Leserstimmen zu
Über dem Meer tanzt das Licht

Meike Werkmeister

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Der Roman "Über dem Meer tanzt das Licht" erzählt über das Leben mit seinen Höhen und Tiefen der früheren Abenteurerin Maria. Das Buch lässt sich so leicht und wunderbar lesen, dass es leider viel zu schnell fertig ist. Mit ihrer Erzählweise nimmt Meike Werkmeister einen in das Geschehen mit. Man kann mit Maria mitfühlen und fühlt sich fast wie ein Teil der Geschichte. "Über dem Meer tanzt das Licht" ist ein idealer Sommer(urlaubs)roman und macht mir, obwohl ich bisher kein Nordseefan war, wahnsinnig Lust die Insel Norderney einmal zu besuchen.

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WUNDERVOLLES SOMMERBUCH

Von: Nadine

22.05.2020

Bei diesem Buch hat mich zuallererst das wunderschöne Cover angesprochen. Und genauso wunderschön ist auch die Geschichte in diesem Buch. Es geht um Familie, alte und neue Liebe, über Freundschaften und auch um Geheimnisse die erst spät rauskommen. Das Buch liest sich sehr gut und man kann es eigentlich kaum weglegen, weil man wissen will wie es mit Maria und Simon , aber auch mit Jan und Georg weitergeht und wie das Geheimnis um Maries Vater endet. Und nach diesem Buch will man unbedingt auch die Insel Norderney kennenlernen. Am liebsten würde ich sofort meine Koffer packen damit ich in der Strandmuschel einen Kaffee trinken kann. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen und werde mir noch das vorherige Buch von Meike Werkmeister kaufen.

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Darum geht es: Wer die Personen aus „Sterne sieht man nur im Dunkeln“ mochte, wird sich wie ich riesig freuen, sie alle in „Über dem Meer tanzt das Licht“ wieder zu treffen. Sogar Iris ist wieder auf ihre ganz eigene Art dabei. Diesmal geht es jedoch um Maria, Simon, die kleine Hannah und ihre Halbschwester Morlen und natürlich wieder einmal Jan. Maria ist glücklich mit Simon und ihren Kindern. Sie genießt die gemeinsame Zeit und auch ihre Arbeit in der Strandmuschel. Alles scheint (fast) perfekt, bis auf die Tatsache, dass sie ihre Mutter vermisst. Umso überraschender ist es für Maria, als Simon plötzlich beschließt, mit seiner Tochter Hannah eine mehrwöchige Reise zu unternehmen – ohne Maria und Morlen. Als Maria alleine ist, werden ihr erst einmal nach und nach ungeklärte Schwierigkeiten bewusst. Plötzlich drängt die Frage nach einer Reparatur des Daches ihres Cafés und deren Finanzierung. Die Streitigkeiten mit ihrer heranwachseneden Tochter Morlen nehmen zu, insbesondere als es um die Frage geht, ob Maria das Haus ihrer Mutter und somit Morlens Zuhause halten kann. Gleichzeitig ist da die Unsicherheit, warum Simon einfach von einem Tag auf den anderen verschwindet. Liebt er sie vielleicht doch nicht? Ist Maria doch nicht so glücklich mit ihrem Leben auf der Insel? Zum Glück naht etwas Ablenkung in Form ihrer alten Freundin und Weggefährtin in Zeiten ihrer großen Reisen: Toni. Sie kommt wie gerufen, denn Maria kann jeden freundschaftlichen Rat gebrauchen – und Anni ist leider zu weit weg. Auch zwei Männer wirbeln Marias Leben etwas durcheinander… Meine Bewertung: Hach, ich kann euch sagen: Wieder eine so schöne Geschichte um eine starke, liebenswerte Frau, deren Glück eigentlich nicht von einem Mann abhängt. Sie liebt ihre Kinder, fühlt sich frei und hat einen Job, der ihr Spaß macht. Und dennoch: Simon ist schon ein toller Mann, der zu ihr passt, der sie ergänzt und quasi „der Eine“ sein könnte. Oder doch nicht? Leider neigte Maria ja schon früher dazu, sich selbst auch ins Unglück zu stürzen. Aber es gab auch immer jemand, der sie unterstützte: Ihre Mutter Iris. Es ist schön, in diesem Buch mehr über ihr Leben zu erfahren. Iris fand ich schon im ersten Buch mehr als sympathisch – wie sehr ihr die Rettung der Freundschaft von Anni und Maria am Herzen lag. Der Freundschaft, die Maria auch durch einen dummen Fehler aufs Spiel gesetzt hat. Iris hinterlässt eine große, schmerzhafte Lücke, eine Wunde, die erst langsam heilt. Das Ende kann man sicher erahnen, aber das ist auch genau das, was man sich von dieser Geschichte wünscht. Der Weg dahin ist voller Stolperfallen und Überraschungen für Maria und ihre Familie. Ich persönlich habe das Buch mit einem zufriedenen Seufzen beendet. Und war natürlich ein bisschen traurig, schon wieder Abschied nehmen zu müssen. Mein Fazit: Meike Werkmeister hat mich mit „Über dem Meer tanz das Licht“ direkt ins Herz getroffen. Eine wunderschöne Geschichte über Familie, Liebe und Freundschaft, die mir den Abschied von der Nordsee einfacher gemacht hat. Ich freue mich schon jetzt auf zukünftige weitere Bücher der Autorin. Die beiden bisherigen Bücher sind romantisch ohne kitschig zu sein, das macht sie für mich glaubhafter. Ich mag die Art, wie Meike Werkmeister ihre Geschichten erzählt aus der Sicht der Protagonistin. Und Maria und Anni sind Romanheldinnen, die im Gedächtnis bleiben.

