Leserstimmen zu
Der Wanderer

Luca D'Andrea

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Spannung bis zum Ende

Von: Michaela

18.08.2020

Das zufriedene und ruhige Leben des Schriftsteller Tony, dessen einzige Sorge sich um seinen Hund Freddy einen alten Bernhardiner dreht, ändert sich schlagartig als er von der jungen Sibylle eine schallende Ohrfeige bekommt. Plötzlich ist die Vergangenheit präsent, denn vor 20 Jahren berichtete Tony vom Selbstmord Erikas, der Mutter von Sibylle. Nun tauchen Fotos auf die belegen: es war kein Selbstmord. Zusammen gehen sie auf Nachforschungen im Ort Kreuzwirt. Sybille muss erkennen das ihr Leben ein Lügengespinst umgibt. Sibylle fühlt sich verraten und als Drohungen gegen sie und Tony ausgesprochen werden, bestärkt es sie in dem Willen das Rätsel um den Tod ihrer Mutter zu lösen. In einem (humorigen) Absatz des Buches in dem Tony mundtot gemacht werden soll, lässt der Autor Luca D'Andrea Tony darüber befinden, dass dieser Text sein (Tonys) Lektor niemals freigegeben hätte. Viel zu viele Klammern, zu viele Hervorhebungen im Text. Wohl eine kleine ironische Selbsterkenntnis. Es stellen sich immer neue Fragen: -Was ist mit den ungeklärten Fällen anderer jungen Frauen? -Was hat es mit dem Tätig Zeichen auf sich? -Was wissen die Jugendfreunde von Erika? -Was verbirgt der See im Torfmoor? -Wer ist der geheimnisvolle Wanderer. Spannend und mit überraschenden Wendungen decken Tony und Sybille Verstrickungen, Lügen, Abhängigkeit, Liebe und Verrat auf. Das finale Ende bringt Befreiung und Tod und neue furchterregende Abhängigkeiten. Dies ist der erste Krimi von Luca D'Andrea den ich gelesen habe. Von Anfang bis zum Ende spannend, mit einem sympathischen Protagonisten. Ein Buch das man nicht aus der Hand legen will. Die Spannung hält einen gefangen.

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Die beiden Protagonisten Sibylle und Tony sowie die anderen Charaktere sind detailliert beschrieben in ihren Gefühlen und Handlungen. Sibylle schaut auf das Foto ihrer toten Mutter. Sie hat es in einem misteriösen Brief erhalten, der keinen Absender enthielt. Erika wurde vor 20 Jahren tot gefunden - an einem Bergsee. Man sagte damals, sie hätte Selbstmord begangen. Tony war damals für die lokale Presse zuständig - jetzt ist er Autor. Er berichtete damals über den Fund der Leiche. Sibylle kann aufgrund des Fotos nicht mehr glauben, dass ihre Mutter sich umgebracht hat. Die beiden beginnen gemeinsam zu ermitteln und in der Vergangenheit zu stochern. Man fühlt sich schnell involviert, dennoch nicht ganz leicht zu lesen, weil es doch recht viele Charaktere gibt, die spielen und die Fäden ziehen, der Autor bringt einen immer wieder auf eine Spur, vermeintlich aufklärend, dann doch wieder nicht, mir hat es ganz gut gefallen. Auch schon die ersten beiden Thriller aus seiner Feder fand ich gut. Die Herangehensweise an den Fall und der regionale Aspekt haben mir gut gefallen. Ich mochte den Thriller, der mehr ein Krimi ist würde ich für mich behaupten.

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Super Spannend

Von: MissMayI

27.10.2019

Das Buch habe ich innerhalb weniger Wochen verschlungen, weil es spannend ist. Einmal kurz angefangen, ist man derart vertieft, dass man nicht mehr aufhören möchte. Die Charaktere im Buch und die Handlungen ansich sind immer so detailliert beschrieben, dass man sich beim Lesen gedanklich alles super gut vorstellen kann und sich direkt in das Geschehen hineinversetzt fühlt. Ein gut gelungener Thriller, der auch sehr humorvolle Stellen (möchte hierbei nicht Spoilern) hat.

