Leserstimmen zu
Das rote Adressbuch

Sofia Lundberg

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Das rote Notizbuch, dass Doris von ihrem Vater geschenkt bekommt, begleitet sie fast ihr ganzes Leben. Inzwischen sind viele der Namen durchgestrichen. Die Personen sind tot. Doris erinnert sich zurück an die Menschen, denen sie begegnet ist. Als Ich-Erzählung schildert uns die Autorin Doris Reise aus den einfachen Verhältnissen in Stockholm nach Paris und weiter in die USA. Die Szenen aus der Gegenwart sind in der dritten Person geschrieben. Dadurch wird zum Beispiel die Erinnerung der jungen Doris, in Paris das erste Mal in ein Auto gestiegen zu sein, kontrastiert vom Leben in der Gegenwart, in der man skypt und auf die Kanaren in die Urlaub fliegt. Ohne spoilern zu wollen, möchte ich nur sagen, dass das Buch von Erinnerungen und von Banden zwischen Menschen erzählt. Von äußeren Ereignissen, die das Schicksal lenken. Von Liebe und Einsamkeit. Ich fand das Buch sehr berührend und tragisch. Also - Taschentücher bereitlegen. Die Buchidee der Autorin Sofia Lundberg beruht auf Personen, die tatsächlich gelebt haben. So war die Schwester von Lundbergs Großmutter das Vorbild für Doris. Und auch das rote Adressbuch hat es wirklich gegeben. Ich habe übrigens gerade gesehen, dass im Frühjahr 2020 ein neues Buch der Autorin bei Goldmann erscheint.

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Mit 96 Jahren blickt Doris auf ein bewegendes Leben zurück. In Schweden geboren, durch die Welt gereist und nun gegen Ende ihres Lebens wieder nach Hause zurückgekehrt. Immer mit dabei ihr in Leder gebundenes Adressbuch, welches sie von ihrem Vater bekommen hat. Viele Namen hat Doris dort verewigt und viele davon bereits durchgestrichen und mit TOT versehen. Ihre Erinnerungen schreibt sie anhand der Namen aus dem Adressbuch für ihre Großnichte Jenny auf. Dabei enthüllt sie kleine und große Geheimnisse. Sie erzählt, wie sie aus Schweden fortging, um in Paris zu landen. Anschließend in die USA vor dem Krieg zu fliehen, um über verschiedene Stationen wieder in Schweden zu landen. Eine nicht ganz alltägliche Lebensgeschichte erzählt von einer alten Frau, um für Jenny in Gedanken lebendig zu bleiben. Wie hat es mir gefallen? Um dieses Buch schleiche ich schon etwas länger herum. Diverse Empfehlungen und gute Rezensionen haben mich aufmerksam gemacht und dank einiger Gutscheine für meine Lieblingsbuchhandlung zog die Geschichte nun bei mir ein. Der Titel gibt schon einen Hinweis, welche Richtung die Geschichte gehen wird. In Rückblicken erhält der Leser Einblicke in Doris Leben. Sie wird in eine Handwerksfamilie geboren, verlebt glückliche Tage in ihrer Kindheit, bis ihr Vater stirbt. Ab da beginnt ein spannendes und ungewöhnliches Leben. Anhand ihres kleinen Büchleins erzählt sie die wichtigsten Kapitel ihres Lebens, welche Menschen ihren Weg kreuzten und in welche Teile der Welt es sie verschlug. Ihre Erinnerungen schreibt sie für ihre Großnichte Jenny auf, die fern von Schweden in den USA wohnt. Doris und Jenny verbindet nicht nur die Familie sondern ein ganz besonderes Band. Selbst in ihrem hohen Alter, kennt sich Doris mit ihrem Laptop aus und daher skypen sie regelmäßig miteinander. Dieser Kontrast zwischen moderner Technik und alten Erinnerungen ergibt eine wunderbare Mischung. Ich muss zugeben, dass meine Erwartungen an das Buch andere waren. Denn in der Inhaltsangabe wird auf die unzähligen Menschen, die man im Laufe eines Lebens trifft, hingewiesen. Mein Adressbuch quillt über vor Namen, aber die Geschichte konzentriert sich auf einige wenige. Dieses Augenmerk enthüllt eine emotionale Handlung, die ich als realistisch empfand und vor allem das Ende rührte mich zu Tränen. Es freut mich sehr, dass ich eine weitere Autorin aus Schweden entdecken durfte, die sich nicht dem Krimi-Genre verschrieben hat.

