Leserstimmen zu
Unnützes Wissen: Die 90er

NEON

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Die neunziger Jahre waren schon ein besonderes Jahrzehnt für sich, obwohl man dies nahezu auch über jedes andere Jahrzehnt davor auch behaupten könnte. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs ist die technische Entwicklung immer weiter vorangeschritten und erreichte vor allem was die Unterhaltungsindustrie angeht in den späten achtziger Jahren sowie den Neunzigern schließlich den großen Durchbruch, was gewiss vielen im Gedächtnis geblieben ist. Die ersten richtigen Spielekonsolen kamen auf den Markt und auch virtuelle Haustiere waren in Form des Tamagotchis gang und gebe. Mobiltelefone wurden ab Mitte der neunziger präsenter und vor allem immer kleiner. Heute geht der Trend bereits wieder in die Gegenrichtung, denn mittlerweile werden vor allem größere Displays von den Endverbrauchern gewünscht. Die beliebten Kunststoff-Trolle mit den bunten Haaren erlebten in den vergangenen Jahren ein Comeback als Kinofilm. In den Neunzigern war der Disney-Konzern gerade auf dem Vormarsch, der unvergessliche Meisterwerke wie „Der König Der Löwen“ auf die große Leinwand brachte. Vor etwa zwei Jahren erschien durch den Heyne Verlag das Buch Neon Unnützes Wissen - Die 90er, welches insgesamt fast sechshundert zusammengetragene Fakten beinhaltet, die sich im Laufe dieses Jahrzehnts zugetragen haben. Auch uns hat vor wenigen Tagen ein Exemplar dieses Buchs zur Ansicht erreicht, sodass auch wir uns durch die knapp zweihundert Seiten vorab für euch durchgeblättert haben um euch einen kleinen Einblick darauf geben zu können. All jene die in den achtziger oder neunziger Jahren geboren sind, wird dieses Buch natürlich besonders zusagen, denn dieses Jahrzehnt hat deren Kindheit geprägt. Fernsehserien wie Baywatch, Friends, Knight Rider oder Columbo waren gang und gebe. Das Kinderprogramm hingegen bot ebenso zahlreiche Serien wie Power Rangers, Batman, Pumuckl, Die Dinos, Die Gummibärenbande, Pokémon, Darkwing Duck, Pinky & The Brain sowie zahlreichen weiteren die heutzutage schmerzlich im Fernsehen vermisst werden und auch für das Heimkino zum Teil immer noch nicht erhältlich sind. Der Gameboy war die Revolution für alle Spiele-Fans, denn endlich konnte man Konsolen-Spiele unabhängig von einem Fernsehgerät oder der Steckdose überall mithinnehmen und spielen. Auch analoge Spielsachen wie die Diddl-Maus, Action-Man, Regenbogen-Spiralen, glibberige Klatschhände, Polly Pocket waren vor allem bei den heranwachsenden äußerst beliebt. Zahlreiche dieser genannten Gegenstände sind auch in diesem Buch vertreten, zu welchen es unter anderem auch Hintergrundinformationen erhält, die man so möglicherweise gar nicht wusste. Unnützes Wissen ist in diesem Fall zwar nicht unbedingt zutreffend, dann das eine oder andere wird so manchem Leser gewiss begeistern und einen sogenannten „Aha!“-Moment bescheren. Natürlich sind hier nicht nur Serien, Filme oder Spielzeuge im Mittelpunkt dieses Buches, sondern auch zahlreiche andere Dinge die die neunziger eben so hervorgebracht haben. Dieser Titel an sich gestaltet sich sehr kurzweilig, sodass man sich hier gerne die Zeit nimmt, sich tatsächlich alle sechshundert Fakten durchzulesen. Diese bestehen meist aus nur zwei bis vier Sätzen, sodass man hier gewiss auch willig ist, alle einzelnen Fakten mitzuverfolgen. Da es hier kein Inhaltsverzeichnis oder dergleichen gibt, und die Fakten wild durcheinander aufgelistet wurden, hat man hier lediglich die Möglichkeit sich an der Buchseite sowie der Fakten-Nummerierung zu orientieren, sofern man dieses Buch auf mehrere Etappen lesen möchte. Die Fakten an sich sind durchwegs interessant. Bei der einen oder anderen Auflistung kommt einem auch schon Mal ein Schmunzeln über die Lippen. Für alle Kinder der neunziger sowie allen die dieses Jahrzehnt durchlebt haben ist dieses Buch auf jeden Fall ein netter Zeitvertreib, der kurzweilige Unterhaltung zu bieten hat. Gerne greift man hier auch des Öfteren zu diesem Buch, da sich der Inhalt zum einen gut lesen lässt und zum anderen wirklich interessante Infos zu bieten hat. Ganz egal ob man sich dieses Buch nun selber kaufen möchte oder einfach als Mitbringsel jemanden schenken möchte. Das Preis-Leistungsverhältnis ist hier auf jeden Fall zufriedenstellend und uns das Buch auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Von uns gibt es hierfür in unserer Gesamtwertung siebeneinhalb unserer möglichen zehn Bewertungspunkte.