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Sehr spannender Thriller

Von: Tassiswelt

26.10.2019

Da ich sehr gerne Thriller lese, ist Der Wanderer genau das Richtige für mich. Voller Spannung gehen der Schriftsteller Tony und Sybille, die Tochter der Toten, der Wahrheit auf den Grund. Dafür müssen sie weit in der Vergangenheit graben.

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Super spannend mit Neugier aufs Ende

Von: Tanja

21.10.2019

Ich durfte dieses tolle Buch lesen. Anfangs war ich noch hin und her gerissen da es etwas schwer war es zu verstehen. Aber dann wurde es immer spannender und machte mich dann so neugierig auf das Ende das ich garnicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ein super guter Thriller der von einem etwas seltsamen Kriminalfall handelt. Es lohnt sich auf jeden Fall zu lesen. Spannend, mitreißend, macht Spaß zu lesen,mit Spannung zum Ende.

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Der Wanderer

Von: Ursula

20.10.2019

Ein sehr interessanter Thriller. Verständlich geschrieben. Man ist immer neugierig auf das nächste Kapitel. Ein empfehlenswertes Buch.

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Tolles Buch in toller Atmosphäre

Von: Tanja S

20.10.2019

Mit Entsetzen blickt Sibylle auf das Foto ihrer toten Mutter. Es kam in einem Brief ohne Absender. Zwanzig Jahre ist es her, dass man die Leiche der "narrischen Erika", die aus Tarotkarten die Zukunft las, an einem abgelegenen Bergsee gefunden hat. In KReuzwirt waren sich alle einig: Selbstmord. Aber das Foto weckt Sybilles Zweifel. Was war damals wirklich geschehen? Zusammen mit dem Schriftsteller Tony, der als junger Lokaljournalist über den Leichenfund berichtet hatte macht sich Sibylle auf die Suche nach de Wahrheit. Dabei stoßen Sie auf ein dunkles Geflecht aus Lügen, Eifersucht und Verrat, Drogen, Okkultismus und Wahnsinn - und stellen mit Entsetzen fest, dass Erika nicht das einzige Opfer war. Auch sie schweben bald in Lebensgefahr... Luca D'Andrea schafft es in der Wanderer einen spannenden Thriller in einer traumhaften Landschaft zu entwerfen. Ein Bergsee in Tirol, ein Dorf mit Einwohnern, die alle nicht ohne Grund in diesem Dorf wohnen und natürlich zwei liebenswürdigen Protagonisten. Die Story ist rund und hat viele Wendungen, wie es sich für einen guten Thriller gehört.

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Ein großartiger, lesenswerter Thriller!

Von: ManuKind

16.10.2019

Der Wanderer von Luca D’Andrea Ich freue mich, dieses Buch rezensieren zu dürfen. Der Autor nimmt uns mit in die kleine Welt von Kreuzwirt, einem Ort, über den man sagt: „Kreuzwirt ist so. Du weißt das.“ Die beiden Protagonisten stellen Nachforschungen über den Tod „der narrische Erika“, Sibylles Mutter, an. Ihr zur Seite steht der Autor Tony, der vor zwanzig Jahren als junger Journalist in dem lokalen Blatt über den Leichenfund berichtete. Die beiden ermitteln hartnäckig und decken so manches Geheimnis um Kreuzwirt auf. Scheinbar steckte Sibylles Mutter mittendrin. Wer war sie? Was war sie? Nachvollziehbar für den Leser möchte Sibylle mehr über ihre Mutter in Erfahrung bringen. Ich habe beim Lesen fast jeden verdächtigt. Das Ende des Thrillers bringt Aufklärung und lässt mich mit einem zufriedenen Gefühl zurück. In moderner und temporeicher Sprache erzählt Luca D’Andrea seine Geschichte. Zahlreiche Spannungsbögen lassen das Lesen nicht langweilig werden. Der Erzählstil ist dicht, es gibt keine überflüssigen oder langatmigen Stellen. Und würde ein von mir verehrter Literaturkritiker seine gefürchtete Frage stellen: „Musste dieses Buch geschrieben werden?“ Ich könnte antworten: „Ja, und genau so.“ Luca D’Andrea, vielen Dank für den gelungenen Thriller. Das Lesen hat mir große Freude bereitet. Auch den beiden Übersetzern ein Dankeschön. Endlich durfte ich ein Buch ohne viele Fehler genießen!

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