Leserstimmen zu
H.O.M.E. - Die Mission

Eva Siegmund

Die H.O.M.E.-Reihe (2)

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Eva Siegmund – Home – Die Mission Stell dir vor, dein Leben wurde zerstört, von Menschen, die keine Skrupel und alles tun würden, um dich zu kontrollieren. Sie zwingen dich, eine gefährliche Mission zu leiten, die nicht nur deinen Tod sondern auch alle in Gefahr bringt, die dir etwas bedeuten. Um deine Crew zu schützen, musst du alle anlügen. Jeden einzelnen Tag. Es gibt zwei Jungen in deinem Leben, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und dein Herz ist zerrissen. Dann erreicht ihr euer neues Ziel und es kommt der Tag, an dem Du dich entscheiden musst, was für ein Mensch du sein willst. Und genau so ergeht es der jungen Zöe, die sich gerade auf der „Mother“ befindet und Berlin verlassen muss um auf einem anderen Planeten eine neue Zivilisation aufzubauen, da die Erde sich im Krieg ums Wasser befindet. Die Erde scheint kein geeigneter Ort mehr zum Leben zu sein und somit wurden Zöe, die zum Kapitän ernannt wurde, und einige ihrer Freunde auf eine Mission geschickt, für die sie jahrelang auf der Akademie trainiert haben, um einen geeigneten Ort zum Leben zu finden. Mit auf dem Schiff befinden sich auch Jonah, ihr Verlobter und Kip, den sie während ihrer Zeit in Berlin kennengelernt hat. Dort sind sie sich sehr nah gekommen und Zöes ist sich über ihre Gefühle nicht mehr sicher. Auf Keto angekommen, lauern viele weitere Gefahren auf die neuen Bewohner. Neben einigen wilden Tieren gibt es aber auch noch andere Menschen, mit denen Zöe und ihre Crew nicht gerechnet haben. Doch wer sind sie und woher kommen sie? Was machen sie ausgerechnet auf diesem Planeten, der eigentlich unbewohnt sein sollte? Fazit: Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut, denn Eva Siegmund hat mich mit ihrem ersten Band „Home – das Erwachen“ absolut in ihren Bann gezogen und ich war kaum in der Lage, dieses Buch aus der Hand zu legen. Ich fand die Thematik, welche im Buch behandelt wurde einfach nur spannend und brachte mich wirklich zum nachdenken. Bei diesem Band hatte ich allerdings leider so meine kleinen Probleme. Für mich gab es einige Längen, die einfach hätten kürzer sein können. Zwischenzeitlich habe ich die Lust verloren, weiter zu lesen, aber der starke Charakter von Zöe, die ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellt und alles für ihre Crew unternimmt, dass es ihnen gut geht und die Hoffnung nicht verliert, hat mich immer wieder gefesselt, dran zu bleiben. Kip hat mir auch in diesem Buch wieder sehr gut gefallen, denn egal was Zöe gemacht hat, er hat sie einfach machen lassen ohne ihre Entscheidungen anzuzweifeln, während Jonah sich leider für mich diesmal sehr ins Aus geschossen hat. Er hat Zöe kein Stück mehr vertraut und hat alles hinterfragt, was sie getan hat und hat sogar seine Freunde gegen sie aufgehetzt. Aber Zöe hat sich davon nicht unterkriegen lassen und hat weiter für ihre Crew so gehandelt, und das getan was nötig ist, damit das Überleben gesichert ist. Und dann ging es auf einmal ganz schnell und die letzten 150 Seiten sind wie im Flug an mir vorbei geflogen und das Ende hat mich einfach nur umgehauen. Ein Ende mit dem ich nicht gerechnet habe. Ein wirklich gut gelungenes Ende.