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In der letzten Zeit wurde kein Buch so sehr beworben wie "Das rote Adressbuch" - auf vielen Internetseiten, durch Agenturen - auf "das rote Adressbuch" wurde fast überall hingewiesen. Ich finde das ganze hypen ja manchmal nicht mehr feierlich, aber hinter diesem Buch versteckt sich eine wirklich schöne, ruhige und dennoch bewegende und emotionale Geschichte. Schon das Cover zieht einen bei Buch und auch beim Hörbuch in den Bann, es soll dem roten Adressbuch angeglichen sein, dass Doris von ihrem Vater geschenkt bekommt. Und dann fangen wir mit der Geschichte an... Eine alte Dame sitzt in ihrer Wohnung an ihrem Tisch und wartet auf den Pflegedienst, einige Dinge liegen vor ihr unter anderem das Buch. Das Buch das alle wichtigen Menschen enthält, die in ihrem Leben vorgekommen sind. Ein Leben, das viel zu früh beginnt ernst zu werden - in dem Moment, als ihr Vater nach seinem Unfall nicht mehr nach Hause kommt und sie ihre erste Stelle antreten muss, weil ihre Mutter alle nicht versorgen kann. Und so werden wir von den Sprecherinnen Beate Himmelstoß und Susanne Schröder durch ein bewegtes Leben mitgenommen - durch viele Länder und Kontinente - Paris, New York, Stockholm. Die Sprecherinnen machen ihre Arbeit sehr gut. Es ist meistens eine sehr ruhige Atmosphäre, weiche Stimmen lassen uns Doris Leben mitverfolgen. Ihre Bekanntschaften, ihre Lieben, ihre Verluste - ein bewegendes Buch mit vielen emotionalen Momenten.

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Was würdet ihr mit einem alten Adressbuch machen, was euch als Erinnerung hinterlassen wurde? _________________ *** REZENSION von ©Flotte Buchlotte*** _________________ Angaben zum Buch: Sofia Lundberg Das rote Adressbuch Goldmann Verlag 352 Seiten 20.08.2018 erschienen 978-3-442-31499-7 20,00 € Gebunden _________________ Angaben zum Cover: Das Cover mit seiner Gestaltung in Form eines Adressbuches und den schönen Verzierungen gefällt mir ausgesprochen gut. _________________ Angaben zum Autor: Sofia Lundberg wurde 1974 geboren und arbeitet als Journalistin in Stockholm. Mit ihrem Debütroman »Das rote Adressbuch« eroberte sie die schwedische Literatur- und Bloggerszene im Sturm. _________________ Klappentext: Eine bewegende Reise durch ein Meer von Erinnerungen - und eine Hommage an das Leben und die Liebe. Doris wächst in einfachen Verhältnissen im Stockholm der Zwanzigerjahre auf. Als sie zehn Jahre alt wird, macht ihr Vater ihr ein besonderes Geschenk: ein rotes Adressbuch, in dem sie all die Menschen verewigen soll, die ihr etwas bedeuten. Jahrzehnte später hütet Doris das kleine Buch noch immer wie einen Schatz. Und eines Tages beschließt sie, anhand der Einträge ihre Geschichte niederzuschreiben. So reist sie zurück in ihr bewegtes Leben, quer über Ozeane und Kontinente, vom mondänen Paris der Dreißigerjahre nach New York und England - zurück nach Schweden und zu dem Mann, den sie einst verlor, aber nie vergessen konnte. _________________ Meine Meinung: Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen und wurde auf keinen Fall enttäuscht. Es erzählt von der 96-jährigen Doris, die krank und altersschwach war. Ihre geliebte Großnichte Jenny - die die Tochter ihrer Schwester Agnes war - lag ihr sehr am Herzen. Und weil sie die einzige war, schrieb sie ihr in ihrem roten Adressbuch alle ihre wichtigen Menschen, die ihr in ihrem Leben etwas bedeuteten, nieder. Da waren zum einem Nilsson Gösta, ihr Freund oder gar ihre große Jugendliebe Allan Smith um nur einige zu benennen. Aufgrund ihrer Krankheit und Schwäche sowie ihres hohen Alters machte Doris dennoch einen resoluten und rüstigen Eindruck auf mich. Auch war sie öfters für einen kleinen Spaß zu haben. Auch was die neue moderne Technik anbelangte, schreckte sie auch davor nicht zurück. Auch Jenny, die mit ihrer Familie in den USA lebte, drei Kinder hatte, kam sehr liebenswürdig rüber. Allein schon die Tatsache, dass sie immer um dieselbe Uhrzeit mit ihrer Tante skypte machte sie so. Der Schreibstil laß sich wirklich sehr gut und ich flog nur so über die einzelnen Seiten. Die Sichtweise der einzelnen Kapitel war abwechselnd erzählt aus dem „Heute“ und auf der anderen Seite „aus dem roten Adressbuch“ und der Geschichte von damals. So erfuhr man auch nebenbei, was Jennys drogensüchtiger Mutter Elise geschehen war, und was ich sehr traurig fand. _________________ Fazit: Eine wirklich sehr emotionale und berührende Geschichte die ich gerne gelesen habe. Ich bin ein großer Fan solcher Romane. Bitte mehr davon. --> 4 von 5 Sterne <--

