Leserstimmen zu
Ophelia Scale - Die Welt wird brennen

Lena Kiefer

Die Ophelia Scale-Reihe (1)

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Ich warte schon auf Band 2

Von: Schatzdose

18.03.2019

"Ophelia Scale - Die Welt wird brennen" spielt in einer Welt, in der Technologie weitestgehend abgeschafft wurde. Und das, nachdem vorher viel mehr Technologie den Alltag beherrscht hat, als wir es heute schon kennen. Gegen diese sogenannte "Abkehr" formiert sich Widerstand. Ophelia Scale wird ausgewählt, den König umzubringen, damit auf diesem Weg die Abkehr rückgängig gemacht werden kann. Im Schloss verliebt sich Ophelia - zunächst ohne zu wissen, wer er ist - in den Bruder des Königs. Aber das ist nicht die einzige Komplikation, die Ophelia auf ihrer Mission erwartet. Im letzten Drittel des Buches kommt es zu mehreren Wendungen, die zum Nachdenken anregen und neugierig auf den nächsten Band der Trilogie machen. Inhaltlich möchte ich nicht spoilern. "Ophelia Scale - die Welt wird brennen" ist ein gelungener Debut-Roman. Obwohl immer mal auch die Technik beschrieben wird, hätte ich mir manchmal doch noch mehr Informationen über das Leben vor der Abkehr gewünscht. Ansonsten ist das Buch gut zu lesen und die Story nicht einfach nur geradlinig erzählt, sondern wartet mehrfach mit Überraschungen auf. Ich hoffe, dass die beiden folgenden Bände dieses Niveau aufrecht erhalten und freue mich jetzt schon mal auf Band 2.

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Ich hatte etwas Probleme in das Buch zu finden, was nach knapp 50 Seiten viel besser wurde. Ab da wurde das Buch spannend und regte im Nachhinein zum nachdenken an. Für das Lesealter von ca. 14 Jahren auf jeden Fall empfehlenswert.

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Heute habe ich "Ophelia Scale - Die Welt wird brennen" aus dem @cbjverlag von @kieferlena beendet. Das Buch hat 464 Seiten und ist der erste Teil einer Trilogie. Bereits nach der ersten Seite wusste ich irgendwie, dass es ein tolles Buch wird und ich es schnell verschlingen werde. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und auch die 18-Jährige Hauptprotagonistin Ophelia wurde mir schnell sympathisch, da sie einen kämpferischen, rebellischen Charakter hat. Auch die Welt im Jahr 2134 konnte ich mir gut vorstellen. Dabei wurde seit "der Abkehr" die Nutzung von Technologie von Leopold de Marais verboten, was einen wichtigen Teil der Story ausmacht. Auch eine Lovestory spielt eine wichtige Rolle, aber nicht von Anfang an. Die Geschichte beginnt sehr spannend mit einem Einbruch in ein Lager, wodurch das Buch mich sofort im Bann hatte. Die fast 500 Seiten haben sich für mich nicht gezogen und das Ende hat mich sprachlos gelassen. Ich glaube im August kommt der zweite Teil raus, ich bin sehr gespannt. Das Cover ist ziemlich schlicht, aber trotzdem sehr schön. Es passt auch zu Ophelia, da sie erst 18 ist. Das Hardcover ist insgesamt sehr schön und die 18€ sind auf jeden Fall preislich gut. Daher 5 von 5 Sternen, da es ein gelungener Auftakt ist und ich schon sehnsüchtig auf den nächsten Band warte. 🔸️ Klappentext: Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, [...]

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Spannend bis zur letzten Seite....

Von: Lilahase

16.03.2019

Man ist von der ersten Seite gut in der Geschichte drin, die im Jahr 2134 spielt. Mit der Titelfigur Ophelia Scale taucht man sofort in die Geschichte mit ein. Sie will sich und ihr Volk aus der Unterdrückung des selbsternannten Königs befreien. Interessant ist der Weg dorthin. Auch die Liebe kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Die Spannung wird bis zur letzten Seite hochgehalten. Ich erwarte sehnsüchtig die Fortsetzung dieser sehr gut zu lesenden Geschichte.