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Inhalt: Die Zeit ist gekommen um die Mission anzutreten und die akribische Vorbereitung zu testen bzw. in die Tat umzusetzen. Aber die Mission wird von bösen Vorzeichen überschattet, denn Zoë ist im bilde über die wahren Hintergründe und Motive ihrer Ausbilder. Die Enttäuschung lastet schwer auf ihren Schulter, auch wenn es endlich zu dem langersehnten Wiedersehen mit Jonah kommt. Jedoch auch dieses eigentlich positive Ereignis nimmt einen Verlauf an, den sie in diesem Ausmaß nicht kommen gesehen hat. Zwischen Eifersüchteleien, harten Begebenheiten und Konkurrenzkämpfen heißt es für Zoë einen klaren Kopf zu bewahren um die Mission in die rechten Bahnen zu lenken, auch wenn nach der Ankunft alles auf ein Scheitern der Crew hinweist…. Meinung: Nachdem mich der erste Band schier überwältigt hatte musste ich einfach herausfinden, wie es weitergehen wird. Sofort war ich wieder Mitten im Geschehen und die Ereignisse überschlagen sich. Zwar baut sich nur allmählich die Spannung auf, doch die mysteriösen Umstände und geheimnisvollen „Nebenaspekte“ feuern den Verlauf und auch die extreme Spannung enorm an. Leider muss ich gestehen, dass es an manchen Stellen dazu kommt, dass die Handlung erst einmal nur dahinplätschert. Klar es ist spannend auf dem neuen Kontinent zu landen, ihn zu erkunden und hinter die Beweggründe zu gelangen, aber ab und an kommt es dazu, dass man das Gefühl hat etwas auf der Stelle zu treten. Dennoch kommt irgendwann der Punkt an dem man mitgerissen wird. Etliche Wendungen, neue Entdeckungen und auch eine Crew, die den Planeten besiedelt, stellen einige Gründe dafür dar für die es sich lohnt an der Geschichte dran zu bleiben und auszukosten. Als der Punkt gekommen war an dem endlich die Ereignisse ihren gewohnten schwungvollen und gefährlich Verlauf annehmen, habe ich die Geschichte nur noch zu Ende gesuchtet. Zoë hat zu Band eins eine enorme Entwicklung durchgemacht. Mir gefiel es, wie sie sich mit den Umständen auseinandersetzt, sich den Katastrophen stellt und sich selbst neu entdeckt. Sie ist eine sehr starke und taffe Protagonistin, die mir sehr mit ihrem Charakter ans Herz gewachsen ist. Die Dreiecksbeziehung, die irgendwie vorhersehbar war und doch einen ungeplanten Verlauf annimmt, fand ich interessant, keineswegs aufdringlich und überdramatisiert. Selbst mir viel es sehr schwer mich zu entscheiden, ob man lieber an dem alten und doch unbekannten festhält oder sich in eine neue spannende Beziehung stürzt. Das Setting, einfach nur atemberaubend und faszinierend in Szene gesetzt. Interessant ist es definitiv Jonah kennenzulernen. Anhand seiner Logbucheinträge kommt man ihm auf besondere Weise näher, lernt ihn auf sentimentale und auch schlagfertige Art kennen und bekommt einen Eindruck davon, was in ihm so vorgeht. Schade ist, dass Kip irgendwie hinten herunterfällt. Er ist zwar anwesend und hat auch seine Einsätze, dennoch wirkte er sehr blass und nicht gerade greifbar für die Leser. Da hätte ich mir doch einen Ticken mehr von ihm erhofft. Die Atmosphäre ist sehr stimmig. Ein Wirrwarr an Gefühlen ist vorhanden, mit der Spannung wird auf angenehme Weise gespielt, jedoch verliert sie anfänglich manchmal den roten Faden. Insgesamt wurde ich bestens Unterhalten, auch, wenn mir der erste Band ein klein wenig besser gefallen hat. Fazit: Etwas durchwachsen, aber dennoch enorm unterhaltsam. Auch wenn mir persönlich Band eins etwas besser gefallen und mich auch konstant mitgerissen hat, hat mich die Handlung sehr gefesselt und total unterhalten. Eine Dilogie, die absolut lesenswert ist und ihre Leser/innen auf eine abenteuerliche Reise in die Zukunft unserer Welt mitnimmt!