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Im handlichen Taschenbuch – geniale Aufmachung in neon-orange mit typischen 90er Gegenständen darauf abgebildet – kommen die fast 600 Fakten daher. Im Buch gibt’s kein wirkliches Verzeichnis darüber und keine Einteilung – aber man kann diese Fakten auch nicht großartig einteilen und muss das auch nicht. Die Fakten bestehen meist nur aus drei, vier Sätzen, sind also recht knapp gehalten. Sie wurden alle entsprechend durchnummeriert, so dass man sich anhand der Faktennummern orientieren kann, wenn man kein Lesezeichen verwendet. (Seitenzahlen gibt es nämlich nicht in gedruckter Form). Inhaltlich sind die einzelnen Fakten gut verständlich und zu verstehen, hier gibt es wirklich keine Schwierigkeiten, da es sich ja immer wieder um kurze Sätze bzw. Beschreibungen handelt.

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Kaum zu glauben: Dem Film Titanic wurde vorausgesagt, dass er ein riesiger Kassenflop wird. Pepsi testete über 3000 verschiedene Geschmacksvarianten, bevor „Crystal Pepsi“ auf den Markt kam. 1999 rief Disney 3,4 Millionen Videokassetten von Bernard und Bianca zurück, weil in zwei Einzelbilder das Foto einer nackten Frau einmontiert war. Ob Baywatch oder Friends, Bum Bum-Eis oder Yes-Törtchen, Diddl oder Zaubertrolle, Slinkys oder Tamagotchis – in diesem Buch sind 599 skurrile Fakten rund um den Kult der 90er-Jahre versammelt. Unnützes Wissen für alle 90er-Fans – zum Schmunzeln, Staunen, Verschenken! Super tolles Buch, habe mir das Buch ausgesucht, da ich die 80er und 90er total klasse finde und auch in der Zeit aufgewachsen bin. Super schönes Buch, das Buch ist sehr schön aufgemacht und bietet auf jeder Seite viel abwechslung. Dieses Buch ist wirklich für alle Kinder und Erwachsene der 90er, man fühlt sich förmlich beim rumstöbern im Buch, in die 90er zurück versetzt. Vielmehr kann man eigentlich nicht über das Buch erzählen. Ich kann es nur weiter empfehlen.

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Unnützes Wissen – war immer wieder eine geniale und feststehende kleine Kategorie in der Zeitschrift Neon. Nun gibt es die gedruckte Zeitschrift nicht mehr – dafür aber dieses unterhaltsame Buch mit 599 skurrilen Fakten aus den 90ern. Im handlichen Taschenbuch – geniale Aufmachung in neon-orange mit typischen 90er Gegenständen darauf abgebildet – kommen die fast 600 Fakten daher. Im Buch gibt’s kein wirkliches Verzeichnis darüber und keine Einteilung – aber man kann diese Fakten auch nicht großartig einteilen und muss das auch nicht. Die Fakten bestehen meist nur aus drei, vier Sätzen, sind also recht knapp gehalten. Sie wurden alle entsprechend durchnummeriert, so dass man sich anhand der Faktennummern orientieren kann, wenn man kein Lesezeichen verwendet. (Seitenzahlen gibt es nämlich nicht in gedruckter Form). Inhaltlich sind die einzelnen Fakten gut verständlich und zu verstehen, hier gibt es wirklich keine Schwierigkeiten, da es sich ja immer wieder um kurze Sätze bzw. Beschreibungen handelt. Mal ein Beispiel gefällig? „ „Fruit of the loom“ heißt „Früchte des Webstuhls.“ Natürlich gibt es hier allerhand unterschiedliche Fakten, so erfährt man etwas über Guido Horn, Hans Dietrich Genscher oder aber auch Ötzi – um hier nur eine kleine Auswahl aufzuzeigen. Die Fakten an und für sich sind durchaus interessant, oftmals auch sehr lustig und einfach kurios. Für mich war das mal wieder sehr amüsante, lustige und kurzweilige Unterhaltung, die man immer mal wieder lesen kann. Man muss hier keinesfalls das Buch direkt am Stück lesen, sondern kann immer und immer wieder mal hinein blättern und sich gut unterhalten lassen. Für mich ist das ein sehr gelungenes Buch, das viel Unterhaltungspotential hat und mit dem Einem quasi nie langweilig wird. Von mir gibt’s entsprechend 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Neon unnützes Wissen 90er Dieses Buch ist für mich als Kind der neunziger echt unterhaltsam und holt eine Menge Erinnerungen an diese Zeit wieder hervor. Auch als kleines Mitbringsel ist es eine schöne Idee. 599 skurrile Fakten die man nie mehr vergisst. Was kann ich großartig darüber schreiben, außer vielleicht ein paar Beispiele: Fakt 529. Im Jahr 2000 wurde das Magazin „Yps“ eingestellt.Das beliebsteste Gimmick – die Urzeitkrebse – lagen dem Heft bis dahin 21- mal bei. 2012 wurde das Heft dann noch einmal aufgelegt – wieder mit Urzeitkrebsen. Oder: Fakt 233. Super Mario trug nur deshalb Mütze, weil Haare so schwierig darstellbar waren, und nur deshalb einen Schnurrbart, damit die Nase größer wirkte. Das Buch ist etwas lockeres zum Lachen zwischendurch oder zum daraus vorlesen auf den nächsten 90er Party!!

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