller hat. Es ist einfach toll, wie man die Hauptfigur durch ihre Entwicklung begleiten kann. Die Kapitel wechseln zwischen damals, heute und dem Tag des Verschwindens des Mädchens. Es lässt einen durch das Buch fliegen. Sein Übriges tut der lockere Schreibstil. Ein Buch nach meinem Geschmack. Wenig Brutalität, dafür umso mehr Spannung lassen Löwenzahnkind zu einem Leseerlebnis werden.

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Wenn auf dem Cover schon steht „Die Nummer 1 aus Schweden“ macht das natürlich extrem neugierig. Nach langer Zeit habe ich mit „Löwenzahnkind“ der Autorin Lina Bengtsdotter wieder zu einem Thriller gegriffen und was kann ich sagen? Ich wurde absolut nicht enttäuscht! Gemeinsam mit der Ermittlerin Charlie Lager und ihrem Kollegen Anders versuchen wir, in der Kleinstadt Gullspang, ein verschwundenes Mädchen wiederzufinden. Von Annabel fehlt nämlich seit mehreren Tagen jede Spur. Die Art der Ermittlungen und die Befragungen zeigen im Verlauf des Buches das Talent der Polizistin Charlie und machen klar, warum sie an den Ort des Verbrechens geschickt wurde. Der Ort selbst, lässt jedoch ihr Innerstes durchblicken und ihre dunkle Vergangenheit scheint sie mit jeden Schritt mehr einzuholen. Charlie überzeugt als Charakter wirklich sehr. Zum einen erleben wir ihre Scheißegal-Einstellung mit den Hang zum Alkohol und zum anderen dürfen wir uns von ihrer Raffinesse als Ermittlerin überzeugen. Diese Gegensätze machen sie zu einer wirklich besonderen Persönlichkeit. Ihre Entwicklung lässt sich toll miterleben, sorgt jedoch dafür, dass neben ihr alle anderen Charaktere nur als Nebenfiguren wahrgenommen werden. Jeder für sich gut durchdacht, aber lange nicht so überzeugend wie Charlie selbst. Ihre Geschichte ist einfach zu dominant. Der Autorin gelingt es, durch das komplette Buch hinweg, die Vergangenheit mit der Gegenwart verschmelzen zu lassen. Der Leser kann dadurch kaum, das Buch auch nur einmal aus der Hand legen, so ging es zumindest mir. Man verliert sich schnell in der Geschichte rund um „Eine andere Zeit“ und „Jenen Tag“. Die kleinen Häppchen an Auflösung machen süchtig und lassen die Geschichte zu einem wirklichen Pageturner werden. Der Schreibstil ist absolut fließend und insgesamt toll zum lesen. Man kann im wahrsten Sinne des Wortes durch die Ermittlungen rauschen. Bis zur letzten Seite bleibt des Rätsels Lösung verborgen und ich verbiete jedem, sich die letzte Seite auch nur anzuschauen, falls man das Buch lesen möchte (was jeder tun sollte)!! Insgesamt zeihe ich eine durchweg positive Resonanz. Ein Thriller, welcher vom Anfang bis zum Ende fesselt, begeistert, entsetzt und schockiert. Ein Buch, welches süchtig macht. Eine Ermittlung, welche bis zum Ende spannend und nervenaufreibend bleibt. Ich kann „Die Nummer 1 aus Schweden“ nur empfehlen und bin überzeugt, die Autorin wird uns nach ihrem grandiosen Debüt auch auch in der Zukunft Großes liefern. Vielen Dank an den Penguin Verlag und das Bloggerportal für das gratis Rezensionsexemplar.