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Ein Auftakt, der überzeugt

Von: Books-Beauty-and-Creativity

10.03.2019

„Alles, was es noch gab wurde vom König kontrolliert und von ihm nur eingesetzt, wenn es der Kontrolle der Bürger diente. Es war das Ende jeder freien Entfaltung, das Ende jeder objektiven Meinungsbildung. Das Streben nach Freiheit und Wissen, in den Industrienationen ehemals ein Geburtsrecht unserer Spezies, war absoluter Kontrolle gewichen. Das war kein Paradies. Das war die Hölle.“ Seite 31 „Es gibt Schlimmeres als den Tod. Das ist es, was die Menschen glauben. Das Ende des Lebens ist für sie das Schrecklichste, was sie sich vorstellen können. Es bedeutet, nie wieder Familie und Freunde zu sehen. Nie wieder etwas zu tun. Nie wieder etwas zu sagen. Nie wieder etwas zu sein. Aber es gibt etwas, das schlimmer ist: wenn man jemandem alles nimmt, was ihn ausmacht. S.94 Meine Meinung Ein Auftakt, der überzeugt. So viele überraschende Wendungen, so viele unterschiedliche Informationen und am Ende weiß man als Leser selbst nicht mehr, was man denken und fühlen soll. Man kann sich unglaublich gut in Ophelia hineinversetzen. Auch gelingt es der Autorin sehr gut Gefühle authentisch zu vermitteln. Cover: Ich bin generell kein großer Fan von Menschen auf dem Cover. Charaktere Die Charakter sind allesamt gut gezeichnet. Vor allem die Hauptcharaktere haben Ecken und Kanten. Ophelia Maxine Scale Ophelia ist 18 Jahre alt, hat blattgrüne Augen, haselnussbraune Haare und ist 1,75m groß. In der Sonne wird sie schnell braun. Sie ist schmal und durch das regelmäßige Training athletisch. Früher hat sie in der Nähe von Paris gelebt. Als die Abkehr stattfand war sie erst 12 Jahre alt. Ihre Eltern sind Ingenieure. Nur zwei Jahre nach dem Verbot von Technik kam es zur Trennung, heute lebt Ophelia – kurz Phee- mit ihrem Zwillingsbruder Eneas und ihrem Vater, sowie der neuen Freundin des Vaters und deren beiden Kindern im alten England. Ihr Vater hat früher für MedSol gearbeitet. Seine Arbeit hat Tausenden das Leben gerettet. Ophelia wird als zielstrebig und analytisch beschrieben. Sie ist ein Mitglied von ReVerse, dem einzig ernst zu nehmendem Widerstand im Land. Außerdem hat sie ein Unendlichkeitszeichen tätowiert. Ophelia hat Ecken und Kanten und ist unglaublich greifbar. Man kann sich gut in sie und ihr Gefühlsleben hineinversetzen. Man wächst mit ihr. Die Handlung 2134. Europa ist eine Monarchie. Es herrscht Leopold de Marais. Es gibt keine Wahlen, kein Mitspracherecht und keine Freiheit. Der König entscheidet was das Beste für sein Volk ist. Es besteht ein strenges Reglement jedweder Technologie durch den Staat. Außerdem hat der König jede Form von industrieller Produktion, die über den Eigenbedarf hinausgeht unterbunden. Unabhängig davon, ob es dabei um Klamotten, Geschirr oder Möbel geht. Die Handlung ist spannend und unvorhersehbar. Es gibt viele überraschende Wendungen und manchmal war ich echt erstaunt. Der Schreibstil Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen! Ich konnte mir alles gut vorstellen. Vor allem gelang es ihr sehr gut Gefühle und Charaktere greifbar werden zu lassen. Fazit 0815? Nein, hier nicht! Ich bin gerade so froh, dass Band 2 schon im August erscheint. Was für ein fieses Ende. Wenn ihr dystopische Jugendbücher mögt, kann ich euch diesen Auftakt nur ans Herz legen.

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Spannung pur

Von: Dori

10.03.2019

Also erst mal ist der Schreibstil sehr gut für die Jugend geeignet. Die Kapitel sind nicht zu lang und das Buch ist gut strukturiert. Man ist gleich drin und weiß schnell worum es geht. Im Laufe des Buches fühlt man richtig wie Ophelia mit sich hadert und man wird mitgerissen. Das Ende ist schon etwas dramatisch und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Da es sehr um technische Dinge geht und auch gleich mit einer Mission los geht, ist es besonders für Jugendliche geeignet, die auf Action stehen ...hat mich an Mission Impossible erinnert.