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Klappentext Fremde Welt, vertraute Feinde Es ist so weit. Die Akademie hat Zoë und ihre Crew auf die Mission geschickt, auf die sie so lange und akribisch vorbereitet wurden. Doch die Vorzeichen könnten schlechter nicht sein: Zoë weiß inzwischen, welche finsteren Motive ihre Ausbilder antreiben und wie sehr sie getäuscht wurde. Auch das lange ersehnte Wiedersehen mit Jonah wird von der Anwesenheit seines Rivalen Kip überschattet und als die Crew am Ziel ihrer Mission ankommt, scheint ihr Scheitern vorprogrammiert.  Die Handlung "H.O.M.E.: Die Mission" spielt drei Jahre nach dem Ende des Vorgängerbandes. Zoë und die anderen Teammitglieder müssen feststellen, dass sie Tatsächlich von der Akademie auf Mission geschickt wurden. Doch nicht nur Lebende sind an Bord. Außerdem erfährt Zoë, dass die Akadamie Vorkehrungen getroffen hat, damit die Crew nicht von ihrem Plan abweicht. Während sich die Beziehung zwischen Zoë und Jonah stetig verschlechtert, da die Gefühle von Zoë zu Kip unglaublich verwirrend sind, erreicht die Crew wie geplant den Planeten Keto. Womit Zoë, Jonah, Kip und Co. Nicht rechnen, ist, dass auf dem Planeten Keto Menschen leben. Menschen, die Teil der ersten Mission waren. Charaktere / World Building In Band zwei haben mir die Charaktere und ihr Auftreten viel besser gefallen. Zoë wirkte viel authentischer. Sie wirkte stärker als noch im Vorgängerband. Auch hat mir sehr gut gefallen, dass man Jonah durch Logbucheinträge näher kennenlernen konnte und so in seine Gedankenwelt eintauchen konnte. Dies ist mir in Band 1 nämlich etwas untergegangen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings an der Handlung rund um den Liebeskram. Das war nichts halben und nichts ganzes. Natürlich fand ich es gut, dass sich dieser Handlungsstrang nicht in den Vordergrund geschoben hat, jedoch hat er die Charaktere immer mal wieder etwas nervig gemacht. Schreibstil Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Eva Siegmund hat ihre Geschichte sehr plastisch beschrieben. Dank ihrem bildlichen Schreibstil hatte ich keine Probleme damit, dass Kopfkino ins Rollen zu bringen. Ebenso ließen sich die Kapitel sehr gut und flüssig lesen, was zum Leseerlebnis positiv beigetragen hat. Buchcover Wie auch das Cover zu Band 1 finde ich das neue Cover zu "H.O.M.E.: Die Mission" unglaublich toll. Farben und Gestaltung sind passend. Der Kontrast zwischen Stadt und unberührter Natur ist gut gelungen. Im Regal ist es definitiv ein Hingucken. Fazit Nach dem spannenden Cliffhänger war ich unglaublich gespannt darauf, wie es mit Zoë und Co. weitergeht. Tatsächlich wurde ich dann auch ein wenig überrascht. Im Gesamten hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und Eva Siegmund hat ordentlich Einfallsreichtum gezeigt. Allerdings auch zum Schluss und das ist einer der wenigen Minuspunkte. Für mich war das Ende der Geschichte ein wenig zu überraschend, aber davon sollte sich jeder selbst eine Meinung bilden. Aufgrund des tollen Schreibstils und der Handlung sind die "H.O.M.E."-Bücher auf jeden Fall empfehlenswert.

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Gestaltung Wie ich auch schon bei Band eins, passt das Cover wieder perfekt zum Inhalt des Buches. Die obere blaue Hälfte zeigt Berlin, welches in der Geschichte eine große Rolle spielt. Genauso ist es auch bei der unteren grünen Hälfte. Sie zeigt den Dschungel des Planeten Keto, auf dem sich die ganze Geschichte eigentlich abspielt. Ein weiter Punkt, der mir persönlich sehr gut gefällt, sind die Farben, die wunderschön zusammen aussehen. Zudem mag ich es sehr gerne, wie Band eins und zwei nebeneinander im Bücherregal stehen, denn sie sind ein wirklicher Blickfang. Alles in Allem also passt das Cover zu dem Buch, wie die Faust aufs Auge. Meine Meinung Schon