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Auf dem Cover sieht man ein einsam stehendes Haus mitten im Nichts. Davor sieht man einen See. Der Himmel darüber ist düster und zeugt von drohendem Unheil. Ich finde das Cover passt gut zum Buch. Die Geschichte spielt in der kleinen Gemeinde Gullspång in Schweden. Die Sprecherin Tanja Fornaro gibt für mich dem Thriller die passende Stimme. Auf eine trockene Art und Weise kommt der nordische Humor gut rüber. Löwenzahnkind ist der Auftakt zur Charlie Lager Reihe. Die Ermittlerin Charlie wird bei ihrem ersten Fall mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Auf ihre Kindheit in Gullspång blickt sie nicht gerade mit Freuden zurück. Die Gemeinde ist geprägt von Armut und zu viel Alkoholkonsum. Und dies schon seit Jahren. Lina Bengtsdotter führt ihre drei Erzählstränge zu einem fulminanten Ende zusammen. Im hier und jetzt findet die Ermittlung von Charlie und ihrem Kollegen Anders statt. Immer wieder werden kleine Abschnitte von jenem Tag eingeblendet, an dem Annabelle verschwunden ist. Damit wird die Spannung gut aufgebaut und ich als Hörer kann mit an dem Fall ermitteln. Der dritte Strang spielt zu einer anderen Zeit, in der grausame Sachen geschahen. Für mich kam das Ende überraschend. Mit der Entwicklung hätte ich bis fast zum Schluss nicht gerechnet. Ich mag es, wenn man möglichst lange selbst mit rätseln kann. So habe ich immer wieder überlegt, was genau in jener Nacht passiert ist und wer wohl dafür verantwortlich ist. Die Vergangenheit der Ermittlerin ist erschreckend und spannend zu gleich. Dadurch kann man sie viel besser verstehen. Ich bin gespannt, wie sie in weiteren Fällen agieren wird. Für mich war es ein gelungener Ausflug nach Schweden. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und bleibt rätselhaft bis zum Schluss. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die spannende Romane aus Schweden lieben. Ich bin gespannt auf den zweiten Fall für Charlie Lager.

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Der Fall einer vermissten 17-jährigen schlägt hohe Wellen und Ermittlerin Charlie soll den Fall aufklären. Doch sie kämpft mit noch ganz anderen Sachen. Ich liebe die Thriller aus dem Pinguin Verlag. Bisher hatte ich nur Volltreffer und daher habe ich mich wahnsinnig auf diesen neuen gefreut. Und jab, es war wieder absolut genial. Anfangs erfährt man einiges über die Hauptprotagonistin, die sich ihren Ruf hart erarbeiten musste. Als Frau musste sie oft Beleidigungen und Spott über sich ergehen lassen. Doch daran ist sie gewachsen und ihre Ermittlungsarbeit ist tadellos. Als eine Teenagerin vermisst gemeldet wird, kehrt sie in ihren Heimatort zurück, an den sie nur schlechte Erinnerungen aus ihrer Kindheit hat. Dies erschwert für sie die Arbeit, da sie keinerlei Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchte. Die 17-jährige Annabelle verschwindet nach einer Party spurlos und eine rätselhafte Suche beginnt. Nach kurzer Zeit wird klar, es gibt einige, die ein Motiv hätten. Annabelle wird nachgesagt, sie flirtet gerne und hat einige Männergeschichten am Laufen. Auch ältere Männer wären unter ihren Liebhabern. Charlie versucht taktisch vorzugehen und gerät dabei selber ungewollt in die Ermittlungen… Mir war Charlie auf Anhieb sympathisch, was es für mich umso spannender gemacht hat, da man nach und nach immer mehr aus ihrer Vergangenheit erfährt. Auch ihre Probleme und Sorgen, mit denen sie zu kämpfen hat finde ich von der Autorin sehr gut ausgearbeitet. Da sie sich von ihren Kollegen abschottet, weiß keiner etwas von ihrer Vergangenheit und es wird für sie immer schwerer ihre Lügen und Geheimnisse zu wahren. Ich habe im Nachhinein gesehen, dass dies wohl der erste Band einer neuen Thriller Reihe ist, was ich super finde. Ich freue mich, dass es noch mehr Fälle mit Charlie geben wird! Der Schreibstil ist super. Detailreich, aber nicht zu ausschweifend oder langwierig. Man hat als Leser mitgerätselt und bei jedem neuen Verdächtigen dachte man sich: Ja, der muss es gewesen sein, anders macht es keinen Sinn. Ich wurde mehr als einmal auf die falsche Fährt gelockt und mit dem Ende hätte ich so absolut gar nicht gerechnet. FAZIT. Absolut gelungener Auftakt! Mein einziger Kritikpunkt, weswegen ich auch ein halbes Lesezeichen abziehe, ist das Ende. Versteht mich nicht falsch, das Ende an sich war schon gut und überraschend, aber irgendwie für mich nicht ganz befriedigend. Für mich ist das Buch definitiv eine Empfehlung für alle Thriller und Krimi Liebhaber. Ich persönlich finde, dass es kein brutaler Thriller ist und einige Krimielemente enthält. Bewertung: 4,5 von 5 Lesezeichen.

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