Leserstimmen zu
Wie der Bär zu seinen Farben kam

Ingo Siegner

(2)
(2)
(0)
(0)
(0)
Hardcover
€ 12,00 [D] inkl. MwSt. | € 12,40 [A] | CHF 17,90* (* empf. VK-Preis)

Die Geschichte vom kleinen Bär wird von Ingo Siegner gezeichnet und erzählt. Kokosnuss Fans werden ihn schon kennen und sich umso mehr auf die Geschichte vom kleinen Bären freuen. Auch uns hat der Autor immer begeistert und deshalb wollten wir dem kleinen Bären ebenfalls eine Chance geben. Das Kinderbuch ist ab 4 Jahren empfohlen und es geht um einen kleinen Bären, dessen Zeichner ihn nicht bunt malen möchte. Der Zeichner meint, das es besser passt, wenn der Bär schwarzweiß bliebe. Der kleine Bär ist damit aber überhaupt nicht einverstanden und schleicht sich nachts aus dem Buch und sucht nach ein paar Farben. Dabei reist er ziemlich weit und findet 3 Farben. Zurück im Buch erklärt er, das man die Farben mischen kann um zum Beispiel die braune Farbe des Bären hinzubekommen, allerdings wird nicht weiter auf die verschiedenen Mischweisen eingegangen. Das fand ich sehr schade, denn bei Kindern ab 4 Jahren kann man das schon ansprechen, da sie die Farben ja schon kennen und sie so nichts neues kennenlernen. Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen. Auf einer Seite befindet sich der Text und auf der anderen Seite spielt sich das Bildliche für die kleinen Zuhörer ab. Der Text hätte aber etwas ausführlicher sein können, denn meistens sind es nur 2 kurze Sätze die nicht weiter in die Tiefe gehen. Die Bilder sind auch auf das wesentliche begrenzt, was aber passend war, da so das grau das dem Bären ja überhaupt nicht gefällt gut zur Geltung kommt. Nachher explodiert die Illustrierte Seite dann an Farben und der Bär ist glücklich, so kommt die Aussage, das bunt doch viel schöner ist als grau, gut rüber. Fazit Das Buch ist sehr niedlich Illustriert und erzählt eine süße Geschichte die zeigt das bunt viel schöner ist als grau. Leider wird nicht weiter in die Tiefe der Farben gegangen, deshalb muss ich einen Stern abziehen und würde sagen das dass Buch auf 2-3 Jahre runtergestuft werden könnte, da 4 Jährige sich auch so schon mit den Farben auskennen.

Lesen Sie weiter

Ingo Siegner kennt man ja von den Erdmännchen oder eben vom kleinen Drachen Kokosnuss. Mit seinem neusten Buch, entführt er uns in ein kleines feines Abenteuer um Farben für jüngere Kinder. Ich danke cbj und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Wie der Bär zu seinen Farben kam von Ingo Siegner Verlag cbj Genre Kinderbuch Erscheinungstermin 01.10.2018 Seitenanzahl 48 ISBN 978-3-570-17582-8 Mehrteiler/Einzelband Einzelband Preis 12,00 € Altersfreigabe ab 4 Jahre Ein schönes Kinderbuch, aber fast schon zu einfach für meine Tochter [INHALT] Ein kleiner Bär hat einen großen Wunsch Wütend sitzt der kleine Bär auf dem Papier: Sein Zeichner hat ihn nur mit einem schwarzen Stift gemalt. Wie gern hätte der Bär schönes braunes Fell und würde auf einer bunten Blumenwiese herumtollen! Also schleicht er in der Nacht aus dem Buch und sucht die Farben. Ein wunderbares Rot findet er in Australien beim Ayers Rock. Das schönste Blau gibt es am Meer und das strahlendste Gelb auf dem Mond. Glücklich kehrt der Bär ins Buch zurück, denn mit den drei Grundfarben kann sein Zeichner jetzt alle Farben mischen ... (randomhouse.de) [MEINE MEINUNG] Ingo Siegner ist kein Unbekannter und meine Tochter, obwohl erst 3, hört gerne den Geschichten über den kleinen Drachen Kokosnuss zu. Da wir bereits ein Abenteuer über die Erdmännchen zuhause haben und auch dieses wunderbar ankam, klang "Wie der Bär zu seinen Farben kam" sehr interessant und kam gleich auf unsere Wunschliste. Ich erhoffte mir von dem Buch, dass es spielerisch die Farben erklärt, Vergleiche zieht, während der kleine Bär seine Farben sucht. Bekommen haben wir ein, wie immer bei Ingo Siegner, hübsch illustriertes Buch, das einen gewissen Charme versprüht. Dennoch hatte ich mir inhaltlich ein klein wenig mehr erhofft. Die Seiten sind immer in eine Text- und eine Bildseite eingeteilt. Der Text ist dabei meistens nur 3-4 sehr groß gedruckte Zeilen lang und in einfacher Satzbauweise geschrieben. Im Großen und Ganzen für die Kleinen Geister einfach zu verstehen, was ja auch der Sinn sein soll. Meine Tochter scheint da aber irgendwie weiter zu sein. Sie wird im Dezember 4 und kennt bereits alle Farben. Das war also nichts Neues für sie. Wie man die Grundfarben miteinander mischt, um dann andere Farbtöne zu bekommen wird dann aber nicht im Buch erklärt, sondern nur dass man sie mischen kann. Leider war das mir und tatsächlich auch meiner Tochter zu wenig Info. Desweiteren hat das Buch relativ wenig Seiten. Für meine Tochter war es schlicht und ergreifend zu wenig. Sie hört schon wesentlich länger am Stück konzentriert zu - liegt vielleicht auch an ihrer viel lesenden Mama. ;D Für Kinder, die noch nicht so lange konzentriert zuhören können oder noch nicht so vertraut mit den Farben sind, ist das Buch jedoch wirklich hübsch gestaltet und auch die Geschichte ist niedlich erzählt. Das Preisleistungsverhältnis finde ich allerdings nicht ganz angemessen. Für meine Verhältnisse hätte das Buch einen Preis von 9,99 € nicht überschreiten sollen. [FAZIT] Ich hätte die Altersfreigabe auf 3 Jahre gesenkt und mir gewünscht, dass auf das Mischen der Grundfarben ein wenig mehr eingegangen wird. Einfache Sätze wie: das Sonnengelb und das Meeresblau wurden zu einem Grasgrün als der Autor sie übereinander malte, wären schön gewesen. Für mich persönlich hat das Buch 3,5 Sterne verdient, da wir vielleicht aber nicht der normale Maßstab sind, runde ich auf knappe 4,0 auf.