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eine bewegende Reise durch eine besondere Lebensgeschichte

Von: mrs-lucky aus Norddeutschland

23.08.2018

Mit ihrem Debütroman „Das rote Adressbuch“ hat die schwedische Autorin Sofia Lundgberg nicht nur eine Hommage an ihre verstorbene Großtante veröffentlicht, sondern auch ein sehr persönliches Buch, in das viele ihrer eigenen Erfahrungen und Gedanken eingeflossen sind. Man merkt der Geschichte an, dass ihr die Hauptfiguren sehr am Herzen liegen, so liebevoll, wie dieses gezeichnet sind. Sie schildert die Ereignisse, wie sie gewesen sein könnten und hält sich dabei mit Wertungen sehr zurück, was dem Leser Raum gibt, sich seinen eigenen Gedanken zu machen. Als Rahmen der Geschichte dient das Titelgebende in rotes Leder gebundene Adressbuch von Doris Alm. Inzwischen 96 Jahre alt, hat sie dieses Adressbuch, das sie 1928 von ihrem Vater zu ihrem 10 Geburtstag geschenkt bekam, viele Jahre lang begleitet. Inzwischen sind die meisten Menschen, die hier ihren Eintrag gefunden hatten, verstorben, so dass ihr Name von Doris durchgestrichen und mit dem Zusatz „tot“ versehen wurde. Nach einem bewegten Leben ist Doris als einizig nahestehende Person die Enkeltochter ihrer Schwester verblieben, die mit ihrer Familie auf der anderen Seite der Weltkugel in Kalifornien lebt und mit der sie in erster Linie über Skype in Kontakt steht. Die Einträge in ihrem roten Adressbuch wecken bei Doris viele Erinnerungen und Geschichten, die sie für Jenny aufschreibt, damit ihre Erlebnisse nicht völlig in Vergessenheit geraten. Während Doris in der Gegenwart zunehmend an Kraft verliert, nimmt sie in ihren Erinnerungen den Leser mit auf die Reise durch ihr teils aufregendes, teils entbehrungsreiches Leben. Kapitel aus Gegenwart und Vergangenheit wechseln sich ab, da die Geschichte in chronologisch erzählt wird und die Abschnitte aus der Vergangenheit meist mit dem Namen der im Mittelpunkt stehenden Person betitelt sind, verliert man beim Lesen nie den Überblick. Es gab im Leben der Autorin eine Großtante mit Namen Doris, die ihr unter anderem ein Adressbuch mit vielen durchgestrichenen Namen hinterlassen hat. Das Leben von Doris aus dem Buch wurde deutlich ausgeschmückt und erzählt so eine bewegende Geschichte, die mit großer Intensität die Lebenserfahrung einer älteren Person darstellt und darauf aufmerksam machen möchte, dass wir eben diese deutlich mehr wertschätzen sollten.