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Ophelia Scale

Von: Andrea Mathiesen

09.03.2019

Ich war beeindruckt und absolut gefesselt von diesem Debutroman! Diesmal eine Science Fiction Erzählung, die sich mit der näheren, aber nicht weniger phantastischen Zukunft beschäftigt. Die Idee einer Abkehr von aller - unserer Meinung nach lebensnotwendigen - Technik zwingt den Leser dazu, sich mit seiner eigenen Nutzung von technischen Geräten auseinanderzusetzen. Ist man zu blauäugig, lässt man sich in Abhängigkeit bringen oder ist man schon dabei, das "Smartphone" wichtiger zu erachten als die Menschen? Genau auf diesen Gedanken zielt die Rolle, die der König spielt. Er ist der Meinung, dass die sogenannte "Abkehr" das Individuum vor der Verrohung retten kann. Die Gegenspieler, zu denen auch die Hauptperson Ophelia gehört, sehen darin einen diktatorischen Eingriff in ihre Persönlichkeitsrechte. Die Charaktere werden wunderbar herausgearbeitet und ihnen wird Leben eingehaucht. Die begleitende Liebesgeschichte, der innere Kampf von Ophelia lässt wirklich mitleiden. Ich habe das Buch mit Genuss gelesen und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

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Worum gehts? Ophelia Scale erzählt die Geschichte, in der ein Regent von heute auf morgen jegliche Technologie und technische Kommunikation verbietet. Ophelia - die die Technologie liebt - schließt sich dem Widerstand an und absolviert einen Wettkampf, um bei dem royalen Geheimdienst ausgebildet zu werden. Als sie die Prüfungen besteht, ist sie in der Lage, als Leibwächterin nahe genug an den Regenten zu kommen, um ein Attentat auf ihn zu verüben. Eines Tages lernt sie Lucien kennen und verliebt sich in ihn, nichtwissend, dass er der Bruder des Regenten ist. Nun muss sich Ophelia entscheiden zwischen Gut und Böse, Hoffnung und Hass, Liebe und Rebellion. Ophelia Scale ist der Auftakt einer Trilogie, verfasst von Lena Kiefer, für die dies ihr erster Roman ist. Meine Meinung: Das Buch ist unglaublich gut geschrieben. Schon nach kurzer Zeit ist man so sehr von diesem Buch gefesselt, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Lena Kiefer schafft es schon am Anfang, die Spannung auf hohem Niveau zu steigern. Auf diesem Niveau verbleibt man bis zum letzten Wort. Immer wenn ich das Buch nicht gelesen habe, hat es mich verrückt gemacht, was nun wohl als nächstes passieren wird. Auch die Geschichte an sich ist sensationell und vollkommen nachvollziehbar. Stell dir einmal vor, dir nimmt plötzlich jemand Handy, Laptop, Telefon, Fernseher etc. weg und selbst der Wille, eines dieser Geräte nutzen zu wollen, wäre strafbar. Gerade in der heutigen Zeit ist dies schon unvorstellbar. In Ophelia Scale war die Technologie sogar noch weiter. Die Ophelia, die mutig und technikbegeistert ist, will sich das nicht gefallen lassen und tritt einer Rebellion bei. Und als sie die Prüfung eine Ausbildung bei der Leibgarde besteht und in den Hauptsitz des Regenten zieht, bietet sich für sie die optimale Gelegenheit, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Als sie sich in Lucien - den Bruder des Regenten - unsterblich verliebt, findet sie heraus, dass nicht alles so zu sein scheint, wie sie immer dachte. Faszinierend an dem Buch sind vor allem die verschiedenen Charaktere. Im Laufe des Buches entwickeln sie sich weiter, erkennen andere Sichtweisen und bleiben trotzdem authentisch. Dies erkennt man vor allem bei Ophelia, die, als sie sich in Lucien verliebt, auch andere Aspekte des Handelns des Regenten sieht und später sehr mit sich hapert, ob sie ihrem Vorhaben weiter so folgen kann. Alle Figuren wurden mit so viel Liebe zum Detail entworfen, dass man gar nicht glaubt, dass dies Buchcharaktere sind. Es ist einfach alles so anschaulich geschrieben, dass man glaubt, live dabei zu sein. Der Schreibstil von Lena Kiefer ist sehr flüssig, weshalb sich das Buch leicht lesen lässt. Sie schreibt so charmant, spannend, einfühlsam - aber auch manchmal witzig, was dieses Buch so unglaublich gut macht. Mein Fazit: Ophelia Scale ist ein super tolles Buch, welches einen direkt in den Bann zieht. Ich kann es wirklich nur weiter empfehlen, da die Geschichte einmalig ist, man sich einfach mittendrin fühlt und es nicht nur ein Liebesroman ist. Es ist einfach so viel mehr. Aber ich möchte nicht spoilern. Lest es einfach und seid begeistert - so wie ich. Von mir bekommt das Buch 5/5 Sternen.

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