Lesen Sie weiter

Es war einmal … ein Buch. In diesem lebte der kleine Bär. Doch anstatt fröhlich und munter zu sein, war er unzufrieden und brummte vor sich hin. Der Zeichner zu den Bildern hörte das und fragte ihn, was er habe. Nun, sagte der Bär, ich verstehe es nicht, warum du mich immer nur Schwarz-Weiß zeichnest. Ich mag lieber Farben. So diskutierten beide eine ganze Zeit hin und her, was die Laune des Bären noch mehr verschlechterte. Und in der Nacht ging er einfach aus dem Buch heraus und machte sich auf die Suche nach Farben. Er traf einen Indianer und von diesem erfuhr er, dass das schönste Rot in Australien auf dem Felsen Uluru zu finden sei. Also flog der Bär nach Australien und traf dort auf dem Felsen einen weißhaarigen, alten Mann. An dessen Seite ein Korb mit sechs Stiften der Farbe Rot. Er gab dem Bär einen Stift. Blättert man die Seite weiter, sieht man in dem Korb nur noch fünf Stifte, denn den sechsten hat ja nun der Bär. Auf der Suche nach der Farbe Blau schickte ihn der Mann an das Meer. Auch hier findet sich auf dem Bild wieder ein Korb mit Stiften. Dieses Mal sind es fünf, und genau, wenn man umblättert, ist ein Stift weniger im Korb und der Bär hat seine Farbe Blau erhalten. Jetzt fehlt dem Bär nur noch die Farbe Gelb. Also fliegt er zum Mond. Dort gibt es den Mondladen - und ja, auch gelbe Stifte. Mit den drei Stiften kehrt der Bär wieder zurück in das Buch. Die Geschichte haben die Kinder geliebt. Es war nur logisch, dass sich aus den wunderbaren Illustrationen noch weitere kleine Geschichten ableiten lassen. Die Entdecker waren unterwegs☺ Die Idee mit den Stiften so gut darzustellen, spricht für sich. Die Illustrationen sind klar und wunderschön. Das Buch ist mit kurzen Texten versehen, optimal gestaltet. Von der Idee her einfach und doch nachvollziehbar. So hat nicht nur das Kind Freude am Betrachten und Zuhören, sondern auch der Vorleser. Was will man mehr! Wer also auf der Suche nach einem schönen als auch kindgerechten Buch ist, der liegt hier genau richtig.

Lesen Sie weiter

Es war einmal … ein Buch. In diesem lebte der kleine Bär. Doch anstatt fröhlich und munter zu sein, war er unzufrieden und brummte vor sich hin. Der Zeichner zu den Bildern hörte das und fragte ihn, was er habe. Nun, sagte der Bär, ich verstehe es nicht, warum du mich immer nur Schwarz-Weiß zeichnest. Ich mag lieber Farben. So diskutierten beide eine ganze Zeit hin und her, was die Laune des Bären noch mehr verschlechterte. Und in der Nacht ging er einfach aus dem Buch heraus und machte sich auf die Suche nach Farben. Er traf einen Indianer und von diesem erfuhr er, dass das schönste Rot in Australien auf dem Felsen Uluru zu finden sei. Also flog der Bär nach Australien und traf dort auf dem Felsen einen weißhaarigen, alten Mann. An dessen Seite ein Korb mit sechs Stiften der Farbe Rot. Er gab dem Bär einen Stift. Blättert man die Seite weiter, sieht man in dem Korb nur noch fünf Stifte, denn den sechsten hat ja nun der Bär. Auf der Suche nach der Farbe Blau schickte ihn der Mann an das Meer. Auch hier findet sich auf dem Bild wieder ein Korb mit Stiften. Dieses Mal sind es fünf, und genau, wenn man umblättert, ist ein Stift weniger im Korb und der Bär hat seine Farbe Blau erhalten. Jetzt fehlt dem Bär nur noch die Farbe Gelb. Also fliegt er zum Mond. Dort gibt es den Mondladen - und ja, auch gelbe Stifte. Mit den drei Stiften kehrt der Bär wieder zurück in das Buch. Die Geschichte haben die Kinder geliebt. Es war nur logisch, dass sich aus den wunderbaren Illustrationen noch weitere kleine Geschichten ableiten lassen. Die Entdecker waren unterwegs☺ Die Idee mit den Stiften so gut darzustellen, spricht für sich. Die Illustrationen sind klar und wunderschön. Das Buch ist mit kurzen Texten versehen, optimal gestaltet. Von der Idee her einfach und doch nachvollziehbar. So hat nicht nur das Kind Freude am Betrachten und Zuhören, sondern auch der Vorleser. Was will man mehr! Wer also auf der Suche nach einem schönen als auch kindgerechten Buch ist, der liegt hier genau richtig.

Lesen Sie weiter