als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe, war ich verliebt in den Schreibstil! Eva Siegmund schaffte es einfach die Spannung aufrecht zu erhalten, sodass es einfach nicht langweilig wird und daher konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Zudem schreibt sie sehr anschaulich, weshalb man sich vor allem den fremden Planten Keto sehr gut vorstellen konnte und man es wirklich bildlich vor Augen hatte. Erzählt wird die Geschichte meist aus der Sicht der Hauptprotagonistin Zoë, doch diesmal gibt es im Vergleich zum ersten Band eine Besonderheit. Immer mal wieder gibt es zwischen den normalen Kapiteln Logbucheinträge einer anderen Person aus dem Buch, sodass man auch die Gefühle dieser Person näher kennen lernen kann. Aber kommen wir nun endlich zu der Geschichte an sich, welche mich auch diesmal wieder absolut begeistern konnte! Wie schon erwähnt blieb es immer spannend und es passierten immer wieder überraschende Dinge, die ich definitiv nicht erwartet hatte. Der neue Planet, denn die Autorin hier geschaffen hat, hat mir auch super gut gefallen. Sie hat neue Lebewesen ins Leben gerufen und hat dafür gesorgt, dass man mit ihnen fühlt und so war es auch bei den Personen in dem Buch. Zoë hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, denn ich konnte ihr Gefühle und Handlung absolut verstehen und nachvollziehen. Sie ist einfach super sympathisch und versucht, so gut es ihr eben möglich ist, ihre Crew zu beschützen. Dafür hat sie sogar ihr Leben aufs Spiel gesetzt, sodass sie eigentlich für mich zu einer Heldin geworden ist. Auch alle anderen Personen aus dem Buch wurden wieder großartig ausgearbeitet und besonders Kip mochte ich sehr gerne. Er hat eine Eigenschaft an sich, die es ihm ermöglicht, immer und überall genau das Richtige zu machen, weshalb man ihn einfach lieben muss. Jonah hat mir in diesem Buch leider weniger gefallen. Er wurde mir immer unsympathischer und obwohl ich es schade fand, war es für mich persönlich kein Weltuntergang, denn es gab ja immer noch Kip. Insgesamt war die Geschichte für mich großartig, doch dann kam das Ende. Es war wirklich das Letzte, womit ich gerechnet hatte und deswegen fand ich es eigentlich richtig genial. Leider aber blieben dadurch für mich einige Fragen offen, besonders zu einer Person, die ich sehr mochte. Ich hätte mir in diesem Fall gewünscht, dass man noch etwas mehr darauf eingegangen wäre und es noch etwas mehr erklärt hätte. Da dies aber nicht so war, bin ich doch etwas traurig gewesenen, weswegen das Buch letztendlich einen Stern weniger bekommt. Aber wenn man davon mal absieht, war das Buch einfach nur der Wahnsinn!

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Inhalt Ohne es zu wollen, befindet sich Zoë zusammen mit ihren Freunden auf der Mission für die sie ausgebildet wurde. Doch alles ist anders. Ihr Bruder und Kip sind mit dabei, obwohl sie nie dafür ausgebildet wurden. Und Zoë kennt mittlerweile die Wahrheit über alles und weiß, dass sie ihr Leben lang hinters Licht geführt wurde. Dennoch hat sie keine andere Chance als ihre Mission erfolgreich zu beenden, denn das Leben ihrer Crew hängt alleine von Zoës Erfolg ab. Meine Meinung Nach dem Cliffhanger vom ersten Band, konnte ich diese Fortsetzung gar nicht erwarten. Ich wollte unbedingt wissen, wie es Zoë und den anderen ergeht. Gleich zu Beginn geht es spannend los. Zoë befindet sich auf ihrer Mission, ist desorientiert und nichts ist so wie sie es sich einmal ausgemalt hat. Ihre Gefühle zu Jonah schwanken, weil auch Kip dabei ist, es sind weniger Menschen bei der Mission dabei als sie gedacht hätte und auch sonst muss sie sich einigen Problemen stellen. Ich fand die Mission insgesamt unglaublich spannend und auch das Setting, von dem ich hier nicht mehr erzählen möchte um nicht zu spoilern, war ich begeistert. In dieser Fortsetzung gab es so viel zu entdecken und zu erleben. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Etwas hat mich die Dreiecksgeschichte genervt, weil ich so etwas einfach nicht mag, aber am Ende gibt es eine Erklärung, die mich dann milde gestimmt hat. Ansonsten fand ich die Emotionen aber unglaublich toll dargestellt. Auch die Figuren konnten mich begeistern. Man erfährt hier mehr über Jonah und Kip und lernt Zoë noch besser kennen. Ich bewundere Zoë für ihre Stärke, auch wenn ihre Entscheidungen nicht immer richtig sind, ist sie eine tolle Protagonistin und gerade ihre Fehler machen sie realer und menschlicher. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt großartig zu lesen. Ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen, zudem ist alles leicht und locker zu lesen und voller Emotionen. Der Plot wird aus Zoës Ich-Perspektive geschildert, was mir ebenfalls gut gefiel. Zudem gibt es hier Logbucheinträge, die Jonah verfasst, sodass man auch einen Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt bekommt, was mir besonders gut gefallen hat. Außerdem gibt es ein paar Kapitel, die zeigen, was in Berlin geschieht und was die Ausbilder durchmachen, was ebenfalls eine gute Ergänzung war. Es gibt so einige überraschende Wendungen und es wird nicht langweilig. Als man denkt, dass das Buch zu Ende ist, gibt es dann noch mal eine Wendung mit der ich nicht gerechnet hätte und die dafür gesorgt hat, dass ich dieses Buch nicht mit der vollen Punktzahl bewerte. Wäre das letzte Kapitel nicht gewesen, wäre das Buch für mich perfekt gewesen. So war das Ende leider viel zu typisch für ein Buch im Jugendbuchbereich. Das Ende kam zwar überraschend, aber mir hätte es besser gefallen, wenn das Buch vorher geendet hätte. Aber dieser Eindruck ist sehr subjektiv und es gibt bestimmt viele Leser, die das Buch gerade wegen dem Ende lieben werden. Fazit Mich konnte dieser Dilogieabschluss sehr gut unterhalten. Ich liebe das Setting und auch die Figuren und den Schreibstil mochte ich sehr. Nur das Ende und die Dreiecksgeschichte war einfach nicht ganz nach meinem Geschmack. Dennoch kann ich diese Dilogie definitiv empfehlen.

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STORYBOARD: Nachdem sich Zoë und ihr Team jahrelang gewissenhaft auf ihre Mission vorbereitet und dafür trainiert haben, ist der große Tag gekommen. Als Zoë erwacht, weiß sie zunächst nicht, wo sie sich befindet und ihre Erinnerungen kehren nur langsam zurück. Zoë muss feststellen und schlussendlich auch akzeptieren, dass die Akademie, sie und ihre Crew tatsächlich auf die Reise geschickt hat. Zwar freut sich Zoë auf das lang ersehnte Wiedersehen mit Jonah, doch zugleich birgt die Anwesenheit ihres Bruders Tom und dem gemeinsamen Freund Kip, zu dem sie sich hingezogen fühlt, jede Menge Konfliktpotenzial. Mit dem Wissen, was Zoë in Berlin über die Akademie herausgefunden hat und den beiden fremden Personen an Bord, muss sie sich gut überlegen, welche Informationen sie den anderen mitteilen kann, ohne dass der Auftrag in Gefahr gerät. Denn ihre Ausbilderin hat entsprechende Vorkehrungen getroffen, die Zoë in einen Gewissenskonflikt bringen. Um die Mission und auch ihre Teammitglieder nicht zu gefährden, muss Zoë über sich hinaus wachsen und schwere Entscheidungen treffen. MEINUNG: Der Fortsetzung von "H.O.M.E. - Die Mission" von Eva Siegmund (cbt) habe ich sehr entgegen gefiebert und diese hat mir auch, bis auf einen kleinen Kritikpunkt, gut gefallen. Gespannt begann ich die ersten Seiten zu lesen und die Geschichte zog mich sofort wieder in ihren Bann. Nachdem Zoë während ihrer Zeit in Berlin vieles über die Machenschaften der Akademie herausgefunden hat, findet sie sich nun in einer ihr fremden Umgebung wieder. Noch sind nicht all ihre Erinnerungen wiedergekehrt, aber an ein paar Dinge kann sie sich bereits erinnern. So weiß sie, dass ihr Bruder Tom, ihr gemeinsamer