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Sehnsucht nach Meer

Von: Buchwurm

21.05.2020

Am Beginn der Geschichte plätschert die Erzählung vor sich hin, es kommen jedoch alsbald immer mehr Eigentümlichkeiten und „Geheimnisse“ zum Vorschein, dass es schwierig wird, das Buch aus der Hand zu legen. Wer jemals auf einer ( Nordsee ) Insel Urlaub verbracht hat, wird schnell von der Atmosphäre eingenommen. Um einmal richtig „abtauchen“ zu können, sollte man dieses Buch unbedingt lesen!

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Nordseefeeling

Von: Kitty4

21.05.2020

Meike Werkmeisters neuer Roman über dem Meer tanzt das Licht, handelt von Marie, die Langezeit eine Weltreisende war, aber jetzt auf Norderney ein Café führt. Nach dem ihr Freund mit der gemeinsamen Tochter verreist ist, hat sie Zeit über ihr Leben und ihre Vergangenheit nachzudenken und muss sich ihren Problemen allein stellen. Ich hatte noch keinen Roman von Frau Werkmeister gelesen und dachte mir zuerst, noch ein Roman über ein Café, auf einer Insel. Ja, wir lernen Marie kennen und sie hat ein kleines Strandcafé. Was den Roman aber über die Masse hinaus hebt: Marie, ihre Familie, ihre Freunde sind so gut charakterisiert, dass man glaubt sie zu kennen. Die Beschreibung der Insel, die Stimmung auf Norderney ist so gut, dass man es direkt vor sich sieht, ich konnte das Meer beinahe riechen und den starken Wind spüren. Die Geschichte hat Höhepunkte, traurige Seiten und humorvolles, ist unterhaltsam und doch irgendwie alltäglich. Maries Geschichte handelt von ihrem Leben und ihrer Suche nach Antworten für ihre Zukunft. Sehr gut geschrieben, absolut kurzweilig. Ein Wohlfühlroman, der einen zufrieden zurück lässt und eine unbedingte Empfehlung für einen Sommerroman. Auch das Cover ist sehr gut gestaltet und die liebevoll gestalteten letzten Seiten sind eine nette Zugabe.

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Über dem Meer tanzt das Licht

Von: Jus

21.05.2020

Als Marias Freund Simon mit ihrer gemeinsamen Tochter Hannah einen Roadtrip macht, beginnt Maria zu zweifeln: ist noch alles in Ordnung zwischen ihnen beiden? Und warum kommt Simon mit ihrer Tochter Morlen so viel besser zurecht? Als die Strandmuschel (ihr Café) sie dann auch noch in eine finanzielle Notlage bringt, muss Maria handeln. Der einzige Weg scheint der Verkauf des Hauses zu sein, welches ihre Mutter Iris ihr vererbt hat. Als sie beim Aufräumen aber auf alte Tagebücher stößt, hat sie plötzlich andere Ideen und kann die Liebe und die Kraft, die sie umgeben, wieder spüren. Für mich war das eine emotionale Geschichte, die zeigt wie wichtig es ist, mit sich im Reinen zu sein. Maria konnte ihre Vergangenheit verarbeiten und so endlich erkennen was sie für die Zukunft will. Ich habe beim Lesen einige Tränchen verdrückt!

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Schöner Roman

Von: Flocke

21.05.2020

Ein super schöner Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das Cover sieht schon sehr vielversprechend aus und genauso schön ist der Roman auch geschrieben. Es wird in der Ich-Form geschrieben und man kann sich sehr gut sie Szenen hineinversetzen. Es macht Lust auf Urlaub und Lust auf ein weiteres Buch der Autorin. Gerne wieder!!

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Über dem Meer tanzt das Licht

Von: zitroenchen

21.05.2020

Dies ist mein erster Roman von der Autorin. Ich muß gestehen, daß ich bisher noch nichts von ihr gehört habe. Das Cover ist wunderschön gemacht und dennoch hätte ich das Buch im Laden wohl links liegen gelassen. Vielen Dank, daß ich es aufgrund einer Testleseraktion dennoch in die Hand bekam. Das Buch ist ein HIGHLIGHT. Maria lebt mit ihrem zwei Mädchen und ihrem jüngerem Freund Simon auf Norderney. Sie ist im Leben endlich angekommen, knappert allerdings noch arg am Tod ihrer Mutter. Beim Ausräumen findet sie deren Tagebücher.... Außerdem eröffnet ihr Simon, daß er mit der 10 Monate alten gemeinsamen Tochter eine Reise macht. Und auch die ältere Tochter Morlen, macht ihrer Mutter das Leben schwer.... Das Leben ist doch nicht so leicht und schön, wie Maria dachte. Ich konnte das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Maria ist eine so tolle taffe und echte Protagonistin. Die Geschichte kann ich total nachvollziehen. Durch die Tagebucheinträge erfährt man noch mehr über das Leben von Maria und ihrer Mutter. Auch die Insel ist liebevoll beschrieben und ich habe meinen "Urlaub" sehr genossen. Am Ende des Buches gibt es noch leckere Rezepte.

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