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"Das rote Adressbuch" erzählt das bewegte Leben von Doris. Mit 96 Jahren bewohnt die ältere Dame noch allein eine Wohnung in Stockholm, wo sie täglich von einer Altenpflegerin versorgt wird. Kontakt hat sie von ihr abgesehen nur noch zu ihrer Großnichte Jenny, die verheiratet und mit drei Kindern in San Francisco lebt. Als Doris unglücklich stürzt und sich die Hüfte bricht, kommt Jenny nach Europa, um Doris, die wie eine Mutter zu ihr war zu besuchen, um Abschied zu nehmen. Es ist zu befürchten, dass Doris das Krankenhaus nicht mehr verlassen wird. In Doris' Wohnung findet Jenny nicht nur Aufzeichnungen ihrer Großtante, die sie für Jenny angefertigt hat, sondern auch ein rotes Adressbuch, in der die Namen der meisten Personen durchgestrichen sind und mit "tot" überschrieben sind. Jenny wird bewusst, was für ein einsames Leben Doris in Stockholm führt und erfährt durch Doris' Memoiren mehr über ihr Leben. Doris wurde bereits als dreizehnjähriges Mädchen von ihrer Mutter in einen anderen Haushalt geschickt, um selbst für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Von dort gelangt sie nach Paris, wo sie Model wird und ihre große Liebe Allan trifft. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flieht sie mit ihrer jüngeren Schwester nach New York, die sie nach dem Tod der Mutter bei sich aufnimmt. Durch die Kriegsereignisse werden Doris und Allan entzweit und es ist schwierig, in dem fremden Land zurechtzukommen. Nachdem ihre Schwester im Kindbett gestorben ist, möchte Doris zurück nach Europa, in der Hoffnung, Allan wieder zu treffen, der sich freiwillig als Soldat gemeldet hat. Über England gelangt Doris wieder in ihre Heimat Stockholm, wobei die Überfahrt über den Atlantik ihr fast das Leben gekostet hätte. Während die Gegenwart aus der Sicht einer dritten Person geschildert wird, wird die Vergangenheit aus der Ich-Perspektive von Doris erzählt. Während die Vergangenheit ein ganzes Leben erzählt und dynamischer ist, ist die Gegenwart passend zum Leben der älteren Dame eher ruhig. Ihr Highlight sind die regelmäßigen Skype-Telefonate mit ihrer Großnichte. Beide Erzählstränge sind berührend. Doris hatte ein alles andere als einfaches Leben, das von Entbehrungen und einer Rastlosigkeit durch die vielen (unfreiwilligen) Ortswechsel war, aber vor allem auch von einer tragischen Liebesgeschichte geprägt war. In der Gegenwart spürt man - vor allem auch durch die Nachdenklichkeit von Jennifer - wie einsam das Leben von Doris ist. Der Roman ist autobiographisch inspiriert und es ist ein Ansinnen der Autorin auf die Situation älterer Menschen aufmerksam zu machen, wie wichtig es ist, sich Zeit für sie zu nehmen, ihnen zuzuhören und sich für ihre Leben zu interessieren, bevor es zu spät ist. Diese Intention ist ihr gut gelungen, wobei das Buch - gerade am Ende - nicht ganz ohne Kitsch auskommt und etwas zu versöhnlich ist.

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Hast du genug geliebt? Doris ist 96 Jahre alt. Ein Alter, in dem man durchaus schon mal auf sein Leben zurückblickt. Um ihrer Großnichte Jenny etwas zu hinterlassen, wenn sie einmal nicht mehr ist, beginnt sie anhand ihres roten Adressbuchs ihre Erinnerungen niederzuschreiben. Das Adressbuch wird dabei zum Reiseführer durch Doris Vergangenheit und lässt sie erneut Bekanntschaft mit verschiedensten Menschen machen, die ein Stück ihres Lebenswegs mit ihr geteilt und ihr Leben auf die unterschiedlichste Art und Weise geprägt haben. Und am Ende müssen Doris und auch Jenny erkennen, wie wichtig die Bedeutung der Liebe für das Leben ist. „Das rote Adressbuch“ ist wie eine Novelle aufgebaut. Doris Lebensgeschichte wird vor dem Hintergrund ihrer gegenwärtigen Situation erzählt. Während die Kapitel, in denen von der Gegenwart erzählt wird, nummeriert sind und im Präsens verfasst sind, sind die Kapitel, die von Doris Vergangenheit handeln, mit Namen verschiedener Personen übertitelt und im Perfekt verfasst. Hinzu kommt ein Wechsel der Erzählperspektive zwischen den beiden Erzählebenen. Die Idee, Personennamen als Kapiteltitel zu nehmen, ist originell und macht deutlich, dass verschiedene Menschen tatsächlich so etwas wie Kapitel in der Lebensgeschichte sind. Manche Kapitel sind länger, manche kürzer und manchmal ist es nicht nur ein Kapitel, sondern ein durchgehendes Erzählmotiv. Inhaltlich hat der Roman ein paar kleine Schwächen, da einige von Doris Erlebnissen zu konstruiert wirken. Weil allerdings keine dieser Erinnerungen auf Effekte aus ist, sondern der Schwerpunkt auf der Darstellung liegt, ändert dies nichts an der Aussage, Wirkung und Qualität des Texts. Sofia Lundbergs Roman ist stimmig durchkonzipiert. So, dass sich Aufbau des Textes und der Inhalt der Handlung ergänzen. Der rote Faden ist in diesem Fall das Adressbuch, welches Doris dabei hilft ihre Erinnerungen niederzuschreiben. Erinnerungen, die dazu anregen über Träume, sowie über genutzte und ungenutzte Gelegenheiten nachzudenken. Aber auch darüber hinaus stellt Sofia Lundberg in ihrem Roman dar, was es bedeutet zu lieben und wie wichtig Mitgefühl, Anerkennung und Toleranz nicht nur in der Liebe, sondern im Leben allgemein sind. „Das rote Adressbuch“ begleitet einen noch über das Lesen hinaus und regt dazu an, über Menschlichkeit und Mitgefühl nachzudenken. Eine berührende Geschichte über Erlebnisse, Bekanntschaften und darüber, was das Leben ausmacht.

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