Freund Kip und ihr Verlobter und zugleich Erster Offizier, Jonah, dabei sind. Durch Instruktionen in Form einer Videobotschaft ihrer Ausbilderin, erfährt Zoë weitere Details über die Mission und den damit verbundenen Aufgaben. Dabei hat die Akademie, aus den Vorfällen in Berlin gelernt und unheilvolle Vorkehrungsmaßnahmen eingebaut, die Zoë das Blut in den Adern gefrieren lassen. Als sich die Crewmitglieder nach und nach eingerichtet haben, gehen alle ihren Anweisungen nach. Zwar freut sich Zoë auf das lang ersehnte Wiedersehen mit Jonah, doch zugleich birgt die Anwesenheit ihres Bruders Tom und dem gemeinsamen Freund Kip, zu dem sie sich hingezogen fühlt, jede Menge Konfliktpotenzial. Diese Tatsachen und den Druck nicht scheitern zu dürfen, bekommt Zoë sehr stark zu spüren, was für mich sehr realistisch dargestellt und greifbar war, da die Handlung wieder zu großen Teilen aus ihrer Sicht erzählt wird, was ich nach wie vor sehr passend finde. Ich hoffte und bangte mit Zoë mit, ob sie das Team auf Kurs halten und gleichzeitig motivieren kann. Mit jeder weiteren gelesenen Seite kam sie mir erwachsener vor und durch die Hilfsbereitschaft und Zuneigung von Kip wird ihr Selbstwertgefühl zusätzlich gestärkt. Dabei steht die gemeinsame Liebe nicht zu stark im Fokus, was mir gut gefiel. Der Leser bekommt auch, in Form von Logbucheinträgen, die Sichtweise von Jonah zu lesen, der einen etwas anderen Blick auf die Geschehnisse und Dinge hat. Dieser Blickwinkel auf die Geschichte zeigt, wie unterschiedlich wir Menschen Sachen verstehen und darauf reagieren. Dies hat Eva Siegmund richtig gut dargestellt, was mir Jonah etwas sympathischer werden ließ. Dass Jonah auf die Anwesenheit von Tom und Kip mit Argwohn reagiert, konnte ich gut nachvollziehen, mir wäre es nicht anders ergangen. So hinterfragt Jonah Aussagen und Taten von Zoë immer häufiger. Daher ist es wenig verwunderlich, dass es zwischen ihm und Zoë immer öfters zu Streitereien kommt, was nicht gut für das Klima innerhalb des Teams ist. Zusätzlich lauert eine weitere Gefahr auf die Gruppe und als sich ein Kampf auf Leben und Tod entspinnt, muss Zoë über sich hinaus wachsen und letztlich eine schwere sowie einschneidende Entscheidung treffen, um die Mission und auch ihre Teammitglieder nicht zu gefährden. Gerade das Setting, mit seinen verschiedenen Tierwesen, dem dichten Dschungel und den dort lauernden Gefahren, waren für mich beim Lesen jederzeit präsent, sodass bei mir permanent ein Film vor meinem geistigen Auge ablief und mich völlig für sich einnahm. Dabei beschreibt Eva Siegmund die Ängste und auch die Unsicherheit von Zoë äußerst atmosphärisch. Ich war so in die Geschichte vertieft, dass ich alles um mich herum vergaß. Auch das eigentliche Ende und wie sich alles auflöste, konnte mich begeistern. Bis hierhin war die Story für mich rundum gelungen. Doch mit dem zweiten Ende wurde meine Zufriedenheit, hinsichtlich des Verlaufs der Handlung, etwas gedämpft und ließ mich leicht ernüchternd zurück. Diesen Twist hätte ich nicht gebraucht und ich frage mich, warum sich Eva Siegmund so entschieden und dieses eingebaut hat. FAZIT & BEWERTUNG: Der Fortsetzung zu "H.O.M.E. - Die Mission" von Eva Siegmund (cbt) habe ich sehr entgegen gefiebert und mir hat auch der zweite Band gut gefallen. Das Setting und der Schreibstil fesselten mich an die Seiten und bei mir lief während dem Lesen ein regelrechter Film vor meinem geistigen Auge ab, sodass mich die Handlung völlig für sich einnahm. Ich war so in die Geschichte vertieft, dass ich alles um mich herum vergaß. So musste ich unbedingt erfahren, ob es Zoë, Tom, Kip und den anderen gelingen würde, ein neues Leben beginnen zu können. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich bezüglich dem Ende, weshalb ich ein halbes Nosingglas abgezogen habe. Trotzdem wurden es sehr gute 4 von 5 Nosinggläser.

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Als Zoe erwacht, befindet sie sich auf der Mission, für die sie und ihre Freunde jahrelang ausgebildet wurden. Doch irgendetwas scheint schief gelaufen zu sein. Die letzten 3 Jahre Ausbildung fehlen und es sind auch bei weitem nicht alle dabei. Außerdem weiß nur Zoe was wirklich hinter der Mission steckt. Um die anderen zu schützen, beschließt sie, ihnen nicht die Wahrheit zu sagen, sobald auch sie aufwachen. Doch kann das gutgehen? "H.O.M.E. - Die Mission" ist schon wie Band 1 aus Sicht und Gedanken der Hauptprotagonistin Zoe geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen. Während ich sie in Band 1 noch ziemlich nervig fand, merkt man jetzt an ihren Handlungen und wie sie die Verantwortung übernimmt, dass sie erwachsener geworden ist. Die Geschichte und ihren Ablauf an sich empfand ich spannender als noch in Band 1. Auch wenn es sich phasenweise etwas gezogen hat. Einige kurze Passagen waren aus Sicht ihrer Ausbilderin und den Gedanken ihres Freundes Jonah, in Form eines Logbuches, geschrieben. Was für mich die Geschichte abgerundet hat. Leider kam mir jedoch eine Stelle relativ am Anfang des Buches unlogisch vor. Hier hat Zoe etwas gemacht, dass in der Folge eine bestimmte Konsequenz haben müsste. Das hat Zoe sogar gedacht. Im Nachhinein war davon jedoch nichts zu sehen. Genauer kann ich darauf nicht eingehen, ohne zu spoilern. Das Ende empfand ich als genial. Das habe ich so wirklich nicht erwartet. Fazit: Ein gut und flüssig zu lesendes Jugendbuch mit einer interessanten Idee und einem Ende, dass man so nicht erwarten konnte.

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H.o.m.e. Die Mission setzt an, wo Band 1 aufhörte und dennoch wird schnell klar, so einfach ist das gar nicht, da mittlerweile rund drei Jahre vergangen sind, die Zoe und die anderen verschlafen haben. Auch sind sie nicht mehr auf der Erde, sondern befinden sich in direktem Anflug auf den Planeten Keto. Dumm nur, dass ihre Ausbildung nicht vollständig ist und ihnen grundlegendes Wissen fehlt. Dazu kommt, dass sie offenbar in einem riesigen Raumschiff, der Mother, das für Menschenmassen konzipiert ist, quasi allein sind. Was ist also passiert und wie geht es weiter? Was passiert ist bleibt zunächst im Dunklen und auch der Verbleib einiger Charaktere, wird nur angedeutet. Dafür ist das Geschehen auf den ersten 100 bis 150 Seiten erstmal recht eintönig. Zoe grübelt, hadert mit sich und lenkt ein Raumschiff. Viel passiert nicht, außer, dass die Home Foundation ihr natürlich wieder böse mitspielt und gewaltsam erzwingt, ihren Befehlen zu folgen. Wenn nicht, schadet es nicht ihr, sondern ihren Crewmitgliedern. Erpressung vom Feinsten. Nachdem das Buch dann endlich in Fahrt kam, war die Handlung gewohnt interessant und spannend, wenngleich ich es nicht mehr ganz so innovativ wie den ersten Band empfand. Hier wird aus der Dystopie mit Polithriller Charakter ein Scifi Roman für Jugendliche und das merkt man deutlich. Es geht vorangig in der ersten Hälfte um Zoe und Jonah und wie Zoe krampfhaft versucht wieder die alte Vertrautheit zu ihm aufzubauen, was natürlich nicht funktioniert. Es hat mich ein wenig gestört, dass sie ihm nicht die Bohne zu vertrauen scheint und die Situation geheim hält, statt ihn ins Vertrauen zu ziehen, was letztlich die ganze Lage vermutlich entschärft hätte und der Vorgeschichte der beiden (verlobt) angemessen gewesen wäre. Ich kann noch verstehen, dass sie gegenüber Jonah nicht zugeben mag, wer Kip ist, aber warum sie ihren Bruder nicht als solchen offenbart, erschloss sich mir nicht ganz. Leider ging mir durch das Hin- und Her dieser Geheimniskrämerei ein wenig das Flair aus Band 1 verloren und es fiel mir auch deutlich schwerer, es am Stück wegzulesen. Dennoch hat Eva Siegmund u.a. mit den Nachtaffen unglaublich komplexe und faszinierende Wesen und Dinge erschaffen, die das Buch lesenswert machen. Die Auflösung und das Ende des Buches überraschten mich dann doch recht massiv, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich das Buch deswegen genial finden soll oder doch eher weniger toll. Ich bin da ein wenig zwigespalten. Um zu wissen, was ich meine, muss man das Buch gelesen haben. FAZIT Kein Lese-Highlight wie Band 1 für mich, aber ein guter solider 2. Band mit Stärken und Schwächen, der jedoch mehr ins Scifi Genre abrutscht und mit dem Flair aus Band 1 nicht mithalten kann